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SelkBag / Schlafsack mit Armen und Beinen

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  • SelkBag / Schlafsack mit Armen und Beinen

    Ahoi,

    hat hier Jemand Erfahrung mit dem SelkBag oder im Allgemeinen mit Schlafsäcken mit Armen und Beinen gemacht? Aktuell habe ich einen großen Schlafsack zur Seite, welcher mir in der HM nur bedingt gefällt. Das Ein- und Aussteigen ist für mich etwas lästig und oft geht in der Nacht der innerliche Kampf los: Stehe ich nun zum Pinkeln auf, oder drücke ich es noch irgendwo hin und bleibe liegen? Meistens gewinnt die Blase und die Komfortzone zieht den Kürzeren.

    Mir kam der Gedanke auf, dass ein Schlafsack mit Armen und Beinen eventuell etwas praktischer wäre und bin bei der Suche über den SelkBag gestoßen:

    Außen: Ripstop-Nylon 300T/40D
    Innen: Polyester-Diamond 290T/50D
    Füllung: Hollow-Fiber-Polyester
    Füllmenge: 2 × 100 g/m²
    Lagen: 2
    Komfort: 7°C
    Limit: 3°C
    Extrem: -11°C
    Größe XL: 2200 g
    Packsack: 38 cm × 25 cm
    Packvolumen: ungefähr 13 Liter

    https://www.selkbag.eu/de/public/original.html

    Gibt es hier Leute die etwas dazu sagen können, auch in Bezug auf Komfort in der HM?

    Viele Grüße

  • #2
    Ich sehe keinen Grund, warum ein "Schlafanzug" in der Hängematte schlechter funktionieren sollte als auf dem Boden. Derzeit liebäugel ich mit einem ähnlichen System - dem Exped Dreamwalker. Am SelkBag gefällt mir, dass man ihn auch ganz normal tragen kann. Was mir nicht gefällt ist, dass man die Temperatur schlecht regulieren kann, die Wärmeleistung an den Extremitäten vermutlich schlechter ist (siehe Fingerhandschuhe vs. Fäustlinge), und das hohe Gewicht. Und das Austreten wäre für Frauen auch noch umständlicher. Auf den Fotos sehe ich keinen Reissverschluss im Schritt - bist du sicher dass es eine Vorrichtung für Männer gibt? Sonst kommst du u.U. vom Regen in die Traufe.

    Hast du dir im Übrigen schon mal den Sierra Madre Inferno Top Quilt angesehen? Sofern man auf dem Rücken schläft, scheint das die perfekte Verbindung von Top Quilt und Schlafsack zu sein.
    Zuletzt geändert von TreeGirl; 22.10.2018, 14:14.
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    • #3
      Ich kenne das Problem sehr gut.
      Muss 4-5 mal raus nachts.
      Habe also entsprechende Routine beim Schlafsack anziehen.

      Zu den beiden Körper Schlafsäcken:
      Wie willst Du darin, damit, pinkeln?
      Du steigst also aus der HM, lässt den Schlafsack an, steigst in irgendwelche Schuhe, Überschuhe und gehst ein paar Meter an einen Baum.
      Und dann?
      Ich sehe da keine Öffnung dafür. Mittig. Untenrum.
      Was wenn was daneben geht? Darüber muss man sprechen.
      Es ist dunkel. Es spritzt etwas zurück auf den Schlafsack.
      Wenn ich nur mit Schuhen, nackeder Beine und Buchse draussen bin, kann ich das ja abwischen.
      Kommts aufn Schlafsack, ja auch, aber der ist dann feucht und riecht bald.

      Ich beschreib mal wie ich pinkle... hahaha, nein, wie ich das mache mit Schlafsack an.
      Ich ziehe den stehend vor der HM an. Davor liegt eh immer eine Unterlage. Elefantenhaut, Magic Carpet.
      Steige also in den Schlafsack stehend, mitm Rücken schon zur HM, an der Stelle wo ich mich rein setze,
      ziehe den Schlafsack zu, lasse die Arme noch draussen. Mit denen klemme ich den Schlafsack unter den Achseln ein.
      Dann rein, zurecht zubbeln, Kaputze nach oben übern Kopp und ganz zu machen.
      Geht ratzifatzi jedes mal.
      Zuletzt geändert von Bernd Odenwald; 22.10.2018, 17:51.

