Ich kenne nur die Zelte von Henry Shires (2010) und mein selbstgenähtes Silnylon-Tarp aus dem Nylon 6.6 von Extremtextil. Dort ist der Dehnungseffekt sehr ausgeprägt. Gut zu wissen, dass das bei den Tarps von Warbonnet weniger ausgeprägt ist.
Beiträge von Waldläufer70
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Was man bei der Frage Polyester oder Nylon noch ergänzen könnte – ich glaube, es wurde noch nicht genannt: Nylon dehnt sich recht deutlich, wenn es nass wird. Entweder muss man da recht kräftig spannen oder ein Stück feste Gummischnur einbauen, welches die Dehnung ein Stück weit ausgleicht. Polyester dehnt sich nicht, wenn es feucht oder nass wird. Das ist aus meiner Sicht ein Vorteil.
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Ich habe es vermutet. Es wären 9cm, aber auch die sind zu schmal, wie es ausschaut. Wäre sonst eine Win-Win-Situation gewesen.

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Ich habe noch zwei, drei Streifen sehr weiches Alublech, an den Rändern gefalzt. Allerdings weiss ich nicht, wie dick das Blech ist. Es ist jedenfalls wirklich sehr weich, ist also stark plastisch verformbar und nicht elastisch. Ich hatte das mal bei einem Ultraleicht-Anbieter in den USA bestellt (UltralightDesigns, gibt es nicht mehr) und habe eigentlich keine Verwendung dafür. Der Streifen ist knapp 9cm breit und knapp 60cm lang. Der lief damals als »Medium Windscreen«.
Falls ich die falten und plattdrücken dürfte, müssten sie sich eigentlich ganz gut nach Deutschland schicken lassen.
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Ich habe bisher das leichte Moskitonetz von DutchWare und das leichte von Extremtextil bearbeitet. Bei beiden habe ich einfach mit Schere / Rollschneider geschnitten und habe dann die Schlange mit einer einfachen Naht zusammengenäht; bisher ist nichts ausgefranst, obwohl die Netzränder offen liegen.
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Vielen Dank, DL1JPH! Ich hätte dir einen ruhigeren Sonntag gegönnt.
Mir fällt noch das fehlende Favicon auf. Hilft mir immer, wenn ich mehrere Tabs offen habe. Ist aber Peanuts.
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Und kannst du auch bitte ein Foto einstellen, wie ich mir ein Evo Loop an einer Tarp-Leine vorstellen soll
Das kannst du dir so vorstellen:
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Statt dem Gurtband nimmst du einfach eine Tarpleine. Und wenn die bereits eine Schlaufe hat, kannst du vermutlich den doppelten Ankerstich weglassen und den Knopf stattdessen durch die Schlaufe im Leinenende stecken.
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Was mir gerade durch den Kopf geht : wie sieht es bei einer 3.8m langen Hängematte mit der Aufhängung aus ? Da must du doch die Baumgurte deutlich über deiner Kopfhöhe anbringen um die 30° Hängewinkel und genügend Abstand zum Boden zu bekommen oder ?
Ich habe ja auch zwei recht lange Hängematten (368cm und 370cm). Dieses Problem habe ich bisher nicht wirklich gehabt. Weil die Hängematte länger ist, brauche ich meist weniger Baumgurt (bei denselben beiden Bäumen). Wähle ich den gleichen Hängewinkel wie bei einer kürzeren Hängematte, so gibt es praktisch keinen Unterschied zur Aufhängehöhe mit einer kürzeren Hängematte. Da ich längere Hängematten etwas steiler aufhänge, kommt es dazu, dass ich am Baum etwas höher muss. Problematisch wird das aber erst bei Baumabständen von 6 Metern oder mehr; da muss ich dann langsam aber sicher auf über 220cm am Baum hochgreifen, was für mich 184cm gross dann wirklich langsam schwierig wird.
Die Hände waren fast vollständig nach oben ausgestreckt. Gut, dass ich 193 cm groß bin

Die Pointe ist ja: In der Regel neigen eher grössere Menschen zu längeren Hängematten. Und die kommen am Baum auch relativ weit nach oben.
