Synthetik => Sooki (zumindest habe ich mir das so zusammegereimt)
Beiträge von Waldläufer70
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Okay. Heißt du verwendest ein Tarp mit dieser Naht auch im unversiegelten Zustand? Dann würde ich es erstmal so probieren. Bei extremen Regen treibt es mich auch nicht unbedingt nach draußen 😅
Beim Zelt habe ich die Nähte versiegelt, weil das empfohlen wurde, bei einem Tarp habe ich das noch nie gemacht, auch bei meinem selbst genähten Hex-Tarp nicht.
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Der verlinkte Beitrag ist Klasse! Hält diese Naht auch unversiegelt dicht?
Ich kann es nicht sicher sagen: Ich hatte mit diesem Tarp "leider" noch nie heftigen Regen, würde es aber gerne mal ausprobieren. Zur Not ist die Versiegelung mit gut verdünntem Silikon relativ schnell gemacht.
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Vielleicht ist dir diese Beschreibung für die Kappnaht eine Hilfe. Das Band macht das Tarp etwas schwerer. Ich fand es allerdings hilfreich als "Führungshilfe" beim Nähen:
RE: Tarp für Hängematte und Schlafen am BodenFür den First habe ich 1/2" = ca. 1.2 cm Breite verwendet, 1 cm wäre bei unseren Massen wohl sparsamer und würde genauso gut funktionieren. Du kannst ja mal an ein paar Resten ausprobieren, wie es dir besser von der Hand geht. Die Rutschigkeit der grossen Stoffflächen ist aus meiner Sicht beim Tarp das grösste Problem.
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Willkommen im Forum!
In der Schweiz ist Wildcampen - je nach Region - "erlaubt" oder auch nicht. Ich achte immer darauf, dass ich möglichst nicht gesehen werde, und natürlich, dass ich Naturschutzgebiete meide.
Schottland ist eine schöne Destination. Über den "Great Glen Way" und den "East Highland Way" habe ich hier im Forum schon Reiseberichte verfasst. Obwohl ich in beiden Fällen mit meinem kleinen Zelt unterwegs war, habe ich in beiden Berichten die "Hängemattentauglichkeit" in den Blick genommen. Ist aber schon eine Weile her.
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Zum Thema "Wandern in der Schweiz" habe ich mal hier ein paar Gedanken festgehalten, die ich noch immer so sehe:
BeitragRE: Schweizer (Französischer) Ratschlag erwünscht :-)
[…]
Ich besitze wie gesagt keine Windsocke und kann dazu nichts sagen.
[…]
Wenn du von Basel möglichst direkt nach Biel fährst und dann dem Jurasüdfuss (dem Fuss des Jura-Gebirges) folgst, dann befindest du dich im Mittelland und bewegst dich grob zwischen 400 und 500 m ü.M. und kannst dich an Baden-Württemberg (ohne Schwarzwald) orientieren. Das Mittelland ist relativ dicht besiedelt, aber in dieser Gegend mit den drei Seen Bielersee, Neuenburgersee und Murtensee sehr schön. Das gleiche…
Waldläufer7012. Juni 2022 um 14:26 -
Ich weiss nur, dass das Liegegefühl ähnlich ist wie bei einer Hängematte aus einem rechteckigen Stück Stoff, wenn alle Seile exakt gleich lang sind.
Bei einigen solchen Hängematten aus der Seefahrt sind die Seile in der Mitte kürzer als am Rand. In diesem Fall bekommt man unter dem Rücken etwas mehr Unterstützung.
Das Resultat sieht jedenfalls schön aus!

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Eine Brückenhängematte zu nähen fand ich viel leichter als das Nähen eines Tarps:
- Der Stoff ist nicht rutschig (er rutscht nicht ständig weg) und wird unter der Maschine gut transportiert. Der Zuschnitt ist schnell gemacht, wenn man mal die Schablone hat. Und das Einnähen des Bandes ist auch kein Problem.
- Die Stofffläche ist viel kleiner als bei einem Tarp (auch deutlich kleiner als bei einer GE-Hängematte). Der Stoff ist überschaubar / handlich und lässt sich daher sehr gut verarbeiten.
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Noch wer nen Vorschlag für ein schnelles und leckeres Essen für einen Overnighter?
Da findest du bestimmt auch was: https://trailcooking.com/
Insbesondere bei den Eintöpfen: https://trailcooking.com/one-pot-meals/
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heißt das, es gibt keine neuen tollen google sheets mehr??
Die sind ja alle noch da. Nur neue gibt's keine mehr.

