Für das Problem Funkenflug fallen mir zwei Lösungen ein:
1. Lebenswandel radikal ändern. Den Porsche verkaufen und den Erlös an Greenpeace spenden. Kein Alkohol, reichlich Sport, vegane Ernährung und totales Kunststoffverbot im Haushalt. Wer mit selbst gestrickter Leinenhose in einer Bio-Baumwollhängematte schläft, um den machen Funken einen großen Bogen.
2. Den Schmerz genießen. In der Jugend, als des Haar noch voll und die Gesichtshaut ohne Falten war, als die heißen Studentinnen noch verführerisch zurückgezwinkert haben, ja da ist der Funke oft übergesprungen! Man steckte ja auch voller Energie. Aber nun, wo das wenige verbliebene Haar ergraut und das Gesicht von tiefen Furchen durchzogen ist, wo einem die Studentinnen voller Mitleid ihren Sitzplatz in der Straßenbahn überlassen, ja da freut man sich über jeden überspringenden Funken. Und wenn es nur die elektrostatische Aufladung der Hängematte ist.
Na gut, einen hab ich noch!
3. Man könnte mal bei „Jugend forscht“ anfragen, ob sie sich mal Gedanken machen wollen, wie man die Energie der Mikroblitze nutzen kann, um sein Smartfone aufzuladen.
So, hast Du immer noch was gegen die wundervollen Entladungen in der Hängematte, Riippumatto-Joerg ? 