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  • #31
    Danke für den Testbericht. Da werde ich mir wohl auch solche Schraubheringe zulegen. Bei meinem steinreichen Boden sollte das viel Zeit sparen.
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    • #32
      Nachdem du ja nun doch zum Pfingsttreffen kommst, , kannst du dir die Sachen ja mal anschauen: ich kann die HH und die Heringe mitbringen. Sie erleichtern den Aufbau doch sehr. Allerdings müßte ich sie auch erstmal in einem harten und/oder steinigen Boden probieren. Aber ich denke, dass es gut klappen müßte.

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      • Mittagsfrost
        Mittagsfrost kommentierte
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        Freue mich schon drauf.

    • #33
      Nachdem mir barfuß beim Sommertreffen 6 Schraubheringe geschenkt hat (Vielen Dank noch mal!), nutze ich den Handy Hammock Stand noch viel öfter. Statt 12 der originalen Heringe einzuschlagen und dabei zu hoffen, keinen der geschätzt 100 Millionen Steine im Erdreich meines Gartens zu treffen, muß ich nun nur noch 4 Heringe einschrauben. Ist ein Stein im Weg, drückt sich die Schraube einfach daran vorbei.

      Fazit: Gewichtsersparnis und Zeitersparnis. Ich bin begeistert!

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      • barfuß
        barfuß kommentierte
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        Super. Das freut mich sehr!
        (Ich bin dafür gerade in Südfrankreich und freue mich an der Snakeskin, die du mir für mein Tarp gemacht hast: auch eine große Hilfe.)

    • #34
      Jetzt fehlt nur noch ein guter Tarp-Mod. Ideen?
      hammockfairy.com
      Hängematten & Zubehör

      Anfragen bitte direkt an treegirl@hammockfairy.com - nicht per PN. Danke!

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      • #35
        Hallo,

        hat jemand zufällig mal eine Bridgehammock mit dem Stand ausprobiert?

        Grüße
        Andreas

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        • #36
          Ich habe das nicht ausprobiert, kann mir aber nicht vorstellen, dass es funktioniert, weil die Bridgehammocks - soviel ich weiß - deutlich länger sind als normale GE. Dann müßten die beiden Stützen, die ja dann viel weiter auseinander stehen, deutlich höher sein, damit du nicht auf Grund kommst.

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          • #37
            Nicht ausprobiert, sondern nur versucht, auszuprobieren.
            Die Hängematte hatte ich abgespannt und vorsichtshalber das Konstrukt erst einmal kritisch beäugt. Der systembedingt flachere Aufhängungswinkel der Brückenhängematten und die dadurch verursachten höheren Zugkräfte in Verbindung mit der größeren Länge des Gesamtsystems (Hängematte + Seildreiecke) haben mich dann vom Hineinlegen abgehalten. Zum einen sind die Stützen recht filigran, zum anderen würde man beim Hineinsetzen wohl erst mal auf dem Boden aufsitzen. Beim Hineindrehen von Beinen und Oberkörper und Ausstrecken wird die Hängematte dann wahrscheinlich gestrafft und angehoben, aber in dem Moment wirken auch die Zugkräfte auf die Stützen.
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            • #38
              Ich denke nicht, dass die Höhe das Problem ist*, sondern eher die Kräfte.

              Stünden die Stützen senkrecht, so wären die Kräfte bei einer Brücken-Hängematte gleich wie bei Verwendung einer Gathered-End-Hängematte. Sobald man die Stützen nach aussen kippt, führen die höheren Zugkräfte der Brücke aber auch zu einer höheren Belastung der Stützen.

              * Meine Brücke hat einen ähnlichen Schwerpunkt wie meine Gathered-End-Hängematten:
              • 85cm auf 400cm bei meiner Brücke
              • ca. 85cm auf 290cm bei meiner ca. 340cm langen Gathered-End


              EDIT: Was ich hier geschrieben habe, ist falsch. Es ist zwar tatsächlich so, dass die Kräfte das Problem sind. Diese nehmen aber - wegen der Abspannung des Ständers - zu, sobald man eine Hängematte flacher aufhängt (wie das in der Regel bei einer Brücken-Hängematte der Fall ist). Zudem sind die Kräfte schon einmal grundsätzlich höher, wenn man die Stützen senkrecht stellt (was in der Praxis zum Glück nicht möglich ist) und würden dann bei flacherem Aufhängewinkel auch deutlich mehr zunehmen als bei stärkerem Durchhang der Hängematte (siehe unten)! Das hatte ich ursprünglich falsch eingeschätzt.
              Zuletzt geändert von Waldläufer70; 26.06.2018, 16:37.
              Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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              • #39
                barfuß
                Ich bin seit letzter Woche auch stolzer Besitzer der Handy Hammock!
                Die Heringe der "neuen" Version lassen sich zwar problemlos einschlagen, dennoch würde ich gerne auch die Variante mit den Schraubheringen von dir testen.
                Hast du eine Bezugsquelle dafür?

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                • Mittagsfrost
                  Mittagsfrost kommentierte
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                • maggot
                  maggot kommentierte
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                  Und das tut?
                  Also auch das du die bei der HH auf Anschlag anknallst?
                  Ich hab nur Videos gesehen wo man die Schraubheringe ein bisschen in die Erde dreht; nie auf Anschlag.

