Ich glaub fast, dass wir Mal ein Schwarzwald-Oberrhein-Treffen organisieren müssten... Aus der Gegend sind doch einige.
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Wenn's als Notlösung sein soll, ist es am sinnvollsten, die Isomatte in den Schlafsack zu packen, wenn man eine einlagige Hängematte wie deine verwendet. Alles andere funktioniert nicht wirklich.
Wobei: Nimm doch einfach eine alte Kunstfaserdecke oder einen Poncholiner, bastel' ein paar Schnüre dran und verwende das. Beim aktuellen Wetter wird das gut funktionieren und so feucht wie's (jedenfalls hier) aktuell ist, ist Kunstfaser sowieso nicht verkehrt...
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Selbst nähen ist immer eine gute Option.
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Der Wortsalat wird mit der Zeit verständlicher, im Zweifelsfall schau' einfach ins Lexikon oder frag' nach.
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Ich bleibe einfach Mal bei einem kurzen Willkommen im Forum.
Für Fragen gibt's eigentlich bessere Plätze hier in Forum ![]()
TheDrummer Das mit dem Handy kann ich nicht nachvollziehen...
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Ich hatte das "Glück", dass ich mit dem Rad ist so ein Wetter gekommen bin - keine Schutzhütte in Sicht... Ist eigentlich nicht so schlimm, nach fünf Minuten wird man nicht mehr nasser ![]()
Wer sucht, findet auch - nur nicht unbedingt nur eine Lösung...
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@Kubi Rucksack auf den Rad ist eher schwierig - manche Leute verwenden einen, andere vertragen es überhaupt nicht. Wenn, sind die Rucksäcke aber winzig und ziemlich leicht - sonst kommen sie mit dem Bewegungsablauf in Konflikt.
Schusseligkite Wie andere schon schrieben - du wirst dich letztendlich entscheiden müssen. Selbst an meinem 52cm-Rahmen hätte ich Schwierigkeiten, sowohl die Hängematte als auch eine Isomatte + Zubehör unter zu bekommen. Für mich ist mittlerweile nur noch die Frage, in ich Plätze anfahre, bei denen ich weiß, dass die Hängematte nicht geht - dann kommt die Bodenausrüstung mit. Sonst die Hängematte. In der Regel plane ich meine Strecke auch so, dass ich die Hängematte verwenden kann.
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HarryOnTrail In Anbetracht der Tatsache, dass ich zu diesem Zeitpunkt schon seit mehreren Jahren kein Bett mehr hatte, war das vollkommen in Ordnung... Ja, es geht. Man muss halt unter Umständen etwas länger suchen, bis man eine Hannemann findet, die passt.
Ich wäre da bei Mittagsfrost... Hoffentlich macht uns die Delta-Variante nicht allzu viele Schwierigkeiten (noch 'ne Welle), dann gibt's auch demnächst wieder Treffen. Das wird für dich wohl mit Abstand die beste Möglichkeit sein, ein Gefühl für die Möglichkeiten zu bekommen.
Da ich vor ein paar Jahren bei ca. 1.70 und gut 120kg (nicht Typ Bodybuilder
) war, kann ich sagen, dass bei der Belastung alle einlagigen Hängematten deutlich nachgeben. Wenn überhaupt, wirst du eine doppellagige brauchen - auch dann vermutlich aus einem eher stabilen Stoff. Dann wird das ganze halt auch entsprechend schwer.
Davon abgesehen, dass ich die Idee eigentlich ganz witzig finde, passt sie im Vorstellungs-Bereich eher nicht...
Ich glaube fast, dass uns die Themen für den Podcast nicht so schnell ausgehen werden ![]()
bogus Klar, wenn man die Box mit Eis füllt und praktisch nicht öffnet, dann beeinflusst die Isolation die Zeit, bis die komplette Menge Eis von 0°C fest zu 0°C flüssig gegangen ist, ganz erheblich. Wenn das ganze aber schon flüssig ist, geht's nur um eine geringe Temperaturdifferenz (15°C), was diese Tests ziemlich wertlos macht. Ob die Box nun 6, 8 oder 12 Stunden hält, macht bei Mehrtagestouren nicht wirklich einen großen Unterschied. Spätestens am Tag 2 ist sowieso alles warm. Für Transport allein (Kühlmöglichkeit an Zielort vorhanden) ist es natürlich eine Überlegung.
Bzgl. Absorberkühlung: Ja, diese Boxen sind etwas lageempfindlich und im Verhältnis zu Kompressorkühlung ineffizient (wenn auch besser als thermoelektrische Kühlung). Dafür brauchen sie halt keinen Strom.
Mittagsfrost Ja und nein. Eigentlich braucht man nicht viel Energie die Kühlung, eine Solarzelle + Akku kann das durchaus liefern. Die meisten elektrischen Kühlboxen verwenden allerdings thermoelektrische Kühlung, die extrem ineffizient ist - kein großes Problem im Auto (braucht halt minimal mehr Sprit), aber schwierig mit Solarzellen. Wenn gewünscht, kann ich die genauen Zahlen bei Gelegenheit raussuchen.
Die dritte Alternative sind Gasbetriebene Kühlboxen. Das wäre für längere, autarke Touren mein Mittel der Wahl, da sie gute Kühlleistung für längere Zeit liefern.
Passive Kühlboxen sind für mehr als ein paar Stunden ziemlich nutzlos, dann macht dass Modell aber auch keinen großen Unterschied...
An Sonsten ist Dometic im Wesentlichen für gute Produkte bekannt.
Dann sage ich auch mal noch Willkommen im Forum.
Leider hatte ich mit den Hostern, die einige von euch verwendet haben, im mir die Bilder zu schicken, etwas Probleme... Ich habe die Bilder, die ich erfolgreich herunterladen konnte, entsprechend importiert, was fehlt könnt ihr selbst hochladen. Der Link kommt per PN.