Nein, der Ort liegt noch nicht fest. Aber es gibt ja in der Umgebung von Berlin zum Glück genug Waldstücke, die dafür infrage kommen. Hast du vielleicht eine Idee? Zu fünft müsste man darauf achten, nicht zu dicht an Wegen oder sonstigen leicht zugänglichen Stellen aufzubauen, damit man tatsächlich ungestört bleibt.
Beiträge von Cross Hammock
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Die vier Teilnehmer vom Berliner Hängemattentreff, an dem du leider nicht kommen konntest, sind schon locker für eine Neuauflage der Zusammenkunft im Winter verabredet. Wir müssen nur noch abwarten, wann es passende Bedingungen gibt. Ich habe mir soeben einen ultrawarmen Daunenschlafsack genäht und kann es kaum erwarten, den im passenden Ambiente und natürlich meiner Hängematte auszuprobieren...
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Das sehen Martin, Michael und ich genauso! Inzwischen ist auch meine Matte mit Moskitonetz fertig, die könntest du dann mal ausprobieren. Ich stelle sie aber auch hier noch vor.
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Mir haben solche Foltervideos noch nie gefallen. Das Band von Myers scheint aber tatsächlich etwas mehr Mißbrauch wegstecken zu können. Das Dutchband, das ich seit dem Sommer benutze, weist in der Tat kleinere Beschädigungen auf. Das tut der prinzipiellen Tauglichkeit aber keinen Abbruch. Was mich interessieren würde: Halten Schnallen und Beetle Buckles in Myers Band. Obwohl Dutch das nicht empfiehlt, habe ich damit (letztens auch mit Austria Alpin Schnallen) ziemlich gute Erfahrungen gemacht. Wenn man das Band von Myers nur knoten kann, wäre es für mich trotz seiner engeren Webung nicht attraktiver als das von Dutch.
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Danke für den Hinweis. Ich hätte zwar schon Lust zu kommen, aber der Termin lässt sich schwer mit der Familie harmonisieren...
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Je dünner die Stoffe, desto notwendiger der Saum - das sehe ich auch so. Aber die 1.6er und 2.4er Hexonstoffe gehören zweifellos zu den dickeren Materialien. Ich bin gespannt, wie sie sich im Langzeittest verhalten. Hast du zu dem Satinband vielleicht einen Link?
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Es stimmt sicherlich, dass man bei einem kurzen Test einer unvertrauten Hängematte möglicherweise nicht gerecht wird. Aber es ist auch gut zu merken, ich brauche gar nicht mehr in alle Richtungen weiterzuprobieren, weil ich das passende Hängeutensil schon gefunden habe. 90° und Underquilt, da wäre ich skeptisch. Nicht zuletzt, weil die Isomatte ein wichtiger Aspekt auch für die Stabilität und den Liegekomfort in einer 90°-Matte ist. Man kann wie gesagt ohne Probleme auch ohne Isomatte in einer 90°er liegen, für's Übernachten ist das aber eher nichts. Mir gefällt auch das modulare Konzept Iso+Hängematte, das gut zu dem Outdoorstil passt, der mir am nächsten liegt. Nicht immer ist es möglich, in der Hängematte zu schlafen. Es gibt auch schöne Gegenden, in denen keine Bäume wachsen. Was macht man, wenn sich am Abend des langen Wandertages herausstellt, es gibt keine Befestigungsmöglichkeiten für die Hängematte? Mit Isomatte ist das kein Problem.
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Interessantes Design. Wenn du die Ridgelinelänge veränderst, verändert sich denn dann nur die Höhe der Matte? Mit einer kürzeren Ridgeline müsste die Matte doch mehr Durchhang haben und damit auch gebogener sein - oder ist das bei der Verwendung einer Isomatte egal?
Die Gründe warum du die Ränder nicht säumst leuchten mir zwar ein, aber für mich wäre das kein akzeptabler Dauerzustand. Und ich würde auch nicht viel Geld für so eine Hängematte ausgeben wollen. Ich denke zwar, dass sich die Versiegelung nicht so schnell aufdröseln wird, aber so sicher wie ein Saum ist sie nicht. Dazu machen die Kanten auf mich einfach einen unvollendeten Eindruck.
Sofern die Hängematte den Langzeit-Test besteht, scheint sie mir aber ein gute Projekt für Einsteiger oder generell Leute zu sein, die nicht nähen wollen oder können.
Hast du mal darüber nachgedacht die Schnittkanten mit Kanteneinfassband zu säumen?
Deine erste Beobachtung stimmt natürlich. Wenn man die Sache rein mathematisch betrachtet, müsste sich bei einer Veränderung der Ridgelinelänge auch der Durchhang verändern. In der Praxis ist das aber irrelevant. Weitaus wichtiger ist, dass sich bei sehr lang eingestellter Ridgeline die Belastung auf den Zahn-Schnüren signifikant erhöht. Das kann ich zwar nicht theoretisch belegen (das muss ich Waldläufer überlassen), kann es aber aus der Praxis bestätigen. Bei einem solchen Test mit langer Rideline ohne Isomatte sind mir zwei 1.6er Zacken rausgebrochen.
Die no-sew-Verarbeitung bezieht sich natürlich nicht auf die gesamte Matte, sondern nur auf die Seitennaht.
Du verarbeitest - soweit ich weiß - die Stoffe doch auch mit Heißschneider. Ist dir da je aufgefallen, dass die Schnittkanten mit der Zeit aufdröseln? Gut, bei dir sind sie wahrscheinlich meistens gesäumt und somit unsichtbar. Ich habe bei meiner ersten Shark die kurzen Matteneinschubfächer am Kopf- und Fußteil nicht gesäumt - und da hat sich in den vier Monaten, die ich sie zig-Mal aus- und eingepackt, auf- und abgebaut und benutzt habe, überhaupt nichts aufgedröselt. Deshalb bin ich überhaupt auch erst auf die Idee gekommen, nicht mehr zu säumen. An Kanteneinfassband habe ich natürlich auch schon gedacht, frage mich aber 1. ob die 170°-Kurven gut aussehen würden und 2. ob diese Kosmetik auch irgendeinen Gewinn in punkto Haltbarkeit bringen würde. Ich verstehe aber deine Skepsis und werde das durch intensiven Gebrauch weiter austesten. -
Danke, und du hättest bestimmt auch keine Probleme beim Einsteigen. Das Umklappen kann meiner Meinung nach entfallen. Wichtig sind aber die Dyneema-Baumgurte, die sich nicht dehnen. Die Matte hängt auch nach dem Einsteigen kaum tiefer.
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Danke für deine wie immer schnelle und nette Resonanz! Der 2.4er Stoff macht auf mich einen sehr vertrauenswürdigen Eindruck und macht die Matte kaum 50 g schwerer. Insofern werde ich erst einmal damit weitertesten. Der Knoten ist ein Becket hitch, den ich noch zusätzlich mit einem halben Schlag gesichert habe.
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Hier ist nun meine neue 90° Hängematte Shark - in neuer, verbesserter Ausführung. Ich habe sie letzten Donnerstag sechs Leuten auf dem Berliner Hängemattentreff vorgestellt und wollte das jetzt auch hier für die Community tun. Nicht zuletzt deshalb, weil das Feedback, das ich bisher erhielt, so positiv war, dass ich jetzt sogar überlege, diese Matte in größerer Stückzahl herzustellen und anzubieten. Doch darauf komme ich später einmal zurück.
Das Konzept der 90° Hängematte ist trotz der Konjunktur, die Hängematten in der letzten Zeit erleben, vergleichsweise unbekannt geblieben. Der einzige größere Hersteller einer solchen Hängematte, die Firma Exped, scheint die Produktion mittlerweile eingestellt zu haben. Auf der deutschen Exped-Seite ist von der Ergo, die ich vor zwei Jahren gekauft habe, nichts mehr zu sehen. Der andere Hersteller, Hammocktent, bietet hingegen seit einigen Wochen ein auch hier vorgestelltes Modell 2.0 an, das allerdings jetzt nicht mehr in Indonesien gefertigt wird, sondern vom Hersteller selbst in der Schweiz. Daraus resultiert wahrscheinlich auch der neue Preis von 375 CHF. Bei einem zugrundegelegten Porto von 15 € zahlt man in Deutschland inclusive Mehrwertsteuer also 400 € für diese Hängematte. Ob das dem Bekanntheits- und Verbreitungsgrad dieses Hängemattentyps dienlich ist, kann sich jeder selbst beantworten.
