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Hängematten-Aufhängung mit Gurtband, Dreisteg und Dog Bone

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  • Hängematten-Aufhängung mit Gurtband, Dreisteg und Dog Bone

    Vor einiger Zeit hatte ich im Forum nach einer einfachen und sicheren Möglichkeit für die Aufhängung einer Baby-Hängematte gefragt. TreeGirl brachte dann die Idee auf, für die Aufhängung Gurtband mit einer "Schnalle" zu verwenden. Sie hat die Idee von dendronaut übernommen und hat hier sehr schön gezeigt, wie das Ganze funktioniert.

    Im Zusammenhang mit Whoopie Slings und Continuous Loops fand ich diese "Schnallen" nicht so praktisch. Gerade die Whoopie Slings fielen mir (beim Einstellen) zu leicht immer wieder von der Schnalle. Inzwischen habe ich zahlreiche Dog Bones gespleisst und die Schwachstelle des Dog Bone in seiner Mitte auf Anregung von Friedolino auszumerzen versucht. (Ich vermute, dass das auch schon andere versucht haben.) Mit Dog Bones funktionieren diese "Schnallen", die bei Extremtextil als Dreisteg verkauft werden, jedenfalls sehr gut. Die Dog Bones halten wegen der kleinen Öffnung sehr gut auf der Schnalle.

    Inzwischen habe ich auch die Hängematte für meinen Bruder mit diesem System ausgerüstet und auch meine bisher bequemste Hängematte (siehe weiter unten) von Whoopie Slings auf dieses System umgerüstet.

    Etwas fand ich bei diesem System aber unschön: Das Gurtband wird unter Belastung ziemlich stark zusammengequetscht. Das tut der Stabilität zwar keinen Abbruch, allerdings erschwert es das Verstellen der Länge. Natürlich kommt das auch aufs verwendete Gurtband an.

    Mit den folgenden Gurtbändern habe ich Tests durchgeführt:1) Das starke Polyesterband von Extremtextil wird kaum zusammengedrückt. Allerdings ist dieses Band etwas steif und ziemlich schwer.

    2) Das "normale" Polyesterband von Extremtextil sieht nach Belastung wie folgt aus:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Extremtextil 00.jpg Ansichten: 1 Größe: 300,4 KB ID: 26587 Das Band wird deutlich zusammengedrückt.

    3) Beim Premium Webbing von Dutch zeigt sich das folgende Bild:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Dutch 00.jpg Ansichten: 1 Größe: 225,1 KB ID: 26586 Auch dieses Band wird unter Last stark zusammengedrückt.
    Zuletzt geändert von Waldläufer70; 10.04.2017, 17:40.
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  • #2
    Ich habe mir deshalb überlegt, ob und wie sich das "Problem" allenfalls lösen lässt, und bin auf folgende Idee gekommen:

    Ich nähe das lose Ende des Bandes fix am mittleren Steg des Dreistegs an, so dass es nach unten weggeht. Dann führe ich das andere Ende wie gewohnt durch den Dreisteg:

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Baumgurt 01.jpg Ansichten: 1 Größe: 275,1 KB ID: 26589 Alles ist nun gebrauchsfertig eingefädelt.

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Baumgurt 02.jpg Ansichten: 1 Größe: 269,1 KB ID: 26590 Wie gewohnt wird der Dog Bone über den Dreisteg gelegt...

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Baumgurt 03.jpg Ansichten: 1 Größe: 189,7 KB ID: 26591 ... und drückt das lose Ende (das jetzt eine Schlaufe ist) gegen den tragenden Teil des Bandes
    • Wichtig: Die Schlaufe liegt oben und wird vom Dog Bone auf den tragenden Teil des Gurtbandes gedrückt!
    • Anders ausgedrückt: Hängematte und loses Ende / Schlaufe zeigen in entgegengesetzte Richtung!


    Ich sehe darin drei Vorteile:
    1. Der Dreisteg kann nicht verloren gehen. (Klar kann er auch durch eine genähte Schlaufe im losen Ende vor dem Verlieren gesichert werden.)
    2. Statt auf nur zwei Lagen Gurtband liegt der Dog Bone nun auf vier Lagen Gurtband auf. (Das Gurtband wird nur noch wenig zusammengedrückt.)
    3. Das lose Ende ist nur noch halb so lang wie bisher. (Es bildet eine Schlaufe.)

    Zuletzt geändert von Waldläufer70; 01.05.2017, 08:03.
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    • #3
      Das Resultat nach Belastung zeigen die folgenden Fotos.

      Das "normale" Polyesterband von Extremtextil sieht nun wie folgt aus:

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Extremtextil 01.jpg Ansichten: 1 Größe: 271,2 KB ID: 26596Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Extremtextil 02.jpg Ansichten: 1 Größe: 243,9 KB ID: 26594

      Das Band ist deutlich weniger zusammengedrückt. Zudem lässt es sich dank der sehr glatten Oberfläche auch mit der neuen Befestigung nach wie vor sehr leicht einstellen. Es rutscht sehr leicht über sich selber.

      Beim Premium Webbing von Dutch zeigt sich nun das folgende Bild:

      Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Dutch 01.jpg Ansichten: 1 Größe: 270,0 KB ID: 26593Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Dutch 02.jpg Ansichten: 1 Größe: 270,9 KB ID: 26595

      Auch dieses Band wird durch die Belastung nun deutlich weniger zusammengedrückt. Da es aber einiges dicker ist als das "normale" Gurtband von Extremtextil, lässt sich die Länge mit der neuen Befestigung des Dreistegs vielleicht etwas weniger leicht einstellen als ohne. Die ausgeprägte Oberflächenstruktur des Bandes lässt es nicht ganz so leicht über sich selber rutschen.

      Fazit
      Die fixe Befestigung des Dreistegs am Gurtband könnte sich beim leichteren Gurtband von Extremtextil tatsächlich empfehlen. Beim Premium Webbing von Dutch ist es wohl eine Ermessensfrage. Ob es dem Gurtband über längere Zeit schadet, wenn es regelmässig zusammengedrückt wird, weiss ich nicht. Sollte das der Fall sein, so empfiehlt sich die fixe Befestigung des Dreistegs am Gurtband auf alle Fälle.

      (Mit dem starken Gurtband von Extremtextil habe ich aufgrund seiner hohen Festigkeit diesbezüglich keine Tests durchgeführt.)
      Zuletzt geändert von Waldläufer70; 31.12.2016, 11:51.
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      • #4
        Hier noch ein Eindruck von den losen Enden des Gurtbandes, die nun als Schlaufen von den Dreistegen herunterhängen:

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing mit Schlaufe.jpg Ansichten: 1 Größe: 539,8 KB ID: 26598Links ist das Gurtband von Extremtextil, rechts das Premium Webbing von Dutch zu sehen.
        Zuletzt geändert von Waldläufer70; 27.04.2017, 12:38.
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        • #5
          Deine Lösung sieht sehr vielversprechend aus. Die Vorteile hast Du geschildert und Nachteile konnte ich noch keine entdecken. Ich bin gespannt, was die "Dreistegnutzer" dazu sagen.
          Anleitung: Wie binde ich Bilder in einen Beitrag ein? || Erweiterte Suche

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          • #6
            Hier nochmals das Vorher und Nachher im direkten Vergleich:

            Gurtband von Extremtextil:

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Extremtextil 00.jpg Ansichten: 2 Größe: 300,4 KB ID: 26613Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Extremtextil 01.jpg Ansichten: 2 Größe: 271,2 KB ID: 26614vorher und nachher

            Premium Webbing von Dutch:

            Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Dutch 00.jpg Ansichten: 2 Größe: 225,1 KB ID: 26616Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Webbing Dutch 01.jpg Ansichten: 2 Größe: 270,0 KB ID: 26615vorher und nachher
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            • Mittagsfrost
              Mittagsfrost kommentierte
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              Klasse! Damit kann man rotes Gurtband schwarz färben!

            • Waldläufer70
              Waldläufer70 kommentierte
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              Es ist vielmehr so, dass sich das Band viel weniger für sein Aussehen schämt, wenn es nicht so zusammengedrückt wird. Oder es bekommt plötzlich wieder Luft und läuft deshalb nicht mehr rot an.

              Das erste Foto stammt von der Einweihung der Hängematte für meinen Bruder, das zweite habe ich mit dem eigenen Gurtband von Extremtextil gemacht. Ich wollte keine neuen Fotos machen, weil ich ja schon ein "Vorher-Foto" von diesem Band hatte.
              Zuletzt geändert von Waldläufer70; 31.12.2016, 13:37.

          • #7
            Sieht sehr gut aus! Warum nutzt du Dog Bones und keine reinen Loops aus AmSteel? Wo liegt der Vorteil?

            Edit: Okay habe nicht richtig gelesen. Die Schlaufe ist kleiner und hält besser. Alles klar. 😉
            Zuletzt geändert von MoPe; 04.01.2017, 00:11.

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            • Waldläufer70
              Waldläufer70 kommentierte
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              Im belasteten Zustand spielt es keine Rolle. Da halten alle Lösungen. Im unbelasteten Zustand finde ich Dog Bones besser. Eine 7cm lange Schlaufe bekommt man sehr leicht über den Dreisteg und selbst eine 6cm lange Schlaufe funktioniert noch gut. Beide Grössen der Schlaufe halten auch im unbelasteten Zustand sehr gut auf dem Dreisteg respektive dem Gurtband.
              Zuletzt geändert von Waldläufer70; 07.01.2017, 17:37.

          • #8
            Was ich inzwischen festgestellt habe:

            Wenn man beim Dog Bone klassische knapp 7,5cm lange Schlaufen (aus 15cm Amsteel) verwendet, dann wird das Gurtband mit der oben vorgestellten Möglichkeit tatsächlich etwas weniger zusammengedrückt. Je kleiner aber die verwendeten Schlaufen sind, desto stärker wird das Gurtband gequetscht, da nützt dann das vierfache Band auch nicht mehr ganz so viel. Schon bei 7cm langen Schlaufen (aus 14cm Amsteel) wird der Druck recht hoch und bei nur knapp 6cm langen Schlaufen (aus 12cm Amsteel) wird das Band arg gequetscht. Viel kleiner ergibt dann ohnehin keinen Sinn, weil man dann die Schlaufen der Dog Bones kaum noch über den Dreisteg bekommt.

            Das wollte ich einfach kurz aus der Praxis ergänzen, nachdem ich einige Male auf Winterwanderungen in der Hängematte Pause gemacht habe. Aufgrund der genannten Vorteile lasse ich meine Aufhängung aber mal so, wie ich das oben vorgeschlagen habe, einfach mit mindestens 7cm langer Schlaufe (14cm Amsteel).

            PS: Ein weiterer Nachteil ist mir inzwischen auch noch bewusst geworden: Möchte man das Gurtband mal waschen, so kann man den Dreisteg nicht einfach entfernen.
            Zuletzt geändert von Waldläufer70; 16.02.2017, 14:50.
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            • #9
              Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
              Wenn man beim Dog Bone klassische knapp 7,5cm lange Schlaufen (aus 15cm Amsteel) verwendet, dann wird das Gurtband mit der oben vorgestellten Möglichkeit tatsächlich etwas weniger zusammengedrückt. Je kleiner aber die verwendeten Schlaufen sind, desto stärker wird das Gurtband gequetscht, da nützt dann das vierfache Band auch nicht mehr ganz so viel.
              Ich hab das System den Winter über ausprobiert und bin (bis auf das Gewicht) sehr zufrieden damit. Sehr wenig Fummelei und durch das Festnähen des Dreistegs und dass 4-fach-Nehmen des Bandes sehr robust und ausfallsicher. Ich hab praktisch keine Abnutzung am Gurtband feststellen können.

