Geeigneter Lagerplatz ist das wichtigste.
Trocken mit wenig Taubildung und idealerweise trotzdem etwas Luftzirkulation.
Da sind wir Hänger ja schon mal gut aufgestellt, trocknender, nicht zu dichter, nicht zu lichter Wald und eher nadeliger Waldboden als Gras oder Moos schützt von oben und unten.
Vom Höhenprofil am besten halbhoch, um der kalten, feuchten Senke zu entgehen und nicht vom Gipfel gefegt zu werden.
Dann trockenen Boden wählen und nicht zu niedrig hängen, um der Bodenfeuchtigkeit zu entgehen.
Und das Tarp ebenso eher hoch mit Abstand von der Hängematte und offen-luftig aufbauen.
Wenn es dann noch etwas Kondens von außen gibt, ist das ja wirklich eher auf dem Außenstoff. Beim Frühstücken und packen schon gut lüften lassen, dann ist es meist eh schon verschwunden, als letztes einpacken, obenauf, lose, und bei der nächsten Pause wieder raus holen und wiederholen.
Was wasserdichtes direkt über der Penntüte führt nur zu mehr Kondens von innen, das sich dann auch direkt in der Daune niederschlägt.
Oder halt hydrophobe Daune oder gleich Kunstfaser, wenn man da im Kopf sicherer sein will. Halte ich aber für übertrieben, wenn man ein bisschen umsichtig ist.