Ich habe leider einen angeborenen Wirbelsäulenschaden und versuche deshalb mein Gepäck relativ leicht zu halten, ohne dabei zum UL Extremist zu werden.
Ich habe in all den Jahren im Deutschland noch nie einen Wasserfilter gebraucht oder vermisst - und auch noch nie an zweifelhaften Quellen zapfen müssen.
Selbst wenn man wollte, gelingt es hierzulande ja kaum, derart zivilisationsfern unterwegs zu sein, dass das überhaupt notwendig würde.
Die Gaststätte ist ja nun bei weitem [!] nicht die einzige Option.
Als extrem würde ich das nicht bezeichnen. Vorhandene Infrastruktur nutzen ist vielmehr eine der UL Grundprinzipien.
Und gerade mit einer körperlichen Disposition würde ich da durchaus etwas weniger Angst einpacken.
Anstelle von 1*1,5l oder Trinkblase würde ich zudem empfehlen, das Wasser immer gleichmäßig auf die Seitentaschen oder Schultergurte aufzuteilen btw .