Ich nehme auch immer ein Schneidbrett und ein scharfes Messer. Mit einem Schnitt bin ich da durch.
Beiträge von Waldläufer70
-
-
in Schottland
Off-topic. Mich würde ein Reisebericht freuen!

-
-
Tear-Aid-Klebestreifen
Typ A wäre die richtige Sorte!
-
Wenn eine Kraft in eine Richtung zieht, dann kommt es auf der anderen Seite zu einer Gegenkraft, die gleich gross ist. Diese beiden Kräfte dürfen aber nicht addiert werden, um die Gesamtkraft zu erhalten.
Beispiel Jana: Auf beiden Seiten ziehen 52 kg horizontal nach innen. Das ist die Last, die auf den Baum wirkt, auf beiden Seiten. Da muss man nichts halbieren oder verdoppeln.
-
Von daher vermute ich jetzt einfach mal stark, dass es bei der Regular der "normale" Hexon 1.6 ist.
Wenn die Breite über 170 cm beträgt, ist es der breite (wide) Stoff. Die aus dem "normalen" Hexon sind nur knapp 150 cm breit.
-
Das ist schon das Hexon 1.6 hier: https://dutchwaregear.com/product/hexon-1-6/, oder?
Ich vermute, es ist die breite Version ("wide") des gleichen Stoffes: https://dutchwaregear.com/product/hexon-w-1-6/
Die "Chameleon" gibt es in der normalen Breite sonst auch noch hier: https://www.shop-016.de/campinghammock…h-Chameleon.htm
-
Den "Becket Hitch" (= "Sheet Bend") kennst du vermutlich bereits.
Eine schöne Alternative, die sich i.d.R. noch etwas leichter wieder öffnen lässt, wäre der "Lapp Knot". (Ich persönlich finde es schwieriger, die gewünschte Länge sauber einzustellen als beim "Becket Hitch".)
-
2 ist die Neuauflage von 1. Da steht alles nochmals drin und noch viel mehr (z.B. einige DIY/MYOG-Projekte).
1 ist handlich und lässt sich auch mal in die Aussentasche des Rucksacks stecken.
2 ist dick und schwer und lässt sich nicht gut mitnehmen.
1 reicht, um die Grundlagen kennenzulernen, 2 bietet noch viel mehr Information (die zumindest ich aber nicht unbedingt benötigen würde).
-
Ich hab noch eine verstellbare Ridgeline vom R-Organizer in der Kiste.

Diese Zeile habe ich tatsächlich überlesen. Wenn sie verstellbar ist, kannst du mit der Länge nicht viel falsch machen.

-
Falls du eine Ridgeline anbringen möchtest, dann nutze doch eine "Whoopie Sling" mit dem passenden Spielraum von - sagen wir - 80% bis 90% der Hängemattenlänge. Für die Ridgeline kannst du auch eine feinere Dyneema-Leine (spleissbar) verwenden als für die Aufhängung der Hängematte, müsstest dir allerdings das Spleissen beibringen.
Die folgenden Leinen sind denkbar:
- AmSteel Blue 7/64" (üblich für die Hängemattenaufhängung, lässt sich sehr gut spleissen)
- dynaGlide von Teufelberger (etwas schwieriger zu spleissen)
- Zing-It / Lash-It von Samson Rope in zwei Dicken (die dünnere lässt sich besser spleissen)
Ich habe sogar mal einen Rechner dafür gemacht:
ThemaAdjustable Ridgeline Calculator
Viele Hängemattennutzer verwenden für ihre Hängematte eine Ridgeline . Diese verbindet das Kopf- mit dem Fussende der Hängematte und erfüllt dabei drei Funktionen:- Der Durchhang der Hängematte selbst wird dadurch weitgehend konserviert. Hat die Ridgeline die richtige Länge im Verhältnis zur Hängematte, so erleichtert sie den immer gleichen Aufbau der Hängematte.
- Sie hält ein Insektennetz oder ein Cover / eine Socke auf Distanz.
- Man kann sie nutzen, um daran das eine oder andere in Reichweite
Waldläufer7018. Januar 2017 um 13:43 -
Du wohnst da wirklich schön am Rande des Jura...