              • #40
                Ich drehe sie bis auf Anschlag rein, aber ohne sie an den Boden anzupressen. Wenn ich die volle Leistung (Sicherheit) haben kann, warum solte ich dann aus Faulheit darauf verzichten?
                Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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                • maggot
                  maggot kommentierte
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                  Die 20cm Teile hast du, oder?
                  Wenn das bei dir tut, reicht das für mich auch so :-)

                • Mittagsfrost
                  Mittagsfrost kommentierte
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                  Könnte hinkommen. Vergiss nicht, den Kunststoff-Steckschlüssel (ich glaube, das ist ein 17-er) mitzubestellen! Er ist leicht und recht stabil.

                • maggot
                  maggot kommentierte
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                  Ich brauch den Kunststoffsteckschlüssel nicht. Ich hab doch nen Akkuschrauber und ne 17er Stahlnuß

              • #41
                Zitat von Mittagsfrost Beitrag anzeigen
                Der Stab ist 135 cm lang. Richtig aufgestellt ergibt das 120 cm Höhe für den Ring, an dem die Hängematte festgemacht wird. Steileres Aufstellen ist statisch ungünstig und geschieht auf eigenes Risiko. (...)
                Irgendwie stehe ich gerade auf dem Schlauch: Warum ist steileres Aufstellen statisch ungünstig? Die Belastung der Stäbe ist doch am geringsten, wenn sie senkrecht stehen (halbe Hängemattenlast). Nur die Belastung der Heringe nimmt zu, wenn der Ständer nicht im 90°-Winkel zu den Stützen abgespannt wird. Verstehst du hier das unter «statisch ungünstig»? Beziehst du dich auf die Belastung der Erdnägel?
                Zuletzt geändert von Waldläufer70; 15.07.2018, 15:02. Grund: fehlendes Pronomen eingefügt
                Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                • Mittagsfrost
                  Mittagsfrost kommentierte
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                  Genau. Maggot hat es richtig erklärt.

                • Waldläufer70
                  Waldläufer70 kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Ich verstehe deinen Beitrag nicht, Maggot. Findet denn der Krafteintrag nicht mittig auf die Stütze statt?

                  Ich sehe es nämlich so: Stehen die Stützen senkrecht, dann wirken bei jeder Stütze 50% der Hängemattenlast senkrecht auf die Stütze ein, stehen sie schräg, so strebt der Krafteintrag auf die Achse der Stütze immer mehr der Belastung der Aufhängung zu, wird also immer grösser. Bei 30° (parallel zur Hängemattenaufhängung) trägt jede Stütze die Hängemattenlast. Der Druck auf die Stützen ist da also doppelt so hoch wie wenn sie senkrecht stehen. Dafür wird dann der Zug an den Heringen grösser (wenn man die gleich langen Seile verwendet).

                • Waldläufer70
                  Waldläufer70 kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Ich hatte da nicht berücksichtigt, dass da noch die Längskräfte, die sich aufgrund der Abspannung ergeben, dazukommen. Je mehr die Stützen aufgerichtet (oder gar gegen innen gekippt) werden, desto höher wird die Summe der Längskräfte (siehe unten).

              • #42
                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: image.jpg
Ansichten: 1
Größe: 154,3 KB
ID: 47977


                Steht der Stab senkrecht, lässt sich die Zugkraft F in eine relativ harmlose Längskraft L und die schädliche Querkraft Q zerlegen.
                Steht der Stab hingegen schräg in Richtung der Zugkraft, gibt es keine Querkraft, die den Stab auf Biegung beansprucht.
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                • #43
                  Danke für die Skizze!

                  Ich hatte exakt die gleichen Skizzen vor Augen.

                  F ist in beiden Fällen gleich (abhängig von der Hängemattenlast). Die Skizze zeigt schön, dass die Längskraft L auf die Stütze kleiner wird, wenn diese senkrecht steht, was dem bisher von mir Ausgeführten entspricht.

                  Nun ist die Stütze aber unten nicht wie ein Mast eingegraben, sondern beweglich. Somit wirkt keine Querkraft auf die Stütze. Der Stütze ist es so egal wie den Spreizstäben einer Brückenhängematte, in welche Richtung die Seile von ihr weggehen. Es wirkt in jedem Fall nur eine Längskraft L auf die Stütze und diese ist wie oben ausgeführt kleiner, wenn die Stütze senkrecht steht.

                  Sollte dem nicht so sein, dann müsstest du erklären, weshalb der grössere Winkel zwischen Stütze und Abspannung nicht zu einer schädlichen Querkraft Q führt. Kurz: Es gibt auch dort keine Querkraft Q.
                  Zuletzt geändert von Waldläufer70; 15.07.2018, 15:02.
                  Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                  • #44
                    Probier's doch einfach mal mit einem Trekkingstock aus! Man kann sehr schön sehen, wie sehr die Durchbiegung eines an beiden Enden fixierten Stabes vom Angriffswinkel der Kraft abhängt.
                    Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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                    • #45
                      Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
                      Nun ist die Stütze aber unten nicht wie ein Mast eingegraben, sondern beweglich.
                      Ähm, doch! Zumindest unter Last, also wenn jemand in der HM liegt.
                      Allein durch die Kraft in Achsrichtung der Stützen kriegst du unten ordentlich Reibung. Und dazu kommt noch das einsinken in der Wiese.

                      Auf der Oberen Skizze von Mittagsfrost sieht man das gut.
                      Die untere Querkraft greift unten an der Stütze an. Du bindest aber oben an der Stütze deine Abspannung für die Heringe an. Was passiert wenn du an einem Rohr am einen Ende in die eine und am anderen Ende in die andere Richtung ziehst? Es knickt dir in der Mitte durch.

                      Bei senkrechten Stützen bräuchtest du noch eine Verbindung oben zwischen den beiden Säulen. Die würde dann die Querkraft aufnehmen.

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