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Windsocke à la Fronkey

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  • Windsocke à la Fronkey

    TreeGirl, du hast mal bei meinem Moskitonetz à la Fronkey deine Windsocke vorgestellt, die dir von DreamHammock gemacht worden ist:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: fetch?id=36515&d=1503848104.jpg Ansichten: 1 Größe: 358,1 KB ID: 51185 © TreeGirl: Windsocke von DreamHammocks

    Am vergangenen Wochenende habe ich mir - angesichts frischer und windiger Konditionen im Schweizer Jura - die Frage gestellt, ob so etwas nicht eine gute Lösung für den Winter respektive für windige Verhältnisse im Herbst und Frühjahr wäre, um ein paar Grad Celsius mehr aus meinem System herauszuholen und vor allem auch die Quilts vor Wind zu schützen. Damit auch der Unterquilt gut vor dem Wind geschützt wäre, könnte man die Socke vielleicht "breiter" gestalten, so dass sie sich unter dem Unterquilt (fast) ganz zuziehen liesse.

    Falls du/ihr der Meinung seid, dass das eine gute Idee ist, wären meine Fragen:
    • Welcher Stoff eignet sich dafür? (sehr winddicht, dafür mehr Kondensation? / etwas weniger winddicht, dafür weniger Kondensation?)
    • Braucht man ein Fenster aus Moskitonetz (wegen Kondensationsproblemen) oder ist das eher interessant wegen der Aussicht (die man nachts vielleicht gar nicht braucht)?
    • Falls sich ein Fenster zur Verhinderung der Kondensation aufdrängen sollte: Wo würde man dieses am besten anbringen? (am Kopf- und Fussende? oder doch besser seitlich?)
    • Wie viele Grad Celsius kann man mithilfe einer Windsocke wohl in etwa zusätzlich aus seinem Quilt (Ober- und Unterquilt) herauskitzeln (Windschutz plus wärmeres Mikroklima im Hängematten-Innenraum)?

    Wäre vielleicht das ein guter Stoff? Der wäre eher zu schmal, um die Socke unten ganz oder zumindest fast vollständig schliessen zu können, aber würde auf jeden Fall etwas atmen, da leicht und eher lose gewoben. Ist das eher ein Vor- oder Nachteil (siehe oben)? Oder doch besser ein hochwertigererer Innenzeltstoff, der einen besseren Windschutz bietet? Oder vielleicht der leichtere und luftigere im oberen Bereich, der etwas festere und winddichtere im unteren Bereich?

    Ich würde die Socke ziemlich sicher so lang machen wollen, dass sie auch für eine 360cm lange Hängematte reicht. Aktuell bin ich mit einem Burrow Oberquilt (20°F) und einem Incubator Unterquilt (20°F) von HammockGear ausgerüstet, die für mich so bei plus/minus 0°C an ihre Grenzen kommen (je nach Luftfeuchtigkeit und Windverhältnissen).

    Danke für eure Gedanken!

    PS: Ich habe absolut keine Vorstellung, mit wie viel Kondensation man in einer solchen Windsocke in etwa rechnen müsste. Ich kenne Kondensationsprobleme bisher nur aus dem Zelt und fand die - mit wenigen Ausnahmen - selten gravierend. Allerdings käme hier die Socke mit den Quilts in Berührung, was ein Problem darstellen könnte.
    Zuletzt geändert von Waldläufer70; 22.10.2018, 16:51.
    Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

