Beiträge von hangloose

    Wenn man das immer so genau wüsste - vor allem in unbekannten Gegenden...

    Bei mir sind es jetzt 2*1m geworden - 5,6g in 2mm dyneema Ausführung.

    Dazu könnte ich auch noch mit den evo loops offen gelassen verlängern (die ich bequelichkeitshalber nutze, um die Baumgurte nicht durchschlaufen zu müssen - Jehova!)

    Wenn sprichwörtlich alle Stricke reißen - bzw. nicht reichen, könnte ich die Leinenanzahl am Tarp auch noch reduzieren und mindestens gedoppelt in die Aufhängung stückeln (1mm dyneema)

    Aber da wird es dann auch langsam fraglich, ob man die Aufhängung derart hoch angebracht bekommt, dass das funktioniert - das sind wir dann weit jenseits der 10m Abstand, Baumumfang jetzt mal außen vor gelassen, das sehe ich eher nicht.

    Und mein Problem liegt üblicherweise eher in der Höhe am Rande der Baumgrenze, da überhaupt noch ein paar mikrige Exemplare zu finden, die noch als Baum und nicht als Strauch durchgehen.

    Ich werde berichten :thumbup:

    Side note Untergrund, der Hering ist ja nicht alles:

    Weichen Boden kann man natürlich verdichten. Das gilt für Sand, Schnee, aber auch Waldboden.

    (Was man so aus Verzweiflung lernt, wenn man sich Wochen durch die Dünen des portugiesischen fishermen's trail arbeitet und zu geizig für Sand/Schneeheringe war)

    Sand z.b. bei Vorhandensein von Wasser durchnässen und mit dem Hacken ordentlich komprimieren, ehe man den Hering eintreibt.

    Oder man vergräbt die Heringe quer in derartigem Sand oder Schnee.

    Und von oben mit Gegenständen gegen herausziehen beschweren ist dann noch eine weitere Option.

    Hui, ihr macht mich schwach! =O

    Ich war gedanklich bei deutlich weniger.

    Die Baumgurte haben 3m (ok, Bäume können auch mal dicker sein), dazu noch die 90°Ridgeline bei irgendwas um 2m (gerade nicht exakt im Kopf) - und dann noch 2*1,5-2m, da sind wir dann ja bei 12m, das ist ordentlich! 8|

    Edit: Dutch verkauft seine in 60 und 90cm, aber das muss ja nichts heißen.

    Cross Hammock wie lang sind denn Deine Baumgurte als Ausgangsbasis?

    Und tatsächlich auch schon öfter in voller Länge genutzt?

    Und woraus habt ihr Eure gefertigt? Bei den Längen ist Mehrgewicht ja wirklich langsam ein relevanter Faktor!

    Ich will mir schon länger mal ein paar dog Bones spleißen, hauptsächlich als Verlängerung, falls die Baumgurte mal nicht lang genug sind.

    Gibt es gute Gründe für bestimmte Längen?

    Wahrscheinlich ist frei nach Murphys law eh immer die, die man gerade dabei hat zu kurz, aber endlos lange dog bones sind ja wohl auch nicht die Lösung.

    Vielleicht gibt es ja Erfahrungs- oder Näherungswerte zu einem guten Mittel, ehe ich im Wald stehe und denke 'hätteste mal' ^^

    Danke!

    Da gibt es zum Wandern und in leicht nicht viel Auswahl, weil da irgendwie niemand dran denkt - Mantel ist assoziativ immer eher Stadt.

    Dabei eigentlich ideal: Ärmel, Lüftung durch zwei Wege RV oben/unten, mehr Beinabdeckung, weniger windanfällig, mit dem richtigen Schnitt passt ein kleiner Rucksack trotzdem noch drunter.

    Man könnte eine Regenjacke ja auch einfach verlängern mit etwas Geschick an der Nähmaschine. Alle Mal einfacher als das obere Teil selbst zu nähen...

