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Rucksack - Erfahrung

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  • Rucksack - Erfahrung

    Hallo Forum,

    nachdem ein neuer Rucksck fällig wird, dachte ich mir, ich frag vorab mal hier, welche ihr so rumträgt für folgenden Verwendungszweck:
    - längere Tóuren bis ca. max 2 Wochen
    - normale Bergtouren
    - Wasserdicht, zumindest durch Regenhülle
    - Platz neben Bekleidung und Verpflegung für HM und 2x Quilt.

    Wichtig wäre mir auch, dass nur wenig Gewicht auf die Schultern kommt, dafür mehr auf die Hüften und dass die Hüftgurte Taschen für Kamera & Co besitzen.
    Selbst bin ich schlank und eher lang (188cm, 67-70kg).

    Freue mich auf Tipps, falls jemand mit ähnlichem Profil mit Erfahrugen dienen kann .

    Beste Grüße, aktuell aus Wonneberg,
    Franz

  • #2
    GoLite Jam, 50 Liter, 774 g. Genug Platz für eine Winterausrüstung und Lebensmittel. Leider nur noch gebraucht zu bekommen.
    Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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    • Mittagsfrost
      Mittagsfrost kommentierte
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      Wer schleppt schon freiwillig mehr als 10 kg mit sich rum?
      Die Lastübertragung auf den breiten und gut gepolsterten Hüftgurt funktionert nach meiner Erfahrung (mehrtägige Touren mit 30-40 km/d, Rucksackgewicht 10-12 kg) beim Jam auch ohne Gestell gut.

    • TreeGirl
      TreeGirl kommentierte
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      10kg sind doch nix. Damit fliege ich nur so. Aber nur wenn das Gewicht gut auf der Hüfte sitzt. Ab 14kg fängt es an anstrengend zu werden.

    • Friedolino
      Friedolino kommentierte
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      Ich bin gerade in der Vorbereitung meines Rucksack Näh-Projekts. Dabei möchte ich auch auf ein Gestell verzichten aber dennoch einen Hüftgurt verwenden. Die Idee ist, dass der voll gepackte Rucksack durch die Spannung auf dem Rucksackstoff in sich steif genug ist.

  • #3
    Mein Tipp: ermittle was dein Packgewicht und Packvolumen realistischerweise sein werden, gehe mit der Info in ein paar gute Outdoor-Läden und lass dich beraten. Wenn der Laden etwas taugt, wird dir der Verkäufer geeignete Rucksäcke heraus suchen, mit dem von dir angegebenen Gewicht beladen, auf deine Physiognomie einstellen, und dich damit ein paar Runden laufen lassen. Nur so findest du einen Rucksack der gut zu dir passt.

    Für meine Touren wollte ich vor 8 Jahren unbedingt einen Osprey-Rucksack kaufen, weil er auf dem Papier genauso aussah, als ob er meinen Wünschen perfekt entsprechen würde. Aber nach vielleicht 4 Testrucksäcken (inklusive Osprey) war glasklar, dass der ACT Lite 35+10 SL von Deuter der beste Rucksack für mich ist. Der saß einfach wie angegossen und hat das Gewicht gut auf meine Hüften übertragen. Kein anderer Rucksack war auch nur annähernd so bequem für mich.

    Deshalb unbedingt ausprobieren! Rucksäcke sind wie Schuhe - die müssen perfekt zu dir passen, wenn du damit mehr als nur ein paar Kilometer laufen willst.

    Im Übrigen reichen mir die 45 Liter gerade so für meine Ausrüstung. Ich will meist mehr einpacken (und tue es viel zu oft auch), aber dann wird das Gewicht eigentlich zu schwer um noch 20km damit laufen zu können. Ich bin 165cm groß, um die 60kg schwer, und habe mit dem Deuter vom Tagesausflug über mehrtägige Touren durch die Wildnis (= Lebensmittel für 4-6 Tage an Bord) bis zu 6 Wochen auf dem Jakobsweg alles gemacht. Mein Packgewicht liegt meist zwischen 10kg und 15kg. Ich versuche unter 13kg zu bleiben. Ich verwende eine Regenüberzug oder einen Poncho der den Rucksack mit abdeckt und packe den Rucksackinhalt in Silnylon-Tüten (nicht wasserdicht aber ausreichend wasserabweisend) - auch der besseren Organisation wegen.
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    • #4
      Für mich der beste Kompromiss zwischen UL und Bequem ist der Granit Gear Crown

      https://www.granitegear.com/crown-v-c-60.html

      Hat ein gutes Tragesystem und schweissableitende Rückenplatte, trotzdem mit 836g (bei herausgenommener Innenplatte) gerade noch UL, Zuladung trotzdem bis 16 kg.

      Leicht und trotzdem total wasserdicht ist auch der Aquapac 35 l

      https://www.aquapac.de/Produkt-Welte...e2332b36967bb6

      Benutze ich seit Jahren, ist unverwüstlich, hat bloß kein richtiges Tragesystem, wirkt sich aber dann nicht aus, wenn Du unter 8 kg bleibst.
      Wenn Du kein Gewichtsfreak sein solltest, bist Du mit Osprey und Deuter immer auf der sicheren Seite. Aber: das Leben macht "leicht" mehr Spaß.
      Zuletzt geändert von vonLieven; 03.07.2018, 23:54.

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      • #5
        Nutze doch einfach den Rucksackkauf für den Einstieg in das leichte Leben. Grundlage jeder UL-Ausrüstung ist die Regel 343, will meinen: die großen Drei (Rucksack, Schlafsack+Matte, Shelter bzw. HM+Tarp) wiegen zusammen nicht mehr als 3 kg.
        Wenn Du das erreicht hast, wird alles gut.

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        • #6
          Ich bin mit dem ÜLA Ohm 2.0 sehr zufrieden. Bis 15 kg sehr bequem, robust, sehr guter Hüftgurt mit großen Taschen, herausnehmbares Gestänge. Bei mir auf der Waage hat der 950 Gramm, hab aber auch die Täschelchen und das Rückenpolster rausgenommen. Die Gurtbänder könnte ich auch noch etwas kürzen, 900 Gramm am Ende, würd ich sagen.

          Rucksack ist aber etwas sehr Individuelles. Da bringen die Empfehlungen nur sehr begrenzt was, musst selber probieren.
          Zuletzt geändert von echinotrix; 04.07.2018, 07:11.

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          • vonLieven
            vonLieven kommentierte
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            Gratulation zum 1000sten

        • #7
          Ich würde nicht mit dem Rucksack in leichte Ausrüstung einsteigen. Für mich wäre der Rucksack einer der letzten Schritte auf diesem Weg. Du kannst leichte Ausrüstung sehr gut in einem traditionellen Rucksack tragen. Umgekehrt wird das schnell problematisch, weil die Leicht- und Ultraleicht-Rucksäcke eben eher für leichte Lasten konzipiert sind und bei schwererer Ausrüstung schnell unbequem werden können.

          Ich habe leichte Rucksäcke für kurze Touren oder lange Touren ohne Camping-Equipment (z.B. den Gorilla 2010 von Gossamer Gear, 46 Liter. Mit dem war ich beispielsweise auf dem Jakobsweg - ohne Übernachtungs-Equipment). Dieses ältere Modell gehört mit zu meinen bequemsten Rucksäcken, ist in dieser Form aber seit 2012 nicht mehr erhältlich. Für längere Touren mit Übernachtungs-Equipment, Kocher und Proviant trage ich nach wie vor meinen alten Jaguar S60 von Karrimor (60 Liter, Leergewicht um die 2kg). Ich hätte grundsätzlich nichts gegen einen leichteren Rucksack einzuwenden (habe z.B. auch den Mariposa 2012 von Gossamer Gear, der sich auch recht angenehm trägt), finde aber bisher meinen alten Jaguar einfach bequemer und bin nach wie vor sehr zufrieden damit.

