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Wasser-Sperre

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  • Wasser-Sperre

    Eine Möglichkeit eine Wassersperre zu realisieren ist einen Schäkel zu verwenden. 5mm Edelstahl-Schäkel gibt's günstig bei Verpackungskiste
    Das loose Ende von der 3-Bury-Whoopie dient gleichzeitig als Drip-Line.
    Sofern überhaupt etwas Wasser über die Dyneema-Leine läuft, dann wird es hier abgeleitet.
    Falls etwas an der Drip-Line vorbeiläuft wird es am Schraub-Bolzen vom Schäkel herunterlaufen und dort abtropfen.
    Water-Break

  • #2
    Wäre mir viel zu schwer. Auf dem Rad mag das ja noch gehen,
    aber so etwas auf dem Rücken zu schleppen?

    Gruss
    Konrad

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    • Waldläufer70
      Waldläufer70 kommentierte
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      Ich persönlich finde grosse Lasten auf dem Rad noch unangenehmer. Da trete ich schon ohne Gepäck bei stärkeren Steigungen fast am Ort. Zu Fuss bin ich da fast schneller oben. Zumindest mir als Sportmuffel geht es so.

  • #3
    10,6 Gramm ?!

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    • Konradsky
      Konradsky kommentierte
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      Das ganze mal Zwei für etwas was man m.M. nicht braucht, da ein ein Gramm Bändsel
      dieselbe Funktion hat.
      Ich habe es geschafft durch nachwiegen und weglassen, 8kg Rucksackgewicht zu reduzieren.
      Man wird nicht jünger.

  • #4
    Whow dann musst du ja 8000/19,2 = 417 Stück Schäkel dran gehabt haben die du durch Bändsel ersetzt hast. Das hat voher sicher furchtbar geklimpert mit all den Teilen. Nein Quatsch!!! Ist schon klar, wenn Gewicht sparen dann konsequent bei allen verschiedenen Komponenten.
    Und du hast schon recht wenn man eine Dyneema Aufhängung hat dann braucht man eine Wassersperre nicht wirklich. Hat man eine Gurtband-Aughäng, dann sieht das schon anders aus. Damit ist meine HM anfangs gut nass geworden. Das Gurtband kann eine menge Wasser transportieren. Das kann man auch in diesem Video ganz gut sehen.

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    • #5
      Derek Hansen ist der Meinung, dass eine "Drip Line" am besten funktioniert. Falls er damit recht hat, wäre die leichteste Möglichkeit zugleich auch die beste. Aber so ein Schäkel ist natürlich auch sehr wirksam, solange er senkrecht steht. Hat man ein paar Barrieren hintereinander, so ist's vermutlich am besten. Ich war in letzter Zeit immer im Trockenen unterwegs.

      Ein paar Leute hier im Forum verwenden Schuhbänder. Falls man die Ersatzbänder nutzt, hat man kein zusätzliches Gewicht dabei. Und die alten Schuhbänder taugen immer noch als "Drip Line", wenn man die neuen Mal am Schuh brauchen sollte.

      Zuletzt geändert von Waldläufer70; 08.05.2017, 20:25.

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      • #6
        Als ich gesehen habe, wie der Schäkel eingebaut ist, tränten mir vor Schmerz die Augen. Wenn das der Arbeitsschutzinspektor sieht!

        Bei dieser Einbauart hat herablaufendes Wasser wirklich keine Chance, daher finde ich die Idee (zumindest teilweise) gar nicht so übel. Aber wie kann man nur einen Schäkel so querschief zur Belastungsrichtung grummelschimpfnörgel ...
        Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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        • Biker61
          Biker61 kommentierte
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          Grins: Der Schäkel ist natürlich nicht zufällig "so querschief" eingebaut. Das ist schon bewusst so gemacht, damit das Wasser auf beiden möglichen Wegen zu HM bergauf fließen muss, was es in unseren Breiten natürlich nicht gut kann. Wenn man in Australien wohnt muss man den Schäkel natürlich anders herum einbauen, weil da is ja oben unten;-) Der "Arbeitsschutzinspektor" möge sich wieder hinlegen. Bei einer Nennlast von 87Kg und einem Schäkel mit einer BL von 1000Kg können wir ruhig und vor allem trocken in der HM schlafen. Der Si-Einheiten-Prediger kann sich auch gleich wieder hinlegen. Wir wissen das Kg eine Masse und KEINE Kraft ist. Wer's gerne in Newton hat der rechnet mit dem Faktor 9.81 m/s^2, aber aufgepasst, dieser Faktor ist nur ein Mittelwert und ist am Nord- und am Südpol um ca. 0,5 % größer als am Äquator haarspaltnörgel....
          Zuletzt geändert von Biker61; 09.05.2017, 07:39. Grund: Typo

        • Mittagsfrost
          Mittagsfrost kommentierte
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          Gut, daß wir darüber geredet haben. Da hätte ich doch fast meinem Kumpel in Neuseeland die Einbauweise empfohlen und er wäre naß geworden. Bei denen regnet es ja nach oben, also zu den Füßen hin.

      • #7
        Ich sag nur: Schnürsenkel. Funktioniert wunderbar. Hier darf man ausnahmsweise auch mal Baumwolle verwenden.

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        • Mittagsfrost
          Mittagsfrost kommentierte
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          Sogar noch multi use. Wenn man trocken in der Hängematte liegt, können die Schuhe die Senkel entbehren. Wenn man die Senkel in den Schuhen braucht, wird die HM nicht benötigt. Perfekt!

        • Biker61
          Biker61 kommentierte
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          Gute Idee, werde mir mal welche kaufen, habe Klettverschlüsse an den Stiefeln...
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