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      • #4
        In der Theorie sind diese Strampelanzüge wunderbar. Je nach Konstruktion bleiben Oberkörper und eventuell sogar die Beine beim nächtlichen Entwässerungsgang schön warm.
        Aber sind sie auch in der Praxis so toll? Die Fußteile lassen sich beim SelkBag anscheinend per Reißverschluss abtrennen. Prima, da bleiben die Beine warm, wenn man in die Schuhe schlüpft und im Halbschlaf zum nächsten Baum geht. Zurück in der Hängematte muß man sich dann aber beim Schein der Taschenlampe mit den Reißverschlüssen auseinandersetzen. Ich könnte wetten, daß sie gerade jetzt klemmen. Bis man sie endlich wieder zusammengefummelt hat ist man hellwach und kann dann vor Ärger lange nicht einschlafen.
        Das Problem der fehlenden Öffnung im Schritt sprach TreeGirl schon an. Wenn ich zum Pinkeln den ganzen Strampler ausziehen muss - wo bleibt da der Vorteil gegenüber einem Topquilt / Schlafsack?
        Beim Dreamwalker scheint man das Unterteil bis zum Gürtel hochziehen zu können, was den Mädchen entgegenkäme. Aber hier ist erhöhte Vorsicht angebracht, damit der Schlafsack nicht benässt wird. Konzentration führt aber wieder zum Munterwerden. Okay, besser, als den Rest der Nacht in einem nassen Schlafsack zu verbringen.
        Wie verschließt man die zuziehbare Öffnung am Fußende, daß sie wirklich dicht ist und kein kalter Luftzug die Zehen auskühlt? Dieses (bei mir noch ungelöste) Problem ist das Einzige, was mich an meinem DD Hammocks Topquilt stört.

        Mein Fazit (nur aus der Überlegung heraus, ohne praktische Erfahrung): Die Strampelanzüge mögen über etliche Vorzüge verfügen, beim nächtlichen Pullergang spielen sie sie aber nicht aus.
        Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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        • #5
          Zitat von Mittagsfrost Beitrag anzeigen
          Das Problem der fehlenden Öffnung im Schritt sprach TreeGirl schon an. Wenn ich zum Pinkeln den ganzen Strampler ausziehen muss - wo bleibt da der Vorteil gegenüber einem Topquilt / Schlafsack?
          Beim Dreamwalker scheint man das Unterteil bis zum Gürtel hochziehen zu können, was den Mädchen entgegenkäme. Aber hier ist erhöhte Vorsicht angebracht, damit der Schlafsack nicht benässt wird. Konzentration führt aber wieder zum Munterwerden.
          Nach allem was ich gehört und gelesen habe, sind wir Frauen (notgedrungen) härter im Nehmen. Ich denke nicht, dass viele Frauen auf die Idee kämen, den Dreamwalker beim Austreten anzulassen. Aber ohne den Dreamwalker ausprobiert zu haben dürfte das An- und Ausziehen einfacher sein als bei einem normalen Schlafsack, und man kann das Teil auch als Mantel tragen, was verfrorenen Naturen wie mir entgegen kommt. Männer könnten den Dreamwalker aber bestimmt auch zum Wasser lassen tragen. Das Risiko den Schlafsack zu bespritzen ist zumindest geringer als beim Selkbag.

