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Hamaka Hängematten

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  • #16
    Ich darf die Hamaka mittlerweile auch mein Eigen nennen und bin ziemlich zufrieden! Die Probleme mit der Liegefläche habe ich nicht, obwohl ich ziemlich groß bin, aber eine ganze Nacht habe ich bisher auch nicht darin verbracht - ich wäre dann vielleicht auch so ein Kandidat für eine XXL Hamaka, so sie denn jemals auf den Markt kommt!

    Der Stoff gefällt mir im Vergleich zu anderen Reisehängematten die ich bisher in den Fingern hatte gut. Vor allem ist es erstaunlich, was das Ripstop Nylon aushält,obwohl es wirklich sehr sehr dünn ist. Ich habe das Gewebe mal unter mein (billiges USB-) Mikroskop gepackt, siehe angehangenes Bild. Lediglich die Atmungsaktivität ist eher solala... Am See in der Sonne kommt man schon sehr ins Schwitzen

    Ich habe von meinem Test ein kleines Video gemacht:

    Wer meinen schritlichen und sehr ausführlichen Test lesen mag, kann das auch gerne tun: http://www.haengematten-abc.de/reise...e/hamaka-test/

    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von nefasis; 26.06.2016, 11:04. Grund: Ich bin zu doof für die Bilder hier im Forum... Ich hoffe jetzt klappt es.

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    • #17
      Zitat von hamaka Beitrag anzeigen
      [USER="46"]1 m lange Baumgurte reichen in den meisten Fällen aus, um den Baum vor einem Einschneiden des Seils zu schützen. Auch hier haben wir versucht ein gutes Maß zwischen Gewicht und Nutzen zu finden...
      Mir ist da etwas nicht ganz klar. Wenn die Treehugger nur 1 Meter lang sind, dann kann ich doch nur Bäume nutzen, deren Durchmesser bei 30cm oder weniger liegt. Oder verstehe ich da etwas falsch?

      Das würde zumindest mich bei der Auswahl der Bäume zu sehr einschränken. Wenigstens 50cm sollten es dann schon sein (auch wenn ich dann den einen oder anderen Lieblingsplatz immer noch nicht nutzen könnte). - Gut, man muss auch sagen: Eigene Treehugger sind schnell gemacht, nur kostet das ja auch wieder Zeit und Geld.

      Ich persönlich verwende in der Regel 2 Meter lange Treehugger. Da kann ich noch um den Baum greifen, habe aber eine viel grössere Flexibilität bei der Wahl der Bäume. Bei dünneren Bäumen führe ich die Treehugger gerne zweimal um den Baum, damit die Gurte ohne Belastung weniger am Baum nach unten rutschen.
      Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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      • #18
        Man könnte es natürlich auch so sehen: Den größten Druck auf die Rinde üben die Baumgurte auf der Rückseite des Baumes aus. An den Seiten sind die Zugkräfte eher tangential gerichtet und an der Vorderseite wirken sie vom Baum weg. Ganz abwegig ist diese These nicht, oder?
        Danach könnte man 1 Meter lange Baumgurte bei Bäumen bis etwa 60 cm Durchmesser verwenden.

        Ich würde dennoch dazu raten, auf Nummer Sicher zu gehen und längere Baumgurte zu verwenden.
        Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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        • #19
          Häufig werden die Baumgurte doch als Schlinge um den Baum gelegt. Diese Schlinge zieht sich unter Belastung zu. Deshalb würde ich vermuten, dass die Tangentialkräfte auch auf der Baumseite Richtung Hängematte ("vorne") wirken. Natürlich wirken bei Belastung der Hängematte die Scherkräfte Richtung derselben, aber trotzdem lastet ein gewisser Druck auf die Rinde des Baumes. Oder mache Ich da einen Denkfehler? Ich bekomme zumindest keinen kleinen Finger zwischen Baumgurte und Baum, sobald jemand in der Hängematte liegt.

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          • #20
            Zitat von Mittagsfrost Beitrag anzeigen
            Man könnte es natürlich auch so sehen: Den größten Druck auf die Rinde üben die Baumgurte auf der Rückseite des Baumes aus. An den Seiten sind die Zugkräfte eher tangential gerichtet und an der Vorderseite wirken sie vom Baum weg. Ganz abwegig ist diese These nicht, oder?
            Danach könnte man 1 Meter lange Baumgurte bei Bäumen bis etwa 60 cm Durchmesser verwenden.

