Für Knoten-Legastheniker wie mich vielleicht interessant: Die Knoten-App knots 3D ist gerade mal wieder kostenlos zu haben.
Beiträge von hangloose
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ich find's voll grandios, hier mit den ersten Folgen einer nach der anderen ein best of mir wohlbekannter Stimmen nach Hause geliefert zu bekommen. Im Zweiergespräch mit mir als Zuhörer dann fast ein wenig Methadon für diese Treffen- und kontaktarmen Zeiten.
Danke Furbrain und allen Beteiligten!
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Schau mal in's UL Forum, da sind einige Bikepacker unterwegs. Allerdings vermutlich eher wenige mit Hängematte, aber vielleicht gibt es Inspiration für andere Bestandteile, die Platz sparen.
Und wenn der Platz so knapp ist, ist eine großvolumige Penntüte mit 1kg halt auch nicht ideal um nicht zu sagen unnötige Platzverschwendung, wenn Du auf der Suche nach Isolation für untenrum bist.
Zaubern kann hier entgegen deiner Hoffnung wahrscheinlich auch keiner.
Leichter under+topquilt sollten dann nicht viel mehr Platz beanspruchen als der Schlafsack.
Bis 5° tut's z.B. n aegismax Windhard. Damit sparst Du Dir dann auch die Isolationsschicht für's Lager -> doppelt Platz gewonnen.
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Vermutlich nicht mehr so günstig wie pre-brexit, aber ggf. bietet sich auch ironraft als Alternative an, wenn es kein bestimmtes Modell sein soll...
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ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben, aber eine 6h Zugfahrt mit Maske und Fahrrad ist irgendwie auch nicht wirklich toll... Mal schauen.
Möglichst antizyklisch fahren (typische Pendlerzeiten Freitag&Sonntag abend, Montag morgen und generell die Züge morgens abends zu typischen Pendlerzeiten meiden), dann sind die Züge sowas von leer, das hat man zu "Normalzeiten" noch nicht erlebt!
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...so, ich hab mir dieses LighterPack mal angeschaut und mein Zeugs für kommenden Freitag eingetragen...fehlt bloß noch der Whisky😁🤘
Besser spät als nie

ok...
- und die Packliste ist ernsthaft immernoch mit dem Anliegen des Threads vom Dezember verbunden?Ich plane schon wieder den nächsten Trip und muss definitiv etwas am Gepäck abspecken.😁
Das hätte ich bei dem Anliegen jetzt ehrlich gesagt nicht erwartet...
Leichter werden tut man ja in der Regel, weil man ungerne schleppt beim Laufen.
Das schwere aus dem Kofferraum heben wird's ja wohl nicht sein.
Für eine Wanderung ist da allerdings allerlei Kram dabei, der dafür nicht nötig ist - und nennenswert laufen würde ich mit dem Setup nicht wollen. So ganz erschließt sich mir das Ganze nicht.
In a nutshell: Mir fällt ehrlich gesagt kein einziger Gegenstand in's Auge, der bei mir seine Berechtigung hätte.Da jetzt einzelne Gegenstände zu diskutieren halte ich für wenig zielführend, für ein leichtes Setup würde ich bei null anfangen, bisheriges sukzessive austauschen und veräußern.Von den Dopplungen - bis Dreifachheiten und überflüssigen Gegenständen ganz zu schweigen.
Daher in aller Knappheit als prinzipielle Tipps:- Fang an, die schwersten Gegenstände zu erleichtern (big three: Rucksack, Hängematte, Schlafsystem), das bringt die größten Gewinne.
- Hör auf, Sachen doppelt und dreifach mit zu schleppen - und lass unnötiges zu Hause.
Viel Erfolg!
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Der Mehrwert besteht für mich persönlich darin
Keine Rechtfertigungspflicht
Kann ja jeder mit seinem Mammon machen, was er möchte.Durch persönliche Absprachen und Tracking lassen sich jedoch Situationen absichern, die durch andere Lösungen nicht möglich sind. Wer mich kennt, und mit wem ich während der Tour in Kontakt bin, weiß um meine Bewegungsmuster, Pausentage etc. auf Tour und kann bei Abnormalitäten ggf. reagieren. Und zwar genau dann, wenn andere Methoden versagen, im push- statt im pull modus, wenn ich nicht in der Lage bin, aktiv einen Notruf welcher Art auch immer abzusetzen.Das ist ein Mehrwert.
