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Übernachtung im Hambacher Forst

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  • Übernachtung im Hambacher Forst

    Übernachtung Hambacher Forst

    Vorletztes Wochenende war ich anläßlich der Weltklimakonferenz auf der Demo in Bonn, anschliessend Übernachtung in der Hängematte in der Nähe Hambacher Forst, am Sonntag dann Beteiligung bei den Aktionen Ende Gelände, die Besetzung des Hambacher Tagebaus. Ich beschränke mich hier nun auf die Übernachtung.

    Mein Lager habe ich in einem sehr dichtem Waldstück aufgebaut, schließlich durfte ich nicht entdeckt werden. Es hat fast die ganze Nacht geregnet, am Morgen hatte es 5 Grad Celsius, also schon ganz schön frisch und feucht. Meine Unigear Hängematte habe ich von unten mit einer grossen formgerechten DD Isomatte und darunter mit einer Thermorest Z-Lite isoliert. Diese Kombination hat sich ganz gut bewährt, beide Isomatten habe ich etwas versetzt hineingelegt, damit konnte ich auch eine leicht diagonale und gerade Liegeposition ermöglichen. Leider habe ich kein Einschubfach und keinen Underquilt. An den Seiten war es anfangs etwas kühl, ich hatte aber sicherheitshalber gut vorgesorgt und in meinem Carinthia Defence4 Schlafsack zusätzlich noch einen dünnen Sommerschlafsack gepackt. Dies wäre allerdings gar nicht notwendig gewesen, ich bin sogar mehrmals in der Nacht aufgewacht, weil es zu warm war und musste dann die Schlafsäcke zur Kühlung lüften. Das viel beschriebene Problem, es wäre schwierig, in einer Hängematte in einem Schlafsack reinzukommen und zu schlafen und darum bräuchte es dafür einen speziellen Quilt, kann ich nicht nachvollziehen.
    In der Rautenform habe ich mir mein DD MC 3x3m Tarp abgespannt. Der Baumabstand war etwas mehr als 5m, auch diesmal musste ich leider feststellen, dass mein Tarp einfach zu klein ist. An beiden Enden der Hängematte war trotz Abtropfschnüre mit Paracord etwa 30cm hineingehend alles feucht und naß geworden. Beim Kauf des DD Tarps habe ich mich leider irritieren lassen, dass es sich bei einem 4x4m grossem Tarp um ein übergrosses Gruppentarp handeln würde. Dabei wäre dieses Tarp vermutlich auch noch zu klein, um es als A-Frame Shelter passend aufzubauen. Ein DD Tarp XL mit 4,5m Länge und leider nur 3m Breite könnte möglicherweise ganz knapp hinhauen. Ich bin immer noch auf der Suche nach einem gutem Tarp mit 5-6m Länge und mindestens 3m Breite, damit ich mich um die Hängematte herum bewegen und agieren kann, zum Kochen und Hantieren usw., leider habe bislang noch nichts gefunden. Die als „normal“ angesehenen und verbreitetenTarpgrößen sind für mich einfach nicht passend. Dazu würde ich mir für noch schlechteres Wetter, Sturzregen, Schnee im Winter usw. noch eine Tarpkonstruktion wünschen, bei der ein zusätzlicher Aufbau mit Türenfunktion ermöglicht werden könnte. Hat da jemand eine Idee dazu? Unter meine Hängematte habe ich noch eine grosse Netzhängematte aufgehängt. Diese ist vom Platz her wesentlich geeigneter als eine für Hängematten ausgerichtete Gear-Netzhängematte, in der kaum etwas hineinpasst. Ich hatte somit Zugriff auf meine Taschen, Ablage für Klamotten usw. Am Boden hatte ich zusätzlich zum Ausbreiten und Sitzen eine DD Magic Carpet mit sehr geringem Packmaß, eine BW Elefantenhaut oder ähnliches ist nicht zwingend notwendig, aber vielleicht auch nicht verkehrt.



    Nachts durchhängend und tagsüber aufrecht stehend,

    Durchhänger

    Mod: Politische Themen und Videos entfernt

    Aber warum sind hier 2 DD Videos?
    Nun die Forensoftware verlangte witzigerweise einen Video Link. Warum weiss keiner. Ohne Video Link war der Beitrag nicht zu speichern.
    Warum die Forensoftware jetzt 2 Videos darstellt, ist mir schleierhaft.
    Hängt womöglich mit den ursprünglichen verlinkten vielen Videos zusammen.
    Zuletzt geändert von Bernd Odenwald; 15.11.2017, 00:46. Grund: Politische Themen und Videos entfernt

  • #2
    Politik ist nicht Thema unseres Forums.
    Bitte auf Hängematte beschränken und die Videos, die nichts mit Hängematte direkt zu tun haben, entfernen.
    Lieben Dank für Dein Verständnis
    Bernd
    Reiseberichte Trekkingplätze Pfalz

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    • #3
      Seit ich mir eine Brücken-Hängematte genäht habe, die auch eine etwas längere Ridgeline (Strecke von Aufhängepunkt zu Aufhängepunkt) hat (rund 400cm) kann ich deinen Wunsch nach einem längeren Tarp verstehen. Ich denke der Wunsch nach einem möglichst knapp bemessenen Tarp kommt daher, dass viele mit ihrer Ausrüstung gerne auch mal lange Wanderungen machen (Gewicht!) und nicht wegen engerer Baumabstände am Aufbau gehindert werden wollen. Wenn man die Hängematte eher stationär - also nicht in Verbindung mit Wandern - nutzen möchte, ist ein grösseres Tarp natürlich schon praktisch, gerade wenn es mal länger regnet und man sich auch etwas um die Hängematte herum im Trockenen bewegen und hantieren möchte. Dafür scheinen mir die von dir vorgeschlagenen 450cm (oder mehr) mal mindestens 300cm schon sehr toll. Zu lang würde ich die Firstlänge aber eher nicht wählen. Dann nimmst du vielleicht besser zur Ergänzung ein oder zwei kleinere Tarps mit, die du als Tür / Windschutz mehrheitlich senkrecht aufbauen könntest. Aber das ist reine Spekulation und dazu können andere sicher mehr schreiben als ich.

      Ins mittlere Video über den Hambacher Forst schaue ich bei Gelegenheit wohl gerne noch rein. Danke für die Links.

      PS: Ich finde es auch nicht so kompliziert, in einer Hängematte in den Schlafsack zu kriechen: reinliegen, Beine nach oben strecken, Schlafsack über die Beine bis ganz zum Gesäss ziehen, Beine runter, Gesäss anheben und Schlafsack nach oben ziehen. Der Rest ist dann wirklich kein Kunststück mehr. Mit einem Quilt oder offenen Schlafsack geht es deutlich leichter, aber schwierig ist es mit einem Schlafsack nicht.
      Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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      • barfuß
        barfuß kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Ich stelle mich neben die HM, steige in den - zumindest teilweise geschlossenen - Schlafsack, setze mich dann mit dem Schlafsack in die HM und schwinge die Beine hinein. Das finde ich am einfachsten.

      • Waldläufer70
        Waldläufer70 kommentierte
        Kommentar bearbeiten
        Zuhause schon, aber draussen im Wald? Ich persönlich möchte möglichst vermeiden, dass meine Schlafsäcke oder Quilts den Boden berühren. Aber ich bin mein Prozedere vom Zelt her ohnehin gewohnt.

    • #4
      Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
      Seit ich mir eine Brücken-Hängematte genäht habe, die auch eine etwas längere Ridgeline (Strecke von Aufhängepunkt zu Aufhängepunkt) hat (rund 400cm) kann ich deinen Wunsch nach einem längeren Tarp verstehen. Ich denke der Wunsch nach einem möglichst knapp bemessenen Tarp kommt daher, dass viele mit ihrer Ausrüstung gerne auch mal lange Wanderungen machen (Gewicht!) und nicht wegen engerer Baumabstände am Aufbau gehindert werden wollen.


      Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
      Wenn man die Hängematte eher stationär - also nicht in Verbindung mit Wandern - nutzen möchte, ist ein grösseres Tarp natürlich schon praktisch, gerade wenn es mal länger regnet und man sich auch etwas um die Hängematte herum im Trockenen bewegen und hantieren möchte. Dafür scheinen mir die von dir vorgeschlagenen 450cm (oder mehr) mal mindestens 300cm schon sehr toll. Zu lang würde ich die Firstlänge aber eher nicht wählen. Dann nimmst du vielleicht besser zur Ergänzung ein oder zwei kleinere Tarps mit, die du als Tür / Windschutz mehrheitlich senkrecht aufbauen könntest. Aber das ist reine Spekulation und dazu können andere sicher mehr schreiben als ich.
      Ich vermute, es könnte etwas damit zu tun haben, dass die Richtlinien im Bushcraftbereich von zahlreichen Survival-Gurus vom "minimalistischsten Minimalismus" geprägt sind und so auch in den Hängemattenbereich hineinwirken. Wenn es um Hängemattencamping geht, hat dies mit Survivaltraining und entsprechender Ausrüstung erstmal nichts zu tun. Wenn es um Wandern/Trekking geht, spielt natürlich die Beachtung auf ein möglichst leichteres Gewicht eine Rolle. Das Gewicht vom Tarp hat aber nicht unbedingt eine so schwerwiegende Tragweite dabei. Die Leichtgewichtsfetischisten, das sind die, die auch noch den Griff einer Zahnbürste absägen, um Gewicht zu sparen, sind da natürlich anderer Meinung. Ich gehe da allerdings anders heran, lange (Extrem-) Wanderungen sind aus gesundheitlichen Gründen bei mir ohnehin kein Thema, mir geht es eher um Lagerbau und Outdoor - Übernachtungsmöglichkeit bei jedem Wetter. Klar, bei meinen chronischen Rückenschmerzen kommt es auch bei mir beim Transport auf das Gewicht an. Mir fällt auf, dass ich auch in anderen Bereichen ähnlich denke, dazu mal zwei Beispiele. Ich schaue mich derzeit nach einem grossem Trekkingrucksack um. Im Auge habe ich bereits einen 120 Liter Rucksack, der mir alle möglichen Optionen offen hält. Damit widerspreche ich allen Outdoor - "Experten", die fast schon überall ständig predigen, ein "zu grosser" Rucksack verleite nur zur Mitnahme von unnötiger Ausrüstung und viel zu viel Gewicht. Dies sind dann auch die Leute, die ein Teil ihres Geraffels von Isomatte, Schlafsack bis Axt dann eben mit Karabinern u.a. aussen vom Rucksack befestigen und die Leichtgewichtsfetischisten, die auch noch den Stiel von der Zahnbürste absägen, um Gewicht zu sparen. Ich will einen Rucksack, wo ein kompletter Klamottensatz, Koch- und Verpflegungsset für längere Zeit, Schlafset mit Hängematte usw. in den Rucksack problemlos passen und achte dann eher auf die Orientierung von maximal 20 - 25 kg Höchstgewicht, besser natürlich, wenn es weniger ist. Da kann ich solche Ratschläge, wie ein 60 - 80 Liter Rucksack sei völlig ausreichend und größer ist völliger Blödsinn, nicht gebrauchen. Solche veranschlagten Leitlinien für alle sind da eher kontraproduktiv und keine wirkliche Hilfe für diejenigen, die einen Rucksack kaufen wollen.
      Anderes Beispiel, ich ärgere mich auch aufgrund von "Expertenmeinungen", die vielfach auf Youtube u.a. zu verfolgen sind, über den Kauf meines Hobos, der kleinsten Version der Bushbox. Die Bushbox ist so klein, dass sie nur mit winzigsten Stöckchen mühsam befeuert werden kann. Damit kann allenfalls eine Tasse heisses Wasser oder nur mit sehr kleinem Topf Fertignahrung gekocht werden. Realistisch vernünftig gekocht werden, kann mit diesem ultralightem platzsparenden Hobo nicht. Nun überlege ich, einen Holzvergaser mir zuzulegen, einen billigen Lixada oder Solo Stove Titan, bis ich im Gegensatz zu den "Expertenmeinungen" allmählig langsam herausgefunden habe, dass auch diese Größe für vernünftiges Kochen im Grunde genohmen zu klein ist und vielleicht ein Solo Stove Campfire die richtige Größe hätte, für Rucksack allerdings etwas sperrig wäre oder mir eine Bushbox XL, also zwingend die größte Version, mir zulege.
      Über kleine weitere Tarps als Tür habe ich auch schon nachgedacht, ich wäre mir aber um die richtige praktische Umsetzung nicht im Klaren. Gut wäre ein Tarp mit Spalte für die Gurte, Spalten gibt es bei den NVA - Tarps zwecks Ponchooption, diese sind jedoch wohl tatsächlich ziemlich schwer, weil aus Baumwolle, und nicht besonders wasserfest und regenbeständig, sie sollen das Wasser aufsaugen. Da gefallen mir DD Tarps besser, die gibt es leider nur ohne Spalte und vorallem sind sie zu kurz. Meine Hängematte hat 3,20m Länge, dazu kommen etwa mindestens 2m Gurte, manchmal deutlich mehr, da wäre eine Tarplänge von mindestens 5m tatsächlich richtig. Eine Ausformung mit Türen wie z.T. bei den Warbonet Tarps könnte mir glaube ich, gut gefallen. Diese sind allerdings alle wiedermal deutlich zu klein.

      Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
      Ins mittlere Video über den Hambacher Forst schaue ich bei Gelegenheit wohl gerne noch rein. Danke für die Links.
      Im Hambacher Forst gibt es tatsächlich auch Hängematten, kurz ist dies auch im Video zu sehen. Ich weiß, Politik soll hier nicht in das Forum, im Gesamtkontext zu meinem Beitrag gehörte aber auch das Video zur Tagebaubesetzung und der Hambacher Forst. Ansonsten habe ich in meinem Beitrag nicht viel zum Braunkohleabbau und der damit verbundenen Klimazerstörung gesagt. Die Thematik geht uns allerdings alle etwas an.

      Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
      PS: Ich finde es auch nicht so kompliziert, in einer Hängematte in den Schlafsack zu kriechen: reinliegen, Beine nach oben strecken, Schlafsack über die Beine bis ganz zum Gesäss ziehen, Beine runter, Gesäss anheben und Schlafsack nach oben ziehen. Der Rest ist dann wirklich kein Kunststück mehr. Mit einem Quilt oder offenen Schlafsack geht es deutlich leichter, aber schwierig ist es mit einem Schlafsack nicht.
      So ähnlich sehe ich dies auch. Ich bin mit meinem Schlafsack zufrieden und brauche keinen Quilt.

      Kommentar


      • #5
        Durchhänger Bitte bearbeite Deinen Beitrag selbst nochmal und entferne auch das letzte Video.
        Wie Du oben lesen kannst, konnte ich nicht alles löschen und musste sogar zwangsweise ein Video Link einfügen. Da fand ich das DD Video passend.
        Alternativ schreibe den Beitrag zur Übernachtung neu ohne die politischen Themen und lösche diesen hier.
        Ich bastle jetzt seit einer Stunde an dem Beitrag herum. Irgendwann ist auch gut und meine Zeit mir für sowas zu kostbar.
        Lieben Dank fürs mithelfen.
        Reiseberichte Trekkingplätze Pfalz

        Kommentar


        • Durchhänger
          Durchhänger kommentierte
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          Hmmm. Das ist schade. Warum machst du den Beitrag kaputt? Ich habe auch ein paar Stunden an meinem Beiträgen gebastelt. Hast du meinen Beitrag gelesen und die Videos angeschaut? Wie ich schon sagte, ich habe nicht zu meinem Freizeitvergnügen eine Nacht in der Hängematte geschlafen, sondern diese Übernachtung stand im Kontext der Besetzung des Braunkohletagebaus und des Hambacher Forstes. In dem von dir gelöschtem Video sind auch Hängematten im besetzten Hambacher Wald zu sehen. Diese Menschen dort leben im Wald und schlafen nicht nur gelegendlich mal in einer Hängematte. Mein Beitrag sollte neben meinen Erfahrungen und Überlegungen zur Hängemattenübernachtung auch für viele Leute hier im Forum ein erweiterter neuer Blickwinkel zum Thema Hängematte sein. Ich finde, mein Beitrag gehört in das Forum hinein und ich fände es nett, wenn du ihn mit den beiden gelöschten Videos wieder herstellen könntest.
          Lieben Dank fürs mithelfen.

      • #6
        Durchhänger

        Dein Beitrag war schon zum Scheitern verurteilt und "kaputt" in dem Du Politik mit eingebracht hast.
        Sicher sind Bäume ein wichtiger Bestandteil von Hängematten.
        Was aber im Hambacher Forst passiert, kann überall in den Medien nachgelesen werden.
        Wer sich dafür interessiert, darf die entsprechenden Seiten, Gruppen und Foren besuchen.
        Dies hier ist das Hängemattenforum.
        Hier hat, zum wiederholten male, Politik nichts verloren.

        Ich habe Dich bereits mehrfach darum gebeten, Deinen Beitrag zu ändern.
        Zuerst direkt unter Deinem Beitrag.
        Dem bist Du nicht nachgekommen, obwohl Du hier im Forum online warst.

        Danach habe ich den Beitrag editiert und den Absatz zur Politik entfernt.
        Ebenso versuchte ich, wie von Dir gewünscht aber nicht ausgeführt, die Videos zu entfernen.
        Leider waren es so viele, dass ein Video "hängen blieb" und ich weiterhin ein Videolink einfügen musste um speichern zu können.
        Das ist ebenso oben zu lesen.

        Ich mache das nicht aus Spaß sondern unentgeltlich, ehrenamtlich um einen reibungslosen themenbezogenen Forenablauf zu gewährleisten.
        Meine Zeit und Geduld ist begrenzt.
        Hier ist die Grenze erreicht.

        Ich sperre den Beitrag gegen weitere Kommentare und bitte den Forenkollegen DL1JPH hier aufzuräumen.

        Dir gebe ich für Deine Uneinsichtigkeit eine Verwarnung.

        Viele Grüße
        Bernd
        Moderator
        Reiseberichte Trekkingplätze Pfalz

        Kommentar


        • DL1JPH
          DL1JPH kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Der Thread ist als Link erstellt worden... Ohne Video geht's nicht. Da kann ich auch nichts machen, sorry.

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