  • #2
    Ich habe neulich etwas zum Thema Moskitonetzbelüftungsfenster gelesen, kann mich aber nicht mehr an die Quelle erinnern. Die Meinungen, ob so ein Fenster wirklich gegen Kondensat hilft, gingen stark auseinander. Was mir logisch erschien: Das Fenster sollte nicht am Fußende, sondern in Gesichtshöhe sein, weil durch die feuchte Atemluft dort das meiste Kondensat entstünde. Am Fußende trägt es vielleicht nur zum Auskühlen der Füße bei.
    Es wurde auch diskutiert, ob man das Fenster nicht besser nur einseitig (auf der Leeseite) anbringt, um mehr Windschutz zu haben oder es über die ganze Breite gehen lässt. Vielleicht hilft aber auch schon ein aufknöpfbarer "Fensterladen" aus winddichtem Material um je nach Bedarf die linke oder rechte Seite zu schließen.
    Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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    • #3
      Ich habe den Dream Hammock Socken nur ein oder zwei mal kurz an der Hängematte gehabt, weil ich mit der Hängematte selbst nicht zurecht gekommen bin (der Stoff war zu dehnbar). Deshalb sind meine Erfahrungen nicht sehr aussagekräftig. Was mir gut gefallen hat:
      • die einfache Konstruktion ohne Reissverschluss.
      • es war möglich, die Öffnung nicht zusammen zu ziehen sondern lose hängen zu lassen - damit ist der Einstieg sehr einfach.
      • der Socke kommt mit vergleichsweise wenig Material aus und ist deshalb relativ leicht.
      Was mir nicht gut gefallen hat:
      • die Luftzufuhr lässt sich nicht so gut regulieren wie bei den Warbonnet Socken. Es wurde meist nach kurzer Zeit stickig.
      • bei Wind muss man die Öffnung zusammenziehen, sonst wird sie aufgeblasen.
      • der Underquilt ist ungeschützter als mit einem 360° Socken.
      Ich überlege immer noch, selbst einen Socken nach diesem Grundprinzip zu nähen. Was ich anders machen würde:
      • ich würde ein "Fenster" mit Reissverschluss in Kopfhöhe einbauen. Evtl. mit Moskitonetz, wobei das Netz außen wäre, damit man den Reissverschluss von innen bedienen kann.
      • evtl. würde ich auch senkrechte Tunnelzüge anbringen, mit denen man den Stoff hoch raffen kann (wie bei manchen Hosenbeinen).
      • ich würde die Öffnung an Kopf- und Fußende so groß machen, dass ich die Aufhängung mit der ganzen Hand durch reichen kann.
      • evtl. würde ich an den Enden "Ärmel" aus Moskitonetz anbringen, für bessere Belüftung.
      • ein Underquiltprotector würde standardmäßig zum Set-Up gehören, damit der Underquilt von unten ausreichend geschützt ist. So kann ich die Öffnung größer machen und den Socken knapper schneiden.
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      Anfragen bitte direkt an treegirl@hammockfairy.com - nicht per PN. Danke!

