Ich hatte wohl zu wenig Phantasie 😂
Vielleicht hattest du nur kein Komoot. Wir haben die Tour nahezu komplett abseits der vielgefahrenen Verkehrswege durchgeführt. Dass es insgesamt wenige Straßen gibt, hat nach Auskunft unseres Organisators noodles auch damit zu tun, dass man in der Altmark noch viele Großsteingräber vorfindet, die andernorts für den Straßenbau zerkleinert und damit beseitigt wurden.
Ohne abendlichen Ofen hätte die Tour keinen Spaß gemacht.
Am kältesten war es am ersten Morgen (-1°C).
Eindrücke von unterwegs
Scouting war immer mal wieder nötig.
Manchmal hat aber auch der zu Fuß vorgeschickte Spotter keinen Weg erkennen können, dann hieß es umkehren...
...nicht zuletzt, um alle Gräber zu finden.
Das ist angeblich der größte Steindeckel der Altmark. Am rechten Rand haben die Straßenbauer schon einen Schnitt vorbereitet.
Gefahren sind wir meist bis in die Dämmerung.
Die Übernachtungsplätze waren immer abgelegen...
...und sooft es ging nach der Morgensonne ausgerichtet. Abstand zur Wahrung der individuellen Schlafkultur war ein Muss.
Enger ging es im Zelt zu, es blieb aber genug Platz zu fünft.
Danke an alle, die dabei waren!