Beiträge von n01

    Wenn du in deinem Bett liegst bilden sich auch die drei Zonen und das ist auch gut so. Denn sonst wäre aller Komfort dahin und du würdest wie auf einen Felsen schlafen. Trotzdem liegst du gerade bzw. nahezu gerade wenn man die Füße höher hängt. Ich verstehe nur nicht warum du die Füße noch höher hängen willst wenn die Beine schon stark nach oben gehen. Oder habe ich da einen Denkfehler?

    Achja [USER="161"]Steffen G.[/USER] hatte ganz überlesen das du auch auf die unterschiedlichen Breiten an Kopf und Fußende hinaus wolltest. Eigentlich dürfte die unterschiedlich Breite an den beiden Seiten nur Einwirkung auf den Komfort und das Gewicht haben. Solange eine Katenoide entsteht. An den Füßen braucht man halt wesentlich weniger Stoff da sie nicht so breit sind. Wiederum kann zu viel oder zu wenig Stoff an den Schultern unangenehm drücken hier kommen natürlich die Spreizen ins Spiel. Bei zu wenig Stoff kann die Spreize den Abstand der für die Schultern notwendig wäre nicht aufbringen. Dadurch fühlt man sich als ob die Seitenwände ein erdrücken würden. Bei zu viel Stoff hängt man zu tief was den gleichen Effekt hat wie zu wenig Stoff weil man dann wie du schon schriebst wie in einem V liegt. Das kann man zwar mit breiteren Spreizen halbwegs ausgleichen aber je breite die sind desto instabiler wird das ganze. Mal abgesehen davon ist es auch unnützes Gewicht.

    Die Lauffläche sollte bei Brücken die der Bauart einer BH ähnlich sind aber gerade sein. Wir reden hier nicht von einer Hängebrücke im Jungle die durchhängt. Die bildet eine Kettenlinie wie auch eine GatherdEnd, das stimmt. Eine Bridgehammock funktioniert aber nach dem selben Prinzip wie zum Beispiel die Golden Gate Bridge. Nur das die "Lauffläche" sich biegt stimmt nicht überein. Es ist ja so das wir eine gerade Liege Fläche haben wollen aber die ist nicht abhängig von den parallelen Kettenlinien. Man läuft bei der Brücke ja nicht auf der Halterunge also den Tauen sondern auf der Fläche die von den Tauen gehalten wird bzw. dazwischen liegt. Die Liege Fläche wird immer gerade sein solange der Stoff nicht ausgebeult ist(oder man Näht irgendwo was gerafft zusammen wie konradsy). Der Unterschied ist das die Kräfte die die Brückenhängematte ohne spreitzen zusammen sacken lässt nahezu völlig unabhängig von den Kräften ist die auf die zwei parallelen Kettenlinien an den Rändern einwirken. Also es ist fast egal wie du deine BH aufhängSt sie wird ohne Spreitzen zusammen klappen. Genauso wie die Spreitzen immer den Stoff spreitzen werden egal wie und ob du die Brückenhängematte aufgehängt hasst. Klar ist die Lastenverteilung nicht überall gleich. Um mal Hiking dad zu zitieren. "It's not Rocketsience it's a Hammock" Es ist unmöglich optimale Bedingungen zu schaffen aber mit etwas Sorgfalt kann man den Verschleiß mindern und sich länger über seine selbstgemachten Sachen freuen. Klar das 15cm ein Richtwert sind und viele andere Variablen mit zusammenspielen aber die BH sind meist alle ähnlich lang irgendwas um die 200 - 210cm deshalb wird sich der Wert um die 15 cm einpendeln. Klar kann man andere Wert nehmen bei den geringen Kräften wird das keine besonders Große Rolle spielen. Das mit dem höher hängen der Füße teilt die Lager in zwei Hälften der eine findet es gut dem andern ist es egal. [USER="21"]Konradsky[/USER] seine BH ist auch asynchron geschnitten und so viel ich weiß hängt er die Füße auch höher. Die Tailierung hat meiner Meinung nach nichts mit der V Form zu tun die du beschrieben hast. Die ist wie gesagt nahezu völlig unabhängig. Die Tailierung ist nur sekundär für einen besseren Komfort da. Sondern bilden nur die "optimale " Form für das Gurtband nach. Die BH wir immer eine Art Wanne zwischen den parallelen Kettenlinien bilden aber ich kann mit nicht vorstellen das Gewicht/Belastung oder die Spreitzen breite einen Einfluss darauf haben wie die Tailierung aussieht. Die Länge wie gesagt vll schon aber da bin ich mit auch nicht so sicher. Wahrscheinlich kommt es eher auf die eigene Design Idee an bzw. die Stoffbreite. Wenn ich so überlege hat [USER="89"]echinotrix[/USER] wahrscheinlich recht. Eigentlich dürfte es egal sein wie stark die Tailierung ist solange es eine Kettenlinie bildet sollte es eine "optimal" Kräfte Verteilung geben. Also egal wieviel extra Strick ich gebe um den Tiefpunkt zu verändern es stellt sich immer eine Kettenlinie ein.

    Also wenn ich mich richtig belesen habe wird eine Katenoide aus gutem Grund genommen. Ein kurzes Zitat aus Wikipedia: ""[SIZE=14px]Die [/SIZE]Katenoide[SIZE=14px] (Kettenlinie, Kettenkurve) ist das mathematische Idealmodell eines Bogens mit gleichmäßiger Massenverteilung und ohne zusätzliche Krafteinwirkung...". Wenn wir von optimalen Gegebenheit ausgehen wird die Kraft gleichmäßig auf die komplette Länge des Gurtbands verteilt und es entstehen keine anderen Kräfte als Zugkräfte. Während bei einem stark abweichenden Profil, ob nun zu spitz oder zu dumpf, Stellen entstehen können die stärker belastet werden als an anderen Stellen wodurch es wiederum schneller zu Verschleißerscheinungen kommen kann. Der "Trick" bei Katenoiden ist eben das nur Zugkräfte entstehen. Alle seitlichen Kräfte werden nahezu komplett von den Spreizen getragen deshalb sind die auch so stark unter Spannung. [/SIZE]Eigentlich sollte sich auch die Form im Benutzungsfall nicht bzw. so wenig wie möglich ändern da das Gurtband sich ja nicht dehnen darf/soll. Wenn ich so darüber nachdenke ergeben die 15cm auch halbwegs Sinn, im Endeffekt soll ja die Hängematte samt Aufhängung eine [SIZE=14px]Kettenlinie bilden um eine möglichst optimale Kräfteverteilung zu erreichen. Damit der Winkel von 20-25 Grad eingehalten werden kann werden da die 15cm gebraucht. Ob sich nun einer hingesetzt hat und das ausgerechnet hat oder ob sich die Maße durch trail&error ergeben haben weis ich nicht. Aber ich denke mir es wird einen Grund haben das in vielen DIY Anleitungen ein ähnlicher Wert genutzt wird. Und wen das noch nicht überzeugt der sollte darüber nachdenken ob nicht ein natürlicher Zustand, wie z.B. das Durchhängen eines Seils das ja eine Kettenlinie ist, der optimale Zustand ist. Aber das sind nur meine Gedanken^^ vll hab ich ja auch einen Denkfehler:crazy::crazy::crazy::crazy::lol::lol:[/SIZE]

    Wäre dann nicht eigentlich die beste Variante es mit einem Strick anzuzeichnen??? Wäre dann ja eine Kettenlinie oder sehe ich da was falsch? [USER="161"]Steffen G.[/USER] nur zu Erklärung falls du noch nicht drüber gestolpert bist. Manche pinnen ihren Stoff an die Wand(möglichst gerade^^) so dass die lange Seite zur Decke bzw. Boden zeigt. Dann nimmt man einen Strick und befestigt ihn an der linken und rechten oberen Ecke. Jetzt gibt man dem ganzen soviel extra Strick das er durchhängt. In den meisten DIY Anleitungen ist der Tiefpunkt mit ca. 6 inch angegeben also etwa 15cm. Vielleicht weis ja jemand anderes warum gerade 15cm optimal sind oder ob es nur historisch gewachsen ist^^. Wenn sie asymmetrisch werden soll muss man natürlich auf der einen Seite den Strick tiefer aufhängen. Das sollte sogar von Vorteil sein. Wenn mein Vorstellungsvermögen mich nicht im Stich lässt müsste sich der Tiefpunkt in Richtung des tiefer gehängten Punktes, in unserem Fall der Fußteil, verschieben und mehr Platz für die Arme/Hände schaffen. Das sollten aber nur wenige Millimeter sein und die dürften wiederum je nach gewählter Spreizenbreite nicht spürbar sein.

