Beiträge von hangloose

    Die Isolation, bzw das Kälte-Rating hängt von der Höhe der Kammern ab, also wieviel Luft zwischen der Innen- und Aussenfläche erwärmt werden kann.

    Das Overfill erhöht nicht den Isolationswert, sondern verhindert Bewegung der Daunen, also eventuelle Isolationslöcher weil die Daunen sich innerhalb der Kammern in eine Ecke verziehen.

    danke, habe auch schon überlegt, ob es in die Richtung geht, konnte es nur nicht sprachlich greifen.

    Allerdings - diesen sweet Spot beim selbst befüllen in der Praxis auch bewusst zu (über)treffen halte ich für eher illusorisch, da kann wohl nur eine ungefähre Näherung das Ziel sein.

    Ist bei allen Zahlungsdienstleistern so, dass die Wechselkurse sportlich sind, Amazon macht das z.B. auch so.

    Wer eine KK gar, mit die gebührenfrei im Ausland und in anderen Währungen genutzt werden kann (da gibt es einige), der ist gut beraten, sich auf die Suche nach der gut verstecken Option zu machen, die Währungsumrechnung zu deaktivieren und in der jeweiligen Landesrechnung zu zahlen.

    Aaalso der Reihe nach

    - ich habe einen Windhard, ja.

    - Die bessere Hälfte hat einen mit H-Kammern und Mantelfunktion, den ich aber demnächst mal etwas auffüllen müsste, so ich mal dazu komme, ähnlich wie beim windhard ist das ab Werk etwas dünn gefüllt (sogar nur 260g im Vergleich zu 290 beim Aegismax). Hier ist die Mentelfunktion als Wärmekragen ausgeführt, was die Kältebrücke vermeidet.
    https://www.aliexpress.com/item/4000278175620.html

    - Und ich habe mir gerade noch einen kammergenähten ohne Mantelfunktion aber mit 360g Füllung, 10D Außenmaterial und 550g Gesamtgewicht zugelegt (man beachte die Kammerausrichtung ;)),
    https://www.aliexpress.com/item/4001117101975.html
    bei dem ich schon überlege, wie ich da wieder ein Loch ohne Kältebrücke rein kriege, siehe RE: Umbau des DD Quilts zum Quiltponcho

    Warum sollte eine Mantelfunktion bei 8cm und/oder 500g fraglich sein?

    Also die Kammerausrichtung halte ich in der Praxis für vernachlässigbar, was "Versteifung" und ähnliches angeht.

    U und H wird afaik synonym verwendet und bezieht sich auf die Kammerform mit Steg.

    Aber das prallere aufplustern durchgesteppter Kammern bringt das ganze schon etwas in Richtung steg, da dies Kammern mehr und enger in Kontakt kommen und so quasi einen Steg emulieren. Ein Vergleich ist es trotzdem nicht, unter 5° wird es (mir) frisch.

    Die umlaufenden Kammern des windhard fand ich für den nachträglichen selfmade overfill praktisch und auch das zurechtschieben der Daune kann mal praktisch sein, aber die Kehrseite ist eben auch mal Daune gerade da, wo man sie nicht braucht und zu wenig da, wo man sie gerne gehabt hätte. Merkt man dann manchmal erst, wenn es nachts irgendwo kalt wird - und dann überwiegt oft die schlaftrunkene Faulheit und man streicht ein bisschen Rum und fröstelt im Zweifel lieber etwas, als noch mal in Großoperation Daunen hin- und her zu melken

    EE hat bei den neuen Revelations unten am Fußende sogar komplett durch alle Kammern eine Verbindung frei gelassen. In der Aussenkommunikation, um Flexibilität für den Nutzer zu ermöglichen, die Daunen dahin zu bewegen, wo man will. Im der Praxis sind die Besitzer, die ich kenne eher genervt davon, die Daunen ständig und mühselig dahin massieren zu müssen, wo sie eigentlich hin gehören. Ich würde da eher Kosten- und Zeitersparnis auf Herstellerseite unterstellen.

    Würde mir die kompliziertere Form beim myog Projekt nicht antun. Einfach Längskammern und gut.

