Beiträge von Waldläufer70

    Man kann aus der Stoffbreite des fertigen Produktes berechnen, wie lange die Ridgeline wird, wenn das fertige Tarp ein exakt gleichseitiges Sechseck werden soll.

    Firstlänge = 2 * Stoffbreite / sin (60°)

    Aus meiner Sicht geht es bei der Berechnung der Türen um die Frage, ob man die Türen zum Verschliessen direkt an der gegenüberliegenden Seite einhängen können möchte, ohne dass die Türen im Wind flattern (so wie hier gezeigt). – Wenn man die Türen zum Boden hin abspannen will, kann man sich die meisten Überlegungen sparen.

    Entscheidend, wenn man so abspannen möchte, wie im Link gezeigt, sind die folgenden Aspekte:

    • Wie weit sind die Abspannpunkte vom Ende der Firstlinie nach innen versetzt? (Winkel)
    • Wie flach spannt man das Tarp höchstens ab? (Winkel der minimalen Dachneigung)

    Aus diesen Parametern kann man sich die mindestens nötige Abschrägung der Türen aus der Horizontalen nach oben berechnen. Wie das geht? – Da müsste ich ziemlich lange nachdenken... Mache ich jetzt nicht.

    Ich habe oben noch das folgende Diagramm eingefügt, das sich aus der Tabelle von Extremtextil ergibt:

    Hat jemand eine Idee, weshalb es bei 0°C zu diesem merkwürdigen Knick nach unten kommen soll?

    Beobachtungen:

    • Von 21°C bis 0°C entspricht 1 CLO einer Temperaturdifferenz von 4.2°C.
    • Von 0°C bis –10°C entspricht 1 CLO einer Temperaturdifferenz von sage und schreibe 20°C!
    • Von –10°C bis –30°C entspricht 1 CLO einer Temperaturdifferenz von 5.7°C.
    • Übers ganze Spektrum von 21°C bis –30°C entspricht 1 CLO ebenfalls einer Temperaturdifferenz von 5.7°C (rote Linie).

    Die Skala folgt also grob zwei linearen Bereichen, die zu den 21°C als Ausgangswert passen: ein Bereich liegt über 0°C, der andere beginnt grob bei –10°C.

    Fragen:

    • Wie erklärt sich besagter Knick bei 0°C?
    • Weshalb soll eine Isolationsschicht ab etwa –10°C plötzlich besser isolieren? (5.7 °C/CLO gegenüber 4.2°C/CLO über 0°C)

    Vielleicht muss ich die Tabelle oben noch entsprechend anpassen... Mmmh. :/

    Interessant ist auch die folgende Grafik, die die erforderlichen CLO-Werte bei unterschiedlicher Temperatur und Tätigkeits-Intensität darstellt:

    Required-thermal-insulation-of-the-clothing-calculated-for-different-ambient-temperatures.png

    © Quelle

    Leider liegt der Bereich, der für uns interessant wäre (ruhende «Tätigkeit» bis ein ganzes Stück unter 0°C) weitgehend ausserhalb des Diagramms. Da scheint man eher Bekleidung im Blick gehabt zu haben.

    Ich hatte tatsächlich deine Angabe noch kurz gecheckt und war erfreut, dass die gerade so schön passt. :) Bei mir wäre es wohl ähnlich. Zudem gibt es hier im Forum – wenn ich richtig informiert bin – noch Frostbeulen, für die man die Tabelle noch weiter anpassen müsste. Nur eine Vermutung...

    EDIT: Ich habe nun auch noch für sehr warme Schläfer eine weitere Spalte hinzugefügt, bin mir aber nicht sicher, wie gut die tatsächlich passt. Wenn die Tabelle dazu beiträgt, etwas realistischer an ein MYOG-Projekt heranzugehen, dann hat sie ihr Ziel erfüllt.