    [USER="46"]TreeGirl[/USER] hast du das Band schon bekommen? Ist das Satinband auf einer Seite glänzend oder auf beiden? Kannst du was zur Reißfestigkeit sagen. Es klingt für mich als wären sie für Tunnelzüge perfekt. Innen die glatte Seite für wenig Reibung und geringen Reibungsverschleiß und außen matt und strukturiert das es nicht so auffällig ist. Und die UL Fanatiker können auch noch ein paar Gramm sparen.

    Da die Hängematte ja einen doppelllagigen Boden haben soll um Isolationsmaterial dazwischen stopfen zu können. Frage ich mich gerade wieviel mehr Stoff ich der unteren Lage geben soll? Reichen da 2-3cm? Oder sollte man doch lieber gar keine extra Raum geben da sonst die Isomatte sich nicht mehr richtig verklemmt oder sich sogar ein Lufttunnel bilden kann?

    Ich habe leider keine Stöckers^^. Habe auch nie welche benutzt. Die Anschaffung wäre recht teuer ich hatte gehofft etwas billiger wegzukommen.
    [USER="17"]dendronaut[/USER] hat das mit den TarpStangen bei dir gut funktioniert oder hast du jetzt Stöckers weil die zuverlässiger sind? Stöckers ist ein tolles Wort^^

    Hmm Ich stimme bei fast allem mit [USER="46"]TreeGirl[/USER] überein. Bis auf Hängematten Camping. Ich würde den Talk und DIY jeweils eigenständig lassen und Wetterschutz, Isolation, Aufhängung und Testberichte in Hängematten Zubehör&Setups zusammenfassen.

    Danke für deinen Zuspruch, man glaubt nicht wie gut es manchmal tut etwas mentale Unterstützung zu bekommen. Ich kann nur allen die ihre ersten DIY Projekte starten raten sich nicht unterkriegen zu lassen:cool:.
    Ich war die letzten Tage fleißig und hab sogut es meine Zeit erlaubt meine Nähmaschine ins schwitzen gebracht. [USER="89"]echinotrix[/USER] wie du schon gemeint hast habe ich sehr viel dabei gelernt. Vor allem wie man richtig mit der Nähmaschine umgeht. Schon jetzt bin ich der Meinung das sich das ganze gelohnt hat. Eigentlich wollte ich ja mit der Brückenhängematte anfangen. Ich bin ziemlich froh das ich, während die Materialien aus Amerika kamen, mich schon mal an einem andren Projekt versucht habe.
    Ich hab Mittlerweile auch ein paar Test mit dem Onionpod gemacht zwar erstmal nur Indoor mit dem Poncholiner, da es für mich etwas weiter zum Wald ist. Aber ich glaube das dieses Projekt ein Erfolg wird. Es ist noch viel zu tun und es ist sicherlich nicht perfekt genäht oder wird einen UL Rekord aufstellen. Aber ich kann sagen das zumindest momentan das Querliegen in einer GatherdEnd möglich und sehr angenehm ist. Allerdings muss ich auch hinzufügen das ich den OnionPod eher für eine Brückenhängematte entwickle. Wiederum ist es durch die Modularisierung des Onionpods möglich Teile speziell für eine Gatheres End anzupassen. Aber davon mehr wenn ich in einem fortgeschritteneren Stadium bin.
    Vielleicht Lade ich die Tage mal ein paar Bilder von der Trägerlage und der Minidecke hoch. Vielleicht regt es andere dazu an neue/andere Projekte zu starten oder mir Tips/Vorschläge zur Verbesserung zu geben. Wie ihr an dem Thread vielleicht seht diskutiere ich gern weil ich der Meinung bin, dass selbst wenn etwas auf den ersten Blick sinnlos aussieht doch eine Idee dahinter stecken könnte die man auf den ersten Blick nicht sieht. Trotzdem sind auch Irrwege und Sackgassen die in einem Thread aufgezeigt werden für andere Projekte hilfreich.

    Da der Stoff zur DIY Hängematte angekommen ist, an dieser Stelle vielen vielen Dank an [USER="46"]TreeGirl[/USER], wird die Planung nun fortgesetzt. Dabei ist mir aufgefallen das ich mir noch keine Gedanken um die Spreizen gemacht habe.

    Im Forum habe ich öfter mal gelesen das ein paar von euch Aluspreizen für ihre Bridgehammock nutzen.Ich hätte gerne auch so schöne Aluspreizen, nur woher?? Ich bin nicht so der Kunststoff Fan und Wanderstöcke habe ich nicht. Könntet ihr mir deshalb verraten woher ihr eure habt oder sind das zweckentfremdete Zeltstangen?