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      • #4
        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Am vergangenen Wochenende habe ich mir - angesichts frischer und windiger Konditionen im Schweizer Jura - die Frage gestellt, ob so etwas nicht eine gute Lösung für den Winter respektive für windige Verhältnisse im Herbst und Frühjahr wäre, um ein paar Grad Celsius mehr aus meinem System herauszuholen und vor allem auch die Quilts vor Wind zu schützen.
        Ich habe ja schon mehrfach geschrieben, dass ich Socken bei Wind und/oder kaltem Wetter für eine gute Lösung halte. Wenn es dir allerdings nur um den Quilt geht, reicht auch ein UQP.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Damit auch der Unterquilt gut vor dem Wind geschützt wäre, könnte man die Socke vielleicht "breiter" gestalten, so dass sie sich unter dem Unterquilt (fast) ganz zuziehen liesse.
        Ich bin da skeptisch. Damit der Underquilt gut geschützt ist, müsstest du die Öffnung komplett schließen und sehr fest zuziehen. Das heisst, du brauchst deutlich mehr Stoff. Und Aus- und Einstieg dürften sich deutlich schwieriger gestalten. Dabei ist ja gerade das einer der größten Pluspunkte bei Bottom Entry Socken. Ich denke schon lange darüber nach, ob man den Ein-/Ausstieg evtl. um 1/3 nach oben drehen kann. Wenn man den Stoff überlappt, müsste das gehen. Die Frage ist nur, wie windstabil so ein Einstieg noch wäre.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Welcher Stoff eignet sich dafür? (sehr winddicht, dafür mehr Kondensation? / etwas weniger winddicht, dafür weniger Kondensation?).
        Kondensation wirst du mit jedem Stoff bekommen, wenn die Bedingungen ungünstig sind. Das lässt sich nicht vermeiden. Wenn du einen sehr dicht gewebten aber nicht kalandrierten Stoff finden kannst, wäre der ideal. Die meisten Hersteller verwenden mittlerweile aber ganz normale (daunendichte) Quiltstoffe. Für Temperaturen unter 0°C soll "Canvas" (Segeltuch? Baumwolle?) am besten geeignet sein.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Braucht man ein Fenster aus Moskitonetz (wegen Kondensationsproblemen) oder ist das eher interessant wegen der Aussicht (die man nachts vielleicht gar nicht braucht)?
        Moskitonetz lässt mehr Luft durch als Stoff (logisch), aber weniger als gar kein Stoff (auch logisch). Kondensation kannst du auch mit Moskitonetz kriegen, aber da müssen die Konditionen sehr ungünstig sein. Ich brauche Netzfenster oder Öffnungen in erster Linie um atmen zu können - aber ich kann auch nicht mit dem Kopf unter der Bettdecke schlafen.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Falls sich ein Fenster zur Verhinderung der Kondensation aufdrängen sollte: Wo würde man dieses am besten anbringen? (am Kopf- und Fussende? oder doch besser seitlich?)
        Wenn du nur ein Fenster anbringen willst und in erster Linie um die Kondensation zu verringern, dann wohl in Mundnähe.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Wie viele Grad Celsius kann man mithilfe einer Windsocke wohl in etwa zusätzlich aus seinem Quilt (Ober- und Unterquilt) herauskitzeln (Windschutz plus wärmeres Mikroklima im Hängematten-Innenraum)?
        Ich meine, ich hätte meine Messungen mal irgendwo hier gepostet. Wenn ich mich richtig erinnere war der Temperaturunterschied zwischen innerhalb und außerhalb ca. 10°C - im Haus. Das kommt aber vermutlich stark auf den Nutzer (Größe, Gewicht, Metabolismus) und die Bedingungen (Wind bzw. windstill, trocken bzw. feucht) an.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Wäre vielleicht das ein guter Stoff? Der wäre eher zu schmal, um die Socke unten ganz oder zumindest fast vollständig schliessen zu können, aber würde auf jeden Fall etwas atmen, da leicht und eher lose gewoben. Ist das eher ein Vor- oder Nachteil (siehe oben)?
        Das käme auf einen Versuch an. Von der Beschreibung her klingt er geeignet. Und da du ohnehin zwei Bahnen zusammen nähen musst, ist die Breite auch kein Problem.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Oder doch besser ein hochwertigererer Innenzeltstoff, der einen besseren Windschutz bietet?
        Ich halte 40D für diesen Einsatzzweck für Overkill. Wie gut der Windschutz ist, hängt in erster Linie davon ab wie grob oder fein der Stoff ist. Deshalb würde ich einen Quiltstoff verwenden, oder einen ähnlich dicht gewebten Stoff.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        Oder vielleicht der leichtere und luftigere im oberen Bereich, der etwas festere und winddichtere im unteren Bereich?
        Ich würde darauf tippen, dass der schwerere Stoff der "luftigere" ist, und der Fallschirmstoff der winddichtere.

        Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
        PS: Ich habe absolut keine Vorstellung, mit wie viel Kondensation man in einer solchen Windsocke in etwa rechnen müsste. Ich kenne Kondensationsprobleme bisher nur aus dem Zelt und fand die - mit wenigen Ausnahmen - selten gravierend. Allerdings käme hier die Socke mit den Quilts in Berührung, was ein Problem darstellen könnte.
        Das Ausmaß der Kondensation hängt sowohl von den Wetterverhältnissen (trocken/feucht, große Temperaturunterschiede) ab, als auch vom Nutzer. Leute die mehr Wärme und Feuchtigkeit produzieren erzeugen bei Kälte und Windstille mehr Kondensation. Dementsprechend hatte ich bisher noch keine großen Probleme -- ich schlafe selten bei unter 0°C draussen, habe vergleichsweise wenig Körpervolumen, schlafe kalt und schwitze wenig. Your mileage will vary.
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        • #5
          Vielen Dank für die super ausführlichen Rückmeldungen!

          Als eher kalter Schläfer, der nachts nur wenig schwitzt, könnte so ein Windsocken doch eine gute Lösung sein, zumal ich ihn ja nur nutzen würde, um das Temperaturlimit etwas weiter nach unten auszudehnen respektive den Komfort bei eher kühlen Bedingungen zu erhöhen.

          Interessant, dass du (@TreeGirl) davon ausgehst, dass der leichtere Stoff eventuell sogar der weniger luftige ist. Ich habe von beiden noch zuhause rumliegen und schaue mir die diesbezüglich mal an. Ich kann ja mal versuchen, durch den Stoff zu pusten. Erklingt dann ein «Elefant», so dürfte er ziemlich winddicht sein, bleibt er stumm und dringt etwas warme Luft durch, so ist er eher winddurchlässig. Eine Art «Leinwandstoff» / Segeltuch wäre mir vom Gewicht her wohl eher zu schwer für Wanderausflüge, ansonsten sicher eine sympathische Stoffwahl.