    Ich habe da gerade auf der Seite von Extremtextil etwas gefunden:

    Climashield Apex

    Beim Climashield Apex wird der folgende CLO-Wert angegeben: CLO 0,024 pro Gramm pro Quadratmeter (CLO 0,024 / (g/m²)

    Diesen Wert muss man mit dem Gewicht des Apex pro Quadratmeter (g/m²) multiplizieren, um den entsprechenden CLO-Wert zu ermitteln.

    Somit ergeben sich die folgenden CLO-Werte für die erhältlichen Qualitäten:

    Apex 67 g/m² (2 oz/yd²): CLO 1,6

    Apex 100 g/m² (3 oz/yd²): CLO 2,4

    Apex 133 g/m² (4 oz/yd²): CLO 3,2

    Apex 167 g/m² (5 oz/yd²): CLO 4,0

    Apex 200 g/m² (6 oz/yd²): CLO 4,8

    Doch was bedeutet das nun?

    «CLO wurde 1941 entwickelt, um die Wärmeleistung von Isolationen zu definieren. Mit Hilfe des CLO läßt sich berechnen, wieviel Isolation bei einer bestimmten Temperatur nötig ist, damit eine Person warm bleibt. Als Grundlage wurde der CLO einst folgendermaßen definiert: die Menge an Bekleidung, die eine ruhende Person benötigt, um sich bei einer Raumtemperatur von 21 Grad Celsius wohl zu fühlen. Dies entspricht in etwa einem von einem Mann getragenen Geschäftsanzug (Hemd, Unterhemd, Hose und Jacke). Daraus ergibt sich, dass je höher der CLO-Wert eines Materials, um so höher ist die Isolationswirkung. Der CLO-Wert läßt sich durch mehrere Lagen addieren. So würde z.B ein Mann mit 2 Geschäftsanzügen übereinander den CLO-Wert von 2 erreichen.» © Quelle

    Am gleichen Ort findet man auch diese Tabelle:

    m² K/WTOGCLOComfort °C
    0.442.515 °C
    0.664.09 °C
    0.996.00 °C
    1.0106.5–10 °C
    1.2128.0–20 °C
    1.5515.510.0–30 °C

    © Quelle

    Zum CLO-Wert siehe auch hier.

    In ein geglättetes Liniendiagramm umgesetzt, sieht diese Tabelle dann wie folgt aus:

    Auffällig ist der starke Knick nach unten bei 0°C. Dieser scheint mir alles andere als realitätsnah zu sein. Oder hat jemand eine einleuchtende Erklärung dafür?

    Tabelle für Climashield Apex

    Somit ergeben sich ungefähr die folgenden Komforttemperaturen für die verschiedenen Apex-Qualitäten:

    Climashield Apex g/m² (oz/yd²)CLO-WertKomfort °Ckalte Schläferwarme Schläfer
    Apex 67 g/m² (2 oz/yd²)CLO 1,618°C20°C16°C
    Apex 100 g/m² (3 oz/yd²)CLO 2,415°C18°C12°C
    Apex 133 g/m² (4 oz/yd²)CLO 3,212°C16°C8°C
    Apex 167 g/m² (5 oz/yd²)CLO 4,09°C14°C4°C
    Apex 200 g/m² (6 oz/yd²)CLO 4,86°C12°C0°C

    Wenn man die Lagen kombiniert, könnte man die Tabelle wie folgt fortführen:

    Climashield Apex g/m² (oz/yd²)CLO-WertKomfort °Ckalte Schläferwarme Schläfer
    Apex 233 g/m² (7 oz/yd²)CLO 5,63°C10°C–4°C
    Apex 267 g/m² (8 oz/yd²)CLO 6,40°C8°C–8°C
    Apex 300 g/m² (9 oz/yd²)CLO 7,2–3°C6°C–12°C
    Apex 333 g/m² (10 oz/yd²)CLO 8,0–6°C4°C–16°C
    Apex 367 g/m² (11 oz/yd²)CLO 8,8–9°C2°C–20°C
    Apex 400 g/m² (12 oz/yd²)CLO 9,6–12°C0°C–24°C

    Hinweise:

