Beiträge von hangloose

    Auch im Homeoffice ist Ergonomie wichtig!

    Ihr solltet Euch alle einen Stehtisch vom Arbeitgeber finanzieren lassen!

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    Ist das das gleiche durchsichtige Zeug, was dem monofil ähnlich ist?

    Ist jetzt nicht unbedingt die ideale Pfanne zum Gericht...Hauptaufgabengebiet...welcher Dilettant da für die Projekteinteilung zuständig war, frage ich lieber nicht 8o

    Nudeln anbraten - stark davon abhängig, wie Al dente. Zerkochte Nudeln machen da nur wenig Spaß. Auch hier wie mehrmals angemerkt - zu früh rumstochern eher kontraproduktiv.

    Wird mit steigender Patina auch besser.

    Glasnudeln haben gestern allerdings auch meine gut eingelaufene an Grenzen gebracht.

    Reste lösen sich dann aber beim ablöschen mit der Soße wie du wohl auch bemerkt hast.

    wird die Pfanne rasend schnell heiß

    Klar, 1,9mm sind in der Welt der Stahlpfannen ja auch eher noch dünnwandig...

    Speaking of which - grade deshalb dachte mit den Temperaturdifferenzen.

    Nicht zu schnell und vor allem immer möglichst vollflächig erhitzen - und eher nicht direkt mit kaltem Wasser ablöschen und säubern, sondern zumindest etwas runter kühlen lassen, sonst verzieht sich der Boden.

    Wobei das, wenn sie eh für's Feuer gedacht ist eher unproblematisch ist.

    Gilt im Übrigen noch viel mehr für Gusseisen. Unkaputtbar - bis auf Temperaturschocks - irgendwann hat man sonst zwei halbe statt einer ganzen.

    Also man brennt schon beidseitig ein - rost ist ja nicht wählerisch und stürzt sich nur auf die Innenseite ;)

    Und das sieht so aus, weil es zu viel Öl war - wie mehrmals hier erwähnt - man muss quasi den Eindruck haben, als hätte man sie wieder trocken gewischt. In den Poren des Stahls sitzt dann aber immer noch genug, das man nicht weg gewischt bekommt.

    Ich würde auch eher fragen, was für Emaille spricht.

    Man kann darin dann zwar auch saure Soßen lange ziehen, aber da tut's dann auch ein Unkaputtbarer Edelstahltopf oder eine Edelstahl Pfanne.

    Aber das ist tatsächlich auch kulturell bedingt.

    Hierzulande gibt es kaum Gußpfannen und Töpfe ohne Emaille, wir sind das nicht gewohnt - während es in den Staaten genau andersherum ist.

    Eine andere Preisklasse sind Emaille Pfannen von Markenherstellern obendrein.

    Das interessante ist halt, dass man (zumindest in den USA bedingt durch die historische Verbreitung) durch die quasi unkaputtbarkeit für einstellige Geldbeträge auf dem Flohmarkt ein exzellentes Kochgerät für die Ewigkeit bekommt - in einer Gußqualität, die es heute bei nicht mehr gibt.

    Hier trifft das dann eher auf alte Emaille Pfannen zu - die allerdings dann z.T. wirklich schon irreparabel doll aussehen.

    Schade finde ich, dass man sich am Hang nicht so schön richtung Panorama ausrichten kann,

    Muss man in der Hängehöhe mit einplanen, dann geht das. Habe mir auch schon einen Stamm als Einstieg gelegt - für Ausblick tu ich so einiges^^

    Es sei denn, es ist so steil dass das Kopfende dann dem Hang problematisch nah kommt - alles hat seine Grenzen...

    Da stört die Schnur zwischen den Zehen.

    Auch da gibt's Unterschiede
    Nicht nur auf Seiten der Prinzessinnenfüßchen 8o, sondern auch der Gegenseite, der Sandale
    Die Schnürung, die man bei Xero kaufen kann ist ohne Kern und sehr weich.
    War auch erst besorgt, aber nie Probleme. Mit den Lunas hab ich auch keine.
    https://xeroshoes.co.uk/laces.html

    Mit den Toe Loops und den Backstraps ist die Einstellung der Schnürung viel einfacher.
    https://xeroshoes.co.uk/xero-shoes-toeloops.html
    https://xeroshoes.co.uk/xero-shoes-backstraps.html

    Es gibt auch Schnürungen, die nicht zwischen den Zehen verlaufen
    https://xeroshoes.com/tying/?xstrb=2
    Oder wie hier mit Gurt eher wie bei einer normalen Sandale (lässt sich auch ohne Zeh schnüren).
    https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/55…ndale/#comments


    Die Z-Trek kenne ich nicht. In der Vergangenheit gab es bei den fertigen Xero Sandalen immer mal Probleme mit ausgerissenen Ösen, an denen die Straps befestigt sind.

    Leinöl (niedriger Rauchpunkt)

    Ich bin von Leinöl wieder weg.
    Zwar lässt sich damit einfach und schnell eine Patina aufbauen - allerdings ist die etwas flakey - ganze Stücke platzen ab.