    Ich muss ja beichten - ich habe mir - in Ermangelung eines mit passenden sonstigen Specs einen neuen ohne Mantelfunktion zugelegt 8|

    Was auch immer mich da geritten hat - spätestens seit dem ersten Mal nicht mehr MIT quilt aufstehen (vom fehlenden Fashion-Statement im Camp ganz zu schweigen =O) grübele ich, wie ich da wieder eine Mantelfunktion nachrüste, ohne mir eine Kältebrücke einzuhandeln und ohne meine bescheidenen Nähkünste überzustrapazieren (U-Kammergenähte Daune)

    Bei dem der besseren Hälfte ist die Kopföffnung als ein Schlauchkragen ausgeführt, der wie eine footbox mit Kordel zugezogen wird. Aber das nachträglich, ohne die existierende Konstruktion großartig auseinander zu nehmen...?(

    Erschreckend theoretische Diskussion in Replik auf ein praktisches Testangebot für eine Matte, die noch niemand hier auch bloß in den Händen gehalten hat.

    Für mich ist sie eher schon eine ganze Ecke zu schwer und aus genau an Richtung daher uninteressant, so verschieden sind die Anforderungen.

    Vielleicht ist die Diskussion andernorts besser aufgehoben als hier, aber da hat es mich dann doch kurz getriggert, daher nur so viel:

    Das entscheidende ist die WEITERreißfähigkeit von Stoffen, die den Unterschied zwischen einem Loch/Materialschaden und einem Riss und komplettem defekt macht. Dazu trägt stoffseitig die Grammatur, aber auch Webdichte, Webart und Stoffart bei.

    Die Weiterreißfähigkeit ist wie alles in Deutschland zum Glück u.a. DIN-normiert, also entsprechend ermittel- und vergleichbar.
    In der Praxis und beim verarbeiteten Produkt kommen dann aber noch unendliche weitere Faktoren hinzu, allein die Vernähung/Perforation bis hin zur verwendeten Nadelstärke macht es schwer, verschiedene Produkte auf Grund des gleichen Stoffs zu vergleichen, geschweige denn nur aufgrund selber Grammatur zweier Stoffe zweier Produkte von der Haltbarkeit des einen auf die des anderen zu schließen.

    Dazu setzt man sich unter denen, die leichte Materialien bevorzugen und in Ermangelung geeigneter Stangenware oft auch selbst verarbeiten natürlich seit Menschengedenken mit dem Thema Haltbarkeit auseinander. Und zwar umso detaillierter, umso mehr man die vermeintliche Grenze der Machbarkeit verschiebt. Um ultralight, aber eben genau NICHT stupidlight auf abgelegenen Touren dazustehen, deren Längen von vielen zu Lebzeiten addiert nicht erreicht werden. Eben weil man eben viel stärker auf zuverlässig funktionierende Ausrüstung angewiesen ist als auf einen kleinen Mehrtagestour in Mitteleuropa.

    Dementsprechend gibt es etliche praktische Langzeiterfahrungen, Diskurse zu Materialien, Anwendungsbereich, Grenzen - und eben auch entsprechende praktische Tests, zu Stoffen von ripstops bis cuben, und deren Näh- oder Klebeverbindungen, die sich bei Interesse oder Skepsis replizieren ließen e.g.:

    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/17…nd-verarbeitung

    Was diese anekdotischen Erzählungen von Totalversagen in Foren angeht, habe ich mir angewöhnt, sie mit einem guten Maß an Skepsis zu betrachten. Da sind derart viele Faktoren bei der Nutzung unklar, da ist das Nutzergewicht noch das offensichtlichste. ich würde für denn überragenden Teil der Defekte PICNIC problems annehmen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass ich im Kreis derer, die ihrer Ausrüstung auf dem Trail über lange Zeit tatsächlich viel abverlangen nur wenig bis nichts von solch plötzlichem Totalversagen höre - und erst recht nicht solche, die psich auf die zu schwach ausgelegte Materialstärke zurückführen lassen.

    Das ist eines der ständig vorgetragenen Vorteile, wie auch hier ab Minute 12 thematisiert - und die Konsequenz daraus ist packing your fears.

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    Für kommerzielle Produkte muss man natürlich immer auch den DAU mit einplanen, aber darum geht es hier ja nicht, sondern um die prinzipielle Eignung leichter Materialien.

    Und damit von meiner Seite wieder zum eigentlichen, dem Test, damit das hier nicht weiter abgleitet.

