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Wandersocken für den Winter

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  • Wandersocken für den Winter

    Hallo zusammen,

    ich habe soeben festgestellt, dass die dicken Socken von Quechua, die ich mir mal gekauft habe, nur aus synthetischen Stoffen bestehen und daher nicht wirklich so warm sind, wie ich es mir erhofft hatte. Kann mir jemand solide Socken für den Winter empfehlen, die bei Wanderungen im Schnee und bei Temperaturen bis etwa -5 Grad schön warm halten? Am besten halten sie auch nachts bzw. im Camp bei wenig Bewegung schön warm.

    Ich habe hier einen interessanten Bericht über das Wandern in der Kälte/im Schnee mit vielen Tipps gefunden: https://backpackinglight.com/wet-col...kpacking-gear/
    Dort wird von einem Mindestwollanteil von 65 % für Wintersocken gesprochen. Könnt ihr diesen Wert bestätigen? Habt ihr konkrete Empfehlungen für warme Socken? Vor Ort habe ich als Geschäfte Sack und Pack, McTrek und Decathlon. Ansonsten bleibt mir der Onlineversand.

    Danke vorab!

  • #2
    Ich schwöre auf Smartwool Hike Light Wollsocken. Allerdings bin ich selten länger bei Temperaturen unter 0°C unterwegs, weil dann kalte Füße mein geringstes Problem sind Seit ich auch im Alltag auf Wolle umgestiegen bin, habe ich viel seltener klamme Füße. Was ich auch empfehlen kann, ist ein dünnes Paar Wollsocken unter einem Paar Wandersocken zu tragen.

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    • #3
      Bei mir ist es so, dass wenn ich den Rest warm halte, meine Füße auch warm bleiben. Ganz wichtig dabei sind meine Beine, bei weniger als 5 Grad nutze ich Thermounterwäsche, lang. So komme ich auch mit normalen GoreTex Wanderschuhen und Falke TK2 Socken durch den Winter.

      Wichtig ist auch, dass Deine Schuhe mit dickeren Socken nicht zu eng werden. Wenig Platz, wenig Durchblutung und auch kein Luftpolster.

      Das sind so meine Erfahrungen, natürlich nicht allgemein gültig....

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      • #4
        Ich bin mit den SmartWool Men's PhD Outdoor Light Crew immer sehr gut gefahren oder vielmehr gewandert. Schon mehrere tausend Kilometer, wenn man alles zusammenzählt. Solange du in Bewegung bist, brauchst du aus meiner Sicht nicht speziell warme Socken. Ich nutze diese Socken im Sommer und im Winter. Merinowolle ist im Sommer und im Winder recht angenehm. Allerdings wird es im Winter schnell kühl um die Füsse, wenn man sich länger irgendwo aufhält. Für diesen Fall - und manchmal auch für Schneeschuh-Touren - nutze ich die "Smartwool Mountaineering Extra Heavy Crew". Nicht alle mögen so dicke Socken zum Wandern, aber nachts in der Hängematte sind sie echt top. Auch zum Skifahren oder Snowboarden kann man sie gut nutzen.
        Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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        • #5
          Wolle ist super ,laufe im Sommer oft Tagelang mit nassen Füßen /Dauerregen/ herum.
          Mit Wollsocken bleiben die Füße Warm.
          Erst heute Morgen in einen Bach gerutscht ,Socken ausgewunden und weiter .
          Am Nachmittag war alles trocken.
          Nur wenn man stehen bleibt, kommt die Verdunstungskälte zum Wirken.
          Rohner macht recht haltbare Socken.
          Ich bevorzuge in geschlossenen Schuhen Relativ dicke Socken ,
          weil die eine größere Feuchtigkeitsmenge kompensieren als dünne.
          Mehrmals Täglich Socken wechseln ,das die Füße trocken bleiben , (bei Kälte ).