            Ich würde dennoch dazu raten, auf Nummer Sicher zu gehen und längere Baumgurte zu verwenden.
            Das habe ich mir natürlich auch überlegt, bevor ich meine Bedenken geäussert habe. Nur habe ich mich dann gefragt: Wo hänge ich denn nun die Whoopie Slings mit dem mitgelieferten Soft Shackle ein? Rechts oder links am Stamm? Kurz: Mit dem gelieferten Material bin ich auf 30cm dicke Bäume begrenzt.
            Zuletzt geändert von Waldläufer70; 17.09.2016, 09:26.
            Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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            • #21
              Zitat von Hängematz Beitrag anzeigen
              Häufig werden die Baumgurte doch als Schlinge um den Baum gelegt. Diese Schlinge zieht sich unter Belastung zu. Deshalb würde ich vermuten, dass die Tangentialkräfte auch auf der Baumseite Richtung Hängematte ("vorne") wirken. Natürlich wirken bei Belastung der Hängematte die Scherkräfte Richtung derselben, aber trotzdem lastet ein gewisser Druck auf die Rinde des Baumes. Oder mache Ich da einen Denkfehler? Ich bekomme zumindest keinen kleinen Finger zwischen Baumgurte und Baum, sobald jemand in der Hängematte liegt.
              Ich ziehe immer das Ende mit dem Karabiner durch die Schlinge (etwas das DD Hammocks für seine braunen Treehugger explizit nicht empfiehlt, weil die dafür zu schwach sind). Da ist bei diesem Vorgehen mit dem Hamaka-Material eher unter 30cm Schluss. Zudem hat man da tatsächlich rund um den Baum einen beträchtlichen Druck. Wie er sich verteilt, hängt auch davon ab, wie du das Band führst (es gibt beim Link mehrere Posts zum Thema!). Wird es um den Baum sehr eng, so musst du die beiden Enden des Treehuggers (wie bei den Treehuggern von DD Hammocks empfohlen) beide separat in den Karabiner einhängen. Bei Soft Shackles mag das gehen, da die bei Zugbelastungen nicht wählerisch sind. Mit Metallkarabinern wird das problematisch, weil dann auch seitlich wirkende Kräfte auf den Karabiner wirken, für die der aber nicht gemacht ist.
              Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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              • TreeGirl
                TreeGirl kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Weil die Kommentarfunktion eher für Off-Topic gedacht ist (so wie jetzt). Wenn es zum Thema gehört, sollte man im Thread antworten. Die ganze Kommentiererei macht die Threads total unübersichtlich...

              • Dios Mios
                Dios Mios kommentierte
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                Danke

              • Waldläufer70
                Waldläufer70 kommentierte
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                Umgekehrt machen Off-Topic-Themen im Thread den Thread eher unübersichtlich. Deshalb finde ich die Kommentare grundsätzlich eine gute Sache!

                Ich zitiere, wenn sonst nicht klar ist, worauf ich mich beziehe. Hier bin ich ja auf zwei unterschiedliche Statements eingegangen.
                Zuletzt geändert von Waldläufer70; 17.09.2016, 10:07.

            • #22
              Waldläufer70 vielen Dank für Deinen Beitrag. Leider beantwortet er nicht meine Frage. Mir ging es darum, ob bei der Verwendung der Baumgurte als Schlinge auf der Seite der Hängematte ein Druck auf den Baum und seine Rinde ausgeübt wird oder nicht. Ich gehe natürlich davon aus, dass es auch einen Unterschied macht, ob ich die Schlaufe "falsch" oder "richtig" positioniert habe.

              P. S. Ich verwende keine Kommentar-Funktion, da sie meinem Bestreben nach Chronologie entgegen wirkt. Hierzu darf gerne ein Kommentar abgegeben werden.

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              • echinotrix
                echinotrix kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Das mit Deinem P.S. sehe ich genauso. Vor allem wenn ich beim Aufrufen der neuesten Beiträge dann irgendwohin in einem Thread geschickt werde, nur weil jemand da was kommentiert hat. Und die neuen Beiträge am Ende des Threads übersehe ich dann vielleicht auch noch.

            • #23
              Zitat von Hängematz Beitrag anzeigen
              Waldläufer70 vielen Dank für Deinen Beitrag. Leider beantwortet er nicht meine Frage. Mir ging es darum, ob bei der Verwendung der Baumgurte als Schlinge auf der Seite der Hängematte ein Druck auf den Baum und seine Rinde ausgeübt wird oder nicht. Ich gehe natürlich davon aus, dass es auch einen Unterschied macht, ob ich die Schlaufe "falsch" oder "richtig" positioniert habe.
              Das ist schwierig zu beantworten (deshalb habe ich nur einen Aspekt genannt). Insgesamt ist der Zug/Druck auf der Rückseite des Baumes am höchsten. Gegen vorne nimmt er immer mehr ab. Nur ist diese Antwort nicht ganz vollständig. Da ein beträchtlicher Druck auf die Rinde ausgeübt wird, wirken auch starke Reibungskräfte, die den Baumgurt in einer Position halten können, bei der der Druck einseitig verteilt ist. Zudem kann genau aufgrund der Reibung der Druck auf der Rückseite des Baumes auch geringer sein, als er das rein physikalisch-mathematisch auf den ersten Blick (bei einer rutschigen Verbindung) sein müsste. Soviel in Kürze, ich muss weg...
              Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