    Der Vergleich zum Cowboy Kaffee liegt natürlich nahe.

    Ich meinte das einfache Pulver-in-die-Tasse-ggf.-rühren-stehen-und-absinken-lassen-trinken.

    Whlweise auch in mehrfachen kurzen Zyklen zur 'Schaumbildung" kurz erhitzt wie griechischer/türkischer Mokka

    Cowboy, Türkisch - gibt's bestimmt noch viele Bezeichnungen für.

    Witzig - und tolle Arbeit.

    Aaaber - geschmacklich und von der Machart her ist es doch einfach Cowboy coffee. Der einzige Vorteil ist also das Sieb, dass den Kaffeesatz aufhält? Der sinkt ja beim Zubereiten nach unten, da ist dann das Trinken von unten natürlich auch die schlechteste Option. Wenn man nach der Ziehzeit und ohne Rühren von oben trinkt (und natürlich den richtigen Mahlgrad die diese Zubereitung verwendet), sind eh kaum Schwebpartikel vorhanden. Und wen das stört, der kann ja auch einen Dauerfilter nehmen. So ganz erschließt sich mir das Teil nicht.

    Zumal - vor allem für diejenigen mit Cholesterin Problemen unter uns ist filtern eh die gesündere Zubereitung.

    https://m.focus.de/gesundheit/ern…e_aid_6476.html

    Ich dachte beim Titel und Bild erst, es handelt sich um einen sehr langen Griff, mit dem sich der Kaffeepott aus der Hängematte über der Kochstelle bedienen lässt :love:^^

    Hier passt es wohl am ehesen.

    Da der ein- oder andere wohl auch auf Outdoorseiten aktiv ist - oder auch in diversen anderen Foren

    ODS ist wohl Teil des Breach, das Versenden der Mails an Mitglieder gestoppt, daher hier der Hinweis.
    Wer also hier - oder andernorts mehrmals Passwörter verwendet, sollte flux tätig werden.

    https://www.outdoorseiten.net/

    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/10…ccounts-sicher/

    https://www.troyhunt.com/inside-the-cit…ach-collection/

    Für die Zukunft würde ich empfehlen, die eigenen Mailadressen zu monitoren, etwa bei

    https://haveibeenpwned.com/

    Und sichere passwörter zu generieren und in einem entsprechend gesicherten passwort safe zu verwahren, etwa

    https://www.lastpass.com/de/

    Happy panic-ing ^^<X

    p.s. ich nehme an, das HM Forum ist durch DL1JPH standesgemäß abgesichert wie die schweizer Goldreserven? ^^:thumbup:

    Wenn die Spurbreite des Wagens die Schulterbreite des „Mulis“ nicht übertrifft passt mein Wagen überall durch wo ich auch durch passe

    :/

    Also die Schulterbreite ist für single trails eher irrelevant, wenn man nicht in der militärisch 'tiefsten Gangart' auf allen Vieren unterwegs ist. Ob nun mit Hanglage wie hier oder einfach engem Bewuchs links und rechts des schmalen Trittpfads, da ist meist ein Fuß vor den anderen setzen angesagt, da nicht mehr Platz.

    So sah ein Großteil meiner 650km Bulgarien-Durchquerung diesen Sommer aus, von der Steigung ganz zu schweigen.

    Geht auch mit viel Gewicht und selbst in den Alpen, wenn man denn will und sich seine Route entsprechend naturnah zusammenstellt, wie Bernie gerade wieder bewiesen hat (https://www.outdoorseiten.net/forum/showthre…talpentour-2020), Ist meine bevorzugte Wegart, möglichst naturnah, deshalb bin ich ja draußen, aber da ist halt nichts mit Wägelchen - im Flachen schon nicht und von Höhenmetern fangen wir da besser gar nicht erst an...

    Hier im nordöstlichen Flachland ist das natürlich wieder was anderes :thumbup:

    auf einer Strecke von 2-3 Tagen

    Da bleibt von der 4-6 Tage Strecke bis Leipzig ja kaum noch was übrig für's nächste Jahr 8o

    Der Bremswagen mit extra Ballast ist dann natürlich auch ein Weg, die Wanderung noch zu verlängern ^^

    Aber hui - 8kg alleine - da ist das Mollenmonster ja ne echte UL-Tüte gegen (und alleine fast das doppelte, was ich in gemäßigten Gegenden in Zivilisationsnähe dabei habe).