    • Die gewaltigen Sprünge nach unten ab CLO 6.5 (siehe Tabelle weiter oben) halte ich nicht für wahrscheinlich. So habe ich die 3°C-Schritte einfach weitergeführt, was mir logischer erschien.
    • Mir scheinen die hier ermittelten Temperaturangaben – wenn ich sie mit euren Rückmeldungen vergleiche – realistischer als die zu Beginn dieses Posts aufgeführten Angaben der diversen Hersteller.
    • Die Tabelle beginnt quasi bei 24°C als Komforttemperatur in bequemer Übernachtungs-Kleidung mit einer Isolation aus Apex 0 g/m².
    • Für eher kalte Schläfer habe ich noch die Temperaturen, die sich aus 2°C-Schritten ergeben hinzugefügt.
    • Für sehr warme Schläfer habe ich versuchsweise die Temperaturen, die sich aus 4°C-Schritten ergeben hinzugefügt. Ob die wohl realistisch sind?

    Freudenberg KHT Stretch Isolation
    Bei Extremtextil ebenfalls im Angebot ist die in Japan hergestellte «Freudenberg KHT Stretch Isolation», die anscheinend ähnlich gut isoliert wie Climashield Apex, vom Angebot her aber wohl eher für Bekleidung gedacht ist. Ich liste die Produktlinie der Vollständigkeit halber hier noch auf, samt den theoretisch ermittelten Temperaturangaben analog zum Climashield Apex:

    Freudenberg KHT Stretch Isolation g/m²CLO-WertKomfort °Ckalte Schläferwarme SchläferCLO/(g/m²)
    Freudenberg 40g/m²CLO 1,2319.4°C20.9°C17.9°C0.031
    Freudenberg 60g/m²CLO 1,3518.9°C20.6°C17.3°C0.023
    Freudenberg 90g/m²CLO 1,9416.7°C19.2°C14.3°C0.022

    Ja, der Platzbedarf kommt noch dazu. Ich habe mein erstes in einem Nähstudio machen dürfen, wo ich eine ausreichende Zahl von Tischen zusammenrücken konnte. Diese Tische waren aber dermassen rutschig, dass das nicht nur eine Erleichterung war. Das zweite Tarp habe ich zuhause auf dem Parkett abgemessen. Die rechten Winkel der einzelnen Holzplättchen erwiesen sich dabei als sehr hilfreich. Am Boden kann das Tarp auch nirgends hinrutschen. (Leider fällt mir die Arbeit am Boden heute nicht mehr so leicht wie früher.)

    Bei beiden oben erwähnten Problemen hilft es, die Stoffbahnen fürs Nähen so auf dem Tisch auszubreiten, dass sie immer aus der exakt gewünschten Richtung unter den Nähfuss kommen.

    Als ich noch keine Schlangenhaut hatte, habe ich meine Hängematten-Tarps auch so gefaltet wie von grobinger und Hammock Fairy beschrieben. Das ist eine einfache Möglichkeit, die sehr wenig Platz benötigt und nicht allzu viel Zeit in Anspruch nimmt.

    Bei meinem oben erwähnten Sommer-Tarp gehe ich manchmal auch heute noch ähnlich vor: Ich falte den First der Länge nach ein paarmal zusammen, wie von den anderen beschrieben, stopfe dann aber das Tarp mit dieser Faltung voran in den Packbeutel. Das ist ein Kompromiss, der etwas weniger Zeit benötigt, aber trotzdem platzsparender ist, als wenn man das Tarp ausschliesslich stopfen würde.

    Ob man eine Schlangenhaut fürs Tarp mag, ist bestimmt Geschmackssache. Bei meinem Hex-Tarp, welches ich immer gleich aufbaue, finde ich sie wirklich praktisch. Bei meinem Sommer-Tarp für die Hängematte und fürs Schlafen am Boden nutze ich keine, da ich dieses Tarp immer wieder anders aufbaue.