    Vielleicht findest Du ja auch das raidlight Teil irgendwo.

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    Gibt auch einen akzeptablen Notbiwaksack her, Rucksack als Fußsack :thumbup:

    Ne, ich dachte ganz naiv, ob ein Hering zum Boden passt, bemäße sich vor allem daran, ob er in selbigem hält :/

    Wenn das hier aber zu etwas führen soll, wäre neben Boden und dazu passendem Hering natürlich auch noch interessant, was man damit fest macht.

    Das Festzelt oder ein Hängemattenständer ist da schon eine andere Nummer als ein einfaches, kleines tarp.

    Für letzteres muss ein Hering auch bei Weltuntergang nicht nennenswert mehr als 10g wiegen, Formgebung dann je nach Boden.

    Interessant, kannte bisher nur das leichte, günstige Paddel von Qdvanced Elements vom hörensagen, dass wohl ganz gut sein soll.

    Glückwunsch zum Wasserfahrzeug!

    Die Form ist ungewöhnlich, habe ich so noch nicht gesehen.

    Durch den erhöhten Sitz ist hinten wirklich nicht mehr viel Rückenlehne, vielleicht kann das ein anderer Sitz mit integrierter Rückenlehne ausgleichen?

    Wenn Du ganzjährig paddelst aber in Zahmgewässer, würde ich dir auf jeden Fall die Klamotten von Kwark aus Polartec Windbloc / Aqua Shell an's Herz legen.

    Und eine zugeschnittene Isomatte auf dem Luftboden erhöht den Winterkomfort nochmals erheblich :)

    Dann immer eine handbreit Wasser - mehr braucht es ja beim Packraft insgesamt nicht 8) :thumbup:

    Kaufberatung klingt so kommerziell im Fokus und damit vielleicht auch schnell ein Ziel für affiliate Spammer. 'Einsteigerfragen, oder '-Beratung' drehen sich ja manchmal auch erstmal um grundsätzliche Entscheidungen.

    Oder auch mehrere der Begriffe zusammen?

    Aber letztendlich ja auch nur eine Detailfrage - und die Boards haben ja auch immer noch eine beschreibende Unterzeile, mit der man das ganze in die richtige Richtung drehen kann. :thumbup:

    Schoeller ecorepel, bzw. biorepel fiele mir ein.

    ecorepel – Technologien, Schoeller Textil AG

    Allerdings nicht für Endverbraucher erhältlich. Gibt/gab? jedoch einmal jährlich einen Werksverkauf in der Schweiz. Und AS Tucas hat hier und da auch mal ein paar Meter verkauft.

    Wirklich schöner Stoff, auch in der Haptik und Hautgefühl.

    Windundurchlässigkeit wird ja eigentlich primär über kalendrierung erreicht, deine Beschichtung wäre also für diesen Zweck gar nicht unbedingt nötig.

    Einen konkreten Stoff könnte ich trotzdem nicht benennen.

    Gab es schon mal Überlegungen so etwas wie ein Board für Einsteiger(Kauf/Ausrüstungs)beratung aufzumachen?

    Zum einen ähneln sich die Einsteiger Fragen ja oft - ob nun Hans oder Franz seine erste GE Matte mit Isomatte sucht, da könnten auch Einsteiger besser gebündelt einlesen. :S

    Und zum anderen *hust - ließe sich darüber dann auch besser hinweglesen, wenn man dahingehend eher weniger Interesse hat :whistling:

    Ich fänd's komod! :thumbup:

    G.A.S. ist eine weit verbreitete Seuche... || :rolleyes:

    Ich komme ja wie immer aus der anderen Richtung der Gewichtsskala und Prioritätensetzung, aber auch vom Gewicht sparen angetrieben kann sich genügend G.A.S.druck bilden, dem man hier und da gezwungen ist, nachzugeben...

    Also fangen wir mal gewohnt von unten auf der Gewichtsskala an:

    - für kurze Wochenend-Geschichten etc., Wenn Bewegung geplant ist, vor allem in den langen Sommermonaten kommt nichts extra mit.

