eine Milchmädchenrechnung
Die Rechnung und deren Konsequenz sei Dir gegönnt.
Für andere mag 80%+ Ersparnis jedoch interessant klingen.
Vor allem die, die mehr draußen sind und entsprechenden Verbrauch haben.
Den Adapter hat man eigentlich gleich mit der ersten Kartusche raus, der kostet so ziemlich nichts.
Und füllt man aus einer großen Flasche, ist die Ersparnis noch mal in einer ganz anderen Faktordimension zu den 1€/220g anstelle 5€/220g. (11kg Gas 18€ um mal das obere Ende zu nennen).
Aber mir z.B. geht es darum auch eher nachgeordnet.
- Was mich stört, sind die vielen angebrochenen Kartuschen, die man dann doch nicht mehr mit auf Tour nimmt, weil man nicht einschätzen kann, wie lange die wohl noch reichen. Ich habe alleine aus diesen Kartuschen erst einmal wieder zusammengefüllt und diese Reste dann eine gefühlte Ewigkeit aufgebraucht.
- Und der nächste Aspekt, den ich ja bereits oben genannt habe, ist die Müllvermeidung.
Ab in die Natur und dann derart viel Metallschritt produzieren?
Die günstigen "Spraydosen" Kartuschen sind deutlich leichter als die Campingkartuschen, was weniger Fußabdruck bei der Erzeugung, beim Transport und bei der Entsorgung bedeutet. Und auch hier wieder: Aus einer Pfandflasche zu befüllen ist dann nochmal die deutlich umweltfreundlichere Lösung.
Und noch mal eine generelle Frage an die, denen Umfüllen Bauchschmerzen bereitet:
Wo ist für Euch der Unterschied zum Kochen, dass ihr da nicht genauso reagiert und Gaskartuschen meidet? Immerhin entzündet ihr das Ganze ja da sogar bereitwillig...![]()