Hängematte für 193cm Körpergröße

  • Ich möchte eine Hängematte passend für meine Körpergröße mir nähen bzw. gebraucht kaufen.

    Die Herausforderung ist die Hängematte recht günstig zu machen.

    Höhe 193 cm

    Netto gewicht 110 kg

    Schulterbreite ca. 52 cm


    Laut der Formel im Forum sollte mir passende gathered end Hängematte ca. 366 cm lang sein und die Breite entsprechend ca. 183 cm.

    Ich sehe hier die Herausforderung mit der Breite. Es gibt keine günstige Stoffe, die so breit sind.

    Aus den Beiträgen im Forum sehe ich, daß die Länge viel wichtiger als die Breite ist.


    Mit der langen Hängematte wird wahrscheinlich mein Snugpak Cocoon nicht mehr passen.

    Deswegen überlege ich sofort einen Wooki-Sooki zu basteln. Ich finde die Idee eine Hängematte mit der integrierten Isolierung zu haben, echt gut. Ich habe kleine Pläne nach Süden Europas zu reisen, deswegen brauche ich auch im Sommer immer eine Isolierschicht.


    Also wie wichtig ist die Breite und insbesondere wenn man einen Sooki basteln möchte?

  • 183cm Breite halte ich für übertrieben. Aber wenn du nähen willst, kannst du es ja ausprobieren. Ich mag extra breite Hängematten, aber nicht weil ich die Breite auch nur annähernd nutzen könnte, sondern weil man nicht so schnell in der Nähe der Kanten liegt.


    Interessanterweise habe ich festgestellt, dass mein normaler Wooki auch perfekt mit den breitesten Hängematten funktioniert. Das heisst, ich liege auch in breiteren Hängematten nicht wesentlich diagonaler als in meinen Warbonnet Hängematten. Versuchsweise habe ich meinen Apex Wooki-Klon 160cm breit gemacht, bzw. entspricht die Breite des isolierten Bereichs der vollen Apex-Breite, und der Klon steht an beiden Seiten deutlich über.


    Mit der langen Hängematte wird wahrscheinlich mein Snugpak Cocoon nicht mehr passen.

    Warum sollte der Snugpak nicht mehr passen? Du brauchst doch nur die Schnüre zu verlängern. Der Underquilt selbst soll ja nur dich isolieren - nicht die Hängematte. Wenn er dir in einer kurzen Hängematte passt, sollte er dir auch in einer langen Hängematte passen.

  • Nur kurz:


    Aus meiner Sicht funktioniert der Faktor 1.9 mit eher festen Stoffen besser als mit sehr elastischen. Ich habe inzwischen zwei Hängematten, die sogar rund doppelt so lang sind wie ich. Eine ist aus dem Hammock-Nylon von Extremtextil: Die habe ich etwa 370cm lang gemacht. Die andere ist eine aus Hexon W 1.7 von Dutch (ca. 367cm lang). Ich habe mir die von DutchWare gleich 12' lang machen lassen, was sehr günstig war! Das sind eigentlich meine bequemsten Hängematten. Die erste ist nur etwa 146cm breit, die andere von Dutch rund 172cm breit. Die zusätzliche Breite ist nicht zwingend nötig, verschafft aber einfach einen sehr angenehmen zusätzlichen Raum, um sich auch mal auf die Seite zu drehen, ohne mit Füssen oder Kopf von der Hängematte zu rutschen. Ich könnte mir aber denken, dass für deine Grösse 150cm Breite schon recht knapp bemessen sind. Ich bin etwa 184cm gross.


    Wenn man feste Stoffe mag, finde ich, kann man auch gut bis zum Faktor 2.0 gehen. Bei eher elastischen Stoffen, kommt es aufgrund der Länge unter Umständen dann auch wieder zu einem eher unangenehmen Badewannen-Effekt. Bei deinem Gewicht – so meine Vermutung – kommen für dich aber allzu dehnbare Stoffe ohnehin nicht unbedingt in Frage.