          Über den genauen Schnitt müsste ich mir noch Gedanken machen und mal ein paar Szenarien durchrechnen. Grosse Öffnungen am Kopf- und am Fussende, durch die ich mit den Händen durchgreifen kann, sind für mich auch unabdingbar; das war der Punkt, der mich beim Bottom-Entry-Netz von DD immer gestört hat - mal abgesehen davon, dass es nur über sehr kurze Hängematten passt und die Gummikordel viel zu dick und schwer ist für den Zweck.

          Wegen dem Fenster bin ich noch unsicher. Theoretisch könnte ich auch nachträglich noch eines einbauen, wenn es mir ohne zu stickig sein sollte. Akute Erstickungsgefahr besteht ja keine, sofern etwas Luft durch den Stoff durchgeht. Andererseits wäre ein Fenster vielleicht doch nicht schlecht.

          Ich lasse die Gedanken mal weiterlaufen...
          Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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          • #6
            Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen
            Ich habe ja schon mehrfach geschrieben, dass ich Socken bei Wind und/oder kaltem Wetter für eine gute Lösung halte. Wenn es dir allerdings nur um den Quilt geht, reicht auch ein UQP.

            Wenn du nur ein Fenster anbringen willst und in erster Linie um die Kondensation zu verringern, dann wohl in Mundnähe.
            Nein, mir ginge es primär ums wärmere Mikroklima im Innern verbunden mit dem Windschutz des Quilts... und dort primär darum, dass es mir möglichst nicht zwischen Hängematte und Unterquilt reinpfeift.

            Wegen der Mundnähe: Das war auch einer meiner Gedanken. Allerdings hatte ich bei meinem Tarptent Contrail (Einwandzelt) immer den Eindruck, dass die Kondensation die gesamte Fläche des Zeltstoffes (ungefähr gleichmässig) betrifft. Ich hatte jedenfalls nie den Eindruck, dass die Kondensation in Fussnähe geringer ausgefallen wäre als in Kopfnähe; ich musste nach Nächten mit Kondensation immer die gesamte Innenfläche mit einem Lappen trocknen. Der Unterschied zum Windsocken wäre natürlich, dass man in der Hängematte zwangsläufig relativ nahe am Stoff atmet, je nach dem, in welche Richtung man allenfalls leicht seitlich liegt - nach innen oder nach aussen. - In diesem Zusammenhang habe ich mich auch gefragt, wie viel wohl so ein Breathalizer von Dutch bringt, um die Ausdehnung der feuchten Warmluft in Richtung Fussende einzuschränken. - Alles Fragen, die sich ohne ausgiebige Selbsttests wohl nur schlecht beantworten lassen.
            Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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            • BoundryWaters
              BoundryWaters kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Also Socken bzw. Topcover helfen auf jeden Fall gegen den Wind und bringen auch ein paar Grad in der HM. Angefangen habe ich mit der Blackbird XLC Gen 1 und da hat das Topcover ja kein Fenster. Atmungsaktiv ist es, Kondesationsprobleme gibt es natuerlich auch, was mir aber nicht wirklich gefallen hat, ist die Tatsache, dass man nicht rausschauen kann. Bei der XLC Gen 2 hat WB das super geloest, da das Topcover zwei kleine vents hat - einen im Kopfbereich und einen am Fussende, so dass bei Wind ein gutter Reil der Feuchtigkeit nach draussen getragen wird. Ist es windstill, so ist zumindest meine Erfahrung, bringen die vents eher weniger. Aber rausgucken kann man natuerlich trotzdem und das gefaellt mir ziemlich gut. Naechster Vorteil ist, dass man das Topcover entweder an die HM oder aber auch an den UQP zippen kann und dann somit bei der zweiten Konfiguration eine Socke erhaelt.
              Bei meiner DH Sparrow kommt das topcover standardmaessig mit einem vent an einem Ende der HM im Ridgeline Bereich. Je nachdem wierum man sich reinlegt, kann man das am Kopfbereich oder halt auch auch am Fussende haben. Ich habe mir hier aber noch einen zweiten, tieferliegenden vent auf der gegenueberliegenden Seite naehen lassen, so dass ich das WB Prinzip habe - also rausschauen kann und bei Wind einen "Durchzug" bekomme, der beim Kondens hilft. Mein Fazit lautet Socke gut, aber auch jeden Fall mit vents.