Diese Entwicklung finde ich sehr schade, weil diese Hängematte meiner Meinung nach das Potential einer echten Alternative zu den aktuellen Gathered End Hängematten besitzt. Seht selbst:https://www.youtube.com/watch?v=6txVsvToQEk
Die hier gezeigte Matte ist die letzte Entwicklung dieses Modells und unterscheidet sich in einigen Punkten von den vorher von mir gefertigten Matten:
1. Ich habe diesmal Hexon 2,4 verwendet - einen etwas schwereren Stoff, der aber mehr Sicherheitsreserven bietet als der vorher von mir verwendete Hexon 1.6er Stoff. Prinzipiell ist auch der 1.6er Stoff für bis zu 80 kg schwere Nutzer ausreichend - wenn man eine Isomatte in der Hängematte benutzt. Alle meine bisher hier geposteten Touren habe ich mit einer 1.6er Matte unternommen.
Wenn man aber ohne Isomatte liegen will, was prinzipiell möglich ist, treten beim Ein- und Aussteigen im ungünstigsten Fall Kräfte auf, die auch den 1.6er Stoff an seine Grenze führen. Zwei Zähne sind mir bei einem Stresstest einmal abgerissen. Deshalb werde ich in Zukunft den 2.4er Stoff verwenden.
So liegt man in der (alten, noch gesäumten) Matte ohne Isomatte:
Falls sich jemand dafür interessiert, wie dieses Bild (ohne Fotograf) entstanden ist:
2. Eine andere Innovation ist die Veränderung der "Zähne". Bisher habe ich den Stoff um die Außenkante gesäumt. Die Herstellung dieser Saumnaht beansprucht einen erheblichen Teil der Zeit bei der Fertigung einer 90° Hängematte - und hat doch den negativen Effekt, dass im Grund zwischen zwei Zähnen eine Lücke klafft. Zwar ist dies die Stelle, wo die geringsten Kräfte in der gesamten Abspannung auftreten, aber eine Schwächung des Materials bedeutet es doch. Deshalb habe ich mich - probehalber - entschieden, die Außenform der Zähne nicht mehr zu umsäumen, sondern nur mit dem Heißschneider zu bearbeiten. Das Ergebnis kann sich, finde ich, sehen lassen und hat auch alle Testpersonen beim Hängemattentreffen überzeugt.
Hier zum Vergleich das alte, gesäumte Modell:
Weitere Tests werden zeigen, ob sich dieses Verfahren letztlich bewährt. Es wäre auch kostentechnisch eine große Ersparnis bei der Herstellung.
3. Nicht mehr erprobt werden muss hingegen ein anderes Verfahren, nämlich die Verbindung der Zahnspitzen mit den Dyneema-Schnüren. Dieser Übergang wird am besten mit einem Knoten hergestellt - und sieht dann so aus:
Baumkind macht es so, Lukas von Hammocktent macht es so und auch ich werde in Zukunft diese Verbindung knoten. Allen Zweiflern sei gesagt: das hält, bombenfest. Ich habe Reißtests gemacht, mit genähten Schlaufen und gespleißten Schnüren und es hat sich gezeigt: jedesmal reißt - natürlich - zuerst der Stoff (die Dyneemsschnur hält bis 195 daN), aber der geknotete Stoff hält viel besser als der genähte Stoff.
Ein weiterer Punkt, den ich noch nicht realisieren konnte, ist die Anbringung eines Moskitonetzes. Eigentlich wollte ich eine der Testmatten am letzten Donnerstag mit einem Netz ausstatten, aber die Form ist verunglückt, sodass ich es wieder abgetrennt habe. Es gibt also noch Entwicklungspotential für die Zukunft.
Das solls fürs erste gewesen sein. Was mich nun interessiert: Was haltet ihr von dieser Matte? -
Danke für eure ausführlichen Reaktionen. Waldläufer kann ich nur sagen, dass er sich bei seiner Körpergröße mit Sicherheit in einer 90 Grad Matte wohlfühlen würde. Die Einwände von barfuß was das Einsteigen und Kaffeekochen während des Gebrauchs (das hat auch André erwähnt) betrifft, kann ich durchaus nachvollziehen. Da fällt mir noch ein wichtiger Punkt zum Aufhängesystem ein. Auf dem Gruppenfoto vom Treffen ist zu erkennen, dass meine linke Matte recht knapp über dem Boden hängt. Die wurde mit dem Polypro-Dyneema-Band von Dutch abgespannt. Und dieses Band dehnt sich, was sehr lästig ist, weil man um genau diesen Betrag höher abspannen muss. In der letzten Zeit habe ich aber meistens das neue blaue Dyneemaband von Dutch dabeigehabt, das zwar ohne Sicherheitsvorkehrungen manchmal durchrutscht, aber auch nur die Hälfte wiegt. Der andere wichtige Vorteil besteht darin, dass es sich auch sogut wie gar nicht dehnt. Das ist für kleinere Leute wie barfuß ein wichtiger Aspekt, der das Einsteigen deutlich erleichtert, weil man nicht reinklettern muss.