    Das Telefon hat zur Not Licht in Form des LED Blitzes. Mit Apps lassen sich LED und Display sogar gezielt dafür einstellen/dimmen etc.

    Meist reicht aber die Nachthelligkeit/Hobo/Kocher.

    Zusatzgewicht: 0g

    - Die nächste Eskalationsstufe bildet die leichte Kopflampe.

    Der Fokus liegt bei mir klar auf dem Anteil in Bewegung. Hände frei, mehrere Helligkeitsstufen und mir dazu wichtig: Rotlicht, idealerweise auch in mehreren Stufen.

    Für alles längere Touren immer dabei. Ich laufe gerne lange, manchmal dann auch noch mit Lampe - oder auch für den Lageraufbau bei Dämmerung/Dunkelheit.

    Gegenwärtig Mittel der Wahl: Nitecore NU25, um das schwere Kopfband erleichtert zugunsten von Elastikkordel.

    Zusatzgewicht: 31g

    Dann kommt eigentlich lange nichts, den mehr brauche ich schlicht nicht.

    Was ich dennoch hier und da mal dabei habe:

    - Lampe an der Luftpumpe:

    Wenn es mit dem Packraft und wenig Laufanteil los geht - oder mehrere Luftmatten aufgepumpt werden müssen und es eher um overnightern, als um Laufen geht, kommt die kleine Akkupumpe mit - und zwar in der Version mit eingebauter Lampe. Mehrere Helligkeitsstufen, angenehmes, breit streuendes Licht.

    Derzeit: flextailgear Tiny Pump 2x

    TINY PUMP 2X-Ultimate 3-in-1 Outdoor Pump with Camping Lamp
    TINY PUMP 2X measures only 1.8*1.7*2.3 inches and weighs only 96 grams, which is as small as your AirPods pro. One-button operation, widely used in outdoor…
    www.flextail.com

    Zusatzgewicht zur Version ohne Lampe: 20g

    Und dann habe ich noch eine Mini LED Platine mit USB Anschluss, in meiner Version mit Tastdimmer. Schönes, warmes, dimmbares Licht.

    Schmeiße ich aufgrund des geringen Gewichts immer mal auf Verdacht mit in's Gepäck, gebraucht wird sie dann selten bis nie, was ein guter Hinweis darauf ist, wie unnötig Lagerlicht bei mir zumeist ist.

    Als Stromquelle lässt sich damit alles nutzen, was auch raus lädt. Powerbank, Telefon, Pumpe.

    Gibt's auch in noch kleiner ohne Dimmer.

    E.g.

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    Zusatzgewicht: 2-3g

    Was ich nicht besitze, aber immer wieder höre ist eine kleine Handlampe, die auch einen seitlichen Leichtmodus hat, zusammen mit einem 'Lampenschirm' Säckchen, konkret das Teil vom Paul von treadlitegear.

    Mk3 DCF Bonded Rechargeable Lantern
    Multi mode rechargeable Lantern USB C charging lead included Treadfire Light Unit Main light - Double click to access then single click to cycle
    www.treadlitegear.co.uk

    Zusatzgewicht: 23g.

    Wer auf so Kerzenlaternen steht, da werden gerade - oder seit geraumer Zeit - auf ODS welche feilgeboten, bisher ohne Erfolg.

    https://www.outdoorseiten.net/vb5/forum/ods-gemeinschaft/kleinanzeigen/suche-biete/3204899-kerzenlaterne-uco-und-edelrid

    Etwa doppelte Leistung zum kleinen "10W" (das ja eher ein 5W ist) - bei 5-6fachem[!] Gewicht. Dazu die Problematik die zwei in Reihe geschalteten Teile beide optimal auszurichten, was unterwegs kaum gelingen dürfte, womit die Leistung einbricht.

    Für auf dem Rucksack wohl eher nicht das Gerät der Wahl.