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9 Gramm Alc Stove, Speedsterstove

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  • 9 Gramm Alc Stove, Speedsterstove

    Von einem UL Kollegen habe ich den Tip zu diesem Ultraleicht Alc Stove bekommen.



    Ich fing, wie Viele, mit dem Trangia Brenner an.

    Windschutz dazu um Töpfe direkt aufstellen zu können.

    Bombenteil. Unkaputtbar. 142 Gramm.


    Aber mit der Zeit achtet man mehr und mehr aufs Gewicht.




    So kam ich zuerst zum Fancy Feast Stove, ein doppelwandiger Kappilarverbrenner mit Glasfaserfelt dazwischen.

    Leider wird der nicht mehr außerhalb der USA verkauft.

    Zelph´s Stoveworks ist aber immer ein Besuch wert.

    Wer Shug kennt aus der Hängemattenszene, der kocht nur mit dem Fancy Feast from the Hammock.


    Wiegt 24 Gramm und man kann einen Topf direkt aufstellen.









    Aber beide haben einen Sicherheitsmangel.

    Kippen sie um, fließt der brennende Alkohol über den Boden.





    Das kann, je nach Untergrund, Waldboden, Bierbank oder Campingtisch, etwas doof werden.

    Vor allem tut der Verlust des Brennstoffes weh, wenn man mehrere Tage unterwegs ist und mit dem Inhalt kalkuliert hat.

    Von den oben genannten Alk Brennern, konnte man auch nur den Trangia befüllt transportieren.

    Ist im Fancy Feast Stove zuviel drin, entweder löschen und zurück schütten in die Brennstoffflasche mit drei f, oder abbrennen lassen.

    Doof.




    Jetzt kommt die 9 Gramm Bombe.








    Speedsterstove aus England.


    Das ist eine kleine Alu Dose mit Glasfasergewebe INNEN und mit einem Gitter abgedeckt.

    Der Brennstoff kann hier nicht ausfließen.










    Der reine Brenner wiegt 9 Gramm. 13 Gramm inkl. Deckel, welcher eine Dichtung hat und auch zum Löschen verwendet wird.

    Ein Topfständer wiegt 3 Gramm. Ein Simmerring 0 Gramm. Konnte die Kokswaage nicht erfassen.















    Mit dem Simmerring kann man die Leistung des Speedsterstoves runter regulieren.

    Der Trangia hat sowas ja auch.

    Wenn das Essen eigentlich fertig ist aber nur warm gehalten werden soll.

    Oder slow baking Muffins gebacken werden.
















    Vom Speedsterstove gibt es 3 Größen.

    20ml

    30ml

    50ml maximaler Inhalt.




    Ich habe mich für die 30ml Version mit passendem Simmerring und Topfständer entschieden.

    Das reicht für mich als Single locker aus.




    Im Topf hatte ich 200ml Leitungswasser für die üblichen Trekkingfood Gerichte innerhalb 3 Minuten am Kochen gehabt.

    Dafür 20ml Spiritus verbraucht.
















    Speedsterstove selbst gibt an, mit einer Fülllung beim 30ml bis zu 2 Tassen Wasser zu kochen.


    Für das Review habe ich ihn nur Zuhause benutzt. Ich freue mich auf das nächste freie Wochenende, wo ich ihn mal in natürlicher Umgebung nutzen kann.




    Auf jeden Fall ist wie bei den meisten Alc Stoves, ein Windschutz hilfreich.

    Hier verwende ich beim Fancy Feast sowie beim Speedsterstove ein Titanblech mit Luftöffnungen, welches sich von selbst wieder zusammenrollt.

    Einfach darum legen und die Hitze kommt an wo sie soll.







    Ich habe mir den Speedsterstove von meinem eigenen Geld gekauft und wurde nicht gesponsert.

    Nur Gear von dem ich selbst überzeugt bin, empfehle ich weiter.

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  • #2
    Na das klingt doch mal nach einem echten Ersatz für den Trangia! An anderen Brennern hat es mich immer gestört, dass ich nicht-verbrannten Spiritus zurück hätte schütten sollen. Das Teil werde ich mal ausprobieren. Danke für den Tipp!
    hammockfairy.com
    Hängematten & Zubehör

    Anfragen bitte direkt an treegirl@hammockfairy.com - nicht per PN. Danke!