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Auch Dyneema dehnt sich eben leicht (rund 1 % bei 30 % der Bruchlast). Das macht schon einen Unterschied im Liegegefühl. Dazu kommen die anderen genannten Faktoren. Ich finde den Unterschied nicht so gross. Aber eine Hängematte ohne Ridgeline bewegt sich anders als eine mit Ridgeline, weil sich die Enden ja bei Bewegung etwas annähern und auch entfernen können.
Ich habe mich zu Beginn auch stark für die "Physik" hinter allem interessiert. Inzwischen ist mir das eher egal.

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Ich sage immer:
- 5 normale Schritte zwischen den Bäumen: Aufhängen ungefähr auf Augenhöhe.
- weniger normale Schritte: tiefer aufhängen
- mehr normale Schritte Abstand: höher aufhängen
Das ergibt meistens ein recht brauchbares Resultat fürs Erste. Man hat dann bald ein Gespür dafür, wie hoch man am Baum gehen muss, damit es passt.
Deine Schritte sind vermutlich keine "normalen" Schritte, sondern möglichst grosse Schritte, oder?
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hab ich doch oben geschrieben


Ich doch auch.
Habe halt gestern nicht alle neuen Beiträge gelesen, sondern nur den ersten. Kann schon mal passieren. 
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sakura: irgendeinen von diesen Cone-Stoves kann man auch als Hobo verwenden, ich weiß aber gerade nicht, welchen ...
Es gibt die Versionen aus Titan von TrailDesigns, auf Wunsch mit Inferno-Einsatz, die man wahlweise mit Holz oder Spiritus oder Brennstofftabletten verwenden kann.
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Und hier macht Ihr mir jetzt meine Cinch Buckles schlecht!

Ich nutze die auch. Aber ich nutze auch die Beetle Buckles, die mir mal ein nettes Forenmitglied aus Berlin geschenkt hat.

Ich nutze mal das eine Set und mal das andere Set. Beide funktionieren und erfüllen ihren Zweck. Also alles gut! (Natürlich sind die Beetle Buckles noch ein bisschen cooler!
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Mit GIMP geht das auch gut. Bereich auswählen (mit Lasso-Werkzeug) und dann bei den Filtern schauen: Filter => Weichzeichnen => Verpixeln
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Ich mache auf einer Seite ebenfalls einen Ankerstich. Auf der Seite mit der verstellbaren Schlaufe der Ridgeline verwende ich einen kleinen Dogbone. Siehe hier:
BeitragRE: Ridgeline für TTTM Double
Im Falle 1 musst du zweimal die Enden der Schnur dazurechnen mal den Cosinus deines Hängewinkels (in der Regel etwa 30°), denn die horizontale Distanz der Enden ist ja etwas kürzer als die beiden Enden lang sind.
Aber mach' es besser wie TreeGirl sagt: Mach' die Leine verstellbar. Ich hänge meine verstellbare bei deinen Punkten 2 ein. Letztlich spielt das aber keine Rolle.
Du kannst das verstellbare Ende einfach über den Punkt 2 hängen. Sobald die Ridgeline gespannt ist, geht sie nirgends mehr…
Waldläufer7030. April 2018 um 09:45 -
Ich versuch mal ein Review in ein paar Monaten. Ich kenne bisher auch nur die Banyan, was das ganze wohl nicht leichter macht. Aber auf der Insel werde ich bald die Koma und die Ridgerunner von grobinger testen koennen 😉
Super. Da bin ich mal gespannt. Richtig, ohne Vergleich wird eine Einschätzung schwierig.
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Habe heute eine Ablage für das Fussteil für die Banyan genäht...
Ja, ein Review nach einiger Zeit wäre echt toll! Ich glaube, es geht noch besser als meine beiden selbst genähten Brücken-Hängematten, aber ich möchte nicht auf gut Glück noch mehr Equipment bestellen.
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Darüber bin ich beim Surfen gestolpert.
Hoffentlich war die Klinge geschlossen und du bist nicht reingetreten.
