Beiträge von Waldläufer70

    Wie kommt es denn zu dem kuriosen Titel?

    Das hat mit der Zeit zu tun, als die Eiche gefördert wurde, damit man die Schweine in den «Mastjahren» der Eiche zur Mast in den Wald treiben konnte, um reichlich Schinken anzusetzen. Der Spruch «die besten Schinken wachsen an den Eichen» scheint aber unabhängig vom Buchtitel bereits ein geflügeltes Wort gewesen zu sein. «Eicheln geben offenbar besseren Schinken als Bucheckern», das wusste man bereits vor langer Zeit.

    Ich sehe gerade, dass der Baumstamm von aussen nach innen wie folgt aufgebaut ist:

    • Borke / «Kork»
    • Korkkambium (äussere Wachstumsschicht)
    • Bast mit Phloem (Siebröhren, in denen der bei der Photosynthese entstandene Zucker nach unten transportiert wird)
    • Kambium (innere Wachstumsschicht)
    • Holzkörper mit Xylem (darin fliesst Wasser nach oben zu den Blättern)

    Der Druck auf Borke und Bast dürfte also primär den Zuckerfluss im Phloem beeinflussen, den Wasserfluss nach oben nur indirekt. Dass das Xylem, das sich in der äussersten Holzschicht befindet, durch die Baumgurte gequetscht wird, kann ich mir nicht so recht vorstellen.

    Die Frage ist doch, was mit der Rinde des Baumes passiert: ob die geschädigt wird.

    Natürlich ist jede Schädigung der Rinde/Borke des Baumes längerfristig nicht toll. Solange man aber nicht immer am gleichen Baum hängt, so scheint mir ein minimaler oberflächlicher Abrieb vernachlässigbar.

    Was mich persönlich viel mehr interessiert, wäre die unmittelbare negative Wirkung durch den Druck aufs Kambium, die Wachstumsschicht des Baumes. Wird die beeinträchtigt, dann hat das unmittelbar negative Folgen für den Baum. Auch wenn man diese Folgen erst Jahrzehnte später feststellen und dann wahrscheinlich nicht mehr sicher auf die Verwendung einer Hängematte zurückführen könnte.

    zumindest die 2,5cm Gurte

    Ich frage mich gerade, ob neben der Breite des Gurtes nicht auch noch dessen Festigkeit eine Rolle spielt. Ich habe das zwar noch nicht in der Praxis verglichen, habe aber das Gefühl, dass ein weicherer Gurt die Last in der Breite besser auf die Rinde verteilt und sicher auch weniger in Unebenheiten der Borke einschneidet als ein härterer Gurt. Konntest du das schon beobachten oder vergleichen?

    Die Idee mit den Fotos finde ich toll! – Mir ist auf meiner Tour aufgefallen, wie viele Bäume den Wegen entlang massiv im unteren Stammbereich verletzt sind. Ich habe den Eindruck, dass diese Verletzungen primär von der Forstwirtschaft stammen. Das soll mich aber nicht davon entbinden, den Bäumen umso mehr Sorge zu tragen.

    Bei mir gehen bei Bäumen mit starker Rinde/Borke immer wieder kleinere Stücke ab.

    Mir passiert das beispielsweise bei Kiefern auch. Die äussersten Schichten sind da meist recht lose und fallen auch von Natur aus früher oder später in grossen Schuppen ab.

    Bei Rotbuchen, die wegen ihrer eher dünnen Rinde besonders heikel sein sollen, konnte ich noch nie irgendwelche Spuren erkennen. Das ist natürlich keine Gewähr dafür, dass einem Baum langfristig oder bei regelmässiger Nutzung kein Schaden zugefügt wird.

    Das Bild mit dem Moos zeigt zumindest, dass mein Gurt nach der Anbringung am Baum nicht oder kaum gerutscht ist: Das Moos ist nicht abgerieben, sondern nur zusammengedrückt worden. Das ist für mich schon mal ein recht positives Zeichen, denn die Rinde wird ja oft beim Verrutschen des Gurts nach unten (leicht) beschädigt.

    Selbstverständlich ist der Baum bei einem breiteren Gurt, wie Freihaenger ihn vorschlägt, nochmals ein Stück besser geschützt.

    Auf meiner Frühlingstour habe ich die Hängematte einmal an einem stark bemoosten Baum aufgehängt. Nach dem Abbau am nächsten Morgen habe ich ein Foto vom Abdruck des 2,5cm breiten Baumgurtes gemacht. Aufgenommen habe ich die Seite des Baumes, von der der Gurt nach links zur Hängematte ging:

    Sagen will ich damit nichts. Das Bild soll einfach einen Eindruck von der Belastung geben. Es dürften wohl etwa 85kg am Gurtband gezogen haben.

