Willkommen an Bord!
Beiträge von Mittagsfrost
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Also ich hab den Rucksack mal mit einem Karabiner an die Aufhängung am Fußende der HM gehängt. Fand ich für den Liegekomfort nicht so toll. Selbiges wenn man den Rucksack an das Kopfende hängt. Das bringt irgendwie alls aus dem Gleichgewicht.
Ted schrieb über den fast leeren Rucksack. Da treten die von Dir beschriebenen Probleme nicht auf.
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Dutch hatte mal in einem Video einen Rucksack vorgestellt, der sich zu einer Brückenhängematte entfalten läßt. Leider habe ich den Link nicht mehr. Ich finde die Idee genial.
Warum willst Du den Rucksack in der Hängematte ablegen? Ich hänge ihn gewöhnlich außen an das Kopf- oder Fußende der Hängematte. So bleibt er in greifbarer Nähe und ist unter dem Tarp noch regengeschützt.
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Wieder was gelernt. Ich weiß jetzt, was ein Mökki ist. Tja, Hängemattenforum lesen bildet.

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Ich glaube nicht, daß sich das bemerkbar auf die Reißfestigkeit auswirkt. Die Befestigung erfolgt ja nur im Randbereich der Hängematte, dort, wo der Stoff durch den Saum sowieso schon doppelt oder dreifach übereinanderliegt.
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Wenn Papa der Mama ein quälgeisterfreies Wochenende verschafft, dann darf er sich auch mal für ein Wochenende zum Wandern verdrücken. Fairer Deal!
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Nein, jeweils ca. 1 m im Einstiegsbereich und auf der gegenüberliegenden Seite.
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Da ich wie TreeGirl eher schlechte Erfahrungen mit Klettband gemacht habe, sieht meine Lösung so aus:
Am Übergang Isolation - Trägerstoff sitzt ein kleiner Druckknopf. Allein hält er kaum Belastung aus und springt schnell auf, aber er gibt am Wooki und an der Hängematte einen Punkt vor, an dem sich alles ausrichtet.
An der Hängematte sind kleine Schlaufen angebracht, die jeweils durch ein am Wooki angenähtes Band gefädelt werden. Durch diese Schlaufen ist eine 2 mm dicke Gummischnur gefädelt, an den Enden jeweils durch einen Minitanka gesichert.
Hier ein Detailfoto. Das originale Längsband war aus einem ungeeigneten Material und löste sich nach 3 (oder 4?) Jahren Nutzung langsam auf, deshalb habe ich es kürzlich ersetzt. An meinem Winterwooki ist noch das alte Band angenäht, mit den Durchstecköffnungen an exakt der gleichen Stelle.
Nachteil gegenüber Klett / Magneten / Druckknöpfen: Die Montage dauert länger. Obwohl die Haare immer grauer und die (Lach)falten immer tiefer werden - soviel kostbare Lebenszeit bin ich noch bereit zu opfern.
Vorteil: Etwaige Überlastungen führen nicht zur Zerstörung. Die Gummischnur gibt kurzzeitig nach und zieht dann alles wieder an Ort und Stelle.
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So, hangloose , jetzt bekommst Du den gewünschten Vergleich Monofil - Cloud 71:
Erster Eindruck: kein Unterschied. Also nochmal raus - rein - raus - rein. Nach jeweils 8 Liegetests in beiden Hängematten habe ich den Eindruck, dass ich in der Cloud doch etwas tiefer einsinke. Es ist kein deutlicher Unterschied, aber ich meine ihn wahrnehmen zu können.
Der Gewichtsunterschied ist bekannt, deshalb gehe ich nicht weiter darauf ein. Monofil ist einen Hauch steifer als Cloud 71, aber nur einen Hauch. Es wäre möglich, daß man durch Cloud 71 etwas (aber wirklich nur etwas) besser hindurchsehen kann, aber dafür müsste man zwei gleichfarbige Stoffe haben. Wie bekannt, kann man durch ein schwarzes Moskitonetz wesentlich besser sehen als durch ein weißes, daher ist der Vergleich Dunkelolivbraun zu Leuchtendorange unfair.
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Jaja, nur ans Essen denken!

Die hier vorgestellten Erstlingswerke zeichnen sich meist durch eine originelle Nahtgestaltung aus, welche durch professionelle Näher mit ihren langweiligen schnurgeraden und exakt parallelen Nähten nicht mal ansatzweise erreicht wird. Bei Deiner Hängematte habe ich die üblichen Schwünge, Bögen und Fadennester vermisst. Bist Du etwa im Gegensatz zu mir mit Nähtalent gesegnet oder hast Du uns die Nähunfälle nur verheimlicht? Komm, gib‘s zu, sonst platze ich vor Neid!

