Beiträge von Cross Hammock
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Das sieht echt gut aus, macht Lust! Obwohl ich grad 8 Tage draußen unterwegs war...
Die Säge war mal richtig gut. Da inzwischen etliche Festmeter Brennholz damit gesägt wurden, ist sie nicht mehr ganz so effektiv, aber für die vorgestrige Tagesration hat es noch gereicht. 😅
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Wo ist das Problem, wenn man schwimmen kann? Die Wassertemperatur? Ich war heute - allerdings nur sehr kurz
- im See. Das Wasser hat gerade 7 Grad. Aber bevor man ertrinkt kann man auch bei dieser Temperatur ans Ufer schwimmen - zumindest, wenn man nicht zu weit vom Ufer entfernt paddelt.Ich bin vor vielen Jahren mal Anfang März auf dem Yddingesjö in Südschweden beim Faltbootsegeln gekentert und musste mit meiner Segelkumpanin 100 m bei unter 10 Grad Wassertemperatur an Land schwimmen. Ich habe die Kälte damals gar nicht gespürt. Insofern kann ich dir Recht geben, dass die Überlebensenergien doch größer sind all als man sich im Vorhinein ausmalen kann.
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Um zwei neue Boote einzuweihen und eine neue Insel zu erkunden sind Moch und ich gestern ins Brandenburger Umland aufgebrochen. Der Tag war zwar sonnig, aber ins Wasser hätte man nicht fallen dürfen - das sind so die Gedanken, die man sich im Packraft im Winter macht.
Aber wenn man einmal drin sitzt, gewinnt das Zutrauen in diese Gummienten doch immer wieder schnell die Oberhand.
Nach der Überfahrt stellte sich schnell heraus, dass diese Insel tatsächlich einen Aufenthalt wert ist - gleich gar bei Nachmittagssonne.
Was folgt waren die unvermeidlichen Übernachtungsvorbereitungen. Während der eine sich um die Verbrauchsmaterialien kümmerte...
... legte der andere die Grundlage für den Ort des Verbrauchs.
Bevor es zu dämmern begann, galt es noch, die Liegestatt zu testen.
Dann konnte man getrost den Sonnenuntergang abwarten...
... und sich anschließend im Warmen einrichten. Fotos vom Essen sind allerdings, soweit ich weiß, keine entstanden.
Bei sehr angenehmen Temperaturen zog sich der Abend eine Weile hin.
Das gestrige Vorfrühlingswetter hat heute allerdings nicht angehalten - genauer gesagt, stellte es sich erst auf der Rückfahrt wieder ein.
Hierher kommen wir bestimmt noch mal zurück!
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Eigentlich nicht. Das hatte ich schon auf mehreren Touren dabei, auf denen du auch mit von der Partie warst.
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Schöne Grüße von einer Übernachtung mit Hot-Tent auf dem Rennsteig. Ich habe schon nachmittags das Zelt aufgebaut und bin dann abends mit der Hängematte zurück gekommen und habe erst mal gut eingeheizt. Da alles Holz mit sehr nassem Schnee bedeckt war, gestaltete sich das nicht ganz einfach. Mit einem Esbit-Riegel als Anzündhilfe war es letztlich aber kein Problem. Heute früh habe ich auch noch mal eingeheizt, bevor ich zur Familienunterkunft zurückgekehrt bin. Nur das leave-no-trace-Gebot konnte ich nicht ganz einhalten, wie man auf dem letzten Bild sieht 😉. Das Gesamtgewicht der Ausrüstung ohne Essen war übrigens unter 5 Kilo (siehe Tagesrucksack).
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Ich kann die Einschätzung von tiptarp bestätigen. Man findet auf dem 66-Seen-Weg eigentlich immer einen Platz zum Abhängen. Im letzten Herbst war ich mit Moch drei Tage zwischen Strausberg und Fürstenwalde unterwegs, und wir hatten zwei sehr schöne Hängplätze. Beim ersten kam uns noch Omorotschka besuchen, der ganz in der Nähe wohnt. Und Platz fürs Hot-Tent ist auch immer gewesen.
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Die Zufriedenheit resultierte vielleicht daher, dass mir nicht, wie dem Freund, der mit im Boot saß, Fotoapparat, Fernglas und Ausweis in die Warnow gefallen sind.
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Das Foto wurde übrigens nach einer Kenterung mit dem Faltboot im Warnowdurchbruch 1983 aufgenommen, den wir ( Omorotschka , noodles , hangloose , bieber1 und ich) 2021 erfolgreich befahren haben.
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habe ich mir eine Netzhängematte aus der DDR gekauft.
He, das ist ja genau meine erste Hängematte, die ich vor Jahren hier gepostet hatte. Vergleich Blackbird XLC mit einer 90°-Hängematte
Das Liegegefühl war leider ziemlich abtörnend, sodass ich erst nach 30jähriger Pause wieder zurückgefunden habe.