    Deine Isolation würde ich mit der längeren Hängematte einfach mal ausprobieren. Du kannst die Stretch-Bänder ja verlängern, allenfalls am Fussende etwas mehr als am Kopfende.

  • Was ich gerade verstanden habe, Sooki ist nur ein Underquilt und man braucht trotzdem eine separate Hängematte.

    Korrekt? :)

    Ja, das ist richtig. Falls du deine Hängematte auch mal waschen möchtest, dann halte ich es nicht für besonders schlau, die Isolation direkt an der Hängematte fest anzubringen. Ich finde es besser, wenn man beides separat waschen kann, wenn es mal nötig werden sollte.

  • Hier mal eine abweichende Meinung:

    Ich sehe ab 12 Fuß (rund 3,60 m) keinen Komfortgewinn bei zusätzlicher Länge, sondern eher Nachteile. Je länger die Hängematte ist, desto länger (und schwerer) muß auch das Tarp sein. Auch eine Breite von rund 1,70 m halte ich für ausreichend. Mehr Breite finde ich sogar störend, da dann die Ränder herumschlackern.


    Ich habe an zwei meiner Hängematten Underquilts fest angenäht. Eine ist seit etwa zwei Jahren meine nächtliche Schlafstelle, die andere meine Standardhängematte für Tages- und Wochenendausflüge. Gewaschen habe ich beide noch nicht, mit der leichten Verfärbung im Kopfbereich (wohl durch fettige Haare) habe ich kein Problem. Man wäscht ja einen Hut auch nicht, wenn das Schweißband fleckig wird. Und was soll denn sonst an einer Hängematte schmutzig werden, wenn man sorgsam mit ihr umgeht? Das ist doch kein Zelt, das auch mal im Schlamm steht!

    Das Annähen hat den Vorteil, daß der Underquilt nicht verrutschen kann und man ihn immer dabeihat. Und wann braucht man in unseren Breiten mal eine Hängematte ohne Isolierung? Doch nur im heißen Sommer und auch da nur tagsüber. Dann kann man ja mal eine nicht isolierte Hängematte verwenden.

    Omnia vincit lectulus pensilis. :saint:

  • Vielleicht noch eine Anregung, die Du vielleicht aber schon auf dem Schirm hast:

    die Länge von 3,60 ist nicht die Stofflänge. Je nachdem, ob Du einen Channel oder ein Whipping machst, musst Du Stoff hinzurechnen. In meinem Fall kam ich mit 3,8m inklusive Einschlagumschlag auf ca. 3,55m effektiver Länge, was bei gleicher Größe (1,93) zu einem für mich gutem Liegegefühl führt.

    Für mich wichtig war: meine Enden habe ich gewhippt. Bei Channels zogen sich die beiden Seiten der Hängematte zu hoch (Waldläufer70 hatte dazu mal einen guten Post geschieben, wo er eine Kurve in die Hängematte einfügte, um diesen Effekt auszugleichen). Durch das Whipping konnte ich die Seiten flach "einstellen" und bekomme so ein lange gerade Liegefläche.


    Viel Spaß beim Nähen.

  • Damit der Stoff sich nicht zu stark dehnt, brauche ich einen mit 70D?

    Mit der breiten Ausführung finde ich folgende Stoffe im Hammockfairy.com Shop:


    2.2 oz HEX70 XL Ripstop Nylon (70D)

    Hexon Wide 1.7 (70D)


    Ist dieser Stoff auch unelastisch?

    1.7oz MTN XL Hybrid Ripstop Nylon 40D x 120D



    Wegen der Stofflänge bin ich jetzt verwirrt.

    Zur Zeit ist mein Plan folgend: 4 m langen Stoff nehmen und ihn mit Whipping fixieren.

    So kann ich die volle Länge und eventuell kürzere Längen testen.


    Wenn ca. 25 cm für Whipping und Einschlagumschalg weggehen, bleiben mir 375 cm Länge.

    Dan würde die übrige Länge noch ein bißchen über dem 1,9 Koeffizient liegen.