          Wenn es wirklich um mehr Wärme beim Pinkeln geht, würde ich über ein "Half Bag" System nachdenken. Heisst man trägt oben herum eine warme Jacke und unten herum einen halben Schlafsack. Siehe z.B. Patagonia, PHD oder Nunatak. Beim Austreten werden nur noch Beine und Popo kalt, aber oben herum bleibt es warm - und die Gefahr von Unfällen ist kleiner.
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          • #6
            Zitat von Mittagsfrost Beitrag anzeigen
            Wie verschließt man die zuziehbare Öffnung am Fußende, daß sie wirklich dicht ist und kein kalter Luftzug die Zehen auskühlt? Dieses (bei mir noch ungelöste) Problem ist das Einzige, was mich an meinem DD Hammocks Topquilt stört.
            Ein Reissverschluss wäre natürlich besser, weil damit keine Länge verloren geht und er absolut dicht schließt. Beim Tunnelzug bleibt natürlich immer eine kleine Öffnung, die für fußkalte Schläfer ungünstig ist. Mir reicht es meist, den Schlafsack über die Öffnung zu falten, bzw. die Öffnung unter die Beine zu verschieben. Das geht aber nur, wenn der Schlafsack / Quilt lang genug ist. Bei 165cm Körpergröße und 205cm Schlafsacklänge sehe ich im Fall vom Dreamwalker damit eher keine Probleme für mich

            Wenn man den Quilt nicht ständig öffnen muss, und er nicht zu knapp geschnitten ist, kann man die Kordel um die Restöffnung legen. Oder man bestellt sich einen "Pfropfen".
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            • #7
              Ich hatte mal den DREAMWALKER zum Ausprobieren, habe den aber wieder zurückgegeben. Ich hatte die Variante mit wasserabweisender Außenhaut. Ich habe es ausprobiert, gefallen hat es mir nicht, weil
              • man es zum Sitzen (im Dreck) wahrscheinlich doch nicht nutzen würde, aus Sorge, dass was kaputt geht oder es nass wird,
              • am Fußende immer ein kleines Loch verbleibt, durch das es zieht,
              • man irgendwie nicht nur halb zugedeckt schlafen kann, wenn es warm ist,
              • es fühlte sich irgendwie unkuschlig an (natürlich sehr subjektiv)
              • mögliche Kältebrücke am Reissverschluss auf der Brust
              • nachts zum Pinkel dann doch zu umständlich (erst muss mach die Armzips finden und auffummeln, dann muss man noch im Liegen das Fußende öffnen, die Schuhe finden, die man nicht sieht, weil vom Schlafsack verdeckt und dann noch sehr aufpassen, dass nichts an Zweigen oder Gras nass wird oder kaputt geht.)

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              • #8
                Ich glaube auch nicht, dass diese Bärenkostüme viel nützen. Der scheinbare Komfortgewinn durch die Chance, beim Pinkeln warmzubleiben wird durch den mangelhaften Schlafkomfort wieder zunichte gemacht. Ich bin dazu übergegangen, alle Reißverschlüsse wegzulassen und habe meine beiden Daunenschlafsäcke als Schlupfsäcke mit Kordelzug oben konstruiert. Die Isolationsleistung ist optimal und ich muss nur noch überlegen, ob ich das Modell mit 300 g Daune für Temperaturen zwischen 5 und 15 Grad oder das 700 g Daune Modell für alle kälteren Temperaturen bis minus 20 Grad wähle. Keep it simple!
                https://crosshammock.com

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                • #9
                  Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen
                  man es zum Sitzen (im Dreck) wahrscheinlich doch nicht nutzen würde, aus Sorge, dass was kaputt geht oder es nass wird
                  Na wofür hat man denn ein Sit Pad? Und das 30D Nylon sollte schon einiges aushalten. Meine Daunenweste ist nach über 5 Jahren wenig zimperlichem Dauergebrauch immer noch erstaunlich gut in Schuss. Und den Dreamwalker würde man vermutlich deutlich weniger intensiv tragen.

                  Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen
                  am Fußende immer ein kleines Loch verbleibt, durch das es zieht
                  Ja, das Design hätte man besser machen können, aber das machen (leider) auch fast alle Top Quilt Hersteller so.

                  Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen
                  man irgendwie nicht nur halb zugedeckt schlafen kann, wenn es warm ist
                  Ist das in der kalten Jahreszeit ein Problem? Ich sehe den Dreamwalker nicht als Sommerschlafsack, sondern für Nächte unter 15°C. Aber die Regulierung der Schlaftemperatur ist natürlich sehr individuell. Bei mir muss der Torso immer warm sein - aber die Füße muss ich heraus hängen können. Deshalb komme ich mit fest geschlossen Footboxen nicht zurecht. In dieser Hinsicht sieht der Dreamwalker fast ideal aus

                  Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen
                  mögliche Kältebrücke am Reissverschluss auf der Brust
                  Ich verwende meinen kapuzenlosen Schlafsack häufig so, dass der Reissverschluss auf der Brust liegt. So kann ich leichter einsteigen (Schlafsack auf machen, offen in die Hängematte legen, einsteigen und auf den Schlafsack legen, Reissverschluss schließen). Ich habe noch nie Probleme mit einer Kältebrücke gehabt, und ich schlafe sehr kalt. Allerdings hat mein Schlafsack einen "Wärmekragen" unter dem Reissverschluss. Hat der Dreamwalker das nicht?

                  Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen
                  nachts zum Pinkel dann doch zu umständlich (erst muss mach die Armzips finden und auffummeln, dann muss man noch im Liegen das Fußende öffnen, die Schuhe finden, die man nicht sieht, weil vom Schlafsack verdeckt und dann noch sehr aufpassen, dass nichts an Zweigen oder Gras nass wird oder kaputt geht.)
                  Wie sieht es denn aus, wenn man den Dreamwalker ausziehen will - ist das schwieriger als beim Schlafsack? Ähnlich schwierig? Einfacher? Ich würde damit ohnehin nicht pieseln gehen. Aber wenn man ihn nicht gut ausziehen kann, wäre das ein Argument dagegen.

                  Ich verstehe die Empfindlichkeit der Männer nicht so ganz. Ihr habt doch schon von Natur aus einen großen Vorteil und könnt vergleichsweise warm angezogen bleiben....
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                  • #10
                    Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen
                    Ich verstehe die Empfindlichkeit der Männer nicht so ganz.
                    Sowas kann nur eine Frau sagen. Du weißt aber schon, daß die Lebenserwartung von Männern viel niedriger als die von Frauen ist? Es gibt nämlich ganz gefährliche Krankheiten, von denen ihr Frauen verschont bleibt. Ja! Männerschnupfen zum Beispiel.
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                    • #11
                      Ich sehe bei diesen Säcken/ Mänteln den einzige Vorteil darin dass man die Wärmejacke zuhause lassen kann und damit Gewicht spart.

                      Ich habe aber nie eine wärmende Jacke vermisst, öfter doch eine Regenjacke wenn ich nachts pinkeln gehe.
                      Pinkeln dauert Max 30 Sekunden (kommt natürlich auf die Größe der Prostata an).
                      Das hält man bei Temperaturen bis null gerade noch aus. Der Schlafsack/ quilt ist noch warm wenn man zurück kommt.

                      Wenns kälter ist habe ich <0 grad isolierende Kleidung an. Fleece oder Daune Hose/ Jacke. Das reicht für 30 sek draußen. Sogar bei 10- 20 grad minus.
                      Nummer 2 ist ne andere Sache. Aber wenn man schön warm aus dem Schlafsack kommt geht auch das. Ist halt nicht Zeit zum Zeitung lesen.

                      Das gefummel mit dem Schlafsackmantel wäre mir zu blöd.

                      Mein tipp ist kauft euch ne lsohose, ich habe die von AsTucas. Perfekt wenn’s kalt ist. und einen guten, nicht zu warmen Schlafsack /Quilt. Schwitzen wenn’s kalt ist will keiner.

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                      • Mittagsfrost
                        Mittagsfrost kommentierte
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                      • Mr.magoo
                        Mr.magoo kommentierte
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                        Ja. Genau die. Weiß aber nicht mehr wieviel Füllung. Definitiv ich’s die wärmste fullstärke.