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    • #3
      Weil ich gerade in einem anderen Forum nach den Versandkosten gefragt wurde:
      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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      • #4
        So ähnliche Brenner hat Mittagsfrost auch schon selber gebaut und auf YT vorgestellt





        Zuletzt geändert von barfuß; 08.02.2018, 20:38.

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        • #5
          Mittagsfrost hat ja nen eigenen Kanal!
          Gleich abonniert!
          Danke für das Video!

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          • #6
            Ja, da hatte ich eine meiner vielen Brennerbasteleien vorgestellt.

            Der Speedster Stove gefällt mir sehr gut, nur der Brennstoffverbrauch kommt mir extrem hoch vor. Bei meinen Brennern benötige ich um die 20 ml für einen halben Liter Wasser. Ist hier vielleicht der Topfabstand falsch gewählt?
            Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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            • Bernd Odenwald
              Bernd Odenwald kommentierte
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              Nagel mich da nicht fest mit dem Verbrauch. Ich habs nicht gemessen.
              Nur die Herstellerangaben, welche sehr ungenau sind. Was sind 2 Tassen?

              Der Topfständer ist speziell für die 30ml Version. Ich denke daher, dass er den Topfabstand richtig eingerichtet hat.

              Ich werde ihn mal in der Praxis testen und berichte.

            • Mittagsfrost
              Mittagsfrost kommentierte
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              Unter "a cup" verstehen die Amis ungefähr 250 ml. Die Engländer sehen das ähnlich.

            • Bernd Odenwald
              Bernd Odenwald kommentierte
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              Alla, heute Abend stell ich mal 500ml drauf.
              Sowie 2x 250ml.
              Bin mal gespannt.

          • #7
            Ja nu, einen eigemnen Kanal habe ich nicht, aber einen Kocher auf ähnlicher Basis:
            Cremedose eines namhaften Herstellers, in den Deckel ein Loch rein schneiden, Carbonfilz in das untere Teil der Dose stopfen und Deckel wieder drauf. Das geht auch mit der kleineren Dosenvariante, hat aber zu wenig Hitze gebracht, den abgebideten Kocher benutze ich zu Hause, kann ja nix passieren.

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

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            Gruß Rolf

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            • #8
              Genau so was hab ich auch gebastelt, siehe hier. Ich bekomme mit dem Kocher (identisch mit dem Teil von xuanxang) mit etwa 12 g Ethanol 500 ml Wasser in etwa 6 Minuten zum Kochen, relativ unabhängig von den Umgebungsbedingungen.

              Ich mag das einfache und robuste Design sowie die Möglichkeit, die Leistung über den Simmerdeckel zu regulieren. Nicht benötigten Brennstoff kann im Kocher bleiben. Auch die Möglichkeit, den befüllten Kocher in die Jackentasche zu stecken, um bei niedrigen Temperaturen den Alkohol vorzuwärmen, finde ich praktisch.

              Im Grunde genau das gleiche Konstruktionsprinzip wie bei dem von Bernd Odenwald vorgestellten Kocher, nur halt DIY. Leider ist der Carbonfilz nicht ganz günstig, aber es geht. Ich verwende seit über einem halben Jahr ausschließlich diesen Kocher und bin höchst zufrieden.
              Zuletzt geändert von echinotrix; 09.02.2018, 20:48.

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              • xuanxang
                xuanxang kommentierte
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                Na ja, dein Kochset sieht genau so aus wie meins, warscheinlich habe ich es von dir abgekuckt, kommt doch keiner von alleine auf die idee aus 'ner Cremedose ein Kocher zu machen..

            • #9
              Hab gerade nochmal nachgewogen: der Kocher allein (ohne die Deckel) wiegt 8,5 Gramm. Mit beiden Deckeln (ganz und mit Simmerloch) komm ich auf 12,5 Gramm.

              Kommentar


              • Bernd Odenwald
                Bernd Odenwald kommentierte
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                Naaa die 0,5 Gramm. Ist Deine Waage geeicht?

                Das Gewicht ist schon der Hammer. Egal ob 9 oder 8,5 Gramm.

                Ich bin halt nicht so der DIY Metaller. Mangels fehlendem Platz und Werkzeug.
                Habe mich mal als Dosen Brennern versucht aber die Anleitungen haben irgendwie nie funktioniert.

                Und be DEM Preis aus UK, da war klar, in so guter Qualität würde ich es nie herstellen können.

              • echinotrix
                echinotrix kommentierte
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                Geeicht ist meine Waage nicht, nein. Das ist eine Briefwaage mit einem Maximalgewicht von 30 Gramm und einer angegebenen Genauigkeit von 0,05 Gramm. Ich hab die mit den Laborwaagen in der Arbeit überprüft, die ist ziemlich genau.

                Metaller musst Du nicht sein, um so einen Kocher herzustellen. Das geht gut mit einer Nagelschere.

              • Bernd Odenwald
                Bernd Odenwald kommentierte
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                Metall ist nicht meins wollte ich damit sagen.
                Eher Holz oder eben was sich nähen lässt.
                War schon in der Schule so.
                Entsprechend meine Begeisterung wenn ich Metall bearbeite.

            • #10
              Ich war heute mal "draussen" und habe verschiedene Mengen an Wasser heiss gemacht.

              Umgebung war die Gartenhütte, kalt. Windstill, kein Windschutz. 5°C innen.

              Brenner, die 30ml Version des Speedsterstoves mit original Topfkreuz.

              Topf, Toaks Titanium 500ml.

              Die erste Menge waren 280ml, da mein Essen so viel verlangte. 6:20 Minuten
              Ich konnte danach noch 2 weitere 250ml Portionen kaltes Wasser zum Siden bringen!
              Die 4. Portion wurde nur warm bis Dampf aufstieg.

              Also in 3 Etappen, jeweils 280/250ml zum Kochen gebracht und 1x 250ml warm gemacht.
              Mit EINER FÜLLUNG.

              Danach folgte der 500ml Test.
              Hier konnte ich 500ml kaltes Wasser in gleicher Umgebung in 10:30 zum Kochen bringen.

              Das finde ich jetzt einen geringen Verbrauch, fast 1 Liter mit einer Füllung.
              Und die Zeiten sind Okay.

              Ich hab Zeit und ich weiss, ein Jetboil Gasbrenner mit Jetboil Aufsatz ist schneller.

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              • #11
                Hab meinen Niveadosenkocher nochmal getestet:

                500 ml Wasser aus der Leitung (momentan etwa 10°C) kochen in 7:15 Minuten, dafür braucht's 12 Gramm (15 ml) Ethanol. Das alles daheim in der Küche, also ohne Wind und bei einer Umgebungstemperatur von etwa 20°C. Und mit dem Caldera Cone (das ist natürlich unfair, weil der die Effizienz deutlich steigert).

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                • #12
                  Am Wochenende war ich tiefer im Wald.
                  Nachts hatte es warme -6°C und auch davor war es nicht viel wärmer.

                  Da kommt das System schon an seine Grenzen.
                  Wenn Wasser von Temperaturen um den Gefrierpunkt auf 100° erhitzt werden muss, plus Wind, dann dauerts schonmal länger.
                  Eine 30ml Füllung hat für 450ml schweinekaltes Wasser, das nach kurzer Zeit schon eine Eisschicht bildete im Topf, NICHT ausgereicht um das zum kochen zu bringen.
                  Lediglich gedampft hat es.
                  Hier sollte man winters einfach mehr Brennstoff mitbringen.
                  Die Kleinmenge in der Safttüte, was für eine Übernachtung sonst ausreicht, war leer und ich brach eine andere kleine Flasche Spiritus an.

                  So krass unterscheiden sich die Ergebnisse zwischen "Laborbedingungen" und eiskalte Winter Umgebung.

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                  • Hammock Goofy
                    Hammock Goofy kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Ging mir am letzten Wochenende ähnlich (benutze auch den Speedster Stove-9°C) mir kam es vor als würde es doppelt so lange dauern und doppelt so viel Brennstoff verbrauchen. Hatte aber auch meinen Windschutz vergessen und nur einen improvisierten im Gebrauch.
                    Bushcraft Tipp 😉
                    Hab über Nacht meine Wasservoräte testweise unter viel Laub vergraben und es hat funktioniert. Am Morgen musste ich nicht erst Eiswürfel erhitzen :-)

