Ja schön, dann schlage ich Moch übermorgen vor. Ich melde mich.
Beiträge von Cross Hammock
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Mittagsfrost , barfuß und Furbrain : habt ihr eure Kartendaten nach dem Update erneuert? Meine und die einiger Anderer sind nämlich verschwunden. Frage an DL1JPH : wird das noch repariert oder sollen wir neu eingeben?
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Spontan Overnighter! Moch und ich planen morgen oder übermorgen am Havelhöhenweg zu übernachten. Der endgültige Termin wird morgen Mittag nach Konsultation des Wetterberichts entschieden. Hat noch jemand Zeit und Lust?
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Alle großen Fichten sind weg, sind die denn noch bei Troste? Den Wettermix gab‘s ja schon letztes Jahr. Ich wäre gerne mitgekommen, ging aber wegen der Familie nicht.
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Das kann ich nicht bestätigen. Bei mir sind auf dem iPad jetzt 5 Modi verfügbar, von gefällt mir bis traurig.
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Danke für deinen Einsatz! Ich könnte mit den kleinen Veränderungen, Defekte kann man es kaum nennen, eine Weile leben.
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Heute früh in meinem "lost place hang" aufgewacht.
Du bist nicht beim UL-Treffen?
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Worin besteht der Vorteil, wenn man die Daunen einbläst? Ich sehe immer zu, dass ich in dem Zimmer, in dem ich die Daunen verarbeite, jeden Luftzug vermeide.
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Am 16.2. habe ich eine Lenzpumpe in China bestellt, heute kam sie bereits an, und zwar in der typischen AliExpress-Verpackung. Das bedeutet, sie kam direkt von dort, nicht von einem Zwischenhändler in Europa.
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Exakt dasselbe dachte ich auch - bis Mittagsfrost s Kommentar mir die Augen geöffnet hat!
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Hallo Red, herzlich willkommen im Forum. Ich finde auch, dass man mit Hängematte ein unvergleichliches Erlebnis in der Natur genießen kann. Man ist vollkommen exponiert, aber durch die bodenferne Hängelage trotzdem den Elementen nicht so ausgesetzt wie die Bodenbrüter. Ich habe schon in der Hängematte gehangen und unter mit plätscherte das Wasser vom Sturzregen. Ein super Gefühl!
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Na ja, die Stoppuhr habe ich diesmal nicht konsultiert, aber da ist noch viel Luft nach unten. Das ganze Winter-Gerödel mit Seesocke, Trockenanzug, Schwimmweste, etc. hat die Auf- und Abbauzeit natürlich auch nicht gerade verkürzt.
Auf dem Gorillapod sitzt doch noch eine Gopro (aus deren Bildern ich aber viel weniger Farbe rausgeholt habe als Bildprofi Moch aus seinen).
Was den Matsch am Paddel angeht: das Wasser auf dem Wannsee habe ich noch nie so sauber erlebt wie jetzt im Winter. Das Fehlen jeglicher Motorsportboote ist ein großer Luxus, den man nur jetzt haben kann - allerdings wird der durch etliche Witterungs-Unannehmlichkeiten erkauft. Die Überfahrt quer übern See hat mir ehrlich gesagt ein klein wenig Bauchschmerzen bereitet, denn hier hätte ich nicht kentern wollen. Ohne Moch wäre ich brav am Ufer langgeschlichen. Vom Rollen habe ich nämlich noch keine Ahnung.
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Und das Tarp ist auch schon wieder trocken.
Die Hängematte inzwischen auch

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Zusammen mit Moch habe ich heute meine Winterpaddelerfahrung vertieft - und dabei haben wir unserem Platz vom Sommer einen Besuch abgestattet, den ich vorgestern ja nicht erreicht habe.
Leider finge es genau dann zu regnen an, als wir die Hängematten aufgehängt haben - und ich hatte zudem das Tarp vergessen. Also sind wir beizeiten wieder umgekehrt und hatten dabei eine echte Gegenwindherausforderung auf dem Wannsee zu bestehen.
In Mochs komfortablem Paddelklub konnten wir dann wieder - regenfrei - abbauen.
Hat trotz des durchwachsenen Wetters Spaß gemacht! Meine daunenisolierte Hängematte braucht allerdings wohl noch eine Nacht bis sie getrocknet ist.
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Herzlich willkommen! Hier bekommst du Rat für alle Arten von Hängematten. Ausprobieren könntest du diese am einfachsten auf den Sommertreffen.
