Deine funktioniert aber leider nur einmal
Kommt nach der Erstkommunion nicht noch die Firmung? Da wäre ja dann wieder eine Möglichkeit. Dann kommen vielleicht noch Hochzeit der Kinder und Taufe der Enkel. Da geht schon noch was!
Deine funktioniert aber leider nur einmal
Kommt nach der Erstkommunion nicht noch die Firmung? Da wäre ja dann wieder eine Möglichkeit. Dann kommen vielleicht noch Hochzeit der Kinder und Taufe der Enkel. Da geht schon noch was!
Schöner Bericht. Danke!
Vielleicht seid ihr in Basel im Tierpark "Lange Erlen" gelandet. Dort war ich als Kind gelegentlich mit den Eltern. In Basel bin ich geboren und ganz in der Nähe aufgewachsen.
Schöne Gegend. Danke für den Einblick. ![]()
Um mal wieder wie gewünscht zum eigentlichen Thema zu kommen:
Vielen Dank für den ausführlichen und ehrlichen Bericht zur benötigten Ausrüstung! Es ist immer interessant, eine solchen Rückblick zu lesen.
Ein Bericht zum ganzen Abenteuer im entsprechenden Faden würde mich freuen! ![]()
Eine gute Auszeit! ![]()
Die Mandoline hat 4 x 2 Saiten und ist in G - D - A - E gestimmt, wie eine Geige. Ich spiele beides. Foto habe ich gerade keines zur Hand, kann ich aber noch einstellen. Nur ... ist das nicht alles ein wenig off-topic? ![]()
Fotos:
Die gesamte Front des Korpus, das Griffbrett wie auch der "Wirbelkasten" war mit dicker schwarzer Farbe bemalt gewesen, auf dem Korpus selbst war zusätzlich noch eine Kutsche mit vier Pferden in leuchtenden und dick aufgetragenen Orange- und Rottönen aufgemalt. Klanglich hat sich das Kunstwerk eher negativ ausgewirkt: dumpf und wenig transparent im Klang. So habe ich es "schweren Herzens" entfernt:
Damit die Wirbel schön in die Rundung passen, musste ich die vorhandenen Löcher verschliessen und dann neue bohren, was man auf dem folgenden Foto gut erkennen kann:
Mandoline wäre auch noch im Angebot
Da habe ich auch mal eine erstanden. Für umgerechnet etwa 30 Schweizer Franken in einem Touristen-Laden in Sankt Petersburg. Aber das ist lange her (1992 oder so). Seit ich die farbenprächtige, dicke Bemalung entfernt, die Decke etwas ausgedünnt und frisch lackiert sowie die Wirbel durch qualitativ hochwertige ersetzt habe (auch das ist lange her), klingt die sogar ganz ordentlich.
War das eine Ringelnatter? Ich meine, das für sie typische Muster am Kopf zu erkennen ... ![]()
Am besten aufblasbar! ![]()
Jetzt noch das Banjo holen. Ach nein, du spielst ja Bass; das wird schwieriger in der Hängematte. ![]()
Da wird dir eine solche Reise bestimmt guttun. Oft spürt man ja recht genau, was einem in solch schwierigen Situationen den nötigen Boden unter die Füsse gibt. Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute für dein Projekt!
Hallo Lenz
Willkommen im Forum. Stelle dich hier doch kurz vor: Wer bist du, wie bist du auf die Hängematte gekommen, etc.
Deine Frage postest du dann bitte im passenden Unterforum:
Isolation
LG, M.
Deshalb habe ich auf Wanderwagen umgestellt
Ich habe da etwas gefunden. Ich habe den gleichen Velo-Shopper von Andersen und auch schon vesucht, den als Wanderwagen zu nutzen. Die originale Deichsel ist mir dazu zu kurz. Du nutzt anscheinend auch Stöcke als Verlängerung. Magst du, so sich das System für dich noch immer bewährt, den mal in einem gesonderten Faden näher vorstellen?
Danke für den Bericht. Ja, Dauerregen kann recht anhängen und auf die Motivation drücken, jedenfalls bei mir.
Deshalb habe ich auf Wanderwagen umgestellt
Könntest du den mal vorstellen? Oder hast du das schon?
Dann mach doch den "Button Knot", wenn du eh doppelt führst. ![]()
Ich habe jetzt deinen Beitrag nicht ausführlich gelesen. Mir kommen spontan diese Knoten in den Sinn:
Hier noch diverse «Stopper-Knoten» aus nur einer Leine.
Bin heute endlich dazu gekommen, die seit Tagen rumliegende Dutch-Lieferung auszupacken:
Willst du ein eigenes Geschäft eröffnen? ![]()
Aus meiner Erfahrung gibt es einfach erstaunlich grosse Unterschiede bei der optimalen Länge der Firstleine (Ridgeline). Ich habe schon einige Hängematten selber genäht und da ist die optimale Länge der Firstleine nicht bei jeder im gleichen Verhältnis zur Länge der Hängematte:
Kurz, bei unterschiedlichen Hängematten variiert bei fixen Haken die Sitzhöhe. Und wie oben erwähnt, mögen auch nicht alle Personen die gleiche Sitzhöhe. Und das Fussende möchte man vielleicht auch lieber an die Hängematte anpassen können.
Ist die Distanz der Aufhängepunkte eher klein (sodass die Hängematte gerade so reinpasst), mag das nicht so viel ausmachen. Je grösser aber der Abstand der Aufhängepunkte wird, desto mehr macht es schlussendlich aus!
Mir persönlich würden einzelne Haken besser gefallen als Airline-Schienen. Dennoch ergeben diese aus den genannten Gründen durchaus Sinn. Eine Alternative wäre das Anbringen von kräftigen Leisten mit etwas Abstand von der Wand als "Ersatzbäume". Da gab es auch schon diverse Beiträge im Forum. (siehe Hammock Fairy). Fagorian hat sogar schon eine (frei stehende?) Konstruktion für sein Zimmer vorgestellt: Da weiss ich allerdings nicht mehr, ob er fixe Haken genutzt hat.
Gestern war ich endlich wieder mal im Wald. Nach einigen Tagen wechselhaftem Wetter und eher tiefen Temperaturen bei Bise war endlich wieder an einen gemütlichen Aufenthalt in der Hängematte zu denken. Ich hatte gestern davon "berichtet":
Die in den Bildern gezeigte Hängematte ist eine meiner letzten selbstgenähten Hängematten. Zu meinem Erstaunen war sie einfach total unbequem. In ihr hatte ich meine schlimmsten Hängematten-Nächte erlebt.
Einem Impuls folgend, habe ich vorgestern die verstellbare Firstleine (Ridgeline) so abgeändert (neu eingespleisst), dass ich diese nun ein ganzes Stück kürzer einstellen kann. Und siehe da, sie ist jetzt viel bequemer geworden. So bequem, dass ich erstmals recht gut in ihr geschlafen habe.
Fazit: