[USER="65"]quasinitro[/USER]: Gurtband wie für die TreeHugger dürfte die sinnvollste Variante sein. 15mm Breite sollten reichen.
Beiträge von DL1JPH
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Dann auch 'mal Hallo von mir... Dein Rücken wird dir die Hängematte danken, das kann ich dir aus eigener Erfahrung versprechen. Ansonsten wünsch' ich dir viel Spaß hier.
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Ich stehe - wenn ich nachts überhaupt 'raus muss - auf... Wobei das bei mir eigentlich nur nach längeren Touren oder wenn's recht schnell sehr warm geworden ist passiert. Ansonsten habe ich in meiner (rundum geschlossenen) Hennessy Hammocks Explorer zu Hause seit einem 'kleinen' Unfall mit einer nicht ganz frischen Fischdose immer eine von den Pee Bags mit weiter Öffnung (ja, die gibt's auf Amazon unter verschiedenen Namen)...
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Der Link ist kaputt... Das Produkt schaut schon interessant aus.
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Solange man nicht so einen erwischt... Find' ich gut. (Original dazu)
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Jetzt vermisse ich nur noch deine Anmeldung zum Hängemattentreffen :cool:...
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Nicht nur du, [USER="22"]kahel[/USER]... [USER="1"]Schakalaka[/USER], kannst du das 'mal anpinnen?
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In Florida gibt es wohl sogar Jungs, die sich unter die Hängematte noch einen Ventilator stellen...
Nicht nur in Florida... So ab 25 Grad mache ich das auch.
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Das Hängematten-Talk Unterforum finde ich für Kaufberatungen eigentlich ganz passend... Was Tapatalk betrifft: Das muss [USER="1"]Schakalaka[/USER] entscheiden.
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Ich hab' auch bei sommerlichen Temperaturen immer eine dünne Lodenjacke dabei, die reicht mir bis ca. 20 Grad. Mein PeaPod (nur innenteil) kommt bis ca. 12 Grad, mit Außenteil dazu reicht dann bis knapp unter den Gefrierpunkt - für noch niedrigere Temperaturen brauche ich dann noch eine Isomatte.
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Ich habe für mein "Unterwegs-Setup" mehrere Schlafsäcke ineinander, mit einer doppellagigen DD Camping Hammock als innere Lage, sodass ich bei Bedarf einfach weniger Isolation mitnehmen kann. Mückenschutz erledigt sich dann auch, da man einfach zwischen die Stofflagen schlüpfen und den Reißverschluss zumachen kann...
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Klasse Bericht und wie's ausschaut eine richtig schöne Tour...
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Hi, erstmal wär's nett, wenn du dich kurz vorstellen würdest...
Was deine Fragen betrifft: Die Erfahrung zeigt, dass es generell besser ist, Hängematten eher länger als kürzer zu verwenden. Die Hennessy Hammocks werden übrigens innerhalb Europas aus Irland verschickt, du brauchst also keine Zollgebühren zahlen...
Ein Schlafsack in der Hängematte ist immer etwas problematisch, da du die Isolation unter dir zusammendrückst und damit praktisch wirkungslos machst. Für Extremtouren solltest du also entweder auf eine Over/Underquilt-Kombination zurückgreifen oder eine Bridgehammock mit Isomattenfach (Beispielsweise die Koma von [USER="17"]dendronaut[/USER]) verwenden.
Bezüglich deiner Hängemattenwahl würde ich aber doch 'mal die Frage stellen: Fändest du es nicht sinnvoller, für den Anfang eine günstigere Hängematte zu verwenden bis du weißt, ob dir das Hängemattenschlafen gefällt? Ich denke da an die DD Hammocks (die DD Camping Hammock ist leicht und günstig) oder so. Ich habe die erwähnte Camping Hammock und die Hennessy Explorer, letztere würde ich mir - einfach wegen dem Preis/Leistungsverhältnis - nicht wieder kaufen.
EDIT: Nur um das klarzustellen: Ich habe absolut nichts gegen die Hennessy Hammocks - ich freu' mich gerade auf eine Nacht meiner... Nur finde ich, dass man für den gleichen Preis besseres bekommt bzw. vergleichbares für deutlich weniger Geld. Die Hängematten sind aber definitiv nicht schlecht.
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Klingt für mich so, als wären Rolladengurte auch vertreter dieser Kategorie... Die sind auch unglaublich haltbar für ihr Gewicht und meistens auch aus PE-Gewebe. Irgendwie sind die Eigenschaften soweit ich das gesehen habe auch Dyneema sehr ähnlich (HMPE ist eine besondere PE-Variante)... Ich würde 'mal die Vermutung aufstellen, dass es sich dabei letztendlich um verschiedene Verarbeitungsformen des gleichen Materials handelt. Falls jemand mehr weiß -> bitte um Infos.
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Ich habe eine billige 20 Liter Solar-Campingdusche (hat mir meine Mutter 'mal als Scherz für ein paar Euro bei Amazon mitbestellt), ist echte Chinaware. Das Teil ist eigentlich ganz nett und wird an einem Sommertag schnell warm genug um sich ordentlich zu verbrühen. Sauberes Wasser muss man natürlich in der Menge auch erstmal haben... Wenn das klappt sind die 20L genug für ca. 3-4 Minuten fließend heißes Wasser. Wenn man sich beeilt reicht's.
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Kann ich nichts zu sagen, ich habe mir die Kenntnisse, die ich habe, selbst angeeignet... Nützlich ist es allemal, wenn man in allen Handwerken wenigstens Grundkenntnisse hat - Ich würde sogar sagen, dass es notwendig ist um wirklich selbständig leben zu können.
PS: Philosophie-Diskussionen bitte in einen eigenen Thread.
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Keine Sorge, so schwer ist es nicht. Es gibt eine ganze Menge Näh-/Stickstiche, ich habe bisher außer für Ziernähte noch keinen davon wirklich gebraucht. Mit den dreien, die ich vorhin genannt habe, habe ich unterwegs die Spanngummis von einem Underquilt wieder angenäht und sogar Rucksäcke zusammengeflickt. Wie oft ich Hosen und Oberteile repariert habe weiß ich schon nicht mehr... Da geht schon 'was und alle drei hat man auch schnell gelernt. Eines sollte man aber wissen: von Hand eine ordentliche und stabile Naht hinzubekommen braucht Zeit und entsprechend Geduld. Ein Fingerhut hilft bei längeren Nähten auch enorm... Eine komplette Hängematte wollte ich ohne Maschine jedenfalls nicht nähen.
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Bei Abnutzung hilft halt nur ein Flicken... Deshalb schmeiß' ich größere Stoffreste auch in eine Sammelkiste statt in den Müll. Dafür, dass du das ganze einfach zusammengenäht hast, schaut das so schlimm eigentlich nicht aus.
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Ich bin von einem kleineren Riss durch Äste o. Ä. ausgegangen. Bei Rissen wegen Materialfehler/Abnutzung oder großflächigen Beschädigungen wird man die Hängematte jedenfalls mit dem Nähset unterwegs kaum reparieren können. Zu Hause mit der kompletten Werkstatt sieht's dann auch anders aus.
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Der Trick ist, die Nadel normalerweise zwischen den Fasern durchsticht und sie damit nicht oder nur minimal schädigt. Tipp: es gibt eigentlich nicht viele Nähstiche die man (von Hand) können sollte, die dann aber richtig. Das sind:
- Überwendlicher Stich (Zusammennähen, Kanten)
- Steppstich (Zusammennähen, Flächen)
- Schlingenstich (Weiteres Einreißen verhindern oder Knopflöcher)Mit den dreien kann man unterwegs fast alles reparieren. Bei einer Hängematte würde ich vermutlich den Überwendlichen Stich verwenden um den Riss zu stoppen und zu fixieren, dann mit dem Steppstich einen Flicken (Ränder einfalzen um ausfransen zu verhindern) aufnähen.