              Kommentar


              • #24
                Hängematz: Habe gestern während einer Trauung nochmals darüber nachgedacht (war wohl einen Moment lang etwas langweilig):

                Es kommt vor allem auch darauf an, wie nahe am Baum die Schlaufe schliesst:
                1. Die Schlaufe liegt sehr nahe am Baum: Dann übt der Baumgurt von allen Seiten einen beträchtlichen Druck auf die Rinde aus. Wenn wir die Unregelmässigkeiten, die sich aufgrund der Reibung ergeben (können), mal ausser Acht lassen, so ist der Druck aber dennoch auf der Baumabgewandten Seite am höchsten.
                2. Die Schlaufe liegt immer weiter vom Baum entfernt, der Baumgurt hängt quasi nur lose um den Baum (diese Variante dürfte zwar nicht besonders praktikabel sein): Hier hätten wir ebenfalls hinten am Baum den höchsten Druck, auf den Seiten des Stammes würde der Druck sich dann immer mehr an Null annähern. Auf der der Hängematte zugewandten Seite des Baumes wäre dann kein Druck vorhanden.
                Naja, eigentlich ist es recht logisch, wenn man mal etwas darüber nachdenkt... Letztlich sind beide Fälle vergleichbar: Der Druck nimmt von der Rückseite des Baumes kontinuierlich bis dort ab, wo der Baumgurt den Baum verlässt.
                1. In Fall 1 verlässt der Baumgurt den Baum erst spät (=> der Druck setzt sich auch auf die der Hängematte zugewandte Seite - allerdings immer mehr abgeschwächt - fort)
                2. In Fall 2 kann sich der Druck eben nur bis auf die Seiten des Baums fortsetzen (auch bis dort, wo der Baumgurt den Baum verlässt).
                Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                • #25
                  Waldläufer70, vielen Dank für Deine Antwort. Dann sind wir zwei ja einer Meinung.

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                  • Waldläufer70
                    Waldläufer70 kommentierte
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                    Na dann zum Wohl!

                • #26
                  HAllo,

                  meine Baumgurte sind auch nur 1m lang und dann gehts mit 4mm Dyneema weiter.
                  Ich lege die Gurte so, daß hinten nach rechts und links dieselbe Länge Gurt ist.
                  Das hat sich bisher gut bewährt.
                  In der 90° habe ich den Vortel, daß mein Aufhängewinkel zwischen 50und 70Grad ist.
                  Also ein Baumkuschler.

                  gruss
                  Konrad

                  Kommentar


                  • Waldläufer70
                    Waldläufer70 kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Und wie sieht bei dir die Verbindung vom Baumgurt zum Dyneema aus? Kommst du da mit einem Karabiner pro Baum aus? Oder wie muss man sich das vorstellen?

                  • Konradsky
                    Konradsky kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Ich habe in dem Baumgurt an beiden Enden eine Schlaufe.
                    in einer der Schlaufen habe ich das 2m Dyneema eingespleißt.
                    Karabiner sind zu schwer ich gehe nur durch 2 Stk. 15mm Ringe wie die
                    orginal Hämmocktent.

                • #27
                  Ich habe gerade testhalber aus dem Hängemattenstoff von Extremtextil eine Hängematte genäht, weil ich den mal ausprobieren wollte.

                  Da ich inzwischen meine 335cm (11') langen Hängematten schon fast etwas kurz finde, habe ich mir 4m Stoff bestellt und die Hängematte maximal lang gemacht. Sie ist im Moment testweise etwas über 380cm lang und aufgrund des Stoffes 147cm breit, also eher schmal. Nun bin ich mal gespannt, ob ich einen deutlich besseren Liegekomfort erreiche. Ich hoffe, dass sich das auch trotz der fehlenden Breite des Stoffes erahnen lässt.