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Danke für die tollen Impressionen! Das Zelt kam anscheinend genau zum richtigen Zeitpunkt an. Ich vermute, das ist das 2-Personen-Zelt von Pomoly. Wenn das wirklich über 4 Kilo wiegt, ist es allerdings nicht mehr wirklich portabel. Mein DIY-Hot-Tent wiegt nur 1,3 Kilo, und da passen - wenn’s sein muss - 8 Leute rein (Silbersee).
Auch mit dem Ofen, der auch über 2 Kilo wiegt, geht Pomoly in die falsche Richtung. Natürlich ist es toll, viele Glasflächen zu haben und das Feuer zu sehen, aber wer soll das tragen? Mit diesem Equipment verbringt man Zeit in der Natur, möglichst weit weg vom nächsten Parkplatz. Aber dazu kann es bei dem Gewicht dann meist nicht mehr kommen.
Auch Seekoutside, die Firma, mit der längsten Expertise (und mit zwar leichten, aber umständlich zu montierenden Öfen) hat ihr leichtestes Modell - den Cub - aus dem Programm genommen, weil keine Nachfrage besteht, wie man mir mitteilte. Das ist mein Lieblingsofen, den ich letztens auf unserer Wanderung im Zittauer Gebirge locker 28 km getragen habe, weil er nur 800 g wiegt. Zusammen mit meinem DCF-Hot Tent wiegt die abendliche Wärmezone dann nur 1,3 Kilo.
Aber was will ich mit einem Equipment von 7 Kilo? Könnt ihr mir das erklären?
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linkselbischen
Gemeint ist rechtselbischen.
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was ist das für ein Boot? das sieht hyper-ultra-leicht aus.

Das Boot ist ein Eigenbau, hat ein Packmaß wie eine Isomatte und wiegt unter einem Kilo.
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Es ist schon sehr beeindruckend, wie klein ihr Bikepacker Euer Zeug kriegt.
Ganz vergessen: eine zweite Cross Hammock mit Moskitonetz war auch noch mit an Bord. Aber die habe ich nicht gebraucht, weil es zum Glück keine Mücken mehr gab. Was das wenige Gepäck etwas relativiert: Bei mir wird auch nicht mehrgängig gekocht, wie an der Förde.
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Gestern habe ich mich mal wieder aufgerafft und bin an die Havel geradelt, um dort zu übernachten. Bis Sonnenuntergang war auf dem Wasser die Motorboothölle in vollem Gang - danach war schlagartig Ruhe.
Hier sieht man nur die Wellen der Boote, einen Hängplatz gab es nur direkt überm Wasser - also weniger geeignet zum Übernachten.
Das Boot war auch mit dabei und wurde trotz undichter Stelle für eine kurze Runde genutzt.
Mit Einbruch der Dämmerung beruhigte sich die Szenerie.
Nach Abzug der Badegäste fand sich dann auch ein übernachtungstauglicher Hängplatz.
Heute Morgen gehörte die spiegelglatte Havel mir - nur der Himmel zeigt Verkehrsspuren.
Das Leck habe ich auch noch gefunden!
Hier ist alles wieder eingepackt - inklusive Boot und Paddel.
Fazit: Das war mal wieder dringend nötig!
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Habe die hier an der Wand.
Lieben Gruß
Genau den Haken nutze ich auch zu Hause. Gibt es auch im Baumarkt, wer keinen Versand will.
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Omorotschka Sieht schön aus dort, manchmal scheint es etwas flach zu sein. Auf welchem Streckenabschnitt warst du unterwegs?
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Ich habe meinem Puukko gerade eben die letzte Ölung gegeben...
Sag bitte Bescheid, wo genau du es beerdigen willst.😉
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Sehr schönes Ergebnis! Wenn du die Naht mit einem Kappnahtfuß nähst, kannst du dir allerdings das Einfassband sparen (das nur dick aufträgt und wenig für die Stabilität nützt) und erhältst trotzdem zwei parallele Nähte.
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barfuß Tut mir leid, dass du so wenig schöne Erfahrungen im Allgäu gemacht hast. Wir hatten bei der Zugspitze Glück, denn es war der erste schöne Tag seit einer Woche und wir sind (in der Familie) nicht vor 11:00 am Eibseeparkplatz angekommen. Oben auf dem Berg war dann sehr viel los, sodass wir schon 13:30 wieder unten waren.
Am Vilsalpsee sind wir schon 6:30 angekommen - und waren dort völlig allein.
Und beim Ammersee musste ich schon etwas suchen, was nur geht, wenn man mit dem Rad am Ufer entlangfährt und dann regelmäßig durchs Gebüsch ans Ufer geht. Dazu kommt das Baumproblem. Das hat bei mir auch 5 km gedauert, aber dann war es dieser Platz.