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          • #6
            Da kann ich eigentlich nichts hinzufügen, sondern nur nochmal betonen:

            In Bewegung bleiben, Beine warm halten (z.B. mit Stulpen), dann braucht's keine großartige Isolierung - normale Wollsocken sind gut. Bei längeren Aufenthalten noch ein paar dicke Wollsocken drüber, dazu müssen die Schuhe schön groß sein.

            Bei richtig kalten Bedingungen (konstant unter minus 5°C) würde ich auf Stiefel mit Filzinnenschuhen umsteigen (im besten Fall so was). Die sind so warm, da könnte man barfuß reingehen.

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            • #7
              Ich weiss nicht was bei Smartwool alles als "PhD" bezeichnet wird, aber ich habe mir auch ein Paar PhD Socken gekauft, und die Qualität ist deutlich schlechter als die der Hike Light Socken. Meine PhD Socken sind sehr steif und wenig dehnbar, was es schwierig macht die Socken anzuziehen wenn die Füße auch nur leicht feucht sind (z.B. nach dem Duschen). Bei mir sind die Fersen mittlerweile total abgerieben; da ist nur noch das Kunstfasergerippe übrig. Und ich bin kein Sockenverschleißer: meine Alltagssocken (Falke Merino Airport) habe ich zum Teil seit 10 Jahren im Dauereinsatz. Schön sehen die nicht mehr aus, aber sie wollen einfach nicht kaputt gehen... Die Hike Light Socken, die ich gleichzeitig mit den PhD Socken gekauft habe, sind in einem vergleichsweise guten Zustand. Das größte Problem der Hike Lights ist, dass sie irgendwann ausleihern, und dann beim Tragen mit Stiefeln nach unten rutschen. Aber dann benutze ich sie immer noch als warme Socken für zu Hause.

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              • Mittagsfrost
                Mittagsfrost kommentierte
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                Die heißen echt PhD?
                Vielleicht muß man Doktor der Philosophie sein, um die Socken richtig benutzen zu können?

              • TreeGirl
                TreeGirl kommentierte
                Kommentar bearbeiten
                Das würde einiges erklären

            • #8
              Vielleicht noch eine Ergänzung:

              SmartWool hat ein sehr grosses Angebot. Ich selber habe die folgenden Modelle davon ausprobiert (von dünn und leicht nach dick und schwer):
              • Men's PhD Outdoor Light Crew
              • Men's Hike Light Crew
              • Mountaineering Extra Heavy Crew
              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: resized_DSC05536.jpg Ansichten: 1 Größe: 479,7 KB ID: 41442
              Men's PhD Outdoor Light Crew, Men's Hike Light Crew, Mountaineering Extra Heavy Crew


              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: resized_DSC05538.jpg Ansichten: 1 Größe: 154,8 KB ID: 41441
              Men's PhD Outdoor Light Crew, Men's Hike Light Crew, Mountaineering Extra Heavy Crew (jeweils links die Aussenansicht, rechts die Innenseite der Socken

              Die ersten Jahre hatte ich die mittleren (Men's Hike Light Crew, in der Bildmitte). Die habe ich sehr gerne getragen, finde sie nun aber im Vergleich zu den leichteren (Men's PhD Outdoor Light Crew, ganz links im Bild) etwas dick. Sie sind dehnbarer als die leichteren, verdrehen sich bei mir aber manchmal etwas unangenehm am Fuss. Die dicksten (Mountaineering Extra Heavy Crew, ganz rechts im Bild) sind am wärmsten, sind auch im Schuh (sofern ausreichend Platz) angenehm zu tragen, die Dicke ist aber gewöhnungsbedürftig; nicht alle mögen so dicke Socken.

              Zu den Men's PhD Outdoor Light Crew:
              Ich bin mit zwei Paar von diesen vor gut drei Jahren auf eine lange Wanderung gestartet. 1'300km lang hatte ich nur diese beiden Paare dabei. Für die folgenden rund 1'000km habe ich mir ein drittes Paar zuschicken lassen. Am letzten Tag der Reise war das erste Paar so ziemlich durch. Unterwegs habe ich etwa zweimal ein kleines Loch beim grossen Zeh zugenäht. Ich denke, an der Qualität gibt es da nichts auszusetzen.

              Allerdings muss man zur Haltbarkeit von Socken noch etwas anmerken:
              • Man sollte die Zehennägel zum Wandern so kurz wie möglich halten (nicht am Rand des Nagels!).
              • Die Haltbarkeit hängt auch stark vom verwendeten Schuh respektive dem Zusammenspiel von Fuss und Schuh ab. Je nach Passform, Bewegung des Fusses im Schuh und Material von Innenfutter und Einlegesohle kann die Lebensdauer von Socken sehr stark variieren.
              Noch eine Anmerkung zu den Grössen bei SmartWool:
              Wenn man bei einem Modell ganz am unteren Ende der Skala liegt, kann man eventuell sogar die kleinere Grösse verwenden. Ich hätte gemäss Grössentabelle die Grösse XL, fühle mich aber mit Grösse L fast wohler. Die Socke sitzt dann etwas fester am Fuss (gilt für die Men's PhD Outdoor Light Crew). Für meine lange Reise hatte ich Grösse L verwendet. Grösse XL habe ich auch, die sind für den Alltag in Ordnung, fürs Wandern verdrehen sie sich am Fuss aber zu leicht. Es kann sein, dass die Lebensdauer in meinem Fall ein wenig höher ist, wenn ich die Grösse XL verwende. Ich war mit der Lebensdauer der Grösse L aber mehr als zufrieden (siehe oben).

              Zu TreeGirls Hinweis oben:
              Meine Men's PhD Outdoor Light Crew sind nicht steif, aber etwas weniger dehnbar als die Men's Hike Light Crew. Dass dünnere Socken möglicherweise weniger lang halten als dickere, könnte eventuell in der Natur der Sache liegen.

              PS: Habe gerade noch ein Foto der Men's Hike Light Crew im alpinen Einsatz gefunden (2013). Da wird mir bewusst, dass ich auch diese Socken immer sehr gerne getragen habe. Sie blieben in letzter Zeit einfach meistens liegen, weil sie mir für den Alltagseinsatz eher zu dick sind.

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: resized_Facebook profil 12.jpg Ansichten: 2 Größe: 397,9 KB ID: 41444
              Zuletzt geändert von Waldläufer70; 30.11.2017, 12:33.
              Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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              • #9
                Also ich habe ehrlich gesagt auch mit auch mit ganz stinknormalen Wollsocken aus Reformhaus gute Erfahrungen gemacht. Da gibt's teils drei Paar für 15 Euro. Die halten teilweise genauso lang wie die viel teureren Wandersocken. Ich nehm meistens welche aus 100% Wolle, sowas in der Art. Die bekommen halt irgendwann Löcher, das ist mir aber meist egal. Mit Blasen hatte ich auch mit löchrigen Socken nie Probleme.

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                • #10
                  Hier ein Bild von meinen Smartwool Socken:

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: socken_vergleich.jpg
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Größe: 157,9 KB
ID: 41451


                  Von links nach rechts: Hike Light Socke gekauft 2013 (38.85g), PhD Socke gekauft 2010 (35.90g), Hike Light Socke gekauft 2008 (35.30g)

                  Hier noch eine Detailaufnahme von der kahlen Stelle:

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: socke_phd.jpg
Ansichten: 1
Größe: 425,0 KB
ID: 41452


                  Die Socken haben alle in etwa die gleiche Stärke, deshalb finde ich den direkten Vergleich fair.

                  Die Hike Light Socken von 2008 sind am meisten getragen und schon recht ausgeleihert. Die Sohle ist mit der Zeit dünner geworden und hat gepillt, aber für das Alter sind sie meiner Meinung nach noch ziemlich gut in Schuss.

                  Die Hike Light Socken von 2013 habe ich in absoluten Zahlen häufiger getragen als die PhD Socken von 2010. Es gibt keine dünnen Stellen. Das einzige Problem ist, dass sie inzwischen auch leicht ausgeleihert sind.