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Ich schließe mich den Glückwünschen an.
So, und jetzt will ich Detailfotos der Nähte sehen.

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Einmal werden wir noch wach, heißa dann ist Hängemattentag!

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Aus dem Marktplatz händisch hierher übertragen (verschieben ging leider technisch nicht):
Liebe Gemeinde,
ich will mir Mittagsfrost Kochersetup nachbauen und benötige dafür zwei leichte Titanheringe. 16cm und mehr Länge wären gut, weil ich auch einen etwas breiteren Topf fürs Hängen mit Freunden habe. Hat vielleicht noch jemand welche übrig und würde sie mir für einen kleinen Betrag und Porto zusenden?

Danke, Ted
Meine sind kürzer, deshalb kann ich Dir nicht weiterhelfen. Schau Dir mal z.B. https://www.yggdrasil-online.de/Metalle/Titan-…ndraht-Ti-rund/ an! Vielleicht lohnt sich auch eine Sammelbestellung.
Mittagsfrost
Das dachte ich schon, dass Deine kürzer sind, weil Du auch einen kleineren Topfdurchmesser hast. Damit wird das bei dem Gewicht bei mir auch kein neuer Rekord

Danke für den Link. Ich warte mal noch ab wer sich meldet.
Ted
Ich hatte auch erst den Plan dieses System nach zu basteln.
Hab's dann aber verworfen als ich mir das X-Boil System angeschaut habe.
War mit aber viel zu teuer.
Titanfolie etwas gekürzt und an den Topf angepasst.
Und aus 0,5er Alublech 3-4 kleine Halter gebogen (Hält in sich richtig stabil).
Mach am Donnerstag ne Tour und werde mal paar Bilder in den Kocher Threads packen.
Bin mit 750ml Topf, Kochsystem (DIY Spirikocher), Haken und bissl Kleinkram) rund bei 140g.
TheDrummer
ja, unbedingt Bilder und Bericht posten, bitte
Ted
Wenn nicht jedes g zählt gehen auch ganz gut alte Fahrradspeichen oder Schaschlikspieße - zumindest mit Alkohol. Welche Stärke würdest du minimal empfehlen Mittagsfrost?
RoyalHang
Meine Titanerdnägel sind 2 mm stark. Es geht sicher auch noch dünner. Je nach Material, Last, Temperatur und Länge wird man unterschiedliche Durchmesser wählen müssen, um ein zu starkes Durchbiegen der Stäbe zu vermeiden.
Bei Fahrradspeichen scheint es unterschiedliche Qualitäten zu geben. Manche sind recht hitzebeständig, andere nicht.
Mittagsfrost
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Klar isoliert Filz prima. Die Wärmeleitfähigkeit beträgt ungefähr 0,04 W/(m*K). Die von Luft ist aber nur halb so groß. Ein fluffiger Filz mit vielen luftgefüllten Zwischenräumen würde daher - vereinfacht gesagt - doppelt so gut wärmen wie ein fest gefilzter.
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Nicht gelegen, @Kubi . Geschwebt!

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Bevor der Stoff reißt, wird wohl der Gummi am Karabiner seine Funktion erfüllen und das Fußende des Wooki von der Hängematte lösen. Deine Beschreibung klingt für mich so, als ob Du alles richtig gemacht hast.
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Während die Giebelkanten des Tarps mehr oder weniger straff gespannt sind, schlackert die Traufkante schon ziemlich herum. Das kann bei böigem Wind dazu führen, dass Wasser von der Traufkante unter das Tarp geschleudert wird. Die Masse des Regens wird aber von der Hängematte abgehalten und bei „friedlichem“ Regen bist Du sowieso sicher.
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Ja, man kann. Mir ist es dabei aber noch nicht gelungen, eine straff gespannte und faltenfreie Fläche zu erreichen. Aber als Notlösung (nur 2 Heringe verfügbar), als reiner Sonnenschutz oder nur zum Schutz gegen herabfallende Kirschen ist die Variante geeignet.
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So ist es. Die zwischen den Fasern (oder Daunen) eingeschlossene Luft ist es, die das Auskühlen verhindert. Je komprimierter, desto weniger Luft ist in der Wolle und desto schlechter isoliert die Unterlage.
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Schnipp-Schnapp, Surr-Surr - die orange Schwebehilfe ist wieder einsatzfähig. Vorsichtig ohne Kopfkissen reingelegt. Hält. Es lag also nicht am Coronaspeck.

Jetzt ist die Monofil-Hängematte zwar rund 15 cm kürzer, aber auch ein paar Gramm leichter. (Okay, das ist übertrieben. Aber 1 Gramm ist es bestimmt!)
So, ich gehe jetzt schweben.