    Die Rotbuche (Fagus sylvatica) ist einer der häufigsten Bäume Mitteleuropas und sicher allen bestens bekannt.

    Wir sind uns dieses Erscheinungsbild gewohnt (Wuchshöhen bis 45 Meter):

    Dieses Erscheinungsbild ist vermutlich den meisten weniger bekannt (Wuchshöhe stark reduziert und viel knorriger):

    Die erhöhte Lage (gut 1'400m ü.M.) genauso wie die Exponiertheit Wind und Wetter gegenüber machen den Unterschied. Die Exemplare dieses Wuchstypes werden deshalb gerne auch als «Wetterbuchen» bezeichnet.

    Aber selbst diese kleine Wuchsform an der Abbruchkannte des Creux du Van (Bild unten) konnte ich beobachten (aktuell wohl etwa 150cm hoch). Da würde vermutlich niemand auf den ersten Blick Rotbuchen darin erkennen und doch sind diese kleinen Bäumchen – so jedenfalls meine Vermutung – schon mehrere Jahrzehnte alt:

    Da ich nicht weiss, wo genau du bei dir die Karabiner hast:

    Es zählt die Länge des Stoffes, der sich frei entfalten kann – also von Raffung bis Raffung – und genau dort sollte die Ridgeline auch befestigt sein, wenn die 83% einen Sinn haben sollen. Oft liest man auch, dass es 83,333% (5/6) sein sollen.

    Aber letztlich gilt auch hier: Vergiss die 83% und stelle die Ridgeline so lang ein, dass die Hängematte für dich bequem ist. Ich sage es ganz ehrlich – und das wird hier vielleicht einige erstaunen: Ich habe die Länge der Ridgeline im Verhältnis zur Hängemattenlänge noch bei keiner meiner Hängematten gemessen. Mir ist egal, wie lang sie ist, solange ich bequem liege.

    Ich würde auch dir empfehlen, eine verstellbare Ridgeline zu machen. Siehe hier.

    Was hastn da noch ÜBER dem Tarp gespannt?

    Zipline zur schnellen Flucht?

    Gut beobachtet! – Ich habe da gar nichts gespannt. Das ist die Firstleine des Riesen-Tarps des dortigen Waldkindergartens. Da die das Gelände nur einmal die Woche nutzen, hatte ich dort meinen Frieden und fiel auch viel weniger ins Auge, als wenn ich ein ganzes Stück daneben meine Sachen aufgebaut hätte.

    Die Schlaufe funktioniert egal ob sie gefaltet wird oder nicht

    Da hast du bestimmt recht. Mir ginge es da aber dennoch wie Freihaenger. Wer nicht gewerblich arbeitet, kann sich etwas mehr Zeit lassen. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass das Handling viel angenehmer wird, wenn der verjüngte Teil fixiert wird. Aber das ist nur meine Sicht der Dinge als Hobby-Näher.

    Das dumme ist nur, man muß sich ja heute alles ins Haus kommen lassen um es mal in die Finger zu bekommen

    Es ja nicht so, dass man früher alles im Geschäft gefunden hätte. Aus meiner Sicht ist die Angebotspalette in den Geschäften in den letzten Jahren deutlich grösser geworden und da ist einfach noch der Online-Handel oben drauf gekommen mit einer noch viel grösseren Angebotsvielfalt.

    Auch ich schicke so gut wie nie etwas zurück, zumal das bei einer Bestellung aus (beispielsweise) Übersee auch unsinnig wäre. So gesehen würde ich die Sachen auch lieber im Laden anschauen und mir vorführen lassen / ausprobieren. Dumm ist nur, dass man mit der Zeit von Produkten hört, die es in den Läden nicht gibt. Und das betrifft sowohl Zelte als auch Hängematten samt Zubehör. Die wirklich guten Sachen sind in Europa nicht ganz leicht zu bekommen (meistens auch nur über den Online-Handel). In den gängigen Läden gibt es sie nicht.

    Gute Zelte – das hat Hammock Fairy schon gesagt – kosten nicht weniger als gute Hängematten samt Zubehör. Was in Nordamerika oder in Europa produziert wird, hat seinen Preis. Was in Fernost produziert wird, ist tendenziell das, was in grosser Auflage hergestellt wird und vergleichsweise günstig angeboten werden kann. Und da gehören die fortgeschrittenen Designs meist nicht dazu. Einiges wird zwar nach einiger Zeit auch kopiert und gelangt dann auch wieder günstig zu uns; das dann aber meist auch wieder nur über den Online-Handel.

    Das Dilemma: Wir wissen heute dank dem Internet mehr Bescheid und die spezielleren Produkte unserer Begierde schaffen es meist nicht in die lokalen Fachgeschäfte. Da bleibt nur verzichten oder online bestellen. (Oder man näht sich seine Sachen selber...)