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Unser Treffen am letzten Donnerstag war für mich aus mehreren Gründen mit spannenden Erwartungen verbunden. Zum einen habe ich mich darauf gefreut, Hammocker kennenzulernen, die ganz in der Nähe wohnen und mit denen man sich auch mal gemeinsam zum hang-out verabreden kann. Und dann war da noch die Zusage von André, das aktuelle Programm von Warbonnet mitzubringen - also Hängematten, die den letzten Stand der Entwicklung darstellen und die ich schon lange einmal ausprobieren wollte. Das letzte Mal lag ich Anfang der 1980er Jahre in einer Gathered End Matte. Und das sah so aus und hat mich damals aus verständlichen Gründen irgendwie nicht so richtig begeistert:
Mein Einstieg in die Hängemattenkultur der Gegenwart vollzog sich vor zwei Jahren mit der Exped Ergo, die ich etwa ein halbes Jahr benutzt und dann verkauft habe, weil mir auch daran einiges nicht gefiel und mir nicht zuletzt das Selber-Nähen meines Equipments immer mehr Spaß zu machen begann. Das 90°-Konzept hat mich wahrscheinlich deswegen so fasziniert, weil es Abhilfe gegen das größte Manko der Gathered-End-Matten versprach, das bananenförmige Durchhängen. Und von dieser Konstruktion bin ich seither so überzeugt, dass ich mir mittlerweile schon sechs 90°-Hängematten genäht habe, deren jüngste Entwicklung ich noch in einem gesonderten Thread vorstellen werde.
Mir war aber immer bewusst, dass auch die "konventionelle" Form der Hängematte mittlerweile weiterentwickelt worden ist und mit der brasilianischen Liegeweise viele Nutzer eine annähernd gerade Liegeposition erzielen. Ich habe mehrfach überlegt, mir als Nächstes auch so eine Matte zu nähen, möglicherweise mache ich mir mit meinen aufwendigen 90°-Konstruktionen ja viel zu viel Arbeit. Seit vorgestern weiß ich, dass ich diese Gathered-End-Überlegungen nicht weiter zu verfolgen brauche. Dafür, André, vielen Dank!
Doch nun zu meiner Einschätzung, die natürlich nur subjektiv sein kann. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass die Blackbird XLC eine Top-Verarbeitung von absolut hochwertigen Materialien bietet und mit ihren intelligenten Ablagefächern überzeugt. Mehr kann man aus einer gathered end Matte wahrscheinlich nicht herausholen. Aber das ist nicht genug, denn die fundamentalen Mängel bleiben! Ich habe mich ausführlich mit meinem 90°-Freund über das Treffen ausgetauscht und darf hier ein Zitat von ihm einfügen, besser kann ich es nämlich auch nicht sagen.
"Die gathered end erzeugte für mich eine irritierende Differenz der Spannung, links lag meine Schulter in einem anderen Spannungsfeld als rechts (rechts erhöht zusammengedrückt, links herabfallend-gedehnt). Dies ergibt sich auch logischerweise durch die Abspannung in Zusammenhang mit dem leicht nach links oder rechts gedrehten Körper. Hier können die Spannungslinien gar nicht symmetrisch auf den Körper treffen. Man stelle sich ein Stückchen Holz vor, das man auf diese Weise in einen Wasserstrom legt. Das Hölzchen wird sich in Fließrichtung drehen! Ich versuchte die Spannungen, die ich vom Mattenuntergrund empfing, auszugleichen und ich drehte mich hierhin und dorthin und landete natürlich immer wieder in der unbequemen Bananenhaltung wie eben das Stöckchen im Wasser. [...] Der Vergleich gestern hat mir die prinzipielle Attraktivität einer 90 Grad Hängematte verdeutlicht. Nirgends soviel Raum und Liegegenuß! Diese Qualität der Symmetrie und dadurch ausgeglichener Spannungen der Matte, gibt es nur hier."