Für mich stimmt nach wie vor die folgende Regel recht gut:
5 normale Schritte Baumabstand: Aufhängehöhe auf Augenhöhe (bei eher langen Hängematten ein wenig höher)
6 normale Schritte Baumabstand: Aufhängehöhe etwas über dem Kopf (bei sehr langen Hängematten noch etwas weiter oben)
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Hallo Dieter
Herzlich willkommen im Forum. Gutes Einlesen weiterhin und viel Erfolg beim Hängen.
Ich nutze nach wie vor auch gerne den Boden zum Schlafen - je nach Region, Lust und Laune. Das Baumeln von Bäumen und der Blick in die Baumwipfel ist aber schon eine "bäumige" Sache!
Womit machst du denn deine Hängeversuche unter der Pergola?
Viele Grüsse aus der Schweiz.
PS: bäumig ist ein schweizerischer Ausdruck für "großartig".
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Ich finde, dein Erstlingswerk ist dir ganz wunderbar gelungen! du hast auch unglaublich sorgfältig gearbeitet. Dass die Vorarbeiten – gerade wenn man so sorgfältig arbeitet – sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, ist normal. Zumindest geht mir das auch oft so. Dafür geht das Nähen mit der Maschine dann umso leichter.

Vielen Dank auch für deinen Erfahrungsbericht!
PS: Ich erlaube mir noch einen kleinen Hinweis: Was du als Rollsaum bezeichnest, ist eigentlich ein Einschlag-Umschlag.
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Manche Dinge lassen sich eben nur schwer beschreiben, aber ganz einfach in fünf Sekunden zeigen. Nun, da der Groschen gefallen ist, kann ich mir das Drehen des 5-Sekunden-Videos sparen, dessen Herstellung (Vorbereitung, Filmen, Schnitt, Hochladen etc.) dann auch schon wieder mehrere Stunden dauern kann. Verrückte Welt!
Genau aus diesem Grund habe ich bisher nur »One-Shot-Videos« gedreht: Kamera an, machen, Kamera stoppen. Kein Kommentar, kein Schnitt...
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Gratulation zu deinem Durchhaltewillen trotz aller widrigen Umstände! Zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert...
Ich hoffe, deine neue Hängematte ist mindestens so bequem geworden, wie sie aussieht. Ich habe gerade aus den Augen verloren, aus welchem Stoff du sie dir schlussendlich geschneidert hast. Jedenfalls eine schöne, dezente Farbe, die sich wunderbar in die Natur einfügt. Eine schöne Ecke hast du dir da ausgesucht!
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Flaschen kommen nach außen, seitlich und vorne
Ich habe immer zwei Flaschen aussen in den Seitentaschen (sofern vorhanden). Wenn ich aber auf grösseren Touren mit Flaschen arbeite, habe ich immer ein paar im Rucksack (wie oben beschrieben), v.a. gegen Abend, wenn ich nicht sicher bin, ob ich noch ausreichend Trinkwasser für die Übernachtung finde. – Aber das hat eigentlich nichts mehr mit der Frage, um die es hier geht, zu tun...
Wenn ich den Quilt stark komprimieren würde, so würde er zu einem «schweren» Gegenstand (einem mit grosser Dichte) und den würde ich möglichst weit oben verstauen. Da ich ihn aber eher lose einpacke, ist die Dichte gering, und somit kommt er bei mir eben möglichst weit unten in den Rucksack. Entscheidend für die Frage, ob ich etwas unten oder weiter oben verstaue, ist für mich die Dichte des Gegenstands im verpackten Zustand, nicht das absolute Gewicht; denn dieses sagt nichts über die Gewichtsverteilung im fertig gepackten Rucksack aus. – Dies meine Gedanken zur Platzierung der Quilts im Rucksack ganz unten.
PS: Die Möglichkeit, den Quilt tagsüber trocknen zu können, ohne alles auspacken zu müssen, sehe ich auch als Vorteil. Auf meinen bisherigen Touren (Schweiz, Frankreich, Schottland) hatte ich aber diese Möglichkeit bisher nicht vermisst: Der Quilt erschien mir nie unangenehm feucht zu sein. Sollte das mal nötig werden, dann würde ich wohl auch umdisponieren.