              Danke von mir für den guten Tip.

              Ich verwende keine Dogbones sondern Amsteel-Loops an der Hängematte, das Gurtband ist das von Extex (25 mm). Ich kann bestätigen, dass das Gurtband mit den Loops weniger stark zusammengedrückt wird, als auf Deinen Fotos zu sehen.

              Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
              Ein weiterer Nachteil ist mir inzwischen auch noch bewusst geworden: Möchte man das Gurtband mal waschen, so kann man den Dreisteg nicht einfach entfernen
              Man könnte zwei kleine Stücken Klettband ans Gurtband nähen um die Schlaufe mit machen. Dann kann man diese bei Bedarf öffnen und die Dreistege abnehmen. Die Schlitze des Dreisteges sind groß genug, um auch Gurtband mit Klettband drauf durchfädeln zu können, schätze ich. Müsste man aml ausprobieren.

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              • #10
                Zitat von echinotrix Beitrag anzeigen
                Ich hab das System den Winter über ausprobiert und bin (bis auf das Gewicht) sehr zufrieden damit. Sehr wenig Fummelei und durch das Festnähen des Dreistegs und dass 4-fach-Nehmen des Bandes sehr robust und ausfallsicher. Ich hab praktisch keine Abnutzung am Gurtband feststellen können.

                Danke von mir für den guten Tip.
                Abnutzung ist mir bisher auch keine aufgefallen. Ich habe es mit dem schwächeren Gurtband von ExTex und dem Gurtband von Dutch probiert. Das Gewicht finde ich nicht mal so schlimm. Gerade mit dem leichten Band von ExTex komme ich nur unwesentlich schwerer als mit 2mal 2 Meter "Treehuggern" und Whoopie Slings (siehe hier). Zudem gefällt mir, dass Hängematte und Aufhängung komplett separat sind. Das geht mit Whoopies natürlich auch, ist aber ein wenig umständlicher, weil man dann die Hängematte plus eine zweiteilige Aufhängung hat.

                Zitat von echinotrix Beitrag anzeigen
                Ich verwende keine Dogbones sondern Amsteel-Loops an der Hängematte, das Gurtband ist das von Extex (25 mm). Ich kann bestätigen, dass das Gurtband mit den Loops weniger stark zusammengedrückt wird, als auf Deinen Fotos zu sehen.
                Vor allem habe ich das Band für die Fotos nur kurz (ein paar Minuten) entsprechend belastet. Hängt man länger, so wird das Band noch etwas mehr gequetscht. Mir gefällt an den Dog Bones, dass sie im unbelasteten Zustand doch etwas besser auf dem Dreisteg halten. Continuous Loops funktionieren auch recht gut, aber bei Whoopie Slings hatte ich das Problem, dass sie mir beim Einstellen der Länge immer wieder vom Dreisteg gerutscht sind.

                Gut zu wissen, dass die Continuous Loops das Gurtband deutlich weniger quetschen! Danke für den Hinweis.

                Zitat von echinotrix Beitrag anzeigen
                Man könnte zwei kleine Stücken Klettband ans Gurtband nähen um die Schlaufe mit machen. Dann kann man diese bei Bedarf öffnen und die Dreistege abnehmen. Die Schlitze des Dreisteges sind groß genug, um auch Gurtband mit Klettband drauf durchfädeln zu können, schätze ich. Müsste man mal ausprobieren.
                Das ist eine gute Idee. Allzu häufig wasche ich aber die Gurtbänder wohl eher nicht, zumal ich für dieses nun einen separaten Beutel genäht habe. Ich denke, ich werde zum gelegentlichen Waschen einfach den Dreisteg ganz ans Ende schieben und den Transportbeutel über die Dreistege ziehen, um diese und Waschmaschine respektive Lavabo zu schützen.
                Zuletzt geändert von Waldläufer70; 16.02.2017, 14:44.
                Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                • #11
                  echinotrix: Wie hast du dich vor Regen geschützt? Hast du Drip Lines um die Loops geknotet? Bei den Dog Bones würde ich wohl zu dieser Lösung tendieren und hoffen, dass das Wasser dann auch wirklich grösstenteils an diesen abtropft.
                  Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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                  • #12
                    Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
                    echinotrix: Wie hast du dich vor Regen geschützt? Hast du Drip Lines um die Loops geknotet? Bei den Dog Bones würde ich wohl zu dieser Lösung tendieren und hoffen, dass das Wasser dann auch wirklich grösstenteils an diesen abtropft.
                    Ich war schon seit Monaten nicht mehr im Regen draußen. Entweder es gab keinen Niederschlag oder es schneite.