Ein wichtiger Punkt bei dieser Einschätzung muss noch erwähnt werden. Das alles ist gesagt von Leuten, die über 185 cm groß sind. Für jemanden der 20 oder 25 cm kürzer ist, stellt sich das Liegeerlebnis möglicherweise ganz anders dar. Für so große Leute wie uns ist auch die Blackbird XLC eindeutig zu kurz. Natürlich könnte man dem abhelfen und einfach noch einen halben Meter Stoff anfügen, aber dann stellt sich irgendwann die Frage, wieviel Material man eigentlich mitschleppen will. Auch der nutzbare Baumabstand wird ja immer größer und bildet für mich schon jetzt ein weiteres wichtiges Argument für das 90°-Konzept. Ein anderer Aspekt wäre noch, dass das Sichtfeld in einer gathered end halbiert ist, was mich ebenfalls sehr stört. Streiten könnte man darüber, ob es angenehmer ist, über die Längsachse oder die Querachse zu schaukeln. Aber auch André als geschworener Gathered-Ender schien sich am Ende mit dieser Vertauschung der Schaukelrichtung abfinden zu können. Auf etliche weitere Aspekte werde ich im folgenden Thread zu sprechen kommen, der sich allein meiner neuen Matte widmet. -
Das gestrige Hängemattentreffen im Tiergarten hat stattgefunden - und ich will mich hier noch mal bei allen Beteiligten für ihr spontanes Kommen bedanken! Es war, denke ich, eine tolle Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten über unser Hobby auszutauschen und von Erfahrungen zu berichten, die man im Alltag längst nicht überall teilen kann. Gekommen sind überraschenderweise sieben Leute, davon drei Newbies aus dem Bikerforum, die allesamt fürs hammocking nicht verloren zu sein scheinen. Wir haben an vier stattlichen Eichen fünf Hängematten aufgehängt: meine beiden neuen Sharks, eine (alte) Hammocktent mit Netz, eine DIY-Brückenhängematte und eine Blackbird XLC mit Wookie. Es war somit möglich, alle existierenden Grundformen direkt miteinander vergleichen. Allerdings war das dann recht schnell ein Kampf gegen die Dunkelheit; und alle Hammocker - nur das Liegen im Kopf - hatten ihre Stirnlampen vergessen. Zum Glück haben uns die Biker noch etwas Licht gespendet. Über den Vergleich der Matten will ich in einem anderen Posting was schreiben. Hier an dieser Stelle möchte ich mich vorerst nur für euer positives Echo auf meine 90°-Matten bedanken! Ein nächstes Treffen ist zwar noch nicht vereinbart worden, ich hoffe aber, dass es dazu bald einmal kommen wird.
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Ich werde mit meinem Kompagnon heute schon gegen 16:15 im Tiergarten sein und meine beiden Matten - eine davon mit Moskitonetz - aufhängen und ausprobieren. 17:00 komme ich dann wie verabredet zum Eingang und hole euch ab.
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Der oben beschriebene Fall scheint mir ein Versehen zu sein, das sich möglicherweise auch ohne eigenes Zutun in Form einer Rechnung noch aufklären dürfte. Bei meinen bisher vier Bestellungen bei Dutch - alle unterhalb der magischen 150 € Grenze - wurde jedesmal die MwSt kassiert. Merkwürdig nur, dass die erste Sendung an die örtliche Post-Filiale ging, bei der ich das Paket dann abholen und bezahlen durfte. Die anderen drei Male ging die Sendung aus ungeklärten Gründen ans Zollamt Schöneberg; für mich eigentlich kein großer Umweg, aber durch die allfällige Warterei unter dem streng blickenden Konterfei des jeweiligen Bundespräsidenten doch recht lästig. Wie sind euere Erfahrungen mit Bestellungen aus den USA?
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Na das hört sich doch schon mal gut an. Ein Lob eurer Spontanität! Ich bringe meine neue No-sew-90°-Hängematte mit und bin gespannt, was ihr davon haltet. Ich schlage vor, dass wir uns nicht im Café, sondern am Eingang zum Draußen-Gelände gegenüber der spanischen Botschaft treffen und dann erst mal paar Bäume zum Hängen suchen. Ich werde 17:00 Uhr da sein.
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Alles klar. Das sind genau die Gurte, die ich seit Juni nutze. Sehr teuer aber auch leicht und gut.
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60 € für 7,50m, so teuer? Wo hast du das gefunden? Bei Amazon bin ich kürzlich auf
gestoßen. 28,65 € für 5 m incl. Versand sind natürlich auch kein Papppenstiel, aber wenn ich dieses Band vor dem Sommer gefunden hätte, hätte ich es nicht bei Dutch gekauft. -
Ja, Grüße auch von mir! Ich habe gerade in einem anderen posting ein Treffen vorgeschlagen. Sagt mal was dazu!