    Liest man auch öfter mal bei den Pfannengeeks auf Reddit etc.

    Palmin &co zum Einbrennen, im Alltag meist Olivenöl, ab und an Kokos, zum Nachbrennen mal Raps.

    Metall-Topfreiniger ist ein Muss, wenn man keine verkohlten Reste vom vorvorigen Braten im Essen haben will.

    Ich habe da beste Erfahrungen mit "loskochen" - etwas wasser rein, aufköcheln, einfach weg schaben. Oder auch nur kurz ausspülen und bürsten. Ist bei zwischendurch reinigen natürlich blöd.
    Aber das Meiste bekomme ich eigentlich problemlos mit einem Holzspatel weg geschabt.

    Für die Neulinge - wichtig ist, nicht zu früh bewegen/lösen zu wollen. Das Bratgut löst sich von selbst, wenn sich Kruste gebildet hat. nicht zu ungeduldig sein.

    Ich koche in Walzstahlpfannen (DeBuyer 3mm Wandstärke) lieber als in Guss - eben WEIL sie noch glatter sind, vor allem als moderne Gusspfannen, die schlechter gegossen sind als Ältere. Manche schleifen die sogar runter ehe sie sie einbrennen.
    Sind auch nicht ganz so schwer wie Guss bei immer noch guter Wandstärke.
    Mein Guss Wok ist schon eher ein Zweihänder. Schaut man sich an, wie beweglich man eigentlich bei einem Wok kocht, wird klar, wo der Nachteil von Guss liegt.
    Zudem sind die Griffe von Stahlpfannen nicht hitzeleitend angebracht, man braucht also keinen Handschuh oder Überzieher.
    Probeme mit der Patina habe ich da null. Haftung ist nicht nur eine Frage der glatten/rauhen Oberfläche - es ist ja eine Polymerisation, bei der die Eisenoberfläche als Katalysator fungiert.
    Hier der kultige Geek Artikel der "Entdeckerin" des Einbrennens mit Leinöl zum chemischen Vorgang:
    http://sherylcanter.com/wordpress/2010…ning-cast-iron/

    Die Gemeinsamkeiten von Stahlpfannen im Umgang, wie man damit kocht, wie man sie einbrennt und reinigt - sind mMn. größer als die von mir hier kurz angeschnittenen Unterschiede - weshalb ich die Gattungsdiskussion für die Ausgangsfragestellung für praxisfern halte.

    fühle ich mich "wohler"

    Das sei Dir gegönnt und glaube ich sofort.

    Wenn das das Ziel ist, dann glückwunsch zum gefundenen Glück!

    Mein Ziel ist, mit Minimalschuhen barfußähnliche Bewegungsabläufe zu erreichen, on trail noch mehr als im Alltag.
    Da ist mir das möglichst breite, V-förmige Aufsetzen der Zehen unerlässlich.
    Dafür arbeite ich auch an meiner Fußmuskulatur und setze correct toes Zehenspreizer ein etc.

    Dementsprechend bin ich inzwischen deutlich bewusster unterwegs, was eine breite Toebox angeht, brauche sie inzwischen durch wieder deutlich weiter auseinander stehende Zehen auch (siehe Spaß mit tauben Zehen weiter unten).
    Früher habe ich auch hauptsächlich auf eine dünne, flexible Sohle geachtet.


    Damit ist es auch bei mir ein steter Prozess, definitiv.
    Stillstand beim Thema Laufen wäre ja auch komisch ^^
    Allein schon, weil der Markt ja stets in Bewegung ist - die Vielfalt wird ja deutlich mehr in den letzten Jahren und heiß geliebte Modelle werden einfach so eingestellt, sodass man sich immer wieder neu umsehen muss.

    Ich müsste nachdenken, wann ich umgestellt habe, 12+ Jahre sind es sicher.
    Knieprobleme beim Joggen, irgendwie von Barfußschuhen gehört,
    Die Klassiker, Dougall, Robillard gelesen, dann los mit Fivefingers, dann Huaraches beim Laufen, Knieprobleme weg.
    Lange mit der Umstellung im Alltag gehadert, da Sneakersammler - und Barfußschuhe ästhetisch noch immer oft eine Zumutung (Heutzutage nicht mehr ganz so verboten).
    Dann irgendwann vor ~10 Jahren eingesehen, dass die Umstellung nur ganzheitlich gelingen kann.

    Ich nehme bei fast allen meinen Barfußschuhen die Innensohle raus, achte auch darauf, dass sie so verarbeitet sind, dass das möglich ist. Gibt viel mehr ground feel und Platz vorne - und kalte Füße. Im Winter kommt die schon auc mal wieder rein, wenn erwartungsgemäß viel rum stehen angesagt ist.
    Ich kann gar nicht mehr beziffern, wie viele Paare ich in en Jahren durch habe...Aber gerade on trail ist das durchprobieren durch den Verschleiß und Laufleistung ja ein Selbstläufer, nach einer längeren Tur sind die Schuhe ja eh durch.