    Ausreichend grosse Packbeutel sind aber in beiden Fällen einfach eine Erleichterung des Outdoor-Alltags.

    Bei mir ist es mit der Liegerichtung sehr speziell: In meinen Hängematten-Anfängen kann ich mich nicht an eine feste Liegerichtung erinnern, die ich konsequent eingenommen hätte. Ich hatte mich damals schlicht nicht darauf geachtet. Ich kann mich an Übernachtungen mit den Füssen links (Sommer 2014) und solche mit den Füssen rechts (Sommer 2015) erinnern.

    Als ich (hier im Forum?) darauf aufmerksam wurde (2016), dass es Links- und Rechtslieger gibt, also alle eine bevorzugte Liegerichtung haben, begann ich, mich bewusst darauf zu achten. Ich kam dann zum Schluss, dass ich Linkslieger bin (Kopf rechts / Füsse links). Inzwischen ertappe ich mich aber immer wieder dabei, dass ich die Füsse wieder rechts von der Ridgeline platziere. Einige Male, wenn ich nachts einfach nicht einschlafen konnte, habe ich die Richtung gewechselt und dann ging es besser.

    Von daher kann ich dir keinen Tipp geben. Ich scheine aber mit beiden Liegerichtungen zurecht zu kommen. Vielleicht kann man sich das auch angewöhnen(?).

    Es gibt Hersteller, die "sehr passgenaue" Packsäcke produzieren, also Packsäcke, in die man das Produkt nur mit grosser Mühe wieder rein bekommt. In einem solchen Fall kann man sich diese Mühe machen oder sich überlegen, einen etwas grösseren Packbeutel mit mehr Spiel zu nähen.

    Ein prall gefüllter Packbeutel hat meiner Meinung nach zwei Nachteile:

    • Er nimmt im Rucksack deutlich mehr Platz ein, weil zwischen mehreren prallen Packsäcken unweigerlich Luftlöcher entstehen.
    • Das stark zusammengepresste Material kann unter Umständen mit der Zeit leiden.

    PS: Mein Tarp habe ich mir aus dem Xenon Sil 1.1 366cm (12') lang genäht. Ich kann der ganzen Tarplänge locker entlangfahren, wenn sich die Spitzen von Daumen und Mittelfinger berühren. Ich meine mich zu erinnern, dass das sogar mit der Spitze des Zeigefingers funktioniert. Für die Snakeskin habe ich dann noch etwas mehr Spiel gelassen als beim Test mit der Hand.

    Ist alles okay. Wir brauchen nicht weiter in die Details zu gehen. Ich wollte letztlich nur ausdrücken, dass ich das 1/8"-Amsteel nur unwesentlich schwieriger zu spleissen finde als das 7/64"-Amsteel. Eine Asymmetrie im Verhältnis 7/5 glaube ich sehr gut mit blossem Auge erkennen zu können, weil ich jeden Durchstich jeweils von allen Seiten betrachte, bevor ich weiterarbeite.

    Letztlich reicht das 7/64"-Amsteel bestimmt auch aus. Ich finde einfach, man muss wissen, was man tut (beispielsweise Unterscheidung von Bruchlast und Nutzlast).

    Ich sehe das Problem. Ich habe mal mit der gebogenen Seite («Öse») des Drahtes ein paar Versuche mit 1/8"-Amsteel gemacht. Es verhält sich etwa 50 zu 50, ob ich auf Anhieb die Mitte erwische oder ein asymmetrisches Verhältnis. Das ist bestimmt die Schwierigkeit bei 12 Faserbündeln. Aber ob man die Mitte erwischt hat, sieht man ja. Ist es nicht die Mitte, so kann man es erneut versuchen. Gezählt habe ich die Faserbündel noch nie. Ich halte die Leine normalerweise gegen das Licht und wähle gezielt die Öffnung in der Mitte; so stellte sich mir dieses Problem bisher nicht.

    Aus meiner Sicht geht es um die Frage, ob man einen Sicherheitsfaktor von 5 haben möchte und ob man damit leben kann, wenn die minimale Länge der Whoopie Sling aufgrund des grösseren Seildurchmessers etwas länger wird.