                  • Bernd Odenwald
                    Bernd Odenwald kommentierte
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                    Du meinst im Spassart?
                    Hätte ich nicht noch ne extra Flasche Spiritus dabei gehabt, wäre es eng geworden.
                    Wollte am Morgen nicht mehr die Feuerstelle anmachen um dann Mittags eine rauchende Feuerstelle im Wald zu hinterlassen.
                    Wasser war knapp.
                    Muss das mit dem Windschutz noch optimieren.
                    Der mehrfach erwähnte konische Windschutz schein ganz okay zu sein.
                    Hatte mein Wasser direkt unter der HM in der Gearhammok. Normalerweise reicht die Nähe aus, damit es nicht gefriert.
                    Diesmal frohr aber das Wasser im Wasserbeutel und zwar IM Verschluss oben. Der platzte natürlich auf. Aber es war so kalt, dass es gleich wieder gefrohr.
                    Eine Sprudelflasche, 1,5l PET, musste in den Schlafsack weil sich schon Eis bildete. Das ist doof beim trinken.
                    Die andere war zunächst noch flüssig. Als ich sie öffnete, konnte man zusehen wie sich die Eiskristalle bildeten.
                    Herrlich so ein Wetter.

                • #13
                  Ich war von Freitag auf Samstag draußen bei -7°C. Hab mit meinem Alkoholkocher testweise Schnee geschmolzen, daraus wurden am Ende 500 ml kochendes Wasser. Das Projekt hat etwa 15 Minuten gedauert und knapp eine Niveadosenfüllung gebraucht. In den Kocher gehen maximal 22,5 Gramm Ethanol (=28,5 ml).

                  Das unterscheidet sich schon stark von dem, was Du berichtest, Bernd.

                  Ich habe die Vermutung, dass der von mir verwendete Windschutz (Sidewinder Ti-Tri von Trail Designs) einen großen Einfluss auf Leistung und Verbrauch nimmt und einem normalen Windschutz deutlich überlegen ist. Werde ich bei Gelegenheit mal austesten.

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                  • #14
                    Ich hatte im Sommer 2012 im Belledonne-Gebirge in Frankreich (Nähe Grenoble) ganz unterschiedlich starken Wind. Manchmal kam ich mit 20ml Ethanol aus, um 500ml Wasser zum Sieden zu bringen (Faktor 25), bei starkem Wind musste ich etwa zweimal nachfüllen und brauchte rund die dreifache Menge und dann war das Wasser auch nur heiss, hat nicht mal gesiedet. Das war jeweils auf rund 2'000m ü.M mit einem Pepsi Can Stove, Dreibein und Alufolie als Windschutz.

                    Seit ich den Sidewinder Cone von TrailDesigns verwende, hängt die benötigte Ethanolmenge fast nur noch von der Wassertemperatur ab, der Wind macht kaum noch etwas aus. Mein Standardfaktor für 3 Jahreszeiten ist 30, d.h. ich benötige rund 20ml Ethanol, um 600ml Wasser zum Sieden zu bringen.

                    Im Winter ist das Wasser etwas kälter und die Umgebungstemperatur verlangsamt das Aufwärmen noch zusätzlich. Aber für den Winter habe ich kaum Erfahrung. Die tiefste Temperatur, bei der ich gekocht habe, war wohl um den Gefrierpunkt.

                    Ein guter Windschutz und eine optimale Führung der Wärme dem Topf entlang sind für eine effiziente Ausnutzung der Wärme essentiell. Eine zentrale Flamme beim Kocher hilft auch enorm, weil dadurch die Wärme dem Topf entlang mehr Fläche zur Verfügung hat. Zudem sollte der Kocher nicht zu viel Hitze entwickeln, aber natürlich auch nicht zu wenig. Brenner und Windschutz/Topf müssen optimal aufeinander abgestimmt sein.
                    Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                    • #15
                      Ich habe mir den Speedster Stove ebenfalls gekauft. Beim Test mit 400 ml Wasser hat er ca. 12 Minuten zum Kochen gebraucht. Ich vermute, dass es an dem zu geringen Abstand zwischen Brenner und Topf liegt. Ich habe den kleinsten Ultralight Pot Stand vom gleichen Hersteller verwendet. Der Abstand zwischen Topf und Brenner beträgt dabei gerade einmal 1-2 cm. Wenn ich kurz vorm Sieden den Topf etwas angehoben habe, wurden die Kochgeräusche deutlich lauter, was bedeutet, dass die Hitze am Topfboden wesentlich größer war. Welchen Abstand hat euer Topf zum Brenner? Irgendeine Idee, wie ich den Abstand vergrößern kann? Klassischer Kaninchendraht als Pot Stand? Mit dem Brenner bin ich ansonsten sehr zufrieden. Brennt super und ist viel sicherer, weil nichts auslaufen kann. Das finde ich echt klasse!

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