Einen solchen Mehrwert sehe ich bei der kostenpflichtigen App eben nicht.Denn die Kontaktperson ist ja nicht die einzige von mir genannte Möglichkeit, sondern lediglich ein Baustein für o.g. Szenario.
Die zudem verlinkten Apps und der Android-native notfall-broadcast machen das für lau.
Und im beschriebenen Notrufmodus ist das Telefon zudem überlegen, da netzanbieterunabhängig für maximale Empfangsabdeckung.
Auch das ist ein Mehrwert.Btw. - was noch gar nicht Thema war: (Auslands)kranken/Unfallversicherung mit Bergungskostenübernahme
https://www.alpin.de/home/news/1485…der_faelle.html
Wer ist da abgesichert und wie? -
es gib gibt/gab mal Seiten, die umziehende miteinander verknüpften, die in entgegengesetzte Richtungen umziehen, um den Wagen zu teilen, bzw.die Leerfahrt zu sparen.
Mir fallen die Namen nicht mehr ein, habe ad hoc gerade nichts gefunden, aber nach Berlin wird ja öfter gezogen...
Und auf Kleinanzeigen und auf entsprechenden Fracht Transport Seiten bieten Speditionen auch "Beiladung" an, das kann auch eine günstige Möglichkeit sein.
Ansonsten zieht man günstig um, wenn man wenig hat, also abwägen, was transportiert - oder besser verkauft oder verschenkt wird.
Und falls das Kind noch nicht im Brunnen liegt - Eigenbedarf ist nicht immer berechtigt, es gibt Ausnahmen, Härtefälle, Übergangsphasen, Abfindungen etc. Und wer Mitglied im Mieterverein ist (was man in Berlin sein sollte), oder über's Amt z.b. einen Bezugsschein für Rechtsberatung erhalten kann o.ä. sollte sich hier Rat einholen. Zudem gibt es auch diverse Mieterinitiativen, die kostenlose Beratung anbieten.
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DL1JPH : wenn du von den jährlichen Abos weg möchtest, schau dir mal den Garmin inReach Mini an.
Iridium Satellitennetz.
Monatliches Abo möglich - ab 20€ je nach Tarif
Aber mit 350€ teuer in der Anschaffung
Edit: gerade gesehen - die nehmen auch eine Grundgebühr. Und der SPOT hat ja auch einen Flex-Tarif - sehr interessant.....
Geeenau - es muss kein Sattelitentelefon sein.
Im Wanderbereich sind ja die Rettungssysteme per Sattelit der Standard - wie ja auch schon vorher im Thread von einigen angesprochen. Ich dachte, darum drehen wir uns die ganze Zeit bei der Frage, inwieweit ein PLB eine günstigere und oder bessere Alternative sein kann...
Da gibt es zahlreiche Tarifmodelle.
Neben Garmin
https://discover.garmin.com/de-DE/inreach/…/#subscriptions
bietet ja auch noch beispielsweise protogear komplett flexible Tarife
https://www.protegear.de/produkte-tarif…um-datentarife/
Dazu die SPOT Tarife, wenn einem die globalstar Abdeckung reicht
https://www.findmespot.com/de-de/products…4#service-plans
Kommt wie gesagt immer auf die Nutzung an. Für längere, autarke Touren allein in mir unbekannten Gebieten habe ich gerne den einen rescue button dabei, bzw. es ist die Voraussetzung dafür, dass ich derartige Touren auch für mein zu Hause gebliebenes Umfeld überhaupt verantworten kann.
Da reicht dann ein für diesen Zeitraum aktivierter flex Tarif, mit dem man wohl günstiger und besser und vielseitiger fährt als mit dem PLB - mit den diversen andere Funktionen wie Routenverfolgung für Daheimgebliebene, Nachrichten, Wetterlage etc. und Backup Navigation zum Telefon (primär bei mir).
Wären die PLBs in der Anschaffung günstiger - oder die Batterien (auch unter Verlust der Wasserdichtigkeit) günstig selber wechseln, wäre das vielleicht eine interessante Alternative, mit der ich mich noch nicht befasst hatte.
So sehe ich für meinen use-case nichts wirklich überzeugendes.
Man munkelt zwar, dass PLBs in Schluchten präziser sein sollen, belastbares habe ich da allerdings nicht gefunden.
