Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Sooki 2.0

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • Sooki 2.0

    Hallo zusammen,

    ich hab gestern die zweite Version des Sookis angefertigt. Hier mein Bericht.

    Material: Ripstop-Nylon, 20den, 26g/qm, 2. Wahl, 2 Lagen Apex (3oz)
    • eine Stoffbahn mit etwa 4 m Länge an allen Seiten mit Rollsaum versehen
    • 2 m Apex trapezförmig zugeschnitten, auf etwa 1 m Breite am kürzeren Ende
    • Apex auf die Stoffbahn gelegt, die überstehenden Abschnitte weggeschnitten
    • eine weitere Schicht Apex auf die gleichen Abmessungen zugeschnitten, hier aber oben und unten (Kopf und Füße) jeweils nochmal etwa 30 cm weggenommen um Gewicht zu sparen
    • Apex auf ein Stück Ripstop gelegt und dieses auf die gleichen Maße plus etwa 10 cm Zugabe zugeschnitten
    • Ripstop um die Isolation geschlagen, festgesteckt und mit etwa 5 cm Abstand zum Rand vernäht (rotes Polyestergarn)
    • das Isolationspaket auf die lange Stoffbahn gelegt und mit etwa 2,5 cm Abstand zum Rand festgenäht
    • die Enden gewhippt, am Kofende einfach an der HM festgebunden, am Fussende zusätzlich ein Gummiseilbündel und einen Karabiner eingebaut


    Der Quilt ist toll geworden!
    • Super einfach herzustellen, ich hab insgesamt nicht einmal 3 Stunden gebraucht
    • Er ist wahnsinnig bequem, typisch Wooki.
    • Er ist ordentlich warm - ich war gleich über Nacht bei etwa 2°C auf der Terasse damit und hab mich gefühlt als wäre ich drinnen (Burrow 20 als Topquilt). Ich denke, dass ich als relativ warmer Schläfer bis mindestens -4°C damit komfortabel schlafen werde.
    • Preislich unschlagbar, das Material ist auf nicht einmal 50 Euro gekommen. Der Stoff von extremtextil wird als zweite Wahl angeboten, ich kann ihn aber für Anwendungen, bei denen die Robustheit keine große Rolle spielt (wie bei Quilts), durchaus empfehlen. Vor allem für den Preis. Empfindlich ist er schon sehr, aber man kann nicht alles haben.
    • Das Gewicht ist in Ordnung (738 g), das Packmaß entspricht in etwa dem meines Burrow 20 (der Packsack auf dem Bild war vom Burrow)

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2842.jpg
Ansichten: 1
Größe: 41,0 KB
ID: 28686Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2835.jpg
Ansichten: 1
Größe: 74,5 KB
ID: 28687Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2837.jpg
Ansichten: 1
Größe: 76,8 KB
ID: 28688Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2834.jpg
Ansichten: 1
Größe: 52,2 KB
ID: 28689Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2830.jpg
Ansichten: 1
Größe: 71,3 KB
ID: 28690

  • #2
    Und noch ein paar mehr Bildchen:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2831.jpg
Ansichten: 1
Größe: 60,3 KB
ID: 28692Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2829.jpg
Ansichten: 1
Größe: 66,4 KB
ID: 28693Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2828.jpg
Ansichten: 1
Größe: 82,0 KB
ID: 28694Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2838.jpg
Ansichten: 1
Größe: 47,8 KB
ID: 28695

    Kommentar


    • #3
      Und noch Specs:

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2844.jpg
Ansichten: 1
Größe: 81,5 KB
ID: 28697Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: edit_dsc_2843.jpg
Ansichten: 1
Größe: 53,4 KB
ID: 28698

      Kommentar


      • #4
        Sieht super aus!

        Hast du die Apex-Schichten miteinander vernäht (dort wo nicht beide bis an den Rand gehen), oder reicht der natürliche Hafteffekt?

        PS. Kochlöffel und Weinflasche

        Kommentar


        • Mittagsfrost
          Mittagsfrost kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Das sind die neuen Einheiten für das Packmaß. Der Sooki ist bis auf 2,5 Weinflaschen und 3,8 Kochlöffel komprimierbar.

        • TreeGirl
          TreeGirl kommentierte
          Kommentar bearbeiten
          Me likey

      • #5
        Die Schichten sind am Rand vernäht, zusammen mit der übergeschlagenen Außenschicht.

        Kommentar


        • #6
          Sehr schön.
          Hast du auch eine Skizze mit Maßen? Für die armen schwedischen Verwandten die keinen Wooki besitzen um maß zu nehmen.

          Kommentar


          • #7
            Die genauen Abmessungen werde ich noch veröffentlichen, muss ich erst noch den Meterstab rauskramen. Ich hab das Design nach Gefühl gemacht. Die Liegefläche ist deutlich größer als beim Wooki. Die maximale Breite ist irgendwo knapp unter 150 cm, was der Breite des Apex entspricht. Am Fussende ist die Isolation etwa 1 m breit.

            Kommentar


            • #8
              Hey,

              erst mal vielen, vielen Dank echinotrix für deine Apex Diy/ MyoG Beiträge, von denen ich mir einiges abgeschaut habe und die mir weitergeholfen haben.


              Hab im Moment wieder mehr Zeit und möchte diese nutzen, um meine Erfahrungen zu meinem Apex Wookie zu schildern. Dazu muss ich sagen, dass ich erst vor einigen Monaten angefangen habe mit der Nähmaschine zu nähen, dementsprechend holprig sieht meine Arbeit aus. Aber, naja, irgendwann "muss"/ will man ja mal anfangen. So, dann komme ich mal direkt auf den Punkt. Ich hatte bei der Verarbeitung schon einige Schwierigkeiten, da die Apex Schicht schräg auf dem Trägerstoff aufgenäht wird. Diese Schräge beizubehalten stellte sich, trotz Stecknadeln, als knifflig heraus. Das lag unter anderem auch daran, dass ich zwei Schichten Apex verwendet habe und diese mit 100 + 167 Apex relativ dick waren. Ich hatte vorher schon 2 Top-Quilts/ Underquilts genäht, das war auch anstrengend aber absolut machbar.

              Das größte Problem war aber, dass der Apex Wookie oder besser gesagt mein Apex Wookie sich nicht richtig an die Hängematte angeschmiegt hat. Es gab immer wieder Luftlöcher. Ich habe tatsächlich ca. 3 Wochen an dem Wookie rumgebastelt, zuerst mit verschiedenen Knotentechniken (Ziehtechniken am Trägerstoff) und ganz am Schluss mit gezielten Nähpunkten mit der Nähmaschine. Die gezielten Nähpunkte haben dann das ganze Projekt zum Untergang gebracht : ) Ich habe einige Stunden in der Hängematte und eine Übernachtung in ihr verbracht mit dem Apex Wookie und immer wieder kam es zu unangenehmen Kältebrücken und kalten Stellen. Dies hatte ich zwar auch beim Underquilt, aber bei Weitem nicht so extrem. Beim Underquilt ist es auch eher ein geschlossenes System. Durch die Gummikordel oben an der Seite schmiegt sich der Underquilt perfekt an die Hängematte und kalte Luft kommt nicht rein, das war bei meinem Apex Wookie ganz anders. Gerade oben gab es viele offene Stellen. Ich hab da echt Ewigkeiten rumprobiert, leider ohne Erfolg. Am Schluss hatte ich echt kein Bock mehr.