            • Waldläufer70
              Waldläufer70 kommentierte
              Kommentar bearbeiten
              Vielen Dank, BoundryWaters, für deinen Input. Ich habe mir schon mal über Möglichkeiten für die Belüftung Gedanken gemacht (siehe unten). Mit Reissverschlüssen möchte ich vorerst noch nicht arbeiten. Ich denke, ich würde mal mit einem Bottom-Entry-Lösung anfangen und erste Erfahrungen sammeln. Wenn mich das Winter-Camping packen sollte, dann müsste ich früher oder später auch über wärmere Quilts (0°F) nachdenken. Für eine durchschnittliche Schweizer Nacht im Mittelland (ca. 400-500m ü.M. und um die 0°C kalt) könnte ich mir aber dank einem Socken wohl auch mit meinen 20°F-Quilts einigermassen komfortable Nächte ermöglichen. Ein guter erster Schritt in Richtung Winter-Camping.
              Zuletzt geändert von Waldläufer70; 24.10.2018, 00:27.

          • #7


            Letztes Wochenende im sächsischen Bergland habe ich 2 Sturmnächte in der BB XLC verbracht. Ihr müsst Euch einen tollen Sternenhimmel vorstellen, die Temperaturen waren erträglich und die Sturmböen teilweise so stark, dass die Hängematte trotz Seiten-tieouts hin und her schwankte wie Sau.
            Hauptproblem bei Schlafen war nicht der Wind oder das Auskühlen, sondern ausschließlich der Lärm, den der Wind verursacht.

            Als Windschutz hatte ich den UQP von Warbonnet in der XL-Version mit eingenähten DIY-Gummischnüren an den Seiten. Dadurch ist die gesamte Matte einschließlich Wooki vom UQP umschlossen und absolut winddicht verpackt.

            Als Alternative habe ich noch eine DIY-Windsocke und die Wintersocke von Dutch, die im Bereich des Kopfes ein Meshfenster hat.

            Ich habe aber festgestellt, dass die Kombi: XL-UQP und geschlossenes Mückennetz an der BB optimal ist. Durch den UQP ist von unten auch bei starken Wind kein Luftzug und damit auch kein Auskühlen zu spüren, der Luftzug oben stört nicht. Durch das Mückennetz wird der Wind außerdem ziemlich gut abgehalten und Kondensprobleme können so nicht auftreten.

            Mit der geschlossenen Socke wird es außer bei sehr starkem Wind schnell stickig. Außerdem hat man keinen Blick nach draußen und oben, womit wir wieder beim freien Blick auf den Sternenhimmel sind.

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            • #8
              Mein Hauptanliegen wäre ja, meinen Quilts in den kühleren / der kalten Jahreszeit noch ein paar Grad mehr entlocken zu können, gerade wenn womöglich noch etwas Wind ins Spiel kommt. Aber stimmt schon: Den freien Blick in den Nachthimmel habe ich in diesem trockenen Sommer auch schätzen gelernt.

              Die von euch ins Spiel gebrachten Produkte muss ich mir mal noch genauer anschauen. Mein Ziel wird aber sicher bleiben: einfach und MYOG, denn meine Hängematten sind aktuell alle länger als die Standardgrössen.

              Wenn ich mal grob beim oben dargestellten Windsocken bleiben sollte, gäbe es wohl grob die folgenden Möglichkeiten, die ich als Anregung mal kurz zeige:

              Mal das Standard-Bottom-Entry-Cover in einer gedeckten Farbe (auch Braun wäre denkbar):

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Windsocke (Fronkey, grün).jpg
Ansichten: 1
Größe: 380,8 KB
ID: 51206
              Das könnte - wenn ich versuche, oben einen groben Konsens zu entdecken - etwas stickig sein.

              Dann das Cover mit Fenster:

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Windsocke (Fronkey, Fenster).jpg
Ansichten: 1
Größe: 381,0 KB
ID: 51209
              Da ich mir gerne die Möglichkeit offen halten möchte, in beide Richtungen zu liegen, müsste ich so ein Fenster beidseitig anbringen, allenfalls verschliessbar.

              Dann wäre da die Möglichkeit, am Kopf- und am Fussende etwas Belüftung zu schaffen:

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Windsocke (Fronkey, Kopf- und Fussende).jpg
Ansichten: 1
Größe: 382,0 KB
ID: 51208
              Da das Fussende in der Regel etwas höher hängt, würde hier tendenziell am Fussende etwas Warmluft abziehen und vom Kopfende her frische Luft nachströmen.

              Nun wäre noch die Möglichkeit, einen grösseren Teil des Covers aus luftdurchlässigerem Stoff (z.B. Netz) zu gestalten:

              Einmal mit einem oberen Bereich aus leichterem Stoff auf der ganzen Länge:

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Windsocke (Fronkey, oben-unten).jpg
Ansichten: 1
Größe: 380,3 KB
ID: 51207
              Ein gewisser Windschutz wäre hier noch immer gegeben, zudem auch der freie Blick in den Nachthimmel (im Falle der Verwendung eines Netzes).

              Oder dann zum Schluss noch ein oberer Bereich aus leichterem Stoff nur auf der Kopfseite:

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: Windsocke (Fronkey, schräg).jpg
Ansichten: 1
Größe: 379,5 KB
ID: 51210
              Hier wäre der Fussbereich etwas besser vor Zugluft geschützt und man hätte dennoch den (fast) freien Blick ins Sternenzelt (sofern man ein Netz verwendet).

              Rein optisch würde mir die Variante mit den Öffnungen am Kopf- und am Fussende gut gefallen, aber sicher auch die letzte Variante mit dem abgeschrägten Anteil aus Netz- oder sonst einem leichten winddurchlässigen Stoff. Aber selbst ein Fenster wäre denkbar.

              Von den oben verlinkten Stoffen ist keiner besonders winddicht, sprich: Ich kann durch alle relativ leicht warme Luft durchpusten. Da die Stoffe relativ günstig sind, könnte ich natürlich einfach mal einen Versuch wagen und schauen, was das bringt und wie es sich anfühlt.
              Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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              • #9
                Zitat von vonLieven Beitrag anzeigen

                Letztes Wochenende im sächsischen Bergland habe ich 2 Sturmnächte in der BB XLC verbracht. Ihr müsst Euch einen tollen Sternenhimmel vorstellen, die Temperaturen waren erträglich und die Sturmböen teilweise so stark, dass die Hängematte trotz Seiten-tieouts hin und her schwankte wie Sau.
                Hauptproblem bei Schlafen war nicht der Wind oder das Auskühlen, sondern ausschließlich der Lärm, den der Wind verursacht.

                Als Windschutz hatte ich den UQP von Warbonnet in der XL-Version mit eingenähten DIY-Gummischnüren an den Seiten. Dadurch ist die gesamte Matte einschließlich Wooki vom UQP umschlossen und absolut winddicht verpackt.

                Als Alternative habe ich noch eine DIY-Windsocke und die Wintersocke von Dutch, die im Bereich des Kopfes ein Meshfenster hat.

                Ich habe aber festgestellt, dass die Kombi: XL-UQP und geschlossenes Mückennetz an der BB optimal ist. Durch den UQP ist von unten auch bei starken Wind kein Luftzug und damit auch kein Auskühlen zu spüren, der Luftzug oben stört nicht. Durch das Mückennetz wird der Wind außerdem ziemlich gut abgehalten und Kondensprobleme können so nicht auftreten.

                Mit der geschlossenen Socke wird es außer bei sehr starkem Wind schnell stickig. Außerdem hat man keinen Blick nach draußen und oben, womit wir wieder beim freien Blick auf den Sternenhimmel sind.
                Danke für deine Gedanken.

                Das mit dem Lärm habe ich kürzlich im September erlebt: Das Flattern des Tarps war so laut, dass ich lange nicht schlafen konnte. Zudem hatte ich etwas Sorge wegen allfälliger herabfallender Äste. Es ging dann zum Glück alles gut.

                Die Idee, einen Schutz für den Unterquilt zu nutzen, ist eine wichtige Ergänzung, die ja auch TreeGirl bereits eingebracht hat. Danke. Wenn ich es richtig verstanden habe, wäre das quasi eine sehr leichte Hängematte aus einem atmungsaktiven, aber wasserabstossenden und winddichten Stoff, die man relativ lose unter dem Unterquilt aufhängt. Ich habe noch daunendichten, kalandrierten und wasserabweisend behandelten Stoff (Argon von Dutch). Ob das allerdings eine gute Wahl wäre, weiss ich nicht. Welchen Stoff würdet ihr dafür empfehlen (allenfalls von Extremtextil)? Vollständig wasserdicht wäre ja vermutlich wegen allfälliger Kondensprobleme nicht zu empfehlen.

                Ein Bottom-Entry-Bugnet hätte ich bereits, das ich für Hängematten bis gut 340cm Länge nutzen könnte. Für besonders garstige Bedingungen könnte ich dann die entsprechende Socke (Thema des Fadens) nutzen. Vielleicht wäre aber tatsächlich ein Underquilt-Protector eine Lösung, die für mich bereits reichen könnte. Allerdings weiss ich nicht, wie gut ein solcher einen klassischen Unterquilt (wie meinen Incubator) vor seitlich eindringender Zugluft schützen würde, da er ja zum Teil nach oben über die Ränder der Hängematte hinausreicht.
                Zuletzt geändert von Waldläufer70; 23.10.2018, 17:56.
                Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                • #10
                  Also meine Favoriten waeren Variante 2 mit einem zusaetzlichen vent am Fussende oder Variante 5. Ich wuerde die vents aber nur so gross machen, wie Du sie wirklich brauchst und die schliessbare Option finde ich ein sehr gute Idee, besonders wenn Du darueber nachdenkst, am Kopfende an beiden Seiten vents anzubringen. Bei Wind koennte das vielleicht etwas zuviel werden und da waere es bestimmt gut, wenn man eine Seite schliessen kann. Zusaetzlich solltest Du Dir vielleicht ueber tieouts Gedanken machen. Das hat WB sehr gut geloest wie ich finde (siehe Fotos unten). Zu Stoffen kann ich nicht viel sagen, aber was auch immer WB fuer die topcover verwendet ist gefuehlt nicht stickig. Man benutzt es ja auch wenn es frisch draussen ist. Nylon wird halt nur problematisch, wenn sich zuviel Kondens bildet, denn dann wird es echt nass und wandelt sich dann natuerlich bei entsprechenden Temperaturen in Frost um, was auch sehr unangenehm werden kann. Besonders das Oeffnen der Socke mit einem Reissverschluss und die damit zusammenhaengenden Bewegungen lassen es schneien. Kann man dann natuerlich aus der Matte schuetteln, aber ein Konzept ohne Reissverschluss ist hier evtl. besser.

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: sparrow.jpeg
Ansichten: 2
Größe: 1.015,9 KB
ID: 51215

                  Hier meine Sparrow. Vent am Fussende und zusaetzlicher, langer, schraeger vent im Kopfbereich. Hier kannst Du zur Seite wie nach oben rausschauen. Allerdings nur einseitig.

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_2850.jpg
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Größe: 678,4 KB
ID: 51216


                  Hier die BB XLC in der Socke (UQP + Topcover zusammengezippt). Vents sind der Schlitz am Fussende und am Kopfende zwischen den tieouts.

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: IMG_2855.jpg
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Größe: 127,6 KB
ID: 51217


                  Hier nochmal nach etwas Schneefall. Den vent am Fussende habe ich mit einem Rucksack abgedeckt und der vent am Kopfende ist durch seine Lage und die Abspannung durch die tieouts am Kopfende geschuetzt. Das Prinzip gefaellt mir wie gesagt sehr gut. Deshalb finde ich auch Deine Idee mit den schliessbaren vents eine super Idee.
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                  • #11
                    Danke für deine weiteren Gedanken, BoundryWaters.

                    Die Belüftungsöffnungen nur so gross, wie ich sie brauche, wäre auch mein Ziel. Oder anders gesagt: So klein wie möglich und so gross wie nötig. Nur weiss ich leider eben genau nicht, wo hier mein persönliches Wohlfühlmass liegt, welches zudem ja auch von den herrschenden Bedingungen abhängt. Ich denke, da bleibt mir nur, es einfach auszuprobieren.

                    Tie-outs sind sicher eine gute Idee. Da mir aber seit längerer Zeit eine integrierte Hängematte samt Mückennetz mit Tie-outs vorschwebt, würde ich mir ein Cover mit Tie-outs vielleicht eher als Winteraufbau für dieses Projekt aufsparen, falls jenes mal Wirklichkeit wird und sich im Sommer bewähren sollte. Allfällige kleine Tie-outs könnte ich bei Bedarf bei meiner Socke immer noch nachträglich anbringen, um die Distanz zwischen Cover und Hängematte etwas zu vergrössern. Mein gleich gebautes Mückennetz berühre ich aber eigentlich nicht; ich denke deshalb, dass das auch mit der ähnlich gebauten Socke kein Problem sein sollte.