    Manchmal wünschte ich mir, weniger zu wissen und einfach mit dem zufrieden zu sein, was man im lokalen Fachgeschäft so bekommt...

    Zum Thema UL und Einwandzelte, sehen wir mal von den zum Teil horrenden Preisen ab

    Ich betrachte das immer vom Standpunkt: Wenn ich ein Produkt viele Jahre lang nutzen kann (da spreche ich von zehn Jahren und mehr), dann habe ich die Kosten ganz schnell draussen. Und wenn ich mir dann noch überlege, was ein Bett in einer Unterkunft kosten würde, dann bin ich noch schneller wieder im grünen Bereich.

    Gute Frage!

    In der ersten Nacht bin ich einige Male aufgewacht. Nachdem ich Wildschweine jahrelang nur vom Hörensagen kannte, hatte ich nun bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr eine Begegnung mit ihnen. Zum Glück hielten sie dieses Mal ausreichend Distanz und rannten mich nicht beinahe über den Haufen. Dennoch waren das immer wiederkehrende Rascheln im Laub, die Scharrgeräusche verbunden mit dem Schmatzen und dem gelegentlichen «Oink, oink» nicht gerade schlafförderlich. Ich habe aber trotz allem einigermassen gut geschlafen und hatte eine recht angenehme Nacht.

    In der zweiten Nacht war es deutlich ruhiger. Da hörte ich zwar auch mal ein Wildschwein (oder ein anderes grösseres Tier) in der Nähe, fühlte mich aber nicht praktisch die ganze Nacht durchgehend gestört. Ich denke aber, dass ich auch da nicht tief und fest durchgeschlafen habe und fühlte mich am Morgen etwas müde.

    In der Hängematte erlebe ich immer wieder einen eigenartigen Zustand, der irgendwo zwischen Schlaf und Halbschlaf liegt und den ich so vom Schlafen am Boden nicht kenne. Am Boden schlafe ich meistens schnell ein, wache zwar auch gelegentlich auf, habe aber am Morgen viel mehr das Gefühl, durchgeschlafen zu haben. In der Hängematte finde ich oft, nach einigen kürzeren Schlafphasen, erst in den frühen Morgenstunden zu einem einigermassen tiefen Schlaf und fühle mich dann auch nicht richtig erholt. Ich war deshalb nicht ganz unglücklich, duchnässt wie ich nach dem Wettersturz war, für eine Nacht ein Hotel ansteuern zu können. Da konnte ich dann meine Sachen gut trocknen und meinen Schlafmangel wieder etwas ausgleichen. Und gut gegessen habe ich auch! ;)

    Insgesamt benötige ich bei jeder mehrtägigen Outdoor-Tour etwas Zeit, bis ich mich ans Draussenschlafen gewöhnt habe. Insgesamt hat sich die Situation in der Hängematte nach nur zwei Nächten am Stück (noch) nicht verändert.

    Ich hatte noch ein paar Tage Zeit und wollte zwei Dinge ausprobieren:

    1. Den Jura zu Fuss und mit gelegentlicher Nutzung des ÖV erreichen ohne die Hilfe von Karte und Smartphone
    2. Ein paar Nächte in Folge in der Hängematte schlafen
    • Zum ersten Punkt: Da ich nicht auf einen Fotoapparat verzichten wollte, habe ich mir erlaubt, die Karten, die auf Informationstafeln ersichtlich waren, zu fotografieren und sie zur Navigation zu nutzen. Das hat mir eine einigermassen zielgerichtete Navigation erlaubt. Weiter habe ich einen Kompass eingepackt, um die Richtung von Wegen – gerade wenn ich keine Karte habe fotografieren können – etwas genauer einschätzen zu können. Gleich nach meinem Start lief ich dann tatsächlich eineinhalb Mal um einen Hügel, weil ich eine ausgeschilderte Abzweigung verpasst hatte. Die fotografierte Karte auf dem kleinen Display des Fotoapparats zu studieren, erwies sich als nicht ganz einfach. Ansonsten ist die Topografie der Schweiz übersichtlich genug, dass ich keine Probleme mit der Navigation hatte.
    • Zu Punkt zwei: Es ist schon eine tolle Sache, wenn man wandern kann, bis es Abend wird, und nicht bereits im Vorfeld einen Platz für die Übernachtung organisieren muss. So habe ich einmal erst gegen halb neun Uhr einen Platz ein Stück abseits des Weges gesucht, ein anderes Mal einen Picknickplatz angesteuert, den ich bereits kannte. Die dritte Übernachtung in der Hängematte ist dann wortwörtlich ins Wasser gefallen. Da ich kein Smartphone dabei hatte und deshalb die aktuelle Wetterlage nicht kannte, wurde ich im Jura von heftigen Winden und Regenschauern – verbunden mit einem Temperatursturz – überrascht und wurde ziemlich nass.