    Hi Willkommen im Form,

    Ich wiege 110kg und hab auch nur 2,5mm Dyneema. Solange deine Splices nicht total schief gegangen sind, hält das Zeug dein Gewicht ohne Probleme. Selbst wenn du in deine Hängematte springen würdest würde eher der Stoff nachgeben als das Dyneema. Es ist nur bei Wärme/Reibung etwas empfindlich. Aber da brauchst du dir bei dem was beim abhängen so entsteht keine Gedanken machen.

    Könnte bitte einer ein Bild von den Abnähern bzw. der kompletten Innenseite so eines UQs mit Abnähern machen. Ich kann mir das irgendwie nicht richtig Vorstellen, das wäre wirklich sehr Nett.

    Interessanterweise sind Reißverschlüsse nur etwa ein drittel schwerer(natürlich schwankt es stark je nach Ausführung). Ich hätte mit sehr viel mehr gerechnet.

    Nur für die die es interessiert ein kleines Beispiel(Alle infos sind von ExTex): Klettband egal ob Häkchenseite oder Flauschseite werden mit 300g/qm angegeben also 600g/qm weil man ja beide seiten benötigt. Für das Beipiel nehmen wir mal 25mm Breite, das sollte das Gewicht locker halten ist aber nicht übertrieben Breit. Flächenberechnung a*b=2,5cm*150cm=375qcm=0,0375qm 0,0375qm*600g/qm= 22,5g ein 5C(Spirale) von YKK mit 150cm länge gibt es schon ab 33g.

    Trotzdem läppert sich das ganze natürlich, andererseits wenn ich sagen wir mal 3 Lagen also 6 Verbindungen statt mit Reißverschlüssen mit Klettband mache ist die Ersparnis "nur" 66g. Wenn alles fertig ist werde ich mal meinen Rucksack mit allem wiegen was ich normalerweise einpacke und es vergleichen mit dem was ich so zu tragen habe wenn ich den OnionPod benutze.

    Bei euch klingt das alles so toll. Ich habe hier nur Wände aus Gipskarton dahinter kommt direkt Dämmwolle oder vereinzelt Fachwerk wobei nahezu alle Balken dafür genutzt wurden die Hauselektrik daran zu verlegen (Bisher habe ich 3 Balken gefunden und bei allen dreien habe ich eine Leitung angebohrt:cursing:). An meinen Wänden kann ich kaum ein Regal anschrauben auf dem ein paar Aktenordner stehen ohne das einem alles entgegenkommt (trotz Gipskarton Dübeln). Mein Vermieter ist so ein Billigheimer, hauptsache billig, einfach und am besten macht er es selbst. Ich habe als Notlösung zwei stärkere Bretter genommen an die eine längeren Kante drei Schrauben gesetzt die etwa noch 4-5 cm herausstehen dann noch links und rechts an die kurze Seite eine so das das ich sie an einem Türrahmen einhängen kann. Ich habe zwei Türrahmen die halbwegs gegenüber liegen. Dadurch kann ich die Bretter an den Türrahmen einhängen und an den Brettern meine Treehugger befestigen nur halt um 90 Grad verdreht.

    Hi liebe Hänger,

    wenn ich im Herbst/Winter wandern gehe habe ich eigentlich immer einen Regenponcho und einen Poncholiner dabei. Während ich mich also gestern so mit meinem gefühlt 10 Tonnen schweren Rucksack den Berg hochkämpfe, habe ich mir ein paar Gedanken gemacht wie ich das ganze ein wenig optimieren könnte. (Böse Zungen würden sicher Behaupten einen wild fluchenden Waldgeist gehört zu haben) Wie kann ich also am einfachsten meinen Poncholiner und den Poncho nutzen um einen Peapod für die Hängematte daraus zu basteln. Jetzt denken sicher viele, Poncholiner einfach zusammen knüpfen und das ganze über die Hängematte ziehen den Poncho mit ein bisschen Paracord im ZickZack durch die Abspannpunkte und als Bivy ebenso drüber ziehen.

