Posts by Kubi

    Ich danke euch! An höchstens 5 Grad hab ich bei dem Gewicht auch gedacht. Das nimmt sich ja zum Amazonas UQ nichts.

    kempkes das wäre super wenn du das machen würdest! Meld dich einfach per PN:thumbup:

    Hintergrund ist nämlich das ich die beiden gängisten UQ im unter 100€ Bereich, den DD und den Amazonas, mit dem 3 Jahreszeiten UQ von Onewind vergleichen will und da möchte ich natürlich lieber aus eigener Erfahrung sprechen. Den Amazonas hab ich zwar nicht mehr, aber da kann ich auf mein Review auf meinem Blog verweisen. Den DD kenne ich halt gar nicht.

    Für den nächsten Suchenden nach einem günstigen Underquilt möchte ich hier noch der Vollständigkeit halber den Onewind 3 Jahreszeit UQ rein werfen. Besser verarbeitet als der Amazonas UQ, wohl auch noch wärmer als der DD UQ, aber auch etwas schwerer. Lässt sich sehr gut an die Hängematte anpassen.

    Speckstippe

    Zutaten für 2 Personen:

    • 200-250g Speck
    • zwei Zwiebeln
    • Butterschmalz
    • etwas Wasser
    • eine Prise Pfeffer


    Zubereitung:

    Den Speck klein schneiden, etwas Butterschmalz in die heiße Pfanne geben, den Speck hinzu geben und kurz anschwitzen. Anschließend etwas Wasser hinzu geben, so das der Speck bedeckt ist. Der Speck soll nämlich nicht braten, sondern kochen. In der Zwischenzeit die Zwiebeln schälen und würfeln. Sobald der größte Teil des Wassers verdampft ist, kommen die Zwiebeln hinzu. Alles weiter köcheln lassen bis die Zwiebeln glasig, der Speck rosa und die Flüssigkeit verdampft ist. Sollten die Zwiebeln und der Speck noch nicht soweit sein, einfach nochmal einen kleinen Schluck Wasser nach gießen und weiter köcheln lassen. Zum Schluss noch eine Priese Pfeffer darüber geben. Fertig!


    Speckstippe ist eine norddeutsche Spezialität, die zu vielen Gerichten passt. Wie z.B. Pell- oder Bratkartoffeln, grünen Bohnen, Fisch, Fleisch und auch Baked Beans nochmal ordentlich Geschmack gibt.

    Levi Speckstippe ist eine norddeutsche Spezialität die zu vielen Gerichten passt, wie z.B. Pell- oder Bratkartoffeln, grünen Bohnen, Fisch, Fleisch und auch Baked Beans nochmal ordentlich Geschmack gibt.

    Ich habe es nach der einfachsten Methode ohne Mehl gemacht. Einfach den Speck in etwas Butterschmalz kurz anschwitzen und dann etwas Wasser dazu geben. Der Speck soll nämlich nicht gebraten, sondern gekocht werden. Einfach kochen lassen bis der Speck rosa ist. Eventuell Wasser nach gießen. Warten bis soviel Wasser verdampft ist bis es schmatzt. Dann kommen die gewürfelten Zwiebeln dazu und werden so lange mit gekocht bis sie glasig sind. Dabei vielleicht noch einen kleinen Schluck Wasser nach gießen. Zum Schluss frisch gemalenen Pfeffer drüber. Fertig.

    Das Video und das Rezept dazu erscheinen die Tage :)

    Das war wieder eine sehr informative Sendung, danke dafür!

    Ich hatte nebenbei meine Ausrüstungstabelle mit den Gewichten offen und hab immer mal rein geschielt wenn ihr eure Gewichte genannt habt ^^

    Letzte Nacht war ich mit den beiden Quilts draußen. Bis 3 Grad hatte ich es angenehm warm, dann begann es unten kühl zu werden. Die angegebenen Temperaturbereiche stimmen also :thumbup:

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    Heute ist der 3 Jahrezeiten Underquilt angekommen. Der soll angeblich bis 2 Grad funktionieren. Bei 1,3kg inklusive Packsack glaube ich auch das das hin kommen kann. Denn der Amazonas UQ wog 1kg und da war bei 5 Grad der Ars** ab. Ich werde es Sonntag früh dann merken, da soll es bis auf 3 Grad runter gehen ^^

    Als Topquilt kommt der Poncho Quilt mit. Der hat ja den passenden Temperaturbereich dazu.

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    Der Wooki XL passt nur an Matten, die mindestens die Länge einer Warbonnet Blackbird XLC, Eldorado oder Traveller XL haben. Wenn man ihn an längere Matten montieren will, muss man die Aufhängung mit Gummischnur verlängern. Andere Underquilt sind so gemacht das sie an jede Matte passen sollten.

    Deine TTTM Pro hat nur eine Länge von 310cm von Stoffende zu Stoffende und ist damit zu kurz für den Wooki XL. Es könnte aber der kürzere Wooki für die normale Blackbird passen. Ohne Gewähr!

    barfuß Ja, da hast du Recht. Ich verstehe auch nicht warum man sich so einen Abspannpunkt gespart hat. So wie ich das bei anderen gesehen habe, ist das bei meinem Tarp auch keine Ausnahme. Ich werde Onewind darauf hin weisen das es mit Abspannpunkt erheblich besser wäre.


    HarryOnTrail Ahhh so ist das wenn man die Gedanken nicht ganz beisammen hat :D

    Ist geändert.


