Da wir ja hier im Vorstellungsfaden sind, belasse ich es bei einem kurzen „Herzlich willkommen“.
Beiträge von Mittagsfrost
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Unter den FAQ findest Du wertvolle Informationen, unter anderem auch zur Länge.
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Euroschecks? Erzähl nicht sowas! Den Euro gab’s damals noch gar nicht! Das waren höchstens DM-Schecks.

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Deine 0° decken sich doch prima mit den Herstellerangaben (2°C Komfort) und meinen Erfahrungen. Die paar Grad hin oder her.
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Hängemattenschlafen ist eben ein „Sport“ für Jung und Alt. Besonders für Alt. Schon mal was von „seniler Bettflucht“ gehört? Von „seniler Hängemattenflucht“ mit Sicherheit aber noch nicht.

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Du weißt doch, die Körpergröße schwankt. Nach einem erholsamen Hängemattenschlaf ist man größer, abends ist man durch die Last des Tages etwas zusammengestaucht und somit kürzer. Ich schwanke so um die 1,84.
Bisher habe ich in langer Unterwäsche und dicken Socken bei geringen Minusgraden (nicht kälter als -5°, schätze ich) gut darin geschlafen. Aber so etwas ist von vielen Faktoren abhängig. Durchfroren, übermüdet und leicht hungrig kann der Topquilt bei +5°C plötzlich zu kalt erscheinen. Deshalb plane ich rund 5 Grad als untere Einsatzgrenze ein. So habe ich noch etwas Reserve für Unerwartetes. Meldet der Wetterbericht kältere Nachttemperaturen, packe ich von vornherein einen dickeren TQ ein.
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Ich habe in etwa Deine Statur. Schau mal, was ich zur Größenangabe des Cumulus Taiga geschrieben habe.
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Das man auch mit viel Gewicht Spass haben kann wissen die, die in den 70er / 80er Jahren getrampt haben. Wenn ich an die Rucksäcke zurückdenke
da flohen sogar die Autofahrer, die man anhalten wollte.Hm, ich war beim Trampen immer ultraleicht oder sogar stupid light unterwegs. Daunenschlafsack, Autoatlas, Trinkflasche und 2x1 m Kunststofffolie als entweder Unterlage oder Regenschutzauflage. Dazu die Kleidung am Körper. In der Brusttasche des Parka die Zahnbürste und in der linken Seitentasche ein Viertelstück Seife. In der rechten Seitentasche Papiertaschentücher, Ausweis und ein paar Mark.
Die Nächte auf der Wiese, Beton oder Asphalt waren kalt und hart, aber schön war es trotzdem. Spätestens mittags tat nichts mehr weh.

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Kein Ding

Meinste echt? Schon Erfahrungen damit gemacht? Ich hab da echt bissel Schiss das es da lang ratscht und es kaputt macht, oder sich eben verfängt.Ich habe damit Erfahrungen gemacht und zwar ausschließlich positive. Im Gegensatz zu Nama-Claws, die das Talent haben, sich immer und überall zu verhaken sind die Hookworms zahm und vertragen sich ausgezeichnet mit meinem Moskitonetz.
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Ach, ist das schön in der Hängematte zu liegen, zu sehen, wie aus den Knospen die ersten zarten Blätter sprießen und dabei den Stimmen von TreeGirl und Furbrain zu lauschen!

Vielen Dank an Euch beide!
Ich bin übrigens nicht eingeschlafen!

Ach, noch was: Hier ist das Ridgeline-Patent von Tom Hennessy.
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Das ist doch mal wirklich innovativ!
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Herzlich willkommen, Patrik!
Ich hoffe, Du sagst nicht nur „Hallo“, sondern läßt uns auch an Deinen Erfahrungen mit der neuen Hängemattenausrüstung teilnehmen.
Und nun drücke endlich auf den Bestellknopf!

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Tolles Werk, Hut ab!
ich hab noch nie was von einem Kuhstek und einem Lerchenkopfknoten gehört...Tja, nicht nur englische Videos gucken! Wenn das Goethe und Schiller so gemacht hätten, dann müssten die Schüler heute „The Easter walk“ und „The Bell“ lernen.

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Warbonnet Blackbird (WBB)
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Nix Lehrling! Du hast uns doch soeben Dein Meisterstück vorgestellt. Sehr schön geworden, bin beeindruckt.
Eine Frage habe ich noch: Sind Kopf- und Fußende gleich breit? Hintergrund ist folgender: Am Fußende braucht man gewöhnlich weniger Platz. Weniger Breite = geringere Belastung der Stäbe und weniger Gewicht.
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Und wo sind die schiefen Nähte? Ich dachte, Du bist Nähanfänger!

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Willkommen an Bord!
Tja, um den Ehrentitel „Stubenhocker“ loszuwerden musst Du noch viel in der Stube hocken und Beiträge schreiben. Homeoffice sozusagen. Das ist unser Beitrag zur Pandemiebekämpfung.

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Es führen viele Wege in den Hängemattenhimmel. Ob Nanotechnologin, ob Grobmotoriker - es ist Platz für alle da.