              Ich bin zu der Erkenntnis gekommen, dass der Apex Wookie meine Nähkünste übersteigt und ich lieber beim Underquilt bleibe. Insgesamt bin ich aber auch eher der Kaltschläfer und will es schön warm haben. Ich durfte leider einmal in einem Daunen Underquilt übernachten und der war einfach genial. Total warm und super unkompliziert, wahrscheinlich ist dadurch mein Anspruch in die Höhe gestiegen. Ich werde dieses Jahr, diesen Winter noch mit den Apex Underquilts experimentieren und dann mal weiterschauen, eigentlich kommt Daune für mich nicht in Frage, aber Daune ist einfach unschlagbar, verdammt : ) Für den Winter habe ich einen 200 Apex Underquilt und einen 200 mit Apex Verstärkungen am Rumpf (+167) und nochmals schräg in der Mitte eine ganz kleine Lage (+100), das ist in der Mitte an der dicksten Stelle dann eine Schicht von 467 Apex : ) Das Biest wiegt 1300g ::)) aber egal und sperrig ist es noch dazu. Ich wills aber echt schön warm haben und ich friere schnell.

              Ok hier mal ein paar Fotos von meinem Wookie, leider in sehr schlechter Qualität (Schnellschuss mit dem Smartphone)/ Sorry nächstes mal wirds besser:

              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20170706_122119.jpg
Ansichten: 2
Größe: 17,4 KB
ID: 36196


              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20170706_121846.jpg
Ansichten: 1
Größe: 29,0 KB
ID: 36195


              Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: 20170705_201827.jpg
Ansichten: 2
Größe: 17,4 KB
ID: 36194



              Die Underquilts/ Top-Quilts sehen auf jeden Fall wesentlich besser aus : )

              Nochmals Danke!!!

              Ach ja, alle Nähprojekte haben richtig viel Spaß gemacht und eines ist sicher, der Anfang ist getan und das ist das Wichtigste. Alles andere kommt dann mit der Erfahrung und mit der Übung.

              Gruß Christian

              Angehängte Dateien

              Kommentar


              • #9
                Wenn man etwas selbst erfolglos probiert hat, lernt man die Entwicklungsarbeit und das Geschick der Hersteller erst richtig schätzen.
                Christian, ich drücke Dir die Daumen, daß irgendwann doch noch der große Durchbruch kommt und Dir Deine Bastelei den erwünschten warmen Rücken beschert!
                Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

                Kommentar


                • Christian unterwegs
                  Christian unterwegs kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Oh ja, an die Hersteller habe ich auch gedacht und an alle MyoGer : ) Respekt! Schon krass was die so leisten.

              • #10
                Der sieht doch fein aus.

                Zitat von Christian unterwegs Beitrag anzeigen
                Das größte Problem war aber, dass der Apex Wookie oder besser gesagt mein Apex Wookie sich nicht richtig an die Hängematte angeschmiegt hat. Es gab immer wieder Luftlöcher. Ich habe tatsächlich ca. 3 Wochen an dem Wookie rumgebastelt, zuerst mit verschiedenen Knotentechniken (Ziehtechniken am Trägerstoff) und ganz am Schluss mit gezielten Nähpunkten mit der Nähmaschine. Die gezielten Nähpunkte haben dann das ganze Projekt zum Untergang gebracht : ) Ich habe einige Stunden in der Hängematte und eine Übernachtung in ihr verbracht mit dem Apex Wookie und immer wieder kam es zu unangenehmen Kältebrücken und kalten Stellen.
                Auch ich habe sehr lange herum experimentieren müssen, bis ich keine Lältebrücken mehr hatte. Mittagsfrost hat vollkommen recht: Erst wenn man selbst probiert, etwas nachzubauen, merkt man, wie viel Entwicklungsarbeit in einem Produkt steckt. Ich bin beeindruckt, dass Warbonnet das Wooki-Design überhaupt realisiert hat. Ich hätte es wahrscheinlich als Fehlschlag verworfen, wenn ich nicht am Original gesehen hätte, dass es funktioniert.

                Zwei Punkte sind in meinen Augen prinzipiell wichtig:
                1. Der Quilt muss mit viel Kraft an die HM gezogen werden.
                2. Das Gathering/Whipping muss so gemacht sein, dass die Seiten ein ganz kleines bisschen kürzer sind als die Mitte. Aber wirklich nur ganz wenig, 1-2 cm vielleicht.