    An der Stelle sei gesagt das Problem mit der Theorie und der Praxis hatte ich gründlich unterschätzt. Bevor ich oben ankam war ich schon Feuer und Flamme und wollte es gleich ausprobieren. Also runter vom Weg ein paar Meter in den Wald rein und los gings. Schon beim ersten liegen wurde mir klar das wird knapp....sehr knapp^^.... zu knapp. Es wärmte mich zwar etwas von unten aber von einem Peapod konnte keine Rede sein. An den zusammengebundenen Seite waren durch die Spannung die Löcher zwischen den Knoten riesig, sowohl beim Poncho als auch beim Poncholiner. Sodass alle Wärme gen Himmel stieg und mich recht schnell wieder zum aufbrechen ermunterte.

    Also wieder zurück auf den Weg und weiter überlegt was könnte ich tun. Da kam mir der Gedanke eine Art Mittelteil zum verknüpfen mehrerer Schichten zu bauen. Zuerst dachte ich mir eigentlich eine coole Idee. Ein Zwiebelsystem soll ja eh mit das Effektivste sein, wenn man mal das Gewicht außen vor lässt. Aber durch das einsparen eines UQ und Quilts bzw. Decken etc. sollte das Gewicht trotzdem noch geringer sein als zuvor. Das Mittelteil würde die fehlende Stoffbreite auffüllen die ich benötige und außerdem ermöglicht es mir mit einem Großen Reißverschluss alle Schichten auf einmal zu öffnen. Jetzt gefiel mir die Idee noch besser als zuvor denn mal ehrlich wenn man Nachts raus muss will man nicht erst X Schichten öffnen. Da erinnerte ich mich an ein DIY Projekt auf der "Just Jeff's Hiking Page, eine Art Kapuze für den Peapod(http://www.tothewoods.net/HomemadeGearPeaPodHood.html). Cool das könnte man gleich mit an das Mittelteil anbringen. Wenn man oben was dranhängen kann dann sicher auch unten. Es wurde immer fantastischer(zumindest in meinem Kopf^^), ich sollte wirklich öfter Spazieren gehen wenn ich beim lernen oder auf der Arbeit nicht weiterkomme. Also kann man ja auch eine Hängemattensocke mit dran bauen. Am besten abnehmbar, dann kann die Socke gleich als Packsack dienen. Als ich oben ankam war mir klar ich muss gleich wieder zurück nach Hause die erste Konstruktion Planen. Und nein es lag nicht an dem Schneesturm der auf dem Berg allein das Atmen zur Qual gemacht hat.

    Leider wurde mir schnell klar das die Idee Top ist, die Umsetzung allerdings so einige Tücken mit sich bringt. Das Mittelteil müsste Isoliert sein sonst wäre die ganze Sache sinnlos. Ich möchte das ganze wie folgt realisieren: Ein 1,50m x 0,7m Quadrat das in der Mitte einen Großen Reißverschluss hat und dann rechts und links davon mehrere Reißverschlüssleisten eingenäht sind. Die erste im Abstand von jeweils 15cm zum Großen Reißverschluss dann jeweils alle 5cm eine weitere Leiste. Zuerst war der Plan eine Art Minidecke zu nähen aber egal ob ich nun die Reißverschlüsse an der Unter- oder Oberseite anbringe das Gewicht der Lagen würde die Isolation komplett zusammendrücken. Um das zu umgehen war der neue Plan, eine Art Träger Lage zu nähen den mittleren Reißverschluss leicht nach rechts zu verlagern einen weiteren Reißverschluss neben den großen Reißverschluss zu setzen um daran die Minidecke zu befestigen die die anderen Reißverschlüsse Abdeckt und damit den Wärmeverlust über die Reißverschlüsse und die Träger Lage verhindert. Anbei eine kleine Skizze^^

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    Soviel zur Vorgeschichte^^ falls euch das zu Anstrengend ist braucht ihr erst ab hier lesen^^

    Als kurze Zusammenfassung: Ich plane einen Peapod der mehrere Schichten haben soll die abnehmbar sind. Die Skizze sollte alle restlichen Fragen klären.

    Jetzt ist mein Frage folgende: Aus welchem Material sollte die Trägerlage, die die restlichen Lagen halten soll, sein. Cordura war meine erste Idee, aber Cordura ist recht schwer. Wenn ich nur Ripstop/Nylon verwende habe ich die Vermutung das es schnell zu Materialermüdung an den Nähten kommt. Meine jetzige Idee wäre Kanteneinfassband zu nehmen und das als Verstärkung in Karoform aufzunähen. Also für jeden Reißverschluss ein Band über die vollen 150 und dann alle 40 - 50cm eine Querstrebe die den Zug abfangen sollen. Was hättet ihr für Ideen oder Vorschläge.

    Gruß,

    n01