Ja, den sieht man bei beiden "Aussichten" im Hintergrund. Ich wohne am "Jurasüdfuss". Die heutige Runde ging aber durchs "flache" Mittelland. Es sind trotzdem 715 Meter Auf- und Abstieg geworden (ich habe mich im Bereich von 419 bis 714 m.ü.M. bewegt).
-
Heute habe ich mal eine Runde auf dem MTB gedreht. Als einer, der eher das Wandern gewohnt ist, "musste" ich alle paar Minuten absteigen und mir etwas genauer anschauen. Na ja, da gewöhne ich mich schon noch dran, dass das suboptimal sein kann...
Das Licht war heute ganz besonders. Und die Temperaturen im Wald fast schon ein bisschen frisch:
Ab und zu gab's auch mal eine schöne Aussicht:
Trotz zwei, drei Tagen teilweise heftigem Regen ist die Waldbrandgefahr noch nicht gebannt:
-
Na ja, die Ansprüche an Robustheit und Komfort der Ausrüstung können durchaus unterschiedlich sein. Da müssen ja nicht alle die gleiche Meinung haben ...
-
Was wirkt daran nicht robust?
Die Naht scheint nicht robust zu sein (siehe Startpost). Vielleicht ist sie bloss einfach. Falls das der Fall ist, können sich schon Fäden aufziehen, was mich nerven würde. Aber das ist jetzt bloss Spekulation.
-
Diesen doppelten Beutel habe ich ja, wo beide Enden Öffnungen haben. Das ist schon sehr praktisch, aber richtig robust erscheint er mir nicht.
Das kommt einzig und allein darauf an, wie gut er genäht ist. Ich nähe mir meine immer gross genug und mit einer Art doppelten Kappnaht den Seiten entlang.
-
Für die Hängematte:
Doppelseitiger Beutel oder alternativ ein Bishop-Bag: RE: «Bishop Bag Hack»
Fürs Tarp eine Snakeskin / Tarp-Sleeve: Snakeskin-Konstruktionen
Die richtige Grösse hängt von der Grösse und dem Stoff deiner Hängematte ab. Das gleiche gilt für dein Tarp.
-
wuppitom, deine zweite in den Fotos gezeigte Möglichkeit scheint mir genau die gleiche zu sein, die BX.33 verwendet. Ich nutze - mit der nötigen Vorsicht - eine weitere Möglichkeit, die aber anscheinend problematisch sein kann, also unter Umständen nicht zu empfehlen ist. Hier die Möglichkeit mit der zusätzlichen Vorsichtsmassnahme:
BeitragRE: Evo Loops (by Jeff Myers)
Noch ein Nachtrag zur klassischen Nutzung der Evo-Loops am Baum. Es gibt eine Nutzung, die sich etwas unsicher anfühlen kann (siehe ganz unten), und eine, mit der aus meiner Sicht schlicht nichts passieren kann:
Man führt den Evo-Loop von oben nach unten um den Baumgurt...
haengemattenforum.de/cms/attachment/62955/
... und führt ihn dann vom Baum weg durch die Öse.
haengemattenforum.de/cms/attachment/62956/
Der Knoten kann unmöglich herausrutschen, weil Baumgurt und Evo-Loop an den Baum…
Waldläufer702. August 2021 um 11:47 -
Physik ist komisch. Wieso ist das Tarp von innen und aussen total nassbeschlagen, Matte und Quilts aber zum Glück völlig trocken?

Als Schweizer weiss ich, dass es in den Bergen kälter ist als im Tal (ausser bei einer Inversionslage). Dein Tarp hängt weiter oben als die Hängematte und dort ist es folglich kälter. Deshalb kondensiert die Feuchtigkeit am Tarp und nicht weiter unten am (leicht von dir geheizten) Quilt.

Kurz noch im Ernst: Der erste Teil ist natürlich Mist mit wahren Elementen, aber der zweite Teil dürfte ein Stück weit die Erklärung sein. Auch wenn ein Quilt isoliert, so dringt doch ein wenig Körperwärme nach aussen und verhindert, dass der Quilt zur bevorzugten Bühne für die Kondensation wird. Für alles Weitere verweise ich auf Bikepacker.
Und wie schon Mittagsfrost schrieb: Hauptsache trocken!

-
auf Klavierseiten Niveau gespannt wird.
Off-topic: Das wird man kaum schaffen, wenn man weniger als 100 kg wiegt. Die Ridgeline hat immer (deutlich) weniger Spannung als die Aufhängung. Und fürs Klavier gilt:
"Klaviere haben 88 Töne, jeder Ton mehrere Saiten, jede Saite kann mit einer Zugkraft bis zu 160 kg gespannt sein, und alle Saiten zusammen bringen es damit auf einen Zug von bis zu 20.000 kg, also bis zu zwanzig Tonnen, abhängig davon, wie viele Saiten ein Klavier besitzt." (Quelle)
PS: Die Seiten des Klaviers werden in der Regel nicht gespannt (höchstens eingespannt beim Bau auf der Werkbank), aber die Saiten. Der Verschreiber passiert mir auch immer wieder mal...