    Auf was für einen km-Schnitt kommst Du damit idR. im flachen?

    Probieren würde ich das natürlich aus Neugierde auch gerne mal, wenn wir uns alle hier in der Gegend wieder zusammenfinden (dürfen). Und zumindest bei den Gear-Exzessen der Berliner Winter Overnighter hat das Teil neben Moch 's Sitzwägelchen durchaus seine Berechtigung.
    Zum ernsthaften wandern, sofern nicht körperliche Einschränkungen einen Rucksack prinzipiell unmöglich machen, natürlich genau der entgegengesetzte Ansatz zu meinem, aber genau deshalb auch wieder irritierend interessant - danke! Hat Ein bisschen was vom Berg, der zum Propheten kommt für mich, wo wir schon bei Pilgern sind. Als großer Singletrail-Fan und Forstweg-Waldautobahn-Hasser würde das in der Praxis neben vielem anderen wohl schon an der Spurbreite scheitern, aber es gibt ja auch monowheel Wägelchen, man soll nie nie sagen. (Aber denken wird man's ja wohl noch dürfen :saint:)

    Viel Spaß auf der Tour! Empfehle gut gekühlte Gose als erfrischendes Hopfengetränk der Wahl in der Gegend! Wobei wir bei der wichtigsten Frage wären, ob ein Bierkasten auf den Hackenporsche passt? Für traditionelle Bierkastenwanderungen wäre das wiederum durchaus eine Lösung - gibt ja kaum was, was sich bescheidener tragen lässt. :S

    Kann ich nicht bestätigen, ist wohl sehr individuell vom Zollamt abhängig, wie auch bei dr Verzollung in Person.

    - Die Benachrichtigung kommt bei mir an, Telefonanruf um die Prozedur einzuleiten. Nebenbei erfahren, dass bereits 4 Tage der Lagerfrist verstrichen sind.

    Das ist ja nicht spezifisch für diesen Modus, sondern in jedem Fall und bei jeder Art der Abfertigung so, da der Brief zu Dir halt dauert, egal, wie Du danach mit der Verzollung verfahren möchtest

    Bei mir ist die Lagerdauer momentan auch auf drei Wochen verlängert, weiß nicht, ob das überall der Fall ist.

    Und - sobald der Prozess angeschoben ist, läuft die Lagerzeit meine ich nicht weiter?

    Zwei Tage später die Unterlagen erhalten

    Ging bei mir per Mail, alles noch am selben Tag nach Einwilligung wg. Datenschutz.

    Extrem freundlicher Kontakt, super fixe Abwicklung, noch am selben Tag die Zollrechnung erhalten.


    ich musste ohnehin vorstellig werden.

    Im Falle der Verzollung von zu Hause?

    Habe auf die Schnelle kein besseres Bild gefunden, aber ich habe neben einem verjüngenden, knapp bemessenen flat tarp auch noch ein rechteckiges, etwas längeres, das ich, wenn das Wetter es erlaubt auch mit Stöcken für angenehme Aussicht und Standhöhe nach vorne höher abspanne. Geht natürlich auch noch höher.
    Verliert so aber die Eigenschaft als Sturmbunker.
    Eine kombo aus mit Stöcken höher abgespant und gleichzeitig mit Türen kann ich mir gerade nicht vorstellen. Dann müssten die Türen ja so bemessen sein, dass man immer höher mit Stöcken abspannt, das ist doch unpraktisch.


    Wenn ich mich einbunkern will, ziehe ich das flat Tarp weitestmöglich herunter und habe an den Seiten noch Abspanner für kleinere Türen/beaks, etwa wie hier. Hat bisher immer gereicht.

    Irgendeinen Kompromiss muss man wohl machen, wenn man das beste aus beiden Welten haben will...

    Dann will ich mal noch die Temperaturkurve beisteuern, falls das jemand mit seinem Equipment matchen will.
    6,7° waren der Tiefpunkt unter'm Moskitonetz am Sonntag Morgen.

    Ich habe übrigens Sonntag Abend drei wirklich winzige, kaum erkennbare Zecken aus einem Bein entfernt, hoffe, das waren alle.
    Nur als Warnung, falls der ein- oder andere oberflächlich nichts entdeckt hat, hatte ich zunächst auch nicht.