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  • Solo Stove - Buy 1 Get 1 Free

    Solo Stove hat am Black Friday Wochenende eine Aktion "Kauf einen Lite, Titan oder Campfire Stove, bekomme einen zweiten gratis" laufen. Wenn man zu zweit bestellt, lohnt sich das trotz der hohen Versandkosten und der Mehrwertsteuer die vom Zoll kassiert wird. Wichtig: inklusive Versand unter 150€ bleiben, damit kein Zoll anfällt!

  • #2
    Ich bin kein grosser Freund der China-Kopie des bewährten Bushbuddy. Da ich davon ausgehe, dass du aus einem Verkauf keinen persönlichen Gewinn schlägst, TreeGirl, erlaube ich mir diesen Hinweis, der eigentlich den Regeln für diesen Bereich des Forums zuwider läuft.

    Letztlich soll aber jeder kaufen, was er für richtig hält. Schlecht ist das Produkt keinesfalls, mich stört halt, dass da eine fremde Entwicklung als Entwicklung von Solo Stove ausgegeben wird.
    Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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    • Waldläufer70
      Waldläufer70 kommentierte
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      Dem müsste man nachgehen. Ich meine, schon öfters gelesen zu haben, dass Solo Stove in China produziert. Auf der Website werben sie nirgends damit, dass ihre Produkte "made in the USA" sind.
      Der Sitz einer Firma sagt nicht viel über den Produktionsstandort aus: Mammut sitzt in der Schweiz, produziert aber nicht hier. Die meisten grossen Outdoor-Hersteller produzieren heute in Fernost, zumindest teilweise, Tendenz steigend.
      Zuletzt geändert von Waldläufer70; 25.11.2017, 08:37.

    • Mittagsfrost
      Mittagsfrost kommentierte
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      Ja, dann kann man fast alles als China-Kopie bezeichnen.

    • Waldläufer70
      Waldläufer70 kommentierte
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      Vielleicht ist der Begriff "China-Kopie" etwas unglücklich gewählt. Mein Kritikpunkt ist die Übernahme einer fremden Entwicklung, die man dann als die eigene patentieren lässt. Das finde ich unschön. Dass viele Firmen sich nach günstigen Produktionsstandorten umsehen, kann ich diesen nicht einmal verübeln. Hut ab vor allen, die versuchen, lokal zu produzieren.

  • #3
    Mir ist die Geschichte bekannt, und nein, ich verdiene nichts mit Solo Stove. Der Bushbuddy ist qualitativ und gewichtstechnisch der bessere Hobo - da brauchen wir nicht zu diskutieren. Ich habe einen Bushbuddy und gebe den auch nicht her. Fakt ist aber, dass Bushbuddy ein Einmannbetrieb war und (wieder) ist, und nie Ambitionen hatte, die große Nachfrage zu decken. Weiterhin gibt es (aus mir absolut nachvollziehbaren Gründen) kein Patent. Soweit ich weiss, hat sich der "Erfinder" nie über die Nachahmer (von denen Solo Stove glaube ich nur einer ist) aufgeregt. Warum sollte ich es dann tun? Der kleine Solo Stove ist eine billigere und schwerere Alternative zum Bushbuddy. Wer keine 100€ in einen Holzkocher stecken kann oder will, und sich mit den Nachteilen arrangieren kann, ist mit dem Solo Stove gut bedient.

    Weshalb ich mir jetzt aber einen Solo Stove bestellt habe ist ganz einfach: ich wollte für's Autocamping und für Stromausfälle daheim einen großen Holzkocher. Und so etwas wird von Bushbuddy nicht angeboten. Ich schade dem Erfinder nicht, weil der das von mir gewünschte Produkt gar nicht anbietet.

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    • #4
      Kein Problem für mich. Mir war und ist es nur wichtig, dass man das Original nicht vergisst. Es gibt immer wieder Leute, die sagen: Weshalb sollte ich für eine handgefertigte Kopie des Solo Stove so viel Geld ausgeben (Der Solo Stove ist inzwischen deutlich bekannter und verbreiteter als der Bushbuddy). Vielen ist die Geschichte nicht bekannt und sie wissen nicht, woher Solo Stove die Idee hat. Nur darum ging es mir.
      Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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      • Mittagsfrost
        Mittagsfrost kommentierte
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      • Waldläufer70
        Waldläufer70 kommentierte
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        Das Interview kenne ich. Man darf die Geschichte dennoch kennen. Solo Stove hat das Konzept praktisch 1:1 übernommen, die Idee wird in Werbe-Videos oft als Eigenleistung dargestellt. Daran störe ich mich.

    • #5
      Wer fährt alles hier einen Diesel?
      Reiseberichte Trekkingplätze Pfalz

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      • Waldläufer70
        Waldläufer70 kommentierte
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        Nähme mich auch Wunder, worauf Bernd hinaus will.

      • Bernd Odenwald
        Bernd Odenwald kommentierte
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        Naja das Prinzip des Dieselmotors wird ja heute noch in den gleichnamigen Motoren angewendet.
        Beim SoloStove wird das Prinzip der Sekundärverbrennung angewendet wie eben beim Bushbuddy.
        Gewissen Konstruktionsmerkmale sind gleich da man mit gleichen Bedingungen arbeitet.
        Vergleich die Tupolev Tu-144 mit der Concorde. Oder den Raumgleiter Buran mit dem Space Shuttle.
        Die Ähnlichkeiten kommen nicht aus der Spionage sondern weil gewisse Dinge so eben am besten funktionieren.
        Trotzdem gibts noch Unterschiede im Detail.

        Die Geschichte von der Bushbuddy Kopie ist uralt und der "Streit" ist längst beigelegt.
        Das jetzt als China Kopie zu bezeichnen ist meiner persönlichen Meinung nach zu krass.
        Das kann man mit den Kloppern von Alb Forming oder all den AliExpress Holzvergasern machen.

        Für mich ist der SoloStove ein Original.
        Man muss auch den SoloPot sehen, das Zusammenspiel beider Produkte.
        Platzersparnis.

      • Waldläufer70
        Waldläufer70 kommentierte
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        Zwischen dem Bushbuddy und dem Solo Stove gibt es nicht nur eine Ähnlichkeit, es sind meines Wissens die beiden einzigen derartigen Holzkocher, die die Luft so in die untere Brennkammer führen, dass sie zuerst zur Mitte fliesst, dann um die Aschepfanne herum nach oben geführt wird und dann seitlich unter dem Gitter die untere Brennkammer betritt. Was den einen viele Jahre Entwicklung gekostet hat, übernimmt der andere, stellt es als eigene Entwicklung dar und lässt es patentieren. Das finde ich dreist. Die Masse sind praktisch identisch, der Hauptunterschied ist, dass Solo Stove aus vier Füssen für den Topfstand drei gemacht hat. Der Bushbuddy wurde allmählich so in der Grösse angepasst, dass er in den gängigen 900ml-Töpfen Platz fand. Das ist alles vor 2011 passiert, als Solo Stove seinen "Lite" auf den Markt brachte. Die Seitenrisse beider Produkte sind im Netz zugänglich. Da sieht man, dass das Produkt praktisch 1:1 kopiert und nicht unabhängig entwickelt wurde.

        Dass Fritz Handel damit rechnet, dass das passieren kann, macht das Vorgehen nicht netter. Man könnte den Entwickler wenigstens mit Namen nennen. Das mit der "China-Kopie" hatte ich weiter oben bereits relativiert.
        Zuletzt geändert von Waldläufer70; 25.11.2017, 18:07.

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