                  Die PhD Socken von 2010 habe ich am wenigsten getragen, da sie sehr unelastisch sind und auch weniger weich bzw. angenehm auf der Haut sind als die Hike Light Socken. Beim Wandern schützen sie auch nicht so gut vor Reibung, deshalb trage ich sie nur noch zu Hause. Ich werde sie definitiv nicht ersetzen, wenn sie irgendwann komplett durch sind.

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                  • #11
                    Zitat von echinotrix Beitrag anzeigen
                    Also ich habe ehrlich gesagt auch mit auch mit ganz stinknormalen Wollsocken aus Reformhaus gute Erfahrungen gemacht. Da gibt's teils drei Paar für 15 Euro. Die halten teilweise genauso lang wie die viel teureren Wandersocken. Ich nehm meistens welche aus 100% Wolle, sowas in der Art. Die bekommen halt irgendwann Löcher, das ist mir aber meist egal. Mit Blasen hatte ich auch mit löchrigen Socken nie Probleme.
                    Hast du zu den billigen Socken mehr Infos? In welchem Reformhaus hast du sie gekauft? Von welcher Marke sind sie?

                    Ich habe über die Jahre verschiedene Wollsocken durchprobiert, weil 20€ für ein Paar Wandersocken oder 10€ für ein Paar Alltagssocken ganz schön ins Geld gehen. Aber ich habe keine Socken gefunden, die vom Tragekomfort, von der Passform und Haltbarkeit auch nur annähernd mit den Smartwool Hike Lights und den Falke Airports mithalten konnten. Leider. Wenn ich den Preis auf die Nutzungsdauer umrechne, schneiden die teuren Socken am besten ab.

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                    • #12
                      Danke, dass ihr alle eure Erfahrungen geschildert habt.

                      Ich werde mir auf jeden Fall noch zwei Paar Socken mit einem höheren Merino-Anteil kaufen (> 60 %). Das lese ich auch aus euren Erfahrungsberichten heraus, wenn ich mir die Socken mal im Internet genau anschaue. Ich denke, damit bin ich dann ganz gut bedient.

                      Falls es dann ohne Bewegung oder nachts in der Hängematte zu kalt sein sollte, werde ich mir hierfür noch einmal extra dicke Socken holen, die dann als "Nachtsocken" herhalten können. Aber das wird die Erfahrung dann zeigen, ob diese überhaupt erforderlich sind.

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                      • Hammock Goofy
                        Hammock Goofy kommentierte
                        Kommentar bearbeiten
                        Genau so handhabe ich es auch, kaufe immer mit möglichst hohem Merinowolle Anteil. Egal welcher Hersteller trage ich auch möglichst im Sommer und hab damit sehr gute Erfahrungen gemacht.
                        Über die Haltbarkeit kann ich wenig sagen meist sterben die Socken den "Waschmaschinen Tod" bevor ich eine Aussage über die Langlebigkeit machen kann :-)

                    • #13
                      Die kahlen Stellen kenne ich gut: So haben die Fersen bei meinen Men's PhD Outdoor Light Crew am Ende meiner Reise auch ausgesehen. Sie halten bestimmt weniger lang als die Men's Hike Light Crew. Ich würde trotzdem für lange Wanderungen wieder die Men's PhD Outdoor Light Crew kaufen (falls es die überhaupt noch gibt). Einfach, weil sie etwas dünner sind und besser an meinem Fuss sitzen. Bei eher kalter Witterung würde ich aber durchaus auch die Men's Hike Light Crew wieder nutzen. Einfach weil sie etwas dicker und wärmer sind. Die Wärme ist auch im Sommer nicht das Problem. Ich mag einfach nicht so, dass sie sich am Fuss leichter verdrehen als die leichteren Socken. Gerade für den Winter - und darum geht es hier ja - sind sie aber sicher eine sehr gute Wahl.

                      Das braune Paar der Men's PhD Outdoor Light Crew (siehe Fotos oben) habe ich diesen Sommer in den Pyrenäen (gut 70km und gut 8'000 Höhenmeter) und in Schottland (120km und rund 3'500 Höhenmeter) genutzt und seither noch auf ein paar kürzeren Wanderungen in der Schweiz. Sie sind noch kaum abgenutzt. Ich nutze sie aber möglichst wenig im Alltag, da Alltagsschuhe die Socken meiner Erfahrung nach stärker beanspruchen als Wanderschuhe und die Ferse tatsächlich ein Schwachpunkt der Socke ist.

                      Ich habe - ehrlich gesagt - nicht den Anspruch, dass ein Paar Wollsocken 1'000km halten muss. Umso mehr war ich erstaunt, dass meine zwei Paar mit der späteren Unterstützung eines dritten Paares über 2'000km lang gehalten haben. Socken sind für mich Verbrauchsmaterial. Wenn ich in einem Jahr viel wandere, muss ich jedes Jahr etwa ein Paar ersetzen, sonst vielleicht alle zwei Jahre. Bei meinen Prioritäten kommt der Komfort vor der Lebensdauer. Aber gerade, was man als komfortabel empfindet, ist wohl individuell sehr verschieden.

                      Von den Men's PhD Outdoor Light Crew habe ich seit 2012 etwa 12 Paar gekauft. Zwei Paar stark abgenutzte habe ich noch im Alltagsgebrauch, zwei in Grösse XL ebenso. Die zwei neusten nutze ich nur auf Wanderungen, um sie zu schonen. Von den Men's Hike Light Crew habe ich seit etwa 2009 etwa sechs bis acht Paar gekauft. Zwei Paar habe ich noch, die anderen habe ich wegen abgenutzter Fersenpartien auch längst entsorgen müssen. Ich vermute aber auch, dass sie etwas länger halten als die leichteren.

                      Noch kurz zum Gewicht eines Paars in Grösse L:
                      Men's PhD Outdoor Light Crew: 63g
                      Men's Hike Light Crew: 88g
                      Mountaineering Extra Heavy Crew: 131g
                      Zuletzt geändert von Waldläufer70; 02.12.2017, 12:15.
                      Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                      • #14
                        Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen

                        Hast du zu den billigen Socken mehr Infos? In welchem Reformhaus hast du sie gekauft? Von welcher Marke sind sie?

                        Ich habe über die Jahre verschiedene Wollsocken durchprobiert, weil 20€ für ein Paar Wandersocken oder 10€ für ein Paar Alltagssocken ganz schön ins Geld gehen. Aber ich habe keine Socken gefunden, die vom Tragekomfort, von der Passform und Haltbarkeit auch nur annähernd mit den Smartwool Hike Lights und den Falke Airports mithalten konnten. Leider. Wenn ich den Preis auf die Nutzungsdauer umrechne, schneiden die teuren Socken am besten ab.
                        Ich habe leider keine Erfahrungen mit den Smartwool-Produkten. Aber ich habe schon viel Gutes darüber gelesen.

                        Ich habe zwei Paar Socken von Icebreaker, und mit denen war ic gar nicht zufrieden. Die dünneren Sommersocken hatte nach nicht einmal 300 Kilometern änliche kahle Stellen, wie sie auf deinem Foto zu sehen sind. Das ist für mich ein No-Go. Das habe ich noch bei keinen anderen Socken erlebt.

                        Welche Marke die Reformhaussocken waren, muss ich erst nocmal nachschauen. Die Info liefere ich noch nach.

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                        • #15
                          Obwohl ich noch keine einschlaegige Erfahrungen bezgl. langen Winterwanderungen zu bieten habe, kann ich zwei Marken in den Raum werfen, die in den hiesigen Wanderforen hoch gelobt werden. Diese waeren "FITS" und "Darn Tough". Inwieweit diese Marken in deutschen Geschaeften oder halt auch online via z.B. Amazon erhaeltlich sind, kann ich natuerlich nicht sagen. Ich selber besitze einige Smartwool Produkte (ua auch Socken) mit denen ich sehr zufrieden bin.

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