  • Vielleicht meinte NochSoEiner diesen Post:


    Whipping-Methoden


    (Das dritte Bild würde ich nicht beachten, da ich mit dem Warbonnet Whipping bisher anscheinend noch nicht klar komme. Bei mir führt jenes nicht zu reproduzierbaren Ergebnissen.)


    Den Einschlag-Umschlag für den Tunnelzug kannst du deutlich schmaler gestalten: rund 1.5cm Einschlag, dann je nach gewünschter Whipping-Methode 3cm bis 6cm für den Tunnelzug.


    Die Hängematte aus Hexon W 1.7, die du direkt bei Dutch bestellen kannst (Link oben), wäre vielleicht auch eine Überlegung wert. Dutch macht die dir auf Wunsch exakt so lang, wie du sie wünschst. Die Hängematte selbst ist wirklich sehr günstig ($30), nur das Porto (und eventuell der Zoll) kosten einiges zusätzlich. Im Betrag von $30 eingeschlossen ist auch lediglich der fertig genähte Stoff; die Schlaufen und Aufhängung käme bei Bedarf noch dazu. In die Schweiz könnte ich mir die fertig genähte Hängematte samt Porto zollfrei schicken lassen. Bei Litauen können die Zollberechnungen allerdings anders aussehen.

  • Dankef für den Link über Whipping.


    Die Versandkosten aus USA sind verrückt.

    Mindestens $ 26 wenn ich nur einen Stoff bestelle. Ich habe mir überlegt gleich auch AmSteel und weiteren Stoff für drei Hängematten für die Famile zu bestellen. Dann ist der Versand schon $ 55. Dazu kommt 21% MWSt. und sehr warscheinlich noch Einfuhrsteuer von 10%.

    Also bei einer Bestellung von ca. $118, Versand $ 55 und dann noch $ 53 an Steuern. :)


    Ich suche weiter nach Bezugsquellen in Europa. :)

  • Damit der Stoff sich nicht zu stark dehnt, brauche ich einen mit 70D?

    Wenn du wenig Dehnung haben willst, ist 70D auf jeden Fall nicht verkehrt.

    2.2 oz HEX70 XL Ripstop Nylon (70D)

    Hexon Wide 1.7 (70D)


    Ist dieser Stoff auch unelastisch?

    1.7oz MTN XL Hybrid Ripstop Nylon 40D x 120D

    Die Hybrid-Stoffe sind eine Klasse für sich. Man kann sie nicht mit so gut mit den normalen Stoffen vergleichen. Die Ripstopfäden sind aus 120D, die Stofffäden aus 40D. Das macht den Stoff zwar elastischer als einen 120D-Stoff, aber weniger dehnbar als einen 40D-Stoff. Ich würde den Stoff als "leicht federnd" beschreiben.

  • Hi Netzreisser,

    ich habe mir genau diese beiden Stoffe bestellt (1,90 m, 95 kg). Ich habe mir allerdings nur aus dem 1.7 MTN eine HM genäht. Bin damit ganz zufrieden, auch wenn ich Nächte darin verbringe. Leider kann ich es noch nicht mit dem 2.2 Hex70 vergleichen, diese HM muss erst noch genäht werden... 8o.

    Wenn du nicht so auf's Gewicht schaust, nimm den 2.2. Hex70. Wenn du die HM aber immer im Rucksack herumschleppst auf Mehrtagestouren, dann versuch mal den 1.7 MTN.


    Viel Spass!

  • Zur Zeit sieht meine Auswahl so aus:


    Hängemattenstoff - 4 Meter- Hexon Wide 1.7 (70D) - Dark Olive

    Garn - Mara 70 (habe vor Ort eine Spule mit 700 m gefunden)

    Seile für Whoppieslings - 1/8" AmSteel®-Blue Dyneema Ø 3 mm

    Seil für die Ridgeline - 1/8" AmSteel®-Blue Dyneema Ø 3 mm

    Suspension - Gurtband aus Polypropylen, 30 mm breit

  • Seile für Whoppieslings - 1/8" AmSteel®-Blue Dyneema Ø 3 mm

    1/8" halte ich für Overkill, aber wenn du dich damit wohler fühlst nimm es. 1/8" ist allerdings deutlich unangenehmer zu spleissen, weil es 12 Stränge hat, nicht 8 wie 7/64".