Und die Einwegkommunikation eines PLB kann eben auch im Notfall nachteilig sein und beidseitig wie bei InReach u.U. vorteilhaft bis lebensrettend.In D brauche ich das wie geschrieben nicht, allein schon die Netzabdeckung lässt andere Maßnahmen zu (schnellwahl shortcut, location sharing, fidpenguins.com etc. und Absprachen, notfall broadcast und location sharing etc. etc.
auch ohne Apps wie die oben genannte - der Preis haut mich ja vom Hocker - beim für mich nicht ersichtlichen Mehrwert.
Als Bonustipp: Bei gesperrter SIM Karte die Notrufoption nutzen, so versucht das Telefon gar nicht erst sein vertragliches Mobilfunknetz zu erreichen, sondern baut die Verbindung einfach über das stärkste Netz auf.
https://www.ultraleicht-trekking.com/forum/topic/11…C3%BCr-notrufe/
Nur mal so als ergänzende Anregung:
https://play.google.com/store/apps/det…bilemed.echo112
https://support.google.com/android/answer/9319337?hl=de
https://safety.uepaa.ch/de/produkt/ -
Prinzipiell finde ich PLB Größe, Gewicht und keine laufenden Kosten ja hoch interessant, danke für den Einwurf!

Aber je tiefer ich mich einlese, desto mehr Fragen kommen auf...

Die Ausgangslage inkl. Anmeldung über Drittland und Notfall-Kommunikation über MRCC-Drittland an MRCC in D ist also nach wie vor wie dort beschrieben?Und auch der Umstand, dass PLBs nicht Bestandteil der offiziellen Rettungskette sind ist noch immer der Fall?
Man muss ja gar nicht vom von der Seenotrettung aufgemachten worst case ausgehen, dass mangels Vertragsbestanteils der Rettungskette die Alarmierung die Rettungsleitstellen überhaupt nicht erreicht.
Wenn sich der worst-case (bis dato!) in der Praxis als nicht gegeben erweist (≠ wiederlegt!) ist das ja schon mal etwas.Aber allein, dass der Kommunikationsweg zu verspäteten Rettungsmaßnahmen führen kann, ist ja bereits wortwörtlich fatal.

Und was die Praxis wohl rein logisch nicht zu entkräften vermag ist eben diese Möglichkeit der verspäteten Rettungsmaßnahmen durch die o.g. Kommunikationskette. Beweis und Widerlegung sind schlicht nicht zu erbringen oder täusche ich mich?
Denn wie viel Zeit dieser Kommunikationsweg jeweils gekostet hat oder auch nicht im Vergleich zu anderen hypothetischen - ist wohl kaum prüf- und bezifferbar. Oder werden irgendwo Rettungs-Wettrennen über verschiedene Alarmierungen auf dem Rücken der Rettungskräfte ausgetragen?
Davon ab mal über D hinaus (hier hätte ich noch am Wenigsten das Bedürfnis, mit einem "getmeoutofhere" Knopf zu wandern) - wie ist die Zusammenarbeit auf dem Rest des Globus? Vielleicht ist der Zeitverlust andernorts ja sogar noch größer?
Binnenländer ohne MRCC, Koordination mit anderen RCCs, fragilere Staaten etc. etc.
Dazu noch der erwähnte Umstand des 150€ Batteriewechsels und der deutlich höhere Anschaffungspreis - da lässt sich eine ganze Weile für mit anderen Systemen arbeiten, vor allem, wenn man die Dienste nur punktuell für bestimmte Touren aufbucht.
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wusste nicht, wohin damit, wollte nicht unbedingt was neues aufmachen, pardon the Leichenschändung...
Eine probiotische Seife, die sogar zur Gewässerreinigung beiträgt, war mir dann doch eine Erwähnung wert.
Hoffentlich kommt da was in der Breite. -
Woher stammt denn das Zitat?
Hast Du den Artikel gelesen?
Das ist auch der Umweg, der im verlinkten Artikel besprochen wird - mit den ebenso dort ausgeführten Problematiken, die dadurch nicht behoben werden. -
Ja.
Wen's interessiert, der Wechsel kostet so weit ich Angebote finden konnte fast 150€.
Ob es die Batterie einzeln gibt und der Wechsel auch selbst möglich ist, habe ich noch nicht in Erfahrung bringen können.In D scheint die PLB-Lösung an der Bürokratie zu scheitern (wer hätte es gedacht) und zum Glücksspiel zu werden - es sei denn, da hat sich inzwischen etwas getan...
https://sail24.com/ausruestung/plb-retter-in-der-not/
weiß jemand, ob sich gebrauchte Geräte auch neu registirieren lassen und damit eine Option wären?