    Edit: habe mit Onewind geschrieben. Sie haben den Vorschlag mit dem Abspannpunkt auf der Fläche des 11 Fuß Tarps aufgenommen und werden es an den Hersteller weiterleiten. Vielleicht hat die nächste Charge dann diese Abspannpunkte :)

    Dies ist die Kopie von meinem Blog Artikel: https://dennis-geht-raus.de/20…-von-onewind-vorstellung/


    Vorweg: Ein Tarp von den beiden wurden mir von Onewind freundlicherweise kostenlos zur Verfügung gestellt. Daher gillt diese Vorstellung als Werbung, was ich hiermit deutlich machen möchte. Ich habe keine Vorgaben bekommen was ich zu den Tarps sagen soll. Ich gebe hier meine ehrliche Meinung wieder. Das andere Tarp habe ich selbst gekauft.


    Onewind ist in Europa eine noch relativ unbekannte Marke, die in den USA aber schon Bekanntheit durch das gute Preis/Leistungs Verhältnis ihrer Produkte erlangt hat. Neben Hängematten, Aufhängungen, Tarps und Quilts findet man auch weiteres Zubehör im Sortiment, wie z.B. Gear Hammocks, Underquiltprotector und Windsocke etc.


    Heute möchte ich euch zwei Tarps für die Hängematte von der Marke Onewind vorstellen. Bei den Tarps handelt es sich um sogenannte Winter- oder Schlechtwetter Tarps, da sie durch ihre Türen maximalen Wetterschutz bieten. Die beiden Tarps unterscheiden sich hauptsächlich in ihrer Länge. Onewind bietet ein 11 Fuß (es ist wohl eher 10,7 Fuß, also 325cm lang) und ein 12 Fuß (365cm) langes Tarp an, passend zu ihren unterschiedlich langen Hängematten. Geliefert werden die Tarps in einem Packsack der sich an beiden Enden öffnen lässt. Im Lieferumfang befinden sich außerdem 4 Aluminium Y-Profil Heringe, 4 Spannhilfen (Nachbau von den Alienloops), 6 reflektierende Abspannschnüre und eine bebilderte Aufbauanleitung.

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    Leider wird für beide Tarps die selbe Packsackgröße verwendet. Für das 12 Fuß Tarp könnte der Packsack etwas größer sein, denn das wieder einpacken des Tarp ist mühsam. Die Qualität der Heringe, Spannhilfen und Schnüre ist in Ordnung.


    Der Packsack erleichtert den Aufbau, denn an einer Öffnung kann man einen Teil der Aufhängung heraus schauen lassen. So kann man das Tarp ein einem Baum befestigen, den Packsack öffnen und das Tarp beim gehen zum anderen Baum aus dem Packsack heraus ziehen. Das spannen und befestigen mit den Spannhilfen ist einfach und funktioniert gut. An den Ecken wird das Tarp mit Hilfe von Line-Loks gespannt, die mit Gummischnüren am Tarp befestigt sind. Die Gummischnüre dienen dazu, das Tarp auch bei Regen gespannt zu halten, denn Silnylon dehnt sich etwas wenn es nass wird. Um die Abspannschnüre beim Abbau zu ordnen, ist noch eine Klemme an der Gummischnur angebracht. So kann man die aufgewickelte Abspannleine in die Gummischlaufe geben und mit der Klemme darin fixieren. Da hat man mit gedacht!

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    Die Abspannpunkte selbst sind verstärkt und bestehen aus robustem Gurtband, das mit vier Riegelnähten vernäht ist. Die Nähte sind abgedichtet.

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    Insgesamt ist die Verarbeitungsqualität des Tarp auf einem hohen Niveau und braucht auch keinen Vergleich mit höherpreisigen Tarps scheuen. Beim 12 Fuß Tarp befinden sich auf der Fläche je Seite zwei zusätzliche Abspannpunkte. Damit kann man die Wände weiter nach außen ziehen und sich so mehr Raum unter dem Tarp verschaffen. Beim 11 Fuß Tarp gibt es diese Abspannmöglichkeit leider nicht. Hier wäre wenigstens einen Abspannpunkt in der Mitte der Tarpfläche sinnvoll gewesen.

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    Die Türen werden mit Gummischnüren und Aluminium Karabinern verschlossen. Dafür klinkt man einfach den Karabiner an den jeweiligen Eckpunkt ein.

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    Durch die Türen hat man den maximal möglichen Wetterschutz für die Hängematte. Außerdem hat man so auch mehr Privatsphäre wenn man z.B. auf einem Campingplatz übernachtet.


    Hier noch die technischen Daten:

    • Packmaß: 35x12cm (für beide Tarps, da der selbe Packsack verwendet wird)
    • Gewicht: 791g (11 Fuß Tarp komplett, selbst nachgewogen) und 856g (12 Fuß Tarp komplett, selbst nachgewogen). Ein Hering wiegt 14g und eine Spannhilfe wiegt 5g.
    • Größe: 3,25×2,95m (11 Fuß Tarp, Herstellerangabe) und 3,65×2,95m (12 Fuß Tarp, Herstellerangabe).
    • Material: beide Tarps bestehen aus einem 20D Ripstop Silnylon, das Silikon und PU beschichtet ist. Die Wassersäule beträgt 3000mm beim 11 Fuß Tarp und 4000mm beim 12 Fuß Tarp (Herstellerangabe).

    Fazit: beide Tarps sind hochwertig verarbeitet und sehr gut ausgestattet. Sie sind sofort einsatzbereit ohne das man noch irgend etwas, wie Schnüre oder Heringe, nach kaufen muss. Das ist keine Selbstverständlichkeit und schon gar nicht bei dem Preis. 80€ für das 11 Fuß Tarp und 90€ für das 12 Fuß Tarp sind wirklich nicht viel Geld für das was bekommt. Insgesamt sind die Tarps empfehlenswert.


    Die Bezugsquellen zu den Tarps findest du am Ende des Artikels auf meinem Blog.


    Hier noch das Video zu den Tarps:

    [External Media: https://youtu.be/BRFuw2yN9CA]