    Seil für die Ridgeline - 1/8" AmSteel®-Blue Dyneema Ø 3 mm

    Das ist wirklich totaler Overkill. Die Ridgeline sollte nicht wie eine Gitarrensaite gespannt sein, sondern noch verdrehbar. Die meisten Hängemattenhersteller wie Dutch oder Dream Hammock verwenden 1.75mm Lash-It. Ich verwende 2.2mm Lash-It für meine verstellbaren Ridgelines, weil es sich etwas besser anfasst. Wenn du auf AmSteel bestehst, nimm 7/64".

    Suspension - Gurtband aus Polypropylen, 30 mm breit

    Nimm lieber Polyester. Das ist schlanker, fasert weniger und dehnt sich weniger.

  • Überlege noch einmal, ob 1/8'' Dyneema wirklich notwendig ist. Selbst bei deinem Netto-Körpergewicht von ca. 110 kg reicht 7/64 Amsteel vollkommen aus. Hier wurde die Frage vor kurzem diskutiert. Du würdest damit Gewicht und Volumen sparen.


    Waldläufer70 und Biker61 haben eine Liste über Leinen für Hängematte und Tarp erstellt und aktualisieren sie regelmäßig. Diese Liste könnte für dich auch interessant sein für deine Entscheidungsfindung ...


    Bei der Suspension muss du dir darüber klar sein, dass die meisten Metallteile für die Aufhängung (z. B. Dutch-Bling von Dutchweargear) für eine Gurtbandbreite von 2,5 cm (1 inch) gefertigt werden. Bei deinen 30 mm kannst du diese nicht benutzen und musst auf schwere Karabiner oder Softshackles ausweichen.

  • 1/8" halte ich für Overkill, aber wenn du dich damit wohler fühlst nimm es. 1/8" ist allerdings deutlich unangenehmer zu spleissen, weil es 12 Stränge hat, nicht 8 wie 7/64".

    Ich finde beides ähnlich angenehm zu spleissen. Mag aber sein, dass ich mich am 7/64er schon etwas eingespielt hatte, als ich das erste Mal das 1/8er gespleisst habe. Ich denke, das schaffst du gut. Und wenn du den Sicherheitsfaktor von 5 ernst nimmst, ist das 1/8er wirklich keine schlechte Wahl, da du bei Whoopie Slings ja nur rund 70% der Bruchlast übrig hast. Natürlich reicht das 7/64er auch, aber dann hast du unter Umständen halt einen kleineren Sicherheitsfaktor. Das ist eine Frage des persönlichen Ermessens.


    Ich würde die erwähnten Hohlgeflechte von ihrer Schwierigkeit beim Spleissen wie folgt einstufen (zunehmende Schwierigkeit):

    • 7/64" Amsteel blue (2.5mm) – acht Faserbündel
    • 1/8" Amsteel blue (3.0mm) – zwölf Faserbündel
    • 1/16" Zing-It / Lash-It (1.75mm) – acht Faserbündel
    • 3/32" Zing-It / Lash-It (2.2mm) – acht Faserbündel

    Die ersten drei liegen bei mir sehr nahe beieinander, die Schwierigkeit beim Zing-It/Lash-It 1.75mm liegt im feineren Durchmesser und den filigraneren Faserbündeln begründet (=> feineres Werkzeug nötig). Das 2.2mm-Zing-It/Lash-It finde ich deutlich schwieriger zu spleissen, da es sehr dicht geflochten und oft etwas eigenartig flachgedrückt ist, so dass es sich nicht so gut lockern lässt. Letztlich funktioniert es aber mit allen recht gut, sobald man etwas Übung hat. Bestimmt sieht die Reihenfolge bei anderen anders aus, da ja alle etwas anders (Werkzeuge und Vorgehen) ans Spleissen herangehen.

