Setup-Text – falls automatisches Kopieren vom Browser blockiert wird, ist der Text hier bereits markiert.
Die Werte im Block Basis beschreiben Matte, Ridgeline, Höhendifferenz, Aufhängungsabstand, Tarplänge, Bodenfreiheit und Körpergewicht. Gurtwinkel, Gurtlänge und Aufhängehöhe werden daraus gemeinsam gelöst.
Änderst du einen Wert, versucht der Rechner die übrigen nicht fixierten Größen so anzupassen, dass Geometrie, Statik und alle Min-/Max-Grenzen gleichzeitig erfüllt bleiben.
Mit Setup kopieren wird eine kompakte Zusammenfassung der aktuellen Werte, Limits, Fixierungen und Kräfte in die Zwischenablage kopiert – praktisch für Foren oder Nachrichten.
Ein gesetzter Haken macht den jeweiligen Wert zu einer harten Vorgabe. Der Solver darf ihn dann nicht verändern.
Die Grenzfelder bei Gurtwinkel, Gurtlänge, Aufhängehöhe und Ridgeline-Zug definieren den zulässigen Bereich. Überschreitungen werden rot markiert.
Die Grenzwerte sind keine zusätzlichen Haken: Freie Größen dürfen sich innerhalb des erlaubten Bereichs bewegen.
Die Ridgeline kann in Zentimetern oder als Prozent der Mattenlänge eingegeben werden. Änderst du %, folgt die Zentimeterlänge automatisch; änderst du cm, wird der Prozentwert nachgeführt.
RL-Zug zeigt die geschätzte Zugkraft der Structural Ridgeline. Liegt sie außerhalb des eingestellten Min-/Max-Bereichs, erscheint ein Konflikt. RL schlaff bedeutet, dass das Modell keine positive Zugkraft benötigt.
Ein rotes * kennzeichnet Werte, deren Ridgeline-Kraft wegen des vereinfachten Mattenmodells nur grob abgeschätzt werden kann.
Gurtzug ist die Zugkraft im jeweiligen Gurt. Horizontalzug ist der horizontale Anteil dieser Kraft und damit die Kraftkomponente, welche die beiden Aufhängepunkte aufeinander zu zieht.
Mit Gleiche Höhe automatisch finden wird nicht HK und HF einzeln fixiert. Stattdessen gilt nur die Bedingung HK = HF; die gemeinsame Höhe darf der Solver selbst innerhalb der Min-/Max-Grenzen wählen.
Der Balken zeigt die horizontale Lage zwischen den beiden Aufhängepunkten. K und F markieren die Mattenenden, ▼ den berechneten tiefsten Punkt.
Darunter siehst du den horizontalen Abstand der Aufhängepunkte zu den Mattenenden, die Entfernung des Tiefpunkts zu Kopf-/Fußende und seine Position als Prozentwert zwischen den Aufhängungen.
Die Tarplänge T steht als fester Basiswert in der Basisbox. Direkt dort schalten Tarp an den gesamten Tarp-Check und waagrecht die horizontale Tarp-Ridgeline. Ist Tarp aus, verschwinden die Tarp-Mindestabstände und der Tarp-Status vollständig; die Hängematten-Berechnung läuft unverändert weiter.
Überstand Matte min. wird für Kopf und Fuß getrennt vorgegeben. Beide Werte sind harte Grenzen: Die automatische Tarp-Position darf keine Seite unter ihren eingestellten Mindestüberstand verschieben. Ein Überstand-Maximum gibt es bewusst nicht.
Abstand Tarp/Gurt min. wird ebenfalls getrennt für Kopf und Fuß vorgegeben. Die berechnete Mindesthöhe hält die Tarp-Ridgeline auf jeder Seite mindestens um diesen vertikalen Abstand über dem jeweiligen Hängemattengurt.
Abstand Aufh.-Senkrechte min. hält die Tarp-Enden horizontal von der Senkrechten durch die beiden Aufhängepunkte fern. Das ist die rechnerische Baumfreiheit; ein realer Baumstamm kann einen größeren Abstand erfordern.
Bei aktiviertem waagrecht sucht der Rechner nur innerhalb der durch Mindestüberstand und Baumfreiheit erlaubten Positionen nach der niedrigsten gemeinsamen Höhe. Der eingestellte Gurtabstand wird dabei ebenfalls zwingend eingehalten. Ohne Haken dürfen Kopf- und Fußende unterschiedlich hoch liegen; die angezeigte Tarplänge wird dann als tatsächliche Länge entlang der Tarp-Ridgeline behandelt.
Der Tarp Status steht direkt unter der Box „Position tiefster Punkt“. Die Mindesthöhe enthält den eingestellten Abstand Tarp/Gurt. Zusätzliche Reserve für Tarpdurchhang, Dehnung, Windbewegung oder einen breiten Baumstamm ist nicht automatisch enthalten.
Im normalen Zustand bleibt dieser Block leer. Bei Konflikten nennt er die Ursache und – wenn möglich – minimale Änderungen, mit denen wieder eine gültige Geometrie innerhalb der eingestellten Grenzen entsteht.
Sobald irgendwo im Rechner ein echter Fehler, Limitkonflikt, Tarp-Konflikt oder eine handlungsrelevante Warnung aktiv ist, blinkt der große Rechnerrahmen rot. So ist ein Problem auch dann sofort erkennbar, wenn die betroffene Eingabe oder Meldung gerade außerhalb des sichtbaren Smartphone-Bereichs liegt. Der rote * bei einer nur grob abschätzbaren Ridgeline-Kraft ist dagegen lediglich ein Modellhinweis und löst kein Blinken aus. Nach Beheben des Problems endet das Blinken automatisch.
Die sichtbaren ▲/▼-Tasten ändern einen Wert sofort um seine Schrittweite. Bei direkter Tastatureingabe wird erst nach Fertig/Enter oder beim Verlassen des Feldes neu gerechnet, damit der Solver die Eingabe nicht während des Tippens überschreibt.
Der zweite Reiter Grafik / Modell zeigt die aktuelle Hängematten- und Tarp-Geometrie proportional in einer gemeinsamen 2D-Seitenansicht. Die Grafik liest nur die berechneten Werte; sie verändert keine Eingaben und keinen Solverzustand.
Maße blendet Geometriewerte und Abstände ein. Kräfte ergänzt Gurtzug, Ridgeline-Zug und den Horizontalzug, also die Kraftkomponente, welche die Aufhängepunkte aufeinander zu zieht. Tarp blendet ausschließlich die Tarp-Darstellung in der Grafik ein oder aus; der eigentliche Tarp-Check im Rechner bleibt davon unberührt.
Echte Konflikte werden im Modell an den betroffenen Bauteilen rot hervorgehoben. Die Grafik verwendet dieselbe vereinfachte 2D-Geometrie wie der Rechner und ersetzt keine Prüfung realer Baumdurchmesser, Materialdehnung oder Sicherheitsreserven.
Seitenansicht aus den aktuell berechneten Geometriewerten.
Die Schalter Maße, Kräfte und Tarp verändern nur die Grafik, keine Rechnerwerte. Die Zeichnung verwendet dieselbe vereinfachte 2D-Geometrie wie der Rechner; reale Stoffkrümmung, Baumdurchmesser und Materialdehnung sind nicht dargestellt.