                    Ich hatte da heute noch eine Idee für eine Variante 6, die Variante 5 ähnelt, bei der aber die Belüftungsöffnung verschliessbar wäre, ohne dass man dazu Reissverschluss oder Klettband benötigen würde. Falls ich die Idee für praktikabel halte, kann ich sie mal noch anfügen.
                    Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                    • #12
                      Hallo zusammen,

                      das ist ja verrückt! Genau darüber mache ich mir seit ein paar Tagen Gedanken. Allerdings ist mein Ansatz bisher, ein Tarp mit einem UQP zu kreuzen und noch zusätzlich das Mückennetz zu verwursten. Bisher habe ich es nicht gezeichnet, kann es also nur beschreiben:
                      Ein UQP in voller Länge der HM, der aus mehreren Bahnen zusammensetzt ist, wie bei einer Landkarte vom Globus „abgeschält“. Entlang beider Kanten RVs zu einem Mückennetz, das über die RL (oder bis zum First des Tarps?) geht. Zusätzlich auf jeder Seite noch einen RV, mit dem der UQP quasi als schwebender Zeltboden in das Tarp eingezippt werden kann.
                      Das Tarp wie auch das Moskitonetz können so an oder über der RL aufgerollt verstaut bleiben, bis ich sie brauche. Über die RVs können beliebig große Lüftungsmöglichkeiten geöffnet werden.
                      Für das Tarp will ich Silnylon verwenden und die Nähte des RV mit Silnet oder dem Wacker Zeugs (P40?) abdichten. Der UQP soll aus atmungsaktivem Stoff sein.
                      Bisher nur Gedankenspiele... Es sind noch viele Fragen offen: Wie groß soll das Tarp sein? Wie kommt die Aufhängung der HM durch das Tarp? Ist ein „Ärmel“ mit Tunnelzug dicht genug gegen Wasser, das an den Gurten herunter läuft? Könnten eingenähte/eingeklebte Dogbones in den „Ärmeln“ als Zwischenglied der Aufhängung funktionieren? Kann der UQP gleichzeitig als Ablage/Gearhammock verwendet werden?
                      Ich sehe schon, das will gut geplant werden!

                      Soweit...

                      Dem Jim sein Mentor

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                      • #13
                        Ich werfe noch einmal diese Idee in die Runde. Freier Blick zum Himmel und genug Atemluft sind gewährleistet, die Herstellung ist sehr einfach und auch recht preiswert durchzuführen.
                        Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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                        • #14
                          Ich bin ja leider im HM Bereich (noch) kein DIYselfer, stelle mir die Herstellung dieser Variante aber ziemlich simpel vor. Mesh kann man hier ja an den gewuenschten Stellen einbauen und Reissverschluss gibt es auch keinen. Einfach Klappe hoch und runter. Damit die Klappe bei Wind unten bleibt, ist auf der Innenseite eine Tasche eingenaeht, in die man zum Beschweren etwas hineinlegen kann. Das ist in diesem Fall eine "Molly Mac" Canvas Socke fuer den verschaerften Wintereinsatz, aber diese sollte sich ja auch relativ easy mit Nylon herstellen lassen. Ohne jemals an einer Naehmaschine gesessen zu haben, glaube ich, dass es im Bereich Socken viel einfacher wohl nicht mehr geht. Zero Schnickschnack...

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                          • #15
                            Zitat von BoundryWaters Beitrag anzeigen
                            Ich bin ja leider im HM Bereich (noch) kein DIYselfer, stelle mir die Herstellung dieser Variante aber ziemlich simpel vor. Mesh kann man hier ja an den gewuenschten Stellen einbauen und Reissverschluss gibt es auch keinen. Einfach Klappe hoch und runter. Damit die Klappe bei Wind unten bleibt, ist auf der Innenseite eine Tasche eingenaeht, in die man zum Beschweren etwas hineinlegen kann. Das ist in diesem Fall eine "Molly Mac" Canvas Socke fuer den verschaerften Wintereinsatz, aber diese sollte sich ja auch relativ easy mit Nylon herstellen lassen. Ohne jemals an einer Naehmaschine gesessen zu haben, glaube ich, dass es im Bereich Socken viel einfacher wohl nicht mehr geht. Zero Schnickschnack...
                            Danke für den Hinweis. Ich verstehe nicht so recht, wie diese Socke genau aufgebaut und geschnitten ist.
                            Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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