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Das kann wohl nur die Zeit zeigen. Das Bodenmaterial fühlt sich etwa doppelt so dick an wie das von meinem Alpacka Gnu. Durch die starre Form und das innen hart anliegende Gestänge wird das Material bei steinigen Grundberührungen aber viel mehr beansprucht als bei Packrafts. Für die märkisch-baltischen Sandböden hier im Umkreis sehe ich aber keinerlei Gefahr.
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Ich glaube, dass das Packraft bei mir seinen Platz behalten wird. Mit dem Kajak macht man völlig andere Touren. Boot und Fahrrad geht damit genausowenig wie wandern und Boot. Aber Flusstouren oder auch Mehrtagestouren machen bei doppelter Paddelgeschwindigkeit schon etwas mehr Spaß. Ganz zu schweigen vom Paddeln gegen den Wind, was im Packraft gar kein Vergnügen ist. Im Kajak macht das Spaß.
Der andere Berliner, den ich kenne, wartet noch immer.
Witzigerweise ist Berlin die Stadt mit der höchsten Trak-Dichte weltweit - und das bei einem kanadischen Boot. Inzwischen haben sechs Leute ihr Kajak (und es gibt schon eine Trak Berlin Whatsapp Gruppe).
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Sowas lohnt sich immer, auch schon zu zweit - es macht noch mehr Spaß gemeinsam draußen Zeit zu verbringen. Traut euch und berichtet!
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Vor zweieinhalb Jahren hatte ich mir - wie einige von euch wissen - über Kickstarter ein Kajak gekauft - und letzten Samstag ist es wundersamer Weise doch noch gekommen. Der Weg dahin (und meine seither bestehende Skepsis gegenüber diesem Vertriebsweg) soll aber jetzt kein Thema sein, sondern das Boot selber, bzw. die Mini-Tour, die ich heute damit unternommen habe. Das Besondere an dem Boot ist seine Transportabilität - auch ohne Auto. Damit hat man die Möglichkeit, echte Touren zu unternehmen, ohne an den Ausgangspunkt zurückkehren zu müssen.
Den etwa 25 kg schweren und dafür ziemlich leicht laufenden Rollkoffer kann man in den Öffis mitnehmen. Heute sollte bei mir die Einsatzstelle die nördliche Havel sein. Der Steg befindet sich keine 50 m von der Bushaltestelle.
Das Kajak aufzubauen dauert etwa eine halbe Stunde, aber da ich es erst zweimal gemacht habe, sind da auch noch kürzere Zeiten denkbar.
Das Gepäck und die Transporttasche kommen in die Spitzenbeutel, die das Boot unsinkbar machen.
Herzstück der Konstruktion sind drei Hydraulikpumpen, mit denen man das Boot auf Spannung und in Form bringt.
Der große Vorteil gegenüber starren Systemen besteht darin, dass man die Form des Bootes auch während der Benutzung verändern kann. Gerader Kiel bedeutet guter Geradeauslauf, nach oben gebogener Kiel bringt Wendigkeit. Aber damit nicht genug; man kann das Boot auch "schief" trimmen, also mit nach links oder rechts gebogener Spitze (Vorbild sind die venezianischen Gondeln) und damit z.B. schräg einfallenden Wind kompensieren, ohne den wechselseitigen Paddelschlag durch Korrekturschläge unterbrechen zu müssen. Das Boot ist also ein gutes Pendant zur Cross Hammock, die man ja auch während der Benutzung aus der Flachliegeposition in eine erhöhte Position verstellen kann (oder andersrum).
Und genau diese Trimmbarkeit ist mir heute auch zugute gekommen, denn der Wind kam schräg von vorn und hätte mir in einem normalen Kajak schwer zu schaffen gemacht. Im Packraft wäre man heute übrigens überhaupt nicht von der Stelle gekommen, sondern permanent abgetrieben.
Aber in diesem Boot war es ein großes Vergnügen - bis dann allerdings doch der Wind zu stark wurde. Ich habe deshalb kurz oberhalb der Stelle, an der wir im letzten August gehangen haben, ausgesetzt.
Die Wellen waren da schon ziemlich unangenehm.
Also abbauen, Hängematte aufhängen und erst mal gut isoliert abhängen.
Und dann brachte mich der Bus zurück.
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Kommentiert mal bitte, was ihr mit der defekten HM machen würdet.
Ich hätte keinerlei Probleme, eine defekte Hängematte - auch großflächig - zu patchen. Das sieht dann zwar vielleicht nicht mehr edel aus, sollte aber, wenn es gut genäht ist - was ich bei dir mal annehme - halten. Das gilt für Löcher und Risse in einem sonst intakten Material; einen verschlissenen Stoff kann man so natürlich nicht retten.