    Ein paar Eindrücke von der Tour:

    Nachdem ich mehrmals im Kreis gelaufen bin, habe ich den gewünschten Weg in Richtung Westen gefunden.

    Etwas abseits des Weges habe ich in der Hängematte geschlafen.

    Bei wunderschönem Wetter ging es am nächsten Tag geradewegs durchs Mittelland in Richtung Jura.

    An einem öffentlichen Grillplatz habe ich mir auf dem Bushbuddy etwas gekocht...

    ... und dann erneut in der Hängematte geschlafen.

    Der Jura war inzwischen zum Greifen nahe.

    Die Felsen des Creux du Van kurz vor dem Wetterumschwung.

    Am nächsten Tag hat es dann im zweiten Anlauf doch noch geklappt mit dem Creux du Van. Bei meinem fünften Besuch habe ich auch erstmals Steinböcke gesehen! :)

    Die bis zu 200m hohen Felsen des Creux du Van sind immer wieder eindrücklich.

    Beim Abstieg eröffnete sich ein wunderschöner Ausblick über den Neuenburgersee mit Sicht bis in die Alpen.

    auch spiegelverkehrt an den unmöglichsten Stellen

    Seit ich diesen Videoausschnitt gesehen habe, habe ich auf meinen Wanderungen stets zwei solcher modifizierter Einfädelhilfen dabei: Sie sind äusserst leicht, können nach wie vor genutzt werden, um einen Faden einzufädeln, und erfahren modifiziert noch einen weiteren sinnvollen Nutzen.

    Vergangene Woche bin ich für ein paar Tage quer durch die Schweiz gewandert: Da ging mir der Gedanke durch den Kopf, dass sich dieses Werkzeug sehr gut eignen dürfte, um Zecken auch an Orten zu entfernen, wo man nicht hinsehen, sondern die Viecher nur ertasten kann. Einfach das Werkzeug flach auf die Fingerbeere des Zeigefingers legen, die Zecke erfühlen und dann sorgfältig das Werkzeug, das die Zecke nun exakt umschliessen müsste, flach der Haut entlang ziehen, bis die Zecke in der modifizierten Spitze festsitzt.

    Da ich keine Zecke mehr erwischt habe, seit ich das Werkzeug dabei habe, weiss ich nicht, ob meine Idee in der Praxis auch wirklich funktionieren würde.

    Nachdem ich Wohllebens «Das geheime Leben der Bäume» ausgelesen hatte, habe ich mir vor einiger Zeit von Freunden ein Buch ausgeliehen, das leider vergriffen ist. Deshalb möchte ich dafür keinen neuen Faden aufmachen, sondern das Buch einfach hier für Interessierte kurz erwähnen.

    Christian Küchli, Auf den Eichen wachsen die besten Schinken. Zehn intime Baumporträts, AT Verlag, Aarau 2000

    Das Buch – der Titel verrät es bereits – stellt zehn der häufigsten respektive bedeutendsten Bäume Mitteleuropas in überschaubaren Porträts vor:

    • Die Eiche
    • Die Fichte (Weißtanne)
    • Die Buche
    • Die Lärche
    • Die Esche
    • Die Eibe
    • Die Kastanie
    • Die Föhre (Kiefer, Arve)
    • Der Ahorn
    • Die Linde

    Jeder Baum wird in seiner kulturhistorischen Bedeutung beleuchtet. Welche Eigenschaften hat jeder Baum (teilweise werden auch Unterarten behandelt)? Welches ist sein bevorzugter Standort? Wo kamen und kommen die Bäume in Europa (zum Teil weltweit) ursprünglich vor? Aus welchem Grund wurden bestimmte Bäume zu gewissen Zeiten gefördert? Was waren die Folgen? – Eine sehr interessante Lektüre, wie ich finde.

    Klappentext: Die zehn wichtigsten Nutzbäume Mitteleuropas finden hier eine umfassende Darstellung: Geschichte ihrer Nutzung, Verhältnis Mensch-Baum, Baum-Mythologie, Ansprüche an den Standort, Vorkommen, Umweltwert.

    Rückseite des Buches:


    Auf meiner Heimreise von Berlin habe ich das Kapitel über die Kiefer gelesen, was mir die lange Reisezeit etwas verkürzt und mir anschaulich gemacht hat, weshalb die Kiefer in Brandenburg derart stark verbreitet ist. Nach der Lektüre von Wohllebens «Das geheime Leben der Bäume» für mich ein sehr schönes Buch zum Schmökern und Vertiefen.

    Falls euch die Thematik interessieren sollte: In einigen Bibliotheken ist das Buch noch zu finden (hier der Link zu den Schweizer Bibliotheken). Auch antiquarisch ist es noch an einigen Orten zu haben, allerdings horrend teuer.