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Barfußlaufen

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  • Barfußlaufen

    barfuß sprach in einem anderen Faden das Thema Barfußlaufen kurz an und hat mein Interesse geweckt. Um den dortigen Diskussionsfluß nicht zu stören habe ich hier einen neuen Faden eröffnet. Nun meine Fragen:

    1) Wenn ich draußen mal eine kurze Strecke barfuß gehe, erfordert das meine volle Aufmerksamkeit. Der Blick ist vor die Füße gerichtet und der Weg wird nach spitzen und scharfen Gegenständen abgesucht. Ein entspanntes Wandern und Genießen der Umgebung ist mir nicht möglich. Wie ist das bei Dir? Bringen Routine und dickere Hornhaut das entspannte Gehen wieder?

    2) Durch das bewußt vorsichtige Auftreten sinkt bei mir die Laufgeschwindigkeit enorm. Läuft ein erfahrener Barfußgänger so schnell wie ein Wanderer mit Schuhen?

    3) Ich könnte mir vorstellen, daß beim "Einstieg" in das Barfußlaufen die Gefahr eines Muskelkaters besteht, weil bisher kaum genutzte Muskeln plötzlich aktiviert werden. Hast Du diese Erfahrung gemacht?

    4) Betreiben Barfußläufer eine besondere Fußhygiene/-pflege, die über das normale Waschen hinausgeht?
    Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

  • #2
    zu 1, ja, am Anfang muß man viel auf den Boden schauen, weil jede Kleinigkeit piekt. Inzwischen schaue ich so grob ca. 3-5 m vor meine Füsse und das reicht dann. So ganz nur in die Luft schauen geht auch später nicht.... Man bekommt übrigens keine dickere Hornhaut: nur die Lederhaut wird dicker: es fühlt sich ein bißchen wie eine Hundepfote an: fest und geschmeidig.
    Übrigens: Das übliche Argument sind immer Glasscherben und Hundekacke: ich bin jetzt in 6 Jahren weder in das eine noch das andere getreten und ich bin auch bei uns in der Stadt sehr viel barfuß unterwegs (auch in Kaufhäusern, Baumärkten etc.)

    zu 2, ich bin bergauf schneller als Schuhträger mit vergleichbarer Kondition, weil ich nichts tragen muß, bergab aber etwas langsamer, weil ich da nicht so fest auftrete: das schont dafür wieder die Knie. Ich mache seitdem allerdings kleinere Schritte (dann liegt der Körperschwerpunkt nicht vor den Füßen) und bin tatsächlich etwas langsamer unterwegs. Aber nicht, weil ich nicht schneller könnte, sondern, weil ich das zu-Fuß-gehen mehr genieße; die verschiedenen Untergründe, Temperaturen, Feuchtigkeiten ....

    zu 3, ich erinnere mich, dass ich keinen Muskelkater hatte, aber nach relativ kurzer Zeit des Gehens ein Gefühl hatte als wäre ich schon ziemlich lange unterwegs gewesen. Die Muskeln müssen sich erst umstellen und man tritt ja auch anders auf: eher flächig mit dem ganzen Fuß, dessen Fußgewölbe dann ja auch die Dämpfung übernimmt und eben nicht mit der Ferse, die keine Dämpfung hat und wo es dann sehr schnell unangenehm wäre.

    zu 4, ich wasche immer, wenn ich in eine Wohnung komme, (zu Hause oder am Arbeitsplatz) zuerst die Füße: einfach klares Wasser und ein Handbürstchen. Morgens und abends creme ich die Füße ganz normal ein. Ich habe keine unschöne Hornhaut und die Füße riechen wie die Hände: nämlich nach nichts; das gefällt mir.

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    • #3
      Ich kenne das Barfusslaufen bisher eigentlich nur von den Pausen. Gerade letzten Sommer in den Pyrenäen habe ich in der Mittagspause barfuss ein wenig die Umgebung erkundet und den Ausblick nach Spanien genossen. Die grösste "Gefahr" für Verletzungen geht auf alpinen (pyrenäischen) Weiden wohl von Bienen und Hummeln aus, auf die man aus Versehen treten könnte. Und spätestens beim Queren von Geröllfeldern wäre es dann wohl auch nicht mehr ganz ungefährlich, barfuss zu gehen. Wenn ich mir da vorstelle, dass das Gestein ins Rutschen kommt und dann ein Fuss irgendwo zwischen die Gesteinsbrocken gerät... lieber nicht.