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@weniger.simo
PLB. Sehr empfehlenswert. Kommt auch beim Wandern mit. Keine Jahresgebühren, Batterie hält 7 Jahre
Kannte ich noch gar nicht.
Ist die Batterie wechselbar?
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Clamping
Das ist das Coronakomforme Luxuskampieren mit Hygienekonzept und Abstand

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Hat jemand der (zukünftigen) Testschläfer eine Monofil Matte zum Vergleich? Würde mich interessieren, was Haptik und Stretch angeht.
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Zumindest interessant, dass sie den Schritt gehen. Aber wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass hat bei UL halt noch nie funktioniert.
Neben dem ganzen Klimbimm braucht man doch auch noch die extra große, sackschwere Isomatte oder?
Damit bleibt das Teil halt ein verspielter, featureüberladener Kompromiss, bei dem für jeden was dabei sein soll, der aber dadurch nirgends so richtig passt. Das Schweizer Taschenmesser der Hängematten. Kann alles, nichts richtig.
Aber mehr war jetzt ja auch nicht zu erwarten, dafür ist das Konzept zu eigen und lässt sich nicht mal eben konsequent auf UL trimmen, ohne sich selbst dabei bloß zu stellen.
Ist eher ein Mainstream Verständnis von UL, wie man es bei vielen eher mainstreamigen Anbietern derzeit entdeckt - same, but somewhat lighter. Selbe, schwere Zelt Konzepte, aber einfach leichtere Materialien anstelle das Grundproblem der Konstruktion im Hinblick auf Gewicht zu hinterfragen.
Wird sicherlich auch ihre Abnehmer finden, den auch auf der Gegenseite der Kunden gibt es die Denke, einfach genausoviel Krempel wie vorher mischleppen zu können, aber einfach die Teile eine Nummer leichter zu kaufen um auf "nichts zu verzichten™".
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Ich bin mit dem sawyer erstaunlich zufrieden. Viele jammern ja über die Flow Rate, aber bei den geringen Mengen, die man idR filtert halte ich das für Makulatur, ob ich da nun ein paar Minuten länger filtere.
Bzw. frage ich mich auch, wie zugesetzt die Filter von Manchen sein müssen, wenn ich lese, wie die Wasserbeutel undicht gequetscht werden vor lauter Gedrücke
Desinfiziert habe ich meinen noch nicht, aber gründlich getrocknet - womit sich das Problem von Keimen wohl auch erledigt haben sollte?Den Micro würde ich ansonsten mal testen, wen der Mini nicht mehr macht, mehr flow bei geringem Mehrgewicht.
Und den/die/das Faircap Mini finde ich auch interessant. Flow wie ein BeFree, aber normales Gewinde und der Filterteil sitzt geschützt im Wasserreservoir. Allerdings "Einweg", kein Backflush, wenn dicht ist, ist dicht, aber hat eine recht hohe Literzahl, das sollte eine ganze Weile reichen.
Unter den Steripens hatte ich mich auch mal umgesehen, aber da liest man immer wieder von plötzlichem Batteriehunger und darauf folgendem Totalausfall. Nichts, womit ich mich auf Tour herumschlagen möchte, auch wenn auch ich immer ein paar micropur dabei habe.
Insgesamt halte ich das Thema für etwas zu hoch aufgehangen, wenn ich lese, wo und wie lange die Meisten hier i.d.R. unterwegs sind.
Allerdings hat es mich auch noch nie so richtig erwischt - und wenn man einmal unfreiwillig ein paar Tage länger im Waldlager verbracht hat mit flüssigkeitsverlust aus allen erdenklichen Körperöffnungen ist man da wahrscheinlich präventiv etwas anders unterwegs, das kann man niemandem absprechen. -
Das funktioniert nicht wenn die Teilnehmer das selbst machen sollen.
Du wirst schon etwas mehr Arbeit mit der Orga haben.
Ich bin gespannt, welches Menschenbild in diesem Feldexperiment obsiegt - und bin dabei klar im Team noodles - allein schon der eigenen mentalen Gesundheit halber


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Zahlenmäßig sind wir ja gerade wieder dort, wo wir Im Oktober kurz nach der letzten Tour waren - traumhaft, wie schnell man die Effekte von 6 Monaten Einschränkungen kopflos zunichte machen kann.
Auf die Rollator Tour 2032 - ich freu mich!
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