                    • #12
                      Hi, ich nutze seit drei Jahren den hier von Bergstopp und kann ihn uneigeschränkt empfehlen. Gibt ihn jetzt auch in verbesserten Varianten als noch vor drei Jahren. Auch alle anderen Varianten machen einen guten Eindruck. Ich möchte die Vorteile nicht mehr missen.

                      https://en.bergstop.com/collections
                      Der CozyBag Classic: Outdoor Schlafsack mit Armen, Kuschelmantel und Jacke in Einem. Von Bergstop. Für alle Gelegenheiten.
                      Seit 30 Jahren Bushcraftrookie :-)

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                      • #13
                        Danke für die ganzen Eindrücke und Meinungen. Mir geht es in erster Linie um das entspannte Ein- und Aussteigen, welches ich wohl noch nicht perfektioniert habe. Ich werde mir, wie Bernd es macht, erst mal eine Unterlage besorgen und versuchen auf dieser in den Schlafsack zu schlüpfen. Das wäre für das erste am günstigsten. Der CozyBag sieht für mich sehr brauchbar aus, jedoch ist die Komforttemperatur etwas zu hoch. Ob der empfohlene SilkLiner da noch mehr rausholt... Ich weiß nicht.

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                        • #14
                          Wenn es Dir hauptsächlich um das bequeme Ein- und Aussteigen geht, solltest Du Dich mal mit Topquilts beschäftigen.
                          Ich komme prima ohne "Bettvorleger" aus. Hineinsetzen in die Hängematte, Schuhe ausziehen, nach hinten fallenlassen und dabei die Füße nach oben strecken, Fußbox des Topquilt über die Füße streifen, Füße absenken und den ganzen Körper diagonal in der Hängematte positionieren. Jetzt noch die Längsseiten des TQ unter den Körper stopfen. Fertig.

                          Aussteigen in umgekehrter Reihenfolge.
                          Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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                          • #15
                            Zitat von HMMCK Beitrag anzeigen
                            Mir geht es in erster Linie um das entspannte Ein- und Aussteigen, welches ich wohl noch nicht perfektioniert habe.
                            Ich sehe das Problem ehrlich gesagt nicht. Ich nutze in der Hängematte zwar auch einen Oberquilt, aber im Zelt bisweilen auch einen Schlafsack. Den Reissverschluss öffne ich höchstens, wenn es mir zu warm wird, zum Ein- und Aussteigen nutze ich ihn nicht. - Wie ich ein- und aussteige? Ich lege mich hin, hebe die Beine etwas an und ziehe den Schlafsack über die Füsse und dann so weit wie möglich bis zum Gesäss hoch, dann hebe ich das Gesäss etwas an und ziehe den Schlafsack bis ganz nach oben. Fertig. Müsste eigentlich in der Hängematte auch funktionieren. Oder nicht?
                            Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                            • Waldläufer70
                              Waldläufer70 kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Habe letzte Nacht mal versucht, in der Hängematte in den Schlafsack zu schlüpfen. Das fand ich nicht mal so schlimm. Jedenfalls nicht gross komplizierter als auf der Isomatte im Zelt. Aber: Nach drei Minuten habe ich den Schlafsack wieder im Rucksack verstaut und stattdessen den Oberquilt rausgenommen. Im Schlafsack habe ich mich viel zu eingeengt gefühlt. Da konnte ich nicht mal wie gewohnt zwischendurch ein Bein etwas anwinkeln.

                            • barfuß
                              barfuß kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Ich schlafe immer im Schlafsack, habe aber entweder einen rechteckigen Deckenschlafsack oder einen relativ breiten, eiförmigen Schlafsack (jeweils ohne Kapuze), so dass ich gut ein Bein anwinkeln kann. Sonst wäre das für mich auch keine Alternative! Enge Mumienschlafsäcke: nein danke....

                            • Waldläufer70
                              Waldläufer70 kommentierte
                              Kommentar bearbeiten
                              Im Zelt sind die nicht mal so schlecht. Da winkle ich auch selten nur ein Bein an. Aber in der Hängematte. Nein, das ist nichts für mich. Wenn, dann wohl besser auch ein etwas geräumigerer Schlafsack.

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