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    Ist zwar keine Hängematte, die ich gestern fertig gebaut habe, aber dieses Rad wird mich und meine ebenfalls selbst gebastelte Hängematte heuer durch den Sommer begleiten. Mein Plan ist, damit ein knappes Wocherl durch Österreich zu radeln und immer dort zu abzuhängen wo es am schönsten ist Platz für Gepäck hab ich auf jeden Fall genug.


  • #2
    Sieht ja richtig gut gelungen aus. Wie fährt es sich? Du sitzt ja recht weit hinten. Könnte jedenfalls ein recht angenehmes Fahrgefühl sein!
    Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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    • erik
      erik kommentierte
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      Ich hab genau die Geometrie meines Stadt-MTB's nachgebaut. Von der weiß ich, dass sie mir passt. Es fährt sich eigentlich fast wie ein normales Rad. Auch freihändig ist kein Problem. Ganz im Gegenteil zu meinem anderen originalen Long John.

    • Waldläufer70
      Waldläufer70 kommentierte
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      Toll. Sieht wirklich ganz gut aus!

  • #3
    Öhöm, sieht das nur nach Bambus aus oder ist das Bambus?
    Was ist der Vorteil gegenüber anderen Materialien wie Alu oder Carbon?

    Wie steckt das Rad Stöße ab? Hat ja keine Federgabel.
    Nimmt die lange Konstruktion da viel auf? Also ein gewolltes federn des Vorderbaus?

    Sieht auf jeden Fall sehr lastentauglich aus.

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    • Bernd Odenwald
      Bernd Odenwald kommentierte
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      Bei Bambus find ich auch die CO2 Bilanz genial. Wenn man es mit Alu vergleicht.
      Nur das Verhalten bei Nässe stelle ich mir schwierig vor. Dehnt sich das nicht aus?
      Oder hast Du die Stellen behandelt?

      Das Hängemattentreffen ist doch net weit!
      Ich kenn Leute die fahren mit dem Rad nach Tibet.

    • erik
      erik kommentierte
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      Momentan ist das Bambus noch unbehandelt, ber ich werds ordentlich lackieren, dann sollte es auch wasserfest sein.

    • Waldläufer70
      Waldläufer70 kommentierte
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      Bambus ist als Werkstoff für Fahrräder recht im Kommen. In Deutschland werden Kurse angeboten, in denen man sein eigenes Bambusrad bauen kann. In einigen afrikanischen Ländern bauen sich junge Leute ein Unternehmen auf, das auf dieser Technik fusst. Da steht auch der Export nach Europa auf dem Businessplan.

  • #4
    Toll, sowas will ich auch! Wie hast Du denn Verbindungen der Bambusstangen gemacht? Könntest Du vielleicht noch ein paar Detailaufnahmen hinterher schieben?

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  • #5
    Hallo,

    dann lackiere es aber mit dem hier.

    http://www.letonkinois.com/(S(ohj3t1...)/Default.aspx

    Habe ich meinen Wanderwagen mit lackiert und wird für den Bootsbau verwendet.

    Gruss
    Konrad

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    • #6
      Hochinteressant!
      Wie schwer ist das Radel geworden?
      Wie stehts um die Festigkeit der Carbon-Verbindungen?
      Ich hab zwar schon mit GFK gearbeitet, habe aber keine Ahnung wie es sich mit Carbon verhält.
      Ich träume ebenfalls grade davon, ein Radel zu bauen, kann aber nicht schweißen..da kommt mir die Idee jetzt grade echt gelegen.^^
      Warst du damit schonmal "hart" unterwegs? Mal den Bordstein hoch und runter geknallt?
      Ich habe leider immer so wenig Vertauen in "ultra leicht Material".^^
      (Gleich haut mich Konrad wieder^^)

      Gruß

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      • VtecS
        VtecS kommentierte
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        Naja, so ne Kiste muss ja auch was aushalten, nech, da komm ich um 32mm Spannplatte nicht rum.^^
        Nee, glaub nich.^^

      • erik
        erik kommentierte
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        So wie es jetzt da steht: 18,5kg
        Festigkeit? Nach zwei Tagen vorsichtigem Stadtradlen ist noch nix gebrochen Ich hab aber noch keine wilden Downhills probiert und trag immer brav einen Helm.
        Bei mir war's auch so, schweißen kann ich nicht (gut), zusätzlich hab ich keinen Platz dazu, mein altes Long John schaut zwar cool aus, hat aber fast 50kg und nachdem ich nicht in Holland sondern in Österreich wohne sind Höhenmeter mein täglich Brot. Also -> Bambus

      • VtecS
        VtecS kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        18,5kg ist super, das sieht wesentlich schwerer aus.
        Hab gestern irgendwo gelesen, das ein Radkurier ein Bambusbike nicht kapput bekommen hat, obwohl er es drauf angelegt hat.
        Schätze mit ein paar Lagen mehr Carbon, sollte es Gelände tauglich werden.
        Mit gefällt der Gedanke daran, das der Bambus selbst "federt" und nicht so starr wie Alu ist.
        Noch dazu ist er günstiger und für meine Verhältnise leichter zu verarbeiten.

    • #7
      Diesen Artikel habe ich auf srf.ch vor einiger Zeit gelesen: http://www.srf.ch/news/regional/zuer...e-welt-erobern

      Nun finde ich diese Website (http://www.my-boo.de/). Ob dieselbe Person dahinter steckt?

      Und hier der erwähnte Workshop: http://bam-original.com/home/

      Und hier eine Auseinandersetzung damit, was Fahrräder aus Bambus taugen: http://www.spiegel.de/auto/fahrkultu...a-1037205.html

      Man findet noch zahlreiche weitere Seiten im Internet.
      Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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