          EDIT: Von den Rucksäcken der Firma ÜLA-Quipment habe ich auch schon viel Gutes gehört.
          Zuletzt geändert von Waldläufer70; 04.07.2018, 09:34.
          Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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          • #8
            Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
            Umgekehrt wird das schnell problematisch, weil die Leicht- und Ultraleicht-Rucksäcke eben eher für leichte Lasten konzipiert sind und bei schwererer Ausrüstung schnell unbequem werden können.
            Das stimmt natürlich, trotzdem ist so ein Rucksackkauf eine gute Gelegenheit, sich darüber Gedanken zu machen, was man so mit sich rumschleppen will. Wenn man beim 2.5kg-Rucksack bleibt, haben Gewichtseinsparungen bei anderen Ausrüstungsteilen wenig Effekt, den man merkt. Wenn die Zuladung begrenzt ist, wird man automatisch gezwungen, abzuspecken.

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            • Waldläufer70
              Waldläufer70 kommentierte
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              Da stimme ich dir voll zu. Ich wollte bloss davor warnen, mit dem Rucksack anzufangen. Meiner Meinung nach sollte man zuerst bei Schlafsack/Quilt und Matte, beim Zelt/Tarp, beim Kochsystem und bei der Kleidung, allenfalls bei den Trekkingstöcken, abspecken. Wenn man dann mal weiss, womit man zurecht kommt, kann man sich den passenden Rucksack dafür suchen. - Ich könnte wohl rund ein Kilogramm sparen, wenn ich auf einen leichteren Rucksack umsteigen würde, fand aber bisher keinen bequemer als meinen uralten Jaguar. (Wenn du in der Schweiz wohnst, ist es auch deutlich schwieriger, Ultraleicht-Ausrüstung einfach mal zu bestellen und bei Nichtgefallen wieder zurückzuschicken, da da meist ein höheres Porto plus Zoll anfällt und man die Ware nicht eben mal rasch zurücksenden kann, ohne massiv draufzuzahlen.)

          • #9
            Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
            Ich würde nicht mit dem Rucksack in leichte Ausrüstung einsteigen. Für mich wäre der Rucksack einer der letzten Schritte auf diesem Weg. [...] Wenn man dann mal weiss, womit man zurecht kommt, kann man sich den passenden Rucksack dafür suchen.
            +10

            Genau so. Außer man muss sich motivieren, schwerere Ausrüstung los zu werden Das könnte aber schmerzhaft sein.

            Die Frage ist auch, will oder kann man überhaupt ultraleicht werden? Ich könnte das Gewicht meiner Ausrüstung auf unter 10kg reduzieren (gilt das überhaupt schon als UL?), und so lange die Bedingungen ideal sind (kein Regen, Temperaturen von deutlich über 15°C), macht das beim Laufen auch Spaß. Aber wenn ich anfange zu frieren und nicht mehr gut schlafen kann, ist es mit dem Spaß vorbei. Die Folge wäre, dass ich nicht mehr wandern wollen würde. Ich habe also für mich entschieden, dass UL nichts für mich ist. Natürlich nutze ich UL-Ausrüstung um das Packgewicht soweit wie möglich zu reduzieren. Aber auf 3kg für Rucksack, Isolierung, Hängematte und Tarp werde ich beim aktuellen Stand der Technik nie kommen. Meine Hängematte wiegt optimiert um die 750g; mein Tarp wiegt etwas unter 500g; meine Isolierung wiegt etwas über 1500g - damit bin ich schon ohne Rucksack fast bei 3kg. Und da ist zusätzliche Ausrüstung wie ein Underquilt Protector oder ein Windsocke (für mich fast unentbehrlich) noch gar nicht inbegriffen. Mit einem guten, mittelgewichtigen Rucksack wie es mein Deuter (ca. 1,5kg) ist, kann ich bis zu 13kg problemlos tragen. Das ist mir das Mehrgewicht absolut wert.
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            • #10
              Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen

              Die Frage ist auch, will oder kann man überhaupt ultraleicht werden? Ich könnte das Gewicht meiner Ausrüstung auf unter 10kg reduzieren (gilt das überhaupt schon als UL?)
              UL sind nach allgemeiner Meinung Basisgewicht bis 5 Kg + Verbrauch (Proviant und Wasser). Meine eigenes Zielgewicht sind 6 kg + consumables. Bei den "großen 3" ist meine Grenze auch mit HM 4 kg, was im Sommer gut zu schaffen ist. Mein UL-Hängemattensetup habe ich hier

              https://www.haengemattenforum.de/for...8151#post48151

              kurz beschrieben.