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Ganz toll geworden! – Ich denke, die vielen kleinen Ungereimtheiten siehst letztlich nur du. Und wenn du dann darunter liegst und trocken bleibst, dann wirst du auch die mehr und mehr vergessen. (Als Kind in einem Chor gross geworden, konnte ich unsere Aufnahmen immer erst ein Jahr später geniessen; davor habe ich vor allem die Fehler gehört.)
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Schlafsacksackfach 0_o
Gängige UL-Praxis: Als letztes in den Rucksack stopfen, in dem ggf. ein Rucksackliner steckt. Mit irgendwas muss man den riesigen 30l Sack ja ausfüllen...
Naja, ich stopfe den lieber als erstes rein. Ich finde, der Rucksack trägt sich deutlich besser, wenn die schweren Sachen möglichst weit oben und nahe am Rücken eingepackt werden. Zudem benötige ich die Quilts tagsüber ja nicht. Zuunterst eingepackt tragen sie dazu bei, dass die grossen Lasten möglichst weit oben zu liegen kommen.
Allfällige Trinkblasen lege ich am liebsten mit der Öffnung nach unten zuoberst rückennah quer in den Rucksack: Die Last ist weit oben und ich muss am Schlauch kaum saugen, damit Wasser kommt. – Meistens verwende ich aber Flaschen: Die vollen stecke ich rückennah zuoberst in den Rucksack, die leeren rückenfern, damit sie den Rest rückennah zu halten helfen.
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Ist ähnlich wie bei der Hängematten-Aufhängung. Auch dort kann man das Gurtband jedesmal durch die Schlaufe fädeln oder aber man hat einen Karabiner, Dutch Clip, Soft-Shackle, Evo-Loop, Grapler's Hitch, etc., um die Verbindung lösen und wieder einhängen zu können.
Beim Tarp kann man zudem dank einer solchen Vorrichtung die Leine immer am Tarp lassen, wenn man das möchte. Ich habe zum Beispiel die Leine fix am Tarp, wo sie in einem Line-Lock steckt. Da könnte ich die Leine gar nicht durch die Öse fädeln oder müsste sie bei jedem Aufbau frisch in den Line-Lock am Tarp einfädeln.
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Tolle Idee! Es sind meist die einfachen Sachen, die toll funktionieren und praktisch sind.
Mit Zing-It/Lash-It könnte man die Perle einfach fix mit einem Auge anspleissen, dann wäre die Gefahr des Abrutschens gebannt. Oder man verzichtet gleich ganz auf die Perle, spleisst am Ende ein Auge und hängt in dieses mittels Ankerstich einen Evo-Loop aus dem gleichen Material ein. Den «Knopf-Knoten» kann man dann einfach ums stehende Ende legen und dann durchs gespleisste Auge stecken, das dann anstelle des Schmetterlingsknotens als «Schlitz» dient.
PS: Für gut zu knotende Leinen würde sich vielleicht auch der «doppelte Überhandknoten» als Stopperknoten eignen. Oder wenn die Bohrung in der Perle relativ gross ist vielleicht auch der «Ashley-Stopperknoten».
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Der von dir vorgeschlagene Stoff ist zwar sehr günstig, aber auch sehr lose gewebt: Die einzelnen Fäden lassen sich von Hand etwas verschieben. Man kann den verwenden, aber ich würde auch grössere Hängematten machen und den Klassiker dafür verwenden. Kinder wachsen so schnell. Manchmal haben sie auch Spass daran, zu zweit in der gleichen Hängematte rum zu turnen. Beim Klassiker brauchst du dir da nicht gross Sorgen zu machen. Der hält einiges aus.
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Schau mal hier:
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VolkerRacho, das könnte wirklich fast in Skandinavien sein.
PS: Wenn du deine Bilder über den Reiter «Dateianhänge» hochlädst (unter dem Textfeld), kannst du die Bilder schön im Text einbinden. Das einfach als kleiner Tipp, falls du das überhaupt möchtest. Ich finde, es sieht dann schöner aus.