                Gerade beim zweiten Punkt habe ich sehr lange gebraucht, um das wahrzunehmen. Warbonnets Vorgehen erreicht genau das: Der Tunnelzug an der einen Seite führt genau zum richtigen Maß an Verkürzung der Seiten. Auch mit der "Ziehharmonikamethode" kommt man zum gewünschten Ergebnis (so mach's ich), dann muss man aber einige Zeit in's Whipping investieren und sehr sorgfältig arbeiten.

                Bei Sooki kommt noch dazu, dass man keinen zu starken differentiellen Schnitt machen darf, sonst liegt die Isolation nicht gut an der Träger-Stoffbahn an und man hat Luftlöcher. Diesen Fehler habe ich beim (hier beschriebenen) zweiten Sooki gemacht. Beim ersten Sooki hab ich das unwissentlich richtig gemacht, beim zweiten musst ich später noch etwas nachbessern.

                Kommentar


                • Christian unterwegs
                  Christian unterwegs kommentierte
                  Kommentar bearbeiten
                  Pffff, ich merke, ich bin ganz schön blauäugig an die Sache ran gegangen. Vielen Dank nochmal für deine Erklärungen, ist alles gar nicht so einfach. Ich denke auch, dass man beim Selbermachen eines Apex Wookie von vornherein einiges planen, messen und insgesamt bedenken muss. Das war bei mir nicht/ kaum der Fall, was schlussendlich das Projekt zum "Scheitern" gebracht hat. Eins ist aber klar, jetzt habe ich noch mehr Respekt vor deinen Arbeiten : )

              • #11
                Zitat von echinotrix Beitrag anzeigen
                1. Das Gathering/Whipping muss so gemacht sein, dass die Seiten ein ganz kleines bisschen kürzer sind als die Mitte. Aber wirklich nur ganz wenig, 1-2 cm vielleicht.


                Gerade beim zweiten Punkt habe ich sehr lange gebraucht, um das wahrzunehmen. Warbonnets Vorgehen erreicht genau das: Der Tunnelzug an der einen Seite führt genau zum richtigen Maß an Verkürzung der Seiten. Auch mit der "Ziehharmonikamethode" kommt man zum gewünschten Ergebnis (so mach's ich), dann muss man aber einige Zeit in's Whipping investieren und sehr sorgfältig arbeiten.
                Echt? Der Tunnelzug ist kurvig, nicht gerade? Das habe ich bei meinem Wooki nicht gesehen. Hast du das an beiden Enden gesehen? Da muss ich meinen Wooki wohl nochmal ganz aufmachen.

                Kommentar


                • #12
                  Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen

                  Echt? Der Tunnelzug ist kurvig, nicht gerade? Das habe ich bei meinem Wooki nicht gesehen. Hast du das an beiden Enden gesehen? Da muss ich meinen Wooki wohl nochmal ganz aufmachen.
                  Nope, ist gerade, an beiden Seiten, da hast Du schon richtig gesehen. Aber ich glaube, dass durch das Durchführen der Schnur durch den Tunnelzug sowie das anschließende Hängen über den Knubbel der HM die Seiten etwas verkürzt werden. Wie gesagt, das spielt sich wohl im Bereich von einigen Millimetern bis wenige Zentimeter ab. Ich bin mir nicht sicher, ob's das überhaupt unbedingt braucht. Aber es würde mich nicht wundern, wenn sich Warbonnetguy da was dabei gedacht hätte.

                  Ist ja im Grunde bei jeder über einen Tunnelzug gerafften HM auch so. Oder hab ich da einen Denkfehler?

                  Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: DSC_3873.JPG
Ansichten: 1
Größe: 16,1 KB
ID: 36269
                  Zuletzt geändert von echinotrix; 22.08.2017, 16:02.