  • Bei 12 Strängen ist es deutlich schwieriger die Mitte zu finden - also mit der Spleißnadel in 6 Stränge auf die eine und 6 Stränge auf der andere Seite zu teilen, und dabei nicht zu schräg nach unten bzw. oben abzurutschen. Ich habe mit Sicherheit weit über 100 Whoopie Slings aus 7/64" AmSteel gespleißt und vielleicht 20 aus 1/8". An der mangelnden Übung sollte es also nicht liegen.


    Für Zing-It / Lash-It nehme ich eine dünnere Spleißnadel - damit spleißt es sich im wesentlichen genauso gut wie das 7/64" AmSteel. Lediglich Evo Loops sind friemeliger weil alles kleiner ist.

  • Bei 12 Strängen ist es deutlich schwieriger die Mitte zu finden - also mit der Spleißnadel in 6 Stränge auf die eine und 6 Stränge auf der andere Seite zu teilen, und dabei nicht zu schräg nach unten bzw. oben abzurutschen.

    Dieses Problem hatte ich bisher nie. Ich schiebe das Hohlgeflecht zur Markierung hin zusammen und schon öffnet es sich soweit, dass ich die Mitte sehen und auch mit dem Werkzeug treffen kann. Da scheinen die Erfahrungen unterschiedlich zu sein. Das von dir geschilderte Problem habe ich am ehesten beim 2.2mm-Zing-It/Lash-It, da dieses ab der Rolle immer so eigenartig zusammengequetscht ist. Das lässt sich nicht so leicht öffnen und ich finde auch, dass dann die Mitte mit meinen Augen nicht so leicht zu sehen ist. Das ist für mich aber alles im absolut machbaren Bereich.


    Fürs Amsteel verwende ich in der Regel einen gebogenen 1mm-Draht, fürs Zing-It/Lash-It eine gebogene Gitarrensaite, die ich in ein Rundholz eingeleimt habe. Bisweilen auch die entsprechenden Nadeln, die Dutch verkauft. Die funktioneren auch gut. Zum Ausweiten der Öffnungen verwende ich, wenn nötig, bei allen vier Leinen eine Ahle.

  • Dieses Problem hatte ich bisher nie. Ich schiebe das Hohlgeflecht zur Markierung hin zusammen und schon öffnet es sich soweit, dass ich die Mitte sehen und auch mit dem Werkzeug treffen kann.

    Das habe ich auch erst probiert, weil es beim 7/64" gut funktioniert. Aber ich habe festgestellt, dass auf diese Weise die Verteilung meist 5/7 ist, nicht 6/6. Das scheint an der Flechtung zu liegen. Vermutlich hat es keine extrem großen Auswirkungen auf die Bruchkraft, aber da ich die Whoopie Slings verkaufe gehe ich kein Risiko ein.


    Im Übrigen ist das nicht der einzige Nachteil von 1/8" Whoopie Slings. Bei einem dickeren Seil müssen auch die Buries länger sein (bei 7/64" 10,5cm für das feste Auge und 18,4cm für das verstellbare Auge - bei 1/8" 12,6cm und 22,1cm). Whoopie Slings benötigen ohnehin schon (zu) viel Platz. Mit einem dickeren Seil muss der Baumabstand noch größer sein.


    Ich warte auch immer noch auf einen Bericht von einer durch das Nutzergewicht gerissenen Whoopie Sling. Wenn irgendwo von einem Versagen zu lesen war, lag es immer an der Spleißung (zu kurze Buries) oder das Seil war ganz einfach verschlissen. Gibt es einen Hängemattenhersteller, der seine 400 lbs (180kg) Hängematten mit 1/8" Whoopie Slings verkauft? Ich habe den Eindruck, dass die Leute die auf dickere Seile bestehen noch keine Erfahrungen mit Dyneema Seilen haben, und nur sehen "Oh mein Gott ist das dünn!!!! Das kann mein Gewicht doch gar nicht halten!!" Ich hatte schon Anfragen nach 1/8" AmSteel für die Tarpaufhängung...

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