                    Ich würde Schuhbänder an die Loops binden. Mit den Dogbones hast Du da einen Vorteil, ein Bändchen pro Seite reicht - bei Loops bräuchte man zwei.

                    Kommentar


                    • Mittagsfrost
                      Mittagsfrost kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Wieso braucht man bei Loops zwei Abtropfbänder pro Seite? Ich knote das Band um beide Stränge der Loops und gut ist.

                    • Waldläufer70
                      Waldläufer70 kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Ich vermute, dass durch die beiden kleinen Lücken etwas Wasser hindurchgeraten könnte, das sonst vollständig vom Schnürsenkel aufgenommen würde. Aber gut zu wissen, dass auch ein Band reichen kann!

                    • echinotrix
                      echinotrix kommentierte
                      Kommentar bearbeiten
                      Wahrscheinlich reicht eines im Grunde genauso. wenn man das halt um die beiden Schnüre des Loops bindet, dann rutscht's runter. Außer man bindet's direkt bei der HM dran, aber dann ist halt der ganze Loop voller Wasser, und das packt man dann alles mit ein. Bei kurzen Touren bei hohen Pemteraturen kein Problem, aber nahe des Gefrierpunktes zieht das langfristig in den Hängemattenstoff und in die Isolierung (ich packe die HM immer zusammen mit den Quilts in einen Müllbeutel).

                  • #13
                    Zitat von Waldläufer70 Beitrag anzeigen
                    Mir gefällt an den Dog Bones, dass sie im unbelasteten Zustand doch etwas besser auf dem Dreisteg halten.
                    Da hatte ich nie Probleme. Beim Verstellen greife ich den Dreisteg und lasse den Loop bzw. die Whoopie-Sling ein paar Zentimeter am Gurtband nach oben rutschen. Kann eigentlich gar nicht abhauen.

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                    • #14
                      Zitat von echinotrix Beitrag anzeigen

                      Ich war schon seit Monaten nicht mehr im Regen draußen. Entweder es gab keinen Niederschlag oder es schneite.

                      Ich würde Schuhbänder an die Loops binden. Mit den Dogbones hast Du da einen Vorteil, ein Bändchen pro Seite reicht - bei Loops bräuchte man zwei.
                      Glück gehabt!

                      Die Schuhbänder sind eine gute Idee. Wenn man neue nimmt, hat man gleich Ersatz, wenn an den Schuhen eines reisst. Und das gerissene taugt immer noch als Drip Line. Sehr gut!
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                      • #15
                        Zitat von echinotrix Beitrag anzeigen

                        Da hatte ich nie Probleme. Beim Verstellen greife ich den Dreisteg und lasse den Loop bzw. die Whoopie-Sling ein paar Zentimeter am Gurtband nach oben rutschen. Kann eigentlich gar nicht abhauen.
                        Das leuchtet ein. Ich dachte aber eher ans Verstellen der Whoopie Slings. Gerade wenn diese schon relativ lang sind, können sie beim Verstellen der Länge recht leicht vom Dreisteg rutschen. Mir zumindest passiert das ständig. Deshalb konnte ich mich auch nie so recht mit dem Marlspiekerschlag und dem Hölzchen anfreunden, obwohl das eigentlich eine ganz tolle und einfache Sache ist.
                        Meine Vorstellung (für Neue und Interessierte)

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