                  Kommentar


                  • Waldläufer70
                    Waldläufer70 kommentierte
                    Kommentar bearbeiten
                    Sehe ich genau so. Damit ist auch erklärt, weshalb eine Hängematte, die durch den Kanal aufgehängt ist (Ränder sind da schnell mal 1cm gegenüber der Mitte verkürzt), sich anders anfühlt als eine, die mit dem Warbonnet Whip zusammengefasst ist.

                • #13
                  OK, das beruhigt mich. Ich dachte ich hätte da etwas Offensichtliches übersehen.

                  Der Wooki ist genauso geschnitten wie eine normale GE Hängematte. Deshalb nimmt er die gleiche Form an, und passt auch so perfekt. Natürlich entsteht durch die Raffung eine Wannenform, aber die sollte gleichmäßig sein. Und die von dir eingezeichnete Kurve sollte - genau wie bei der Hängematte - allenfalls Millimeter ausmachen. Keinesfalls Zentimeter. Wenn ich nicht direkt am Rand liege, hängt die Kante meines Wookis schlaff herunter. Das verunsichert viele Leute - vor allem wenn sie zuerst einen normalen Underquilt benutzt haben. Auf Hammockforums gibt es immer wieder Beschwerden deswegen, und anscheinend bauen sich nicht wenige Wooki-Nutzer eine Gummikordel ein, damit die Ränder immer schön hochgezogen werde. Dabei sind die entspannten Seiten eines der Features vom Wooki die ich am besten finde!

                  Kommentar


                  • #14
                    Zitat von TreeGirl Beitrag anzeigen
                    Wenn ich nicht direkt am Rand liege, hängt die Kante meines Wookis schlaff herunter. Das verunsichert viele Leute - vor allem wenn sie zuerst einen normalen Underquilt benutzt haben. Auf Hammockforums gibt es immer wieder Beschwerden deswegen, und anscheinend bauen sich nicht wenige Wooki-Nutzer eine Gummikordel ein, damit die Ränder immer schön hochgezogen werde. Dabei sind die entspannten Seiten eines der Features vom Wooki die ich am besten finde!
                    Das ist auf jeden Fall interessant, gerade weil mich diese Tatsache überrascht hat. Ich dachte, der Wookie müsse komplett an der Hängematte anliegen, aber da scheine ich ja nicht der einzige zu sein.


                    Ich habe mit dem Projekt auf jeden Fall mal die Chance gehabt kurzzeitig in die Welt des Wookies minimal reinzuschnuppern. Hat richtig viel Spaß gemacht, hat aber auch gezeigt wie viel Arbeit und Herzblut gerade kleinere Unternehmen in ihre Produkte stecken können, wie es Mittagsfrost und echinotrix schon gesagt haben. Wirklich beeindruckend! Ich persönlich segel aber wieder einige Herausforderungsstufen nach unten und arbeite mich langsam aber sicher nach oben : )

                    Kommentar


                    • #15
                      Es überrascht mich, dass der Wooki-Nachbau so kompliziert ist. Vor allem von einem Synthetik-Wooki. Kann es sein, dass die Probleme hauptsächlich von den Apex-Schichten verursacht werden? Es müsste doch eigentlich ganz einfach sein, einen Wooki mit nur einer Apex-Schicht zu bauen. Angeblich muss man sich bei Climashield ja nicht mal den Kopf wegen einem differentialen Schnitt zerbrechen. Zumindest behauptet das der Hersteller von Kickass Quilts. Wenn man die Apex-Schicht einfach nur 1:1 auf den Trägerstoff näht, und bei der Außenhülle rundum die Höhe der Isolierung zugibt müsste der Nachbau doch funktionieren, oder nicht? Mich juckt es in den Fingern endlich mit meinem eigenen Climashield Wooki anzufangen :/

                      Kommentar

                      Adsense 2

                      Einklappen
                      Lädt...
                      X