              Der Weg dahin ist zugegebener Maßen nervig und hat viel mit Gramm-Jägerei und Küchenwaage zu tun, lohnt sich aber. Ich habe von 2 Jahren eine große Lapplandwanderung mit Kindern gemacht. Die Kinder (12-15 J) hatten 4 bzw.6 kg auf dem Rücken, ich selbst 10 kg. Der Aktionsradius wird viel größer, Du kannst auch mal eben einen Abstecher auf Berge machen und die Stimmung ist besser, als mit schmerzenden Schultern und Blasen an den Füssen. Natürlich gehören zum Gesamtkonzept auch leichte Trailrunnerschuhe und leichte Trekkingstöcke.

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              • #11
                Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen
                Die Frage ist auch, will oder kann man überhaupt ultraleicht werden? Ich könnte das Gewicht meiner Ausrüstung auf unter 10kg reduzieren (gilt das überhaupt schon als UL?) ...
                Die ganze Geschichte mit den einzelnen Kategorien zum Thema «Ultraleicht» ist aus meiner Sicht ohnehin Blödsinn (sorry für das etwas harsche Wort). Schauen wir mal die Kategorien an:
                Wandertyp Gewichtsgrenze (USA) in Kilogramm Gewichtsgrenze (Europa)
                Traditionell 20lb und mehr 9,07kg und mehr 10kg und mehr
                Leicht unter 20lb unter 9,07kg unter 10kg
                Ultraleicht unter 10lb unter 4,54kg unter 5kg
                Sub-Ultraleicht unter 5lb unter 2,27kg unter 2,5kg
                Da ein imperiales Pfund nicht 500g, sondern nur 453,6g wiegt, «dürfen» wir in Europa mehr tragen und gelten dabei immer noch als «ultraleicht». Das ist schon absurd genug, um die ganze Geschichte ad absurdum zu führen. Eigentlich absurd sind solche Einteilungen aber vor allem deshalb, weil Menschen verschieden gross und schwer sind und nur schon deshalb für den gleichen Komfort ganz unterschiedlich viel Ausrüstung benötigen. Wenn man dann noch die unterschiedlichen Bedürfnisse (z.B. Stoffwechsel) betrachtet, dann wird das Ganze noch absurder.

                Wenn man schon eine Einteilung machen wollte, so sollte man auf irgendeine Art die Körpergrösse und das Gewicht der Person berücksichtigen und daraus die Gewichtsgrenzen zwischen den einzelnen Kategorien ableiten, individuell für jede Person. Dumm, dass das wohl für die meisten schnell einmal zu kompliziert würde.

                Ich muss immer schmunzeln und auch etwas den Kopf schütteln, wenn Leute grossartig verkünden: "Ich habe den Jakobsweg gemacht und mein Rucksack war nur 3kg schwer." Nicht immer, aber meistens sind das Leute, die eher klein gewachsen sind und auch nur wenig wiegen. Und mit grosser Wahrscheinlichkeit waren sie im Sommer unterwegs. Obwohl dieses Gepäckgewicht tatsächlich tief ist: In erster Linie sind diese Leute darauf stolz, dass sie klein und leicht sind und in der warmen Jahreszeit unterwegs waren.

                PS: Wichtig scheint mir auch, dass man nicht nur das Packgewicht berücksichtigt, sondern das Gesamtgewicht der Ausrüstung ohne die Verbrauchsgüter. Das Packgewicht variiert ständig, sobald das Wetter wechselt, da man da unweigerlich mehr oder weniger Kleidung am Körper (respektive im Rucksack) trägt.
                Zuletzt geändert von Waldläufer70; 04.07.2018, 12:57.
                Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                • #12
                  Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen
                  Ich habe von 2 Jahren eine große Lapplandwanderung mit Kindern gemacht. Die Kinder (12-15 J) hatten 4 bzw.6 kg auf dem Rücken, ich selbst 10 kg. Der Aktionsradius wird viel größer, Du kannst auch mal eben einen Abstecher auf Berge machen und die Stimmung ist besser, als mit schmerzenden Schultern und Blasen an den Füssen.
                  Da hast du gleich den nächsten Punkt angesprochen: was sind die persönlichen Ziele, bzw. warum ist man überhaupt draussen unterwegs? Es gibt Kilometerfresser, die von früh bis spät laufen wollen, und es gibt Camper, die einfach gerne an schönen Orten lagern wollen. Dazwischen liegt ein breites Spektrum. Wenn ich kann wie ich will, bin ich ziemlich genau in der Mitte. Mir reicht es, gemütlich 10-15km zu laufen, und den Rest des Tages an einem schönen Ort auszuspannen. Natürlich laufen sich auch 15km angenehmer mit einem Rucksackgewicht von 9kg als von 13kg. Aber der Unterschied ist nicht so groß wie bei einer Tagesleistung von 30km.