    Bei 12 Strängen ist es deutlich schwieriger die Mitte zu finden - also mit der Spleißnadel in 6 Stränge auf die eine und 6 Stränge auf der andere Seite zu teilen, und dabei nicht zu schräg nach unten bzw. oben abzurutschen.

    Dieses Problem hatte ich bisher nie. Ich schiebe das Hohlgeflecht zur Markierung hin zusammen und schon öffnet es sich soweit, dass ich die Mitte sehen und auch mit dem Werkzeug treffen kann. Da scheinen die Erfahrungen unterschiedlich zu sein. Das von dir geschilderte Problem habe ich am ehesten beim 2.2mm-Zing-It/Lash-It, da dieses ab der Rolle immer so eigenartig zusammengequetscht ist. Das lässt sich nicht so leicht öffnen und ich finde auch, dass dann die Mitte mit meinen Augen nicht so leicht zu sehen ist. Das ist für mich aber alles im absolut machbaren Bereich.

    Fürs Amsteel verwende ich in der Regel einen gebogenen 1mm-Draht, fürs Zing-It/Lash-It eine gebogene Gitarrensaite, die ich in ein Rundholz eingeleimt habe. Bisweilen auch die entsprechenden Nadeln, die Dutch verkauft. Die funktioneren auch gut. Zum Ausweiten der Öffnungen verwende ich, wenn nötig, bei allen vier Leinen eine Ahle.

    1/8" halte ich für Overkill, aber wenn du dich damit wohler fühlst nimm es. 1/8" ist allerdings deutlich unangenehmer zu spleissen, weil es 12 Stränge hat, nicht 8 wie 7/64".

    Ich finde beides ähnlich angenehm zu spleissen. Mag aber sein, dass ich mich am 7/64er schon etwas eingespielt hatte, als ich das erste Mal das 1/8er gespleisst habe. Ich denke, das schaffst du gut. Und wenn du den Sicherheitsfaktor von 5 ernst nimmst, ist das 1/8er wirklich keine schlechte Wahl, da du bei Whoopie Slings ja nur rund 70% der Bruchlast übrig hast. Natürlich reicht das 7/64er auch, aber dann hast du unter Umständen halt einen kleineren Sicherheitsfaktor. Das ist eine Frage des persönlichen Ermessens.

    Ich würde die erwähnten Hohlgeflechte von ihrer Schwierigkeit beim Spleissen wie folgt einstufen (zunehmende Schwierigkeit):

    • 7/64" Amsteel blue (2.5mm) – acht Faserbündel
    • 1/8" Amsteel blue (3.0mm) – zwölf Faserbündel
    • 1/16" Zing-It / Lash-It (1.75mm) – acht Faserbündel
    • 3/32" Zing-It / Lash-It (2.2mm) – acht Faserbündel

    Die ersten drei liegen bei mir sehr nahe beieinander, die Schwierigkeit beim Zing-It/Lash-It 1.75mm liegt im feineren Durchmesser und den filigraneren Faserbündeln begründet (=> feineres Werkzeug nötig). Das 2.2mm-Zing-It/Lash-It finde ich deutlich schwieriger zu spleissen, da es sehr dicht geflochten und oft etwas eigenartig flachgedrückt ist, so dass es sich nicht so gut lockern lässt. Letztlich funktioniert es aber mit allen recht gut, sobald man etwas Übung hat. Bestimmt sieht die Reihenfolge bei anderen anders aus, da ja alle etwas anders (Werkzeuge und Vorgehen) ans Spleissen herangehen.

    Ich habe mir aus Zing-It (1.75mm Dyneema) einen kleinen Dogbone gespleisst. Den lege ich um die verstellbare Schlaufe der Ridgeline und fädle dann die beiden Augen auf die Hängemattenaufhängung. Inzwischen sind praktisch alle meine Hängematten so ausgerüstet.