    Leguano hatte ich nur mal im Laden an, die Sohle fand ich zwar flexibel, aber auch zu elastisch und flexy-bubbly durch diese sehr weichen, dicken Nupsies, das war ein komisches groundfeel.

    My 20Eurocent zur Palette der Modelle, wen's interessiert:

    - Gerade habe ich ein paar Altra Mt King günstig geschossen, um mal wieder etwas mehr Dämpfung on trail zu probieren. Angenehm breit, aber mäßig verarbeitet - aber ob ich mit der Dämpfung und dem damit einhergehenden Verlust an ground feel glücklich werde...- Innov-8 sind mir VIEL zu eng, da abe ich mal vor ein paar Jahren den Fehler gemacht, ein nur kurz auf Wochenendtour probe gewandertes Paar mit auf lange Tour zu nehmen. Die Folge waren noch Monate nach der Tour taube kleine Zehen.
    - Merrells sind mir ebenso zu eng, da habe ich ein paar letzten Sommer auf Tour verschlissen, zum Glück halten sie nict lange, auch da noch eine Weile wenig Gefühl in den kleinen Zehen.
    - Vivobarefoot - meine meistgetragene Marke, vor allem auch im Alltag. Denke da habe ich über die jahre bestimmt bald 20 Paar durch. Meistens breit genug, immer irgendein Sale, leicht, Verarbeitung besser geworden. Die neuen Firm- und soft ground Sohlen habe ich noch nicht getestet, die alten Trail Sohlen waren nicht die haltbarsten...

    - NimbleToes - mir eigentlich zu eng, zumindest die Alltagsmodelle, aber die Eitelkeit^^
    das mesh Trailmodell fand ich gar nicht schlecht.
    - Xero Huaraches - Günstig, simpel, leicht geformte Sohle, super zum ausprobieren und mit Zubegör einfacher schnürbar zu machen

    - Luna Sandals: leadville pacer sind meine Lieblingssandalen. angenehmes Material als Fußbett, sehr guter Grip - und tolle Variabilität durch den optionalen performance strap. Für Sandalen natürlich nicht günstig.

    - DIY Vibram Supernewflex Huaraches: Extremtextil ist der Freund mit diversen Vibram Sohlenplatten - und es gibt kaum einfachere MYOG Projekte - günstg noch dazu im Vergleich zu gekauften Barfußschuhen.
    Anleitungen, auch zu anderen Schnürungen ähnlich der Lunas z.B. im UL-Forum.

    Allerdings habe ich das Problem, dass Gummisohlen von Huaraches bei mir beim Wandern unberechenbar plötzlich zu brennenden Hautirritationen führen können. Mal nach Tagen, mal nach Minuten. Hängt sicher irgendwie mit Fußklima und Umgebungstemperatur zusammen. Aber so kann ich sie leider nicht als einzige Wanderbeschuhung mit auf Tour nehmen - da habe ich mich bereits mehrfach in die Nesseln gesetzt - und zwei Paare fallen aus ;)

    Habe noch Dünnes Lederfußbett zum Aufkleben hier, vielleicht probiere ich das noch mal, aber das rutscht dann halt wieder, wenn nass...

    Aber prinzipiell kann ich Sandalen nur empfehlen, speaking of which

    Ausprobieren - This Is the Way

    Sandalen gehen z.B. bei mir gar nicht, da ich bereits durch eine Tannennadel oder ein Steinchen zwischen Fuß und Sohle, dermaßen genervt wäre

    :/

    Hast Du's mal versucht? Also mit flachen Barfußsandalen, nicht mit so dicken Wandersandalen mit vertieftem Fußbett, in dem sich Dreck sammelt?
    Eigentlich fällt da in Bewegung alles durch, ich würde sogar sagen, da sammelt sich weniger als in meinen Schuhen ohne Gaiters.
    Auf einem Steinchen bei der dünen Sohle könnte ja niemand einfach weiter drauf rum Joggen.
    Sind aber beliebt beim Joggen - und manche sind damit auch schon Thruhikes gegangen.
    Ist ganz anders als die üblichen Sandalen mit unflexibler Sohle und dickem Fußbett.

    Bin schon gespant, was mein nächstes Experiment wird :S

    Barfuß ist immer besser, Sandalen kommen next, viele Barfußschuhe sind auch eher halbgare Optionen.

    Die Elastik von Socken oder Schuhen, die stretchy sitzen, reicht bereits, dass die Zehen nicht breit aufsetzen

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    Xero hat mit den huaraches angefangen, waren meine ersten Jogging Sandalen.

    Sohle hat mir sehr gut gefallen.

    Die Schuhe habe ich noch nicht probiert, aber der Mesa steht bei mir auf der Liste, wenn die nächsten durchgelaufen sind.

    Im UL Forum gibt's viele positive Erfahrungen, auch mit dem Vorgänger.

    Hadere noch etwas mit der Größe, aus .de sind sie deutlich teurer als aus UK, wobei sich das durch Brexit vielleicht egalisiert hat...