                  Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen
                  Natürlich gehören zum Gesamtkonzept auch leichte Trailrunnerschuhe
                  Das ist für mich z.B. leider ein No-Go. Ich habe es mit leichten Schuhen versucht, aber selbst ohne Rucksack ist mir das zu anstrengend, weil ich sehr leicht umknicke. Es ist dann wieder auf einen Kompromiss hinaus gelaufen. Ich habe meine schweren Volllederstiefel mit den leichtesten Wanderstiefeln ohne Goretex ersetzt. Leichte Stiefel sind für mich deutlich angenehmer im täglichen Gebrauch als leichte Trailrunner. Wie immer ist diese Entscheidung also auch sehr persönlich und von den körperlichen Voraussetzungen abhängig.
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                  • #13
                    Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen
                    Wie immer ist diese Entscheidung also auch sehr persönlich und von den körperlichen Voraussetzungen abhängig.
                    Ich gebe dir absolut Recht und stelle deshalb meine Bemühungen als UL-Missionar hiermit ein

                    Was sagt eigentlich der TO zu der Diskussion, die er hier losgetreten hat?
                    Zuletzt geändert von vonLieven; 04.07.2018, 13:26.

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                    • #14
                      Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen

                      Ich gebe dir absolut Recht und stelle deshalb meine Bemühungen als UL-Missionar hiermit ein
                      Musst du nicht - für meine eigenen Begriffe bin ich bereits UL Ich habe definitiv viel von euch ULern gelernt. Bei meiner ersten Tour hatte ich wohl um die 17kg auf dem Buckel. Das war wirklich nicht mehr schön. Ich denke, der Maxime "so leicht wie möglich, so schwer wie nötig" können alle zustimmen. Wo dann die messbaren Grenzen liegen ist wie von Waldläufer70 geschrieben recht willkürlich.
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                      • #15
                        Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen
                        Ich gebe dir absolut Recht und stelle deshalb meine Bemühungen als UL-Missionar hiermit ein
                        Ich habe auch viel von der UL-Bewegung gelernt. Nur ist mir der Aufwand, mich da durch das ganze Angebot durchzutesten, viel zu gross, zumal es (wie oben erwähnt) meines Wissens in der Schweiz keinen UL-Laden gibt, der mich beim Ausprobieren unterstützen würde. So ersetze ich nur noch dann etwas durch leichtere Ausrüstung, wenn ich ohnehin etwas Neues brauche. In letzter Zeit habe ich auch viel leichte Ausrüstung selber hergestellt.

                        Ich gehe einfach gerne raus und bewege mich ohne Übernachtungsausrüstung gerne im Bereich 20-25km pro Tag, mit der Möglichkeit, draussen zu übernachten - und je nach Gelände - eher im Bereich 10-25km. Ich mache gerne ausgedehnte Pausen, lasse mich mit möglichst wenig Planung treiben und geniesse das. Wenn ich auf einen Gipfel will, lasse ich meine Ausrüstung unten und nehme nur das Notwendige mit hoch. Das geht meistens auch.

                        Wenn ich mir etwas Neues anschaffen muss, schaue ich auch auf das Gewicht, aber nicht ausschliesslich.

                        Hier kann man gut sehen, wie meine Ausrüstung im Moment typischerweise aussieht, und im ganzen Faden, wie ich solche Reisen gerne angehe...
                        Zuletzt geändert von Waldläufer70; 04.07.2018, 13:48.
                        Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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