                  Meine eigentliche Frage hier ist nun aber:

                  Es wurde ja weiter oben beanstandet, dass bei der Hamaka von der "Liegefläche" und nicht von der eigentlichen Stofflänge die Rede ist. Wie ist das nun mit der Stofflänge bei
                  • Hängematten mit Kanal? Zählt da die Länge des Stoffes, nachdem der Kanal genäht worden ist? Wird der Kanal selbst zur Länge dazugerechnet? (Ich persönlich würde den Kanal jedenfalls dazu rechnen, da er ja unterschiedlich breit sein kann und zur Länge der Hängematte dazugehört. Ein wenig der Länge geht dadurch verloren, dass der Stoff sich um die Aufhängung schmiegt.)
                  • Hängematten mit gewhiptem Ende? Wird da das volle Stoffmass als Länge angegeben? Oder die Strecke von Whip zu Whip? (Ich persönlich würde von Whip bis Whip oder besser von Aufhhängung bis Aufhängung rechnen. Der überstehende Rest ist für den Liegekomfort ja nicht relevant.)
                  Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                  • #28
                    Für mich ist die Hängematten-Länge die Länge von Stoffende zu Stoffende. Allerdings ist es gut zu wissen, ob die Hängematte gewhippt wird, oder ob die Aufhängung durch den Tunnelzug geht. Beim whippen geht doch einiges an Länge verloren. Die Warbonnet Hängematten sind auf dem Papier zwar 10' und 11' lang, aber von Aufhängung zu Aufhängung gemessen bleiben ca. 285cm und 314cm.

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                    • #29
                      Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen
                      Für mich ist die Hängematten-Länge die Länge von Stoffende zu Stoffende. Allerdings ist es gut zu wissen, ob die Hängematte gewhippt wird, oder ob die Aufhängung durch den Tunnelzug geht. Beim whippen geht doch einiges an Länge verloren. Die Warbonnet Hängematten sind auf dem Papier zwar 10' und 11' lang, aber von Aufhängung zu Aufhängung gemessen bleiben ca. 285cm und 314cm.
                      Ich würde das auch so sehen: Die Hängemattenlänge ist der Bereich zwischen Kopf- und Fussende, der sich (mehr oder weniger) frei entfalten kann. Bei Hängematten mit Clew-Suspension würde diese auch zur Länge gehören: Man spart sich dort einfach ein Stück Stoff und ersetzt dieses durch Seile. Leichter wird die Hängematte dadurch aber vermutlich nicht, ausser man verwendet hochwertige, minimal starke Seile aus "Dyneema".

                      Dass die effektive Länge der Warbonnet-Hängematten (etc.) so "kurz" ist, bestärkt mich eher darin, dass mir selbst die XLC zu kurz sein dürfte.

                      Ursprünglich, im Winter 2014, hatte ich neben der ENO DoubleNest auch die normale Blackbird auf dem Radar, wollte aber zuerst eine günstigere Hängematte kaufen, die mir mehr Möglichkeiten zum "Basteln" und Ausprobieren lässt. Von der Bedeutung der Länge einer Hängematte hatte ich damals noch keine Ahnung.

                      Dass ich die Blackbird und die ENO DoubleNest in einem Satz nenne, ist beinahe ein Sakrileg, ich weiss. Wenn man als Neuling in diversen Foren herumstöbert, begegnen einem beide relativ häufig. So kam ich damals auf diese "Auswahl". Dass ich später damit anfangen würde, Hängematten selber zu nähen, hätte ich damals nicht für möglich gehalten.
                      Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                      • #30
                        Meiner Erfahrung nach gelten die "normalen" Regeln nicht für Warbonnet Hängematten. Bei meinen DIY-Hängematten brauche ich mindestens 10.5'. Trotzdem ist meine kurze Blackbird eine meiner bequemsten Hängematten. Bis vor ein paar Wochen hätte ich gesagt "meine bequemste", aber meine neue WB Traveler XL ist sogar noch einen Tick bequemer, obwohl sie keine Footbox hat. An deiner Stelle würde ich Warbonnet nicht auf Grund der Specs abschreiben. Mittagsfrost hat sich lange nicht zu einer Warbonnet Hängematte überreden lassen. Seitdem er eine hat, ist das einzige was er bereut, dass er sich nicht eher eine gekauft hat.

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                        • TreeGirl
                          TreeGirl kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Der Winkel dürfte eher Richtung 20° gehen, aber ich achte nicht wirklich darauf. Die Straffheit der RL ist mein Marker.

                        • Waldläufer70
                          Waldläufer70 kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          Klar, ist ja auch ein Zweck der Ridgeline. Danke.

                        • Waldläufer70
                          Waldläufer70 kommentierte
                          Kommentar bearbeiten
                          PS: Ich habe aufgrund deiner Angaben mal nachgerechnet:

                          Blackbird XLC: Ridgeline: ca. 282cm (111'') geteilt durch Länge der Hängematte: ca. 314cm => 89.8% (Hängewinkel: 26.1°)
                          Blackbird: Ridgeline: ca. 257cm (101'') geteilt durch Länge der Hängematte: ca. 285cm => 90.2% (Hängewinkel: 25.6°)

                          Da dürftest du beim Hängewinkel bei etwa 23° bis 24° liegen! (Da sind etwa 12% der Hängemattenlast auf der Ridgeline, was ungefähr der üblichen Spannung entspricht: Die Ridgeline lässt sich mit der Hand noch etwa 45° biegen.)

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