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Zoll und Mehrwertsteuer bei Bestellungen aus den USA

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  • #16
    Man erlebt beim Zoll immer wieder Überraschungen. Heute durfte ich mir ein Päckchen von der örtlichen Postfiliale abholen. Auf der Benachrichtigungskarte wurde mir eine dafür fällige Gebühr in ungenannter Höhe angekündigt. Bei der Abholung selbst prangte jedoch ein Aufkleber auf der Sendung: "von zollamtlicher Behandlung befreit". Dabei hatte RSBTR alles richtig gemacht und den Wert der Sendung eindeutig außen deklariert. Die Nachfrage bei der Beamtin unter Verweis auf den sichtbaren Betrag ergab die Antwort: "Nein, dafür müssen sie nichts bezahlen."

    Also ein verfrühtes Nikolaus-Geschenk? Aber ich will mich nicht zu früh freuen, vielleicht geht es mir ja wie dem Hängematz...

    Trotzdem die Überlegung: So einfach und preisgünstig könnte Einkaufen in den USA immer sein, wenn die Trampel und TTIP-Verweigerer nicht mehr das letzte Wort haben. (Falls der Moderator den letzten Satz nicht haben will, kann er ihn auch streichen.)

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    • #17
      Das hat mit TTIP nichts zu tun. Die Mehrwertsteuer wird bei einem Wert von über 22€ immer berechnet. Wenn du innerhalb der EU bestellst, wird die Mehrwertsteuer vom Verkäufer entrichtet und ist bereits im Preis enthalten. Deshalb merkst du nichts davon. Wenn du in einem Land bestellst, mit dem die EU ein Handelsabkommen ähnlich TTIP hat - wie z.B. die Schweiz -, zieht der Verkäufer normalerweise die Mehrwertsteuer seines Landes vom Kaufpreis ab, und du musst die deutsche Mehrwertsteuer beim Zoll entrichten. Manchmal übernimmt das auch die Post. Wenn du in einem sogenannten Drittland bestellst, fällt ab einem Gesamtwert (Warenwert + Versandkosten) von über 150€ zusätzlich auch noch Zoll an. Bei Stoffen sind das 8%. Wenn du also für 150€ Stoff bestellst, und die Versandkosten 50€ betragen, werden 200€ besteuert. Zuerst wird der Zoll berechnet. Das sind bei 8% von 200€ gleich 16€. Dann wird die Mehrwertsteuer vom Gesamtwert berechnet - also 19% von 216€ gleich 41,04€.

      Deine RbtR-Sendung lag wahrscheinlich unter 150€, weshalb ohnehin kein Zoll angefallen wäre. Aber die Mehrwertsteuer hätte abgeführt werden müssen.

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      • #18
        Für Interessierte aus der Schweiz:

        Bei Bestellungen aus dem Ausland werden Warenwert und Portokosten addiert und nach dem aktuellen Kurs in die Schweizer Landeswährung (CHF) umgerechnet.
        Liegt die Mehrwertsteuer für diesen Betrag (8%) unter 5.- CHF, so ist die Sendung "abgabefrei".
        Liegt die Summe darüber, so ist sie "abgabepflichtig" und es wird auf Warenwert und Portokosten ein Zoll von 3% erhoben.
        Nun wird noch CHF 11.50 (für Bestellungen aus den vier Nachbarländern D, A, I und F) respektive CHF 16.- für alle anderen Länder weltweit dazugerechnet.
        Auf die Zwischensumme wird nun die Mehrwertsteuer von 8% erhoben.
        Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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        • #19
          Kann sein - die TTIP - Anmerkung war ja auch eher zum Streichen. Aber es ging ja um was anderes. Was mich bei den nicht allzu häufigen Bestellungen, die ich bisher erhalten habe einigermaßen wundert, ist die Beliebigkeit, mit der äußerlich nahezu identische Sendungen (Warenwert plus Versand unter 150 €, Herkunft USA, weiche Plastikverpackung) behandelt werden. Mal an die Post, mal ans Zollamt, mal MwSt. mal keine, obwohl das jeder Azubi zuordnen können müsste. Am meisten habe ich mich über die Behandlung einer Sendung von Dutch geärgert, bei der der Plastik-Zipper-Beutel, in den Dutch die gesamte Bestellung bei mir bisher immer verpackt hat, mit dem Teppichmesser vom Zoll geöffnet wurde, wobei auch ein Stück Stoff - zum Glück an der Webkante - touchiert wurde...

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          • #20
            Diese scheinbar zufällige Beliebigkeit stört mich auch bei der Einfuhr in die Schweiz. Meistens arbeitet die Postverzollung zwar recht schnell (1-4 Tage), aber kürzlich lag eine Sendung von Dutch über eine Woche beim Zoll, ohne dass ich dafür einen Grund hätte herleiten können. Das kann einen schon ärgern.

            Bei Bestellungen bei Dutch kümmert sich die Post meistens nicht um die Portogebühren, so dass ich in der Regel etwas zu günstig wegkomme. Dafür waren kürzlich vier von fünf Paketen von Extremtextil "kostenpflichtig", weil die Post dort aufgrund des Briefmarkenwertes noch das Porto zum "Warenwert" addiert hat, der das Porto aber bereits beinhaltete. Der Fehler lag nur zum Teil bei Extremtextil, welches auf ein paar der Sendungen nicht vermerkt hatte, dass der auf dem Paket deklarierte Wert das Porto mit einschliesst. Wenn die Postverzollung so willkürlich erledigt wird, wird es mit den ganzen Berechnungen im Vorfeld schwierig: Ich versuche, wenn möglich, unter der abgabepflichtigen Grenze zu bleiben, weil mich das zusätzliche Porto deutlich günstiger kommt als die Verzollung der Waren, die darüber liegen. Ich muss dann aber immer hoffen, dass die Post nicht wieder irgendwelche Fehler macht und doch einen Zoll erhebt.

            Zum Glück habe ich bisher alle zu viel eingezogenen Beträge zurückerstattet erhalten. Man muss da aber immer viel Zeit aufwenden, den Leuten vom Zoll erklären, wo der Fehler liegt, Rechnungen fotografieren und einschicken und die Leute darum bitten, die Sache nochmals genau zu studieren. Mit etwas Geduld hatten die Leute bisher jeweils ein Einsehen und ich bekam die fälschlicherweise erhobenen Beträge zurück.
            Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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            • #21
              Klar kann man sich über die Beliebigkeit aufregen. Aber man sollte sich klar machen, dass man meistens einen Vorteil hat. Eigentlich sollte jede Sendung mit einem Gesamtwert von mehr als 22€ zum Zollamt gehen, oder von einem professionellen Service kostenpflichtig abgefertigt werden. Warum die Post diesen Service bei kleineren Sendungen kostenlos macht, weiss ich nicht. Eigentlich hat die Post nur Nachteile davon, denn es ist mehr Arbeit, und es passieren Fehler. Und viele Empfänger glauben, sie hätten ein Recht auf diesen kostenlosen Service und beschweren sich, wenn eine Sendung mal beim Zoll landet.

              Natürlich sollten der Inhalt von Sendungen nicht beschädigt werden. Das ist vermutlich einer der Hauptgründe, warum viele Sendungen beim Zoll landen und nicht von der Post abgefertigt werden. Beim Zoll muss nämlich der Abholer das Paket öffnen. Beschädigt er dabei den Inhalt, ist das sein Problem. Ich bin allerdings der Meinung, dass das dem Zoll eigentlich nicht angelastet werden kann, denn wenn eine Sendung ins Ausland geht ist klar, dass sie Zoll überprüft werden kann oder sogar muss. Dabei geht es nicht nur um das Eintreiben von Steuern, sondern auch um Kontrolle. Es gibt Einfuhrverbote von bestimmten Waren, und die müssen durchgesetzt werden. Also ist der Verkäufer bzw. Versender dafür verantwortlich die Ware so zu verpacken, dass sie nicht beschädigt wird, wenn das Paket von Dritten geöffnet wird. Ich bin immer heilfroh, wenn Pakete mit teurer Ausrüstung auf dem Zollamt landen, weil keiner der Hersteller seine Produkte anständig verpackt. Mir ist auch mal ein Superfly angeritzt worden. Vermutlich vom Zoll. Ich verpacke meine Sendungen deshalb immer so, dass man den Inhalt nicht ohne Anwendung von roher Gewalt beschädigen kann.

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              • #22
                Es gibt auch Ausfuhrverbote.
                Die betreffen sogar mich. Ich habe IR reflektierendes Gurtband, das darf ich nicht aus der EU ausführen.
                Also keinen Gürtel damit nähen und in die Schweiz oder sonstwo versenden.
                Hier ist der Grund, es steht auf irgendeiner Liste an Technologie die nicht oder nur mit Genehmigung in "Feindeshand" gelangen darf.
                Nur eine kleine Anekdote am Rande.
                Reiseberichte Trekkingplätze Pfalz

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                • Mittagsfrost
                  Mittagsfrost kommentierte
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                  Waldläufer70, wir Hänger mögen die Schweizer!
                  Das ist nur der böse Zoll, der Euch zu "Feinden" erklärt hat. Bestimmt wegen Steuerhinterziehung mithilfe schweizer Nummernkonten und so.

              • #23
                Heute kamen die von mir am Black Friday bestellten 4 yd 1.6 oz. Hyper D XL von Ripstop By The Roll an Neun Tage hat die Bestellung für den Postweg gebraucht, gestern kam es beim Zoll in Frankfurt an, heute wurde das Einschreiben von der Deutschen Post bei mir ausgeliefert. Mir erging es ähnlich wie Seitenschläfer - inkl. P&P lag mein Einkauf in den USA bei 48 Dollar und dennoch klebte der grüne Aufkleber "von steuerlicher Behandlung befreit" auf dem Couvert. RBTR hatte die Deklaration des Inhalts genauso ausgefüllt wie bei der Bestellung von Seitenschläfer.

                Bei einem Wechselkurs von 1:1,15 habe ich etwa 43 Euro ausgegeben und trotzdem musste ich keine Mehrwertsteuer an den Postboten entrichten. Ich freue mich natürlich, dass ich nichts nachzahlen musste, aber irgendwie bin ich irritiert, dass die Behandlung der Päckchen so unterschiedlich abläuft. Kann es vielleicht sein, dass die Freibeträge überarbeitet wurden?
                Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: PC070059.JPG Ansichten: 2 Größe: 51,1 KB ID: 41895

                Innere Betrachtungen anzustellen ist viel interessanter als Fernsehen, und es ist eine Schande, daß nicht mehr Menschen darauf umschalten. (Robert M. Pirsig: "Zen und die Kunst ein Motorrad zu Warten")

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                • Furbrain
                  Furbrain kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Ich habe noch eine Ergänzung gefunden, die begründen könnte, warum zumindest mein Päckchen von der Einführumsatzsteuer befreit wurde:

                  "Bei einem Wert zwischen 22 Euro und 150 Euro sind die Sendungen zwar zollfrei, die Einfuhrumsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent bzw. 7 Prozent und die Verbrauchsteuer (bei Warensendungen mit verbrauchsteuerpflichtigen Waren) sind aber zu erheben. Allerdings werden Abgaben in einer Höhe von weniger als 5 Euro nicht erhoben."

                  Quelle: http://www.zoll.de/DE/Privatpersonen...17380bodyText2

                • TreeGirl
                  TreeGirl kommentierte
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                  Das ist richtig, aber die 5€-Grenze wird schon bei 26,29€ erreicht

                • Mittagsfrost
                  Mittagsfrost kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  So richtig erklärt das das Phänomen trotzdem nicht. 19% Einfuhrumsatzsteuer von 43 € sind etwa 8 €. Der Betrag liegt somit über der Geringfügigkeitsgrenze.
                  Zuletzt geändert von Mittagsfrost; 09.12.2017, 12:08.

              • #24
                Stimmt, hatte mich verrechnet *seufz* Ich glaube, ich hatte ich am Anfang das Porto nicht mitberechnet, sondern nur den Warenwert für den Stoff.
                Innere Betrachtungen anzustellen ist viel interessanter als Fernsehen, und es ist eine Schande, daß nicht mehr Menschen darauf umschalten. (Robert M. Pirsig: "Zen und die Kunst ein Motorrad zu Warten")

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                • #25
                  Spaß beim Zoll

                  Meine Hängematte wurde beim Zoll mit "nur" 8% verzollt.

                  >>Unterposition 5608 19
                  Netze, geknüpft, in Stücken oder als Meterware, aus Bindfäden, Seilen oder Tauen sowie konfektionierte Netze, aus synthetischen oder künstlichen Spinnstoffen (ausg. konfektionierte Fischernetze, Haarnetze, Netze zur Sportausübung, einschl. Handnetze zum Landen von Fischen, Schmetterlingsnetze und ähnl. Netze) 56081919 - Netze, geknüpft, konfektioniert - Statistische Warennummer

                  Netze, geknüpft, konfektioniert, aus Nylon oder anderen Polyamiden (ausg. aus Bindfäden, Seilen oder Tauen hergestellt sowie Fischernetze, Haarnetze, Netze zur Sportausübung, einschl. Handnetze zum Landen von Fischen, Schmetterlingsnetze und ähnl. Netze) <<

                  https://www.zolltarifnummern.de/2017/56081919


                  Soweit ich weiß, werden Campingartikel weitaus höher bezollt.
                  Hat dazu jemand Infos?


                  Ich hatte mal eine App auf dem Handy, die spukte mir irgendwas mit 20% aus. Kommt mir aber sehr viel vor, weil noch die MwSt oben drauf kommt.
                  63069000 - Campingausrüstungen, Spinnstoffen, Zelte - Statistische Warennummer

                  Campingausrüstungen aus Spinnstoffen (ausg. Zelte, Markisen, Segel und Luftmatratzen, Rucksäcke, Tornister und ähnl. Behältnisse sowie Schlafsäcke, Matratzen und Kissen, mit Füllungen)

                  https://www.zolltarifnummern.de/2017/63069000
                  Zuletzt geändert von doc-database; 20.12.2017, 12:02.

                  Kommentar


                  • #26
                    Ja, Campinghängematten (und Tarps sowie anderes Campingzubehör) werden mit 12% verzollt. Die Taricnummer ist 6306 90 00 11.

                    Siehe auch hier:
                    KAPITEL 63 ANDERE KONFEKTIONIERTE SPINNSTOFFWAREN; WARENZUSAMMENSTELLUNGEN; ALTWAREN UND LUMPEN (TN701)
                    I. ANDERE KONFEKTIONIERTE SPINNSTOFFWAREN :
                    6306
                    Planen und Markisen; Zelte; Segel für Wasserfahrzeuge, für Surfbretter und für Landfahrzeuge; Campingausrüstungen : (TN701)
                    - Planen und Markisen :
                    - Zelte :
                    6306 30
                    - Segel
                    6306 40
                    - Luftmatratzen
                    6306 90
                    - andere :
                    - - aus Baumwolle :
                    6306 90 00 11
                    - - - Hängematten, handgearbeitet
                    ERGA OMNES (ERGA OMNES)
                    - Einfuhr:
                    Drittlandszollsatz (01-01-2005 - ) : 12.00 %


                    Wenn du 19% Mehrwertsteuer mit einrechnest, würdest du auf 33.28% zusätzliche Kosten kommen.

                    Kommentar


                    • doc-database
                      doc-database kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Dann habe ich ja ein "Schnäppchen" gemacht, und 4% zuwenig bezahlt.
                      Und jetzt ihr: Soll ich nochmal zum Zoll dackeln, und die 4% Abgaben nachbezahlen?

                      Korrektur: Es sind genau 4,76%
                      Zuletzt geändert von doc-database; 20.12.2017, 14:50.

                    • doc-database
                      doc-database kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Wie genau errechnest du das? Ich versuche das gerade herzuleiten...
                      ---
                      Summe x Basiszoll (12%) = Ergebnis 1
                      Ergebnis 1 x MwSt (19%) = Summe
                      Zuletzt geändert von doc-database; 20.12.2017, 14:48. Grund: Antwort selbst gefunden

                    • Waldläufer70
                      Waldläufer70 kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      1 * 1,12 * 1,19 = 1,3328 => 33,28%

                  • #27
                    Ich hatte, wie Furbrain bei Ripstop by the Roll bestellt und musste bis gestern auf den Abholtermin beim Zoll warten. Für beide Pakete wurde diesmal die MwSt. berechnet. Warum zwei Sendungen? Es war insgesamt billiger, zweimal günstiges Porto zu bezahlen, als einmal höheres plus Zoll, der bei Waren über 150 € anfällt. Dabei muss man nur darauf achten - d. h. den Shop anweisen -, dass beide Pakete nicht am selben Tag verschickt werden, sonst fasst der Zoll beide Sendungen zusammen und erhebt, wenn der Gesamtwert über 150 € liegt, eine summarische Zollabgabe (in meinem Fall wären das 8 % gewesen).

                    Kommentar


                    • #28
                      Wer wissentlich zuwenig Zoll bezahlt hat und das auf sich beruhen lässt, der könnte unter Umständen Probleme bekommen. Bei einem geringen Betrag fällt die Bestrafung sicher geringer oder auch ganz aus.
                      Dazu kommt, daß man bei unserer doch recht komplizierten Steuergesetzgebung wohl nicht voraussetzen kann, daß Otto Normalverbraucher einen von den Zollbeamten falsch angesetzten Wert bemerkt.
                      Hat man ihn aber bemerkt und teilt das hier öffentlich einsehbar im Forum mit, ... Na ja, der Richter könnte von Vorsatz ausgehen.
                      Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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                      • doc-database
                        doc-database kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Ich habe es erst wesentlich später bemerkt, als das es den Aufwand rechtfertigt.
                        Zudem ist der Betrag nicht so gravierend.
                        Auch beim Zoll kann mal ein Fehler passieren. Man kann es aber auch so sehen, das beim Zoll nicht nur Abzocker arbeiten.

                        Geb dem König, was des Königs ist.

                        Hat er sich genommen, aus meiner Sicht bin ich mit dem König quit.

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