      Ansonsten (Waldspaziergänge, Wandern in den Alpen, im Jura, in Schottland und auf Jakobswegen) war ich immer mit Schuhen unterwegs. Da habe ich - je nach Gepäck, körperlicher Verfassung und Topografie - 10km bis 35km am Tag zurückgelegt. Was denkst du, barfuß, wie viele Kilometer könnte man barfuss an einem Tag (oder vielen Tagen hintereinander) in etwa schaffen? Gleich viele wie mit Schuhen? Oder doch deutlich weniger?

      Klar, es geht ja beim Wandern nicht unbedingt um Leistung und Tempo. Aber auf Fernwanderungen möchte man ja doch irgendwann ankommen. Und manchmal liegen die Unterkünfte auch etwas weiter auseinander (falls man weder Hängematte noch Zelt dabei hat).
      Zuletzt geändert von Waldläufer70; 12.05.2017, 15:53.
      Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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      • barfuß
        barfuß kommentierte
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        Wieviele km man an einem Tag barfuß gehen kann, weiß ich nicht. Ich bin noch nie über 18 km gelaufen (weil ich dann keine Lust mehr habe) und da ich nur Tagestouren mache, bin ich noch nie an vielen Tagen direkt hinter einander so weit gelaufen. Ich glaube aber nicht, dass das ein Problem wäre, da nach dem einen Tag, den ich immer mal unterwegs bin, es noch nie einen Grund gegeben hätte, das am nächsten Tag nicht wiederholen zu können.
        Ich stimme dir zu, dass Geröllfelder keinen Spaß machen und man da schon sehr aufpassen muß. Aber das kommt bei mir eigentlich nie vor: ich bin hier im Rheintal, im Schwarzwald, dem Pfälzer Wald, der schwäbischen Alb und den Voralpen unterwegs und da geht es meist sehr gut ohne Schuhe.

      • Waldläufer70
        Waldläufer70 kommentierte
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        Ich denke halt, dass man sich barfuss viel Zeit lassen muss. Barfuss und hetzen passt irgendwie nicht zusammen. Aber ist sowieso schade, wenn man draussen unterwegs ist und hetzen muss. 18km sind doch eine ganze Menge. Ich bin beeindruckt, dass das so gut gehen kann.

    • #4
      Es lohnt sich dazu einmal das Buch von Matt Graham, das Herz der Wildnis, zu lesen.

      https://www.amazon.de/Matt-Graham/e/B00P59FYX4

      Ein echt tolles Buch nicht nur für Barfussläufer.

      Die Südamerikanischen Indianer laufen 700km in 72 Stunden in Barfussläuferart.

      Gruss
      Konrad
      Zuletzt geändert von Konradsky; 12.05.2017, 10:10.

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      • Mittagsfrost
        Mittagsfrost kommentierte
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        700 km in 72 Stunden? Das sind ja fast 10 km/h. Und das drei Tage lang, ohne Schlaf. Beeindruckend. Ich schaffe beim Wandern um die 5 km/h und bin nach 16 Stunden müde.

      • Konradsky
        Konradsky kommentierte
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        Ich schaffe auch nur auf Langstrecke 4,1-4,3 Km/h

      • Mittagsfrost
        Mittagsfrost kommentierte
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        Dann werden die Indianer wohl geschwindelt haben.

    • #5
      Hi, ich probiere es auch immer wieder mit dem Barfußlaufen, kann/will es aber nicht permanent machen. Ja am Anfang hatte ich da auch so etwas ähnliches wie Muskelkater, aber das wurde nach einiger Zeit besser. Für den Einstieg gibt es aber auch entsprechende Barfußschuhe und schützt damit, seine noch nicht konditionierten Fußsohlen. Mit kurzen Strecken (500m) beginnen und dann Schuhe wechseln oder anziehen. Dann Tag für Tag langsam steigern.
      Seit 30 Jahren Bushcraftrookie :-)

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      • #6
        Vielen Dank, Mittagsfrost, für die Eröffnung dieses Threads- dann muss ich das nicht machen. Und allen anderen für die Antworten. Sehr spannendes Thema!

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        • #7
          Ich habe ca. 20 Paar verschiedene Barfußschuhe (von praktisch allen Herstellern), aber in fast allen laufe ich doch nicht "wie barfuß" sondern "wie mit Schuhen". Das passiert ziemlich automatisch. Barfußschuhe sind besser als andere Schuhe, weil die Sohlen in allen Richtungen sehr flexibel sind und sie gar keine Absätze haben, so dass man eben nicht zwangsläufig mit der Ferse zuerst aufsetzt. Aber richtiges Barfußlaufen ermöglicht halt auch das Fühlen der verschiedenen Untergründe: Ein toller, schmaler und weicher Waldweg ist barfuß eben was ganz anderes als mit Barfußschuhen.

          Ich hatte früher immer sehr kalte Füße. Das ist schon lange vorbei und ab ca. 10 Grad kann man gut barfuß laufen. Das ist wie mit Handschuhen: wenn ich Rad fahre brauche ich unter 10 Grad Handschuhe und drüber eben nicht.

          Nachteil ist, wenn man endlich den "richtigen" Barfußgang hat, dass die Füße durch die viel bessere Bewegung auch besser durchblutet werden und man dadurch in Schuhen schneller zu warme Füße bekommt. Deshalb laufe ich schon sehr zeitig im Jahr barfuß in Sandalen (am Arbeitsplatz) rum, was die Kunden manchmal zu der Frage verleitet: haben Sie keine kalten Füße?
          Nee.....

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          • #8
            Oh, dann ist das Barfußlaufen wohl doch nichts für mich. Mir ist ja so schon oft in Schuhen zu warm. Auf Arbeit trage ich ganzjährig Sandalen, damit die Socken auslüften können. Wenn sich durch das Barfußlaufen die Durchblutung der Füße noch mehr verstärkt, muß ich wohl eine Fußbodenkühlung einbauen lassen.
            Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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            • #9
              barfuß : Ich würde dieses Jahr gerne mal das Barfußlaufen ausprobieren, habe aber noch zwei Bedenken.

              1.) Anfangs, so lange sich die Lederhaut noch nicht aufgebaut hat, ist das Barfußlaufen ja nicht sehr angenehm. Kann mich auch noch gut an meine Kindheit erinnern, wie's zu Sommerbeginn immer ordentlich gepiekst hat. Ich würde mir den Übergang gerne etwas erleichtern.
              2.) Der soziale Aspekt: Ich bin an einer Schule angestellt und kann keinesfalls Barfuß unterrichten.

              Ich dachte mir nun, dass ich diese beiden Probleme mit Huaraches lösen könnte. Hast Du mit denen Erfahrung?

              Du meintest oben ja, dass Du mit allen Barfußschuhen, die Du ausprobiert hast, letztendlich wie mit Schuhen läufst. Ist das bei einer 2 mm dicken Ledersohle wirklich auch so?

              Welches Leder würdest Du empfehlen? Und welche Schnürung?

              Danke für Deine Hilfe!

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              • echinotrix
                echinotrix kommentierte
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                Bin Dir weit voraus, Konradsky. Hab's schon halb durch.

              • Konradsky
                Konradsky kommentierte
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                Dann müßten doch einige Fragen beantworte sein, da
                diese hauptsächlich im ersten Teil waren.

                https://www.lunasandals.de/collectio...nt=11182702727
                Zum ausprobiern mir etwas zu teuer.
                Es gibt auch einige interesante Videos zu Matt und den Barfussschuhen.

              • echinotrix
                echinotrix kommentierte
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                Auf meine beiden konkreten Fragen von oben geht Matt Graham nicht ein:

                - Entwickelt sich auch bei den Huaraches ein natürlich Barfußgang?
                - Welches Leder? Er schreibt zwar von Leder aus dem oberen Halsbereich eines Elchs und Büffelrohleder, aber das ist mir beides zu speziell. Und da steht nichts zur Dicke.
                - Welche Schnürung? Matt stellt eine Art vor (ich vermute, die traditionelle), aber ist gibt noch viele mehr.

                Mich interessiert halt einfach die Meinung eines erfahrenen Barfüßläufers hier im Forum. Da kann ich bei Bedarf nachfragen, das ist bei Matt Graham schwierig.

                Sehr interessant sind die Ausführungen von Matt Graham zum Umstieg von Schuhen auf Barfußlaufen. Da hat er viel dazu gesagt.
                Zuletzt geändert von echinotrix; 18.05.2017, 11:51.

            • #10
              Ich bin zwar nicht barfuß , aber vielleicht kann ich dir trotzdem helfen... Grundsätzlich funktioniert der Ballengang in allen Schuhen mit minimaler Sohle (dünn, flexibel, ungepolstert), da sehe ich also keine Probleme. Mit Huaraches speziell habe ich wenig Erfahrung und da scheint es auch einiges an Variation zu geben.

              Allerdings ist es schon so, dass jede Art von Sohle die Fühlbarkeit des Untergrundes stark beeinträchtigt. Ich merke das jedesmal im Frühjahr, wenn ich auch draußen wieder längere Strecken barfuß laufe. Die ersten 1-2 Wochen piekst jedes Stöckchen und Steinchen... Das geht aber zum Glück schnell vorbei.

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              • #11
                Hier noch meine Erfahrungen zu Huaraches: ich habe mehrere Paare der folgenden Sorte im Laufe der Zeit gekauft: https://www.voycontigo.de/huarache-s...9ed2992f65a948, habe auch mit verschiedenen Schnürungen etc. experimentiert, aber ich finde, dass die Sandalen nicht gut genug am Fuß sitzen. Die Sohlen sind recht dünn, was vom Gefühl her gut ist, aber sie sind dafür nicht so stabil, so dass sich schon ein paar Mal das vordere Viertel beim Laufen nach unten geklappt hat. Und ich habe Schuhgröße 37, d.h. bei deutlich größeren Füßen und gleicher Sohlenstärke wird das noch leichter passieren.(Die neueren, der o.g. Modelle habe ich allerdings noch nicht probiert)

                Im Momet bin ich Fan von diesen Sandalen hier (http://www.havaianas-store.com/de/da...s=26470%2C6147), weil die Sohlen die richtige Festigkeit und Elastizität haben und viel besser am Fuß sitzen. Es sind zwar keine Barfußschuhe, aber ich laufe mit ihnen sehr gut. Die Sohlen sind zwar dicker, so dass es sich nicht so "barfuß" anfühlt, aber sie sind überall gleich stark, so dass ich wirklich "eben" stehe. Es gibt verschiedene Modelle und wichtig (im Vergleich u normalen Flip-Flops) ist der Riemen, der um die Ferse geht. Ich habe damit auch schon größere Wanderungen gemacht. Sie sitzen einfach gut.

                Grundsätzlich habe ich festgestellt, dass nicht die dünnste Sohle die beste ist (die Solerunner haben zum Teil nur 1,5 mm), sondern, dass die Flexibilität auch in Querrichtung und diagonal für mich das Wichtigste ist. Meine Lieblingsbarfußschuhe sind diese hier: https://www.leguano.eu/produkte/akti...vaschwarz.html. Die Sohlen sind super: rutschfest selbst auf Schnee und Eis, total flexibel - das sind die Einzigen, mit denen ich wirklich wie Barfuß gehen kann. Die Vivobarefoot Schuhe, von denen ich auch mehrere Modelle habe, kann ich auch empfehlen.

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                • #12
                  Ich war von den früheren SoleRunner-Modellen (FX Trainer) immer recht begeistert, die aktuellen Modelle haben aber ziemliche Probleme mit der Haltbarkeit und schlecht platzierten Nähten. Daher bin ich aktuell auch bei Leguano gelandet und vorläufig mal optimistisch... Die Sohlen sind - wie von barfuß beschrieben - sehr weich und flexibel, aber trotzdem griffig. Wenn die Haltbarkeit stimmt gibt's dafür definitiv eine Empfehlung.

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                  • #13
                    Danke für Eure Tips. ich werde mal etwas rumprobieren.

                    Tragt ihr in den Leguanos dann Socken? Synthetikmaterialien fangen ja sehr schnell an, zu stinken.
                    Zuletzt geändert von echinotrix; 19.05.2017, 09:36.

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                    • barfuß
                      barfuß kommentierte
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                      Ich habe immer Socken an. Ohne finde ich unangenehm. Man kann die Schuhe aber auch waschen oder sonstige dünne Einlegesohlen verwenden.
                      Bei den Leguanos ist es so, dass sich der Schuh total dem Fuß bzw. der Fußsohle anpaßt: also dort wo das Fußgewölbe ist, liegt der Schuh auch an: das ist bei keinem anderen Schuh so. Und, was ich auch liebe: man kann total geräuschlos laufen...

                  • #14
                    Die Leguano sehen wie die Vivobarefootschuhe relativ schmal aus.
                    Meine ziemlich stark ausgebildeten Spreizfüsse sprengen zu schmale Schuhe ziemlich schnell auf Höhe des Grundgelenks des kleinen Zehs auf. Das ist die Stelle, an der mein Fuss am breitesten ist, die meisten Schuhe aber nicht. Die sind etwas weiter vorn am weitesten (warum auch immer)

                    Gibt es im Bereich Barfussschuhe noch welche mit sehr breitem Vorfuss ausser den Solerunner, deren Haltbarkeit ich leider auch monieren muss ?

                    Oder kennt jemand ähnlich breite Schuh aus dem Nicht-Barfussbereich ? Zur Zeit überlege ich an KEEN. In die (Newport Sandalen) passen meine Vorfüsse ganz gut rein, allerdings haben die schon arg klobige Sohlen.

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                    • #15
                      Ich würde den Leguano eine chance geben - so schmal, wie sie aussehen, sind sie nicht. Wie schon geschrieben passen meine Quadratlatschen normalerweise auch nur in extrabreite Schuhe wie die Solerunner FX Trainer, aber die Leguano